Aldi Apfelstrudel Testbericht

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ab 12,62
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  schwierig

Erfahrungsbericht von Herr_Tom

Es blättert und es schmeckt so geil!

5
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Zubereitung:  sehr schwierig
  • Kaufanreiz:  Verpackung

Pro:

Eine satte Füllung an saftigen Apfelstückchen

Kontra:

Eigentlich nichts

Empfehlung:

Ja

Kuchen essen verbinde ich normalerweise mit etwas Gemütlichem, das am Wochenende und da vor allem am Sonntag Nachmittag stattfindet oder im Anschluss an eine Feierlichkeit entweder unter Freunden und Bekannten oder im Kreis der Familie.

Ob der Kuchen vom Konditor oder selbstgemacht sein soll, muss man selbst entscheiden, wobei sicherlich ein selbstgemachter manchmal besser ankommt, weil man da auch die Mühe erkennt, die gemacht wurde, vor allem wenn er toll schmeckt.

Gut macht sich dabei immer ein Apfelkuchen, ob nun gedeckt oder sonst wie und wenn es was ganz besonders sein soll, dann entscheidet sich Frau oder Mann auch mal für einen Apfelstrudel, der aber auch eine entsprechende Übung voraussetzt. Tja und wenn diese nicht da ist, man Angst hat, eher ein Strudelholz zu kreiieren, dann ist es wohl am besten, wenn man gleich einen fertigen holt, wo man nicht so viel falsch machen kann.

So geschehen, als bei Aldi ein Original Südtiroler Apfelstrudel vor längerem besorgt wurde, der schon vom Namen her total Appeitit macht und der zudem noch super preisgünstig war. Einer in der 600 Gramm Packung kostete lediglich 0,99 Euro, was zur Folge hatte, dass gleich zwei besorgt wurden.


- Verpackung -:

Die längliche recyclefähige Kartonage von ca. 35 x 9,5 x 3,5 cm, in der sich das leckere Teil befindet, hat einen schwarzen Hintergrund und zeigt auf der Vorderseite neben der Produktbezeichnung –Original Südtiroler Apfelstrudel - in Schreibschrift den leckeren fertigen Strudel, goldgelb mit Pudelzucker bestreut. Von diesem ist ein breites Stück abgeschnitten, das den Einblick in seine Füllung gewährt und die aus saftigen firschen Apfelstücken besteht zwischen denen sich auch noch ein paar dicke Rosinen befinden.

Auf der Rückseite bekommt man weitere Informationen bezüglich der Zubereitung, der Zutaten mit Abbildung, der Nährwerte und der Haltbarkeit sowie den Hinweis, dass es sich hier um einen Strudel aus hochwertigen und erlesenen Zutaten handelt. Zudem erfährt man wer dieses leckere Backwerk fabriziert.


- Zutaten -:

Der Apfelstrudel beinhaltet 47 % bester Tafeläpfel Italiens, die manuell geschält und gewürfelt und mit Zucker und Zimt und Sultaninen verfeinert wurden. Der Blätterteig selbst wurde aus Weizenmehl, Pflanzenmargarine, Wasser, Brotbrösel, Salz und Magermilchpulver gefertigt.


- Nährwerte -:

Beschränkt man sich auf 100 Gramm dieses Apfelstrudels, so vereinen sich darauf 230 kcal bzw. 963 kJ, wobei der Anteil an eigentlichen Kohlehydraten bei 29,5 Gramm liegt.


- Haltbarkeit -:

Aufbewahrt werden kann der Apfelstrudel bei –18 ° C mindestens 18 Monate, bei –12 ° C zwei Wochen, bei –6 ° C eine Woche und wenn er ganz normal in den Kühlschrank gelegt wird ist dies allerdings nur einen Tag möglich.


- Hersteller -:

Produziert wird der Apfelstrudel von der Firma Pan Tiefkühlprodukte GmbH, die ihren Sitz in der Franklinstr. 1/a in 39055 Leifers/Bozen hat und die auch im Internet unter pan.it aufgesucht werden kann.


- Erfahrung -:

Noch bevor der Apfelstrudel aus dem Kühlfach genommen wurde, wurde der Backofen bei Umluft 220° C vorgeheizt. Während dessen wurde ein Backblech genommen, auf diesem ein Backpapier ausgelegt und darauf schließlich der Apfelstrudel daraufgelegt. Das Blech wurde dann in den Backofen geschoben, wo es 40 Minuten lang auf mittlerer Stufe blieb.

Nachdem die Zeit verstrichen war, wurde der Ofen geöffnet und zu Gesicht bekam man einen fertigen goldbraunen Apfelstrudel, der schon richtig aromatisch roch.
Ich ließ ihn dann noch etwa 15 Minuten abkühlen und anschließend wurde er noch mit etwas Puderzucker bestreut, in Stücke geschnitten und serviert.

Geschmeckt hat der Apfelstrudel richtig gut sowohl im warmen als auch im kalten Zustand, vor allem war die Fülle der Apfelstückchen auffallend, die zudem wirklich richtig saftig waren und zudem nach Zimt und Zucker schmeckten. Der Süßlichkeitsgrad war vollkommen in Ordnung. Der Blätterteig blätterte zwar ziemlich, aber das Tat der Gaumenfreude keinen Abbruch.


- Fazit -:

Alles in allem war und ist dieser Apfelstrudel eine richtige Bereicherung für einen Kaffeetisch und hält sicherlich niemanden davon ab mindestens ein großes Stück davon zu verschlingen. Die Anschaffung kann ich nur empfehlen, wobei ich von vornerein schon mal zwei Packungen besorgen würde.

33 Bewertungen, 3 Kommentare

  • anonym

    28.02.2005, 09:07 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Also da bekomm ich jetzt echt nen Hunger.. vor allem mag ich es mit Vanillie Soße *gg*

  • Chrillemaus

    27.02.2005, 19:20 Uhr von Chrillemaus
    Bewertung: sehr hilfreich

    bekommt man Hunger, lecker....

  • redwomen

    27.02.2005, 17:04 Uhr von redwomen
    Bewertung: sehr hilfreich

    und was ist mit meinem Stück??? *snief* LG Maria