Aldi Apfelstrudel Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von dani___
Lasst die Küche zur Bäckerei werden
Pro:
lecker
Kontra:
einfach nichts
Empfehlung:
Ja
In meinem letzten Bericht ging es ja um den Aldi Quarkstrudel, den wir in letzter Zeit häufiger essen und heute möchte ich euch dann auch die andere Variante, den Aldi Apfelstrudel vorstellen, den wir natürlich auch schon probiet haben und der genau wie sein „Bruder“ auch sehr, sehr lecker war.
Wie wir drauf gekommen sind, brauche ich ja auch nicht näher erläutern, wir waren ja schon so hin und weg vom Quarkstrudel, da konnten wir gar nicht mehr anders als diesen hier auch zu testen.
Was ich jetzt genau von ihm halte und ob ich ihn überhaupt noch einmal essen werde, verrate ich euch in den kommenden Zeilen:
+++Verpackung+++
Der Apfelstrudel mit seinen 600g Gewicht ist wie auch der Quarkstrudel in einer Pappverpackung untergebracht.
Auf der Vorderseite dieses Kartons kann man schon den Strudel begutachten – sieht wie immer sehr appetitlich aus und wie ihr mich vielleicht kennt, kann ich es dann kaum mehr erwarten, davon zu naschen. Der schwarze Hintergrund ist irgendwie etwas trist, aber egal, ich hab mein Auge auf den Strudel geworfen +gg+
Ganz lecker erscheint mir hier auch der Inhalt des Strudel, welche man auf dem Bild gut erkennen kann. Sieht nach Apfelstücken und Rosinen aus und das ist ja schon mal vielversprechend. Auch wenn manche Leute Rosinen absolut nicht mögen, ich esse sie gerne, von daher hatet ich damit auch kein Problem.
Auf der Rückseite befinden sich auch die Zutaten für diesen Strudel: 47 % Tafeläpfel; Blätterteig: Weizenmehl, Pflanzenmargarine, Wasser, Brotbrösel, Salz und Magermilchpulver.
100g von diesem Apfelstrudel enthalten dann: 230 kcal/963 kJ, Kohlehydraten: 29,5g
Es wird darauf hingewiesen, den Strudel höchstens einen Tag aufzubewahren.
Hergestellt wird er von der Pan Tiefkühlprodukte GmbH inLeifers/Bozen.
+++Zubereitung/Geschmack+++
Wie auch bei dem Quarkstrudel muss man seinen Ofen auf 220 Grad Umluft vorheizen. Dann den Apfelstrudel auf mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und in den Ofen stellen. Dieser Apfelstrudel braucht dann noch etwa 40 Minuten, bis er fertig ist – ich sage euch, viel zu lange für mich, ich warte und warte und warte und kann es kaum mehr erwarten, weil schon ein herrlich schmackhafter Geruch in unserer Wohnung schwebt – menno.
Die Zeit muss man aber selber abwägen, wer ihn mehr oder weniger goldbraun gebacken haben möchte, muss die Zeit halt verlängern oder verkürzen. Ich mag es seeeeeeeeeehr goldbraun, vondaher freue ich mich immer über den knackigen und knusprigen Blätterteig ;)
Den Apfelstrudel haben wir auch manchmal zu Mittag mit einer lecker Vanillesoße, am besten wenn der Strudel noch sehr warm ist. Dann schmeckt der Teig noch richtig schmackhaft und die Füllung, also Äpfel und Rosinen geben dem Ganzen noch den Rest. Denn das wirkt etwas süß, was es echt lecker macht. Die Füllung war auch nicht pampig oder so, sondern hat angenehm nach Zimt geschmeckt. Es war sicherlich nicht zu süß, ich musste nicht gleich etwas nachtrinken.
Also geschmacklich ist dieser Strudel einfach topp ;)
+++Preis+++
Gekostet hat dieser Apfelstrudel 0,99€, was auch recht wenig ist. Wenn man sich so etwas in der Bäckerei kauft, kostet ein kleines Stückchen davon schon eine Menge. Da ist das hier eine echt günstige Alternative.
+++Fazit+++
Ich kann euch diese Leckerei nur empfehlen, denn sie schmeckt einfach fabelhaft. Der einzige Nachteil ist, dass ich jetzt schon wieder Hunger aber keinen Apfelstrudel mehr habe – aber das ist mein Problem.
Holt ihn euch am besten gleich mal, wenn ihr Zeit und Lust habt, es lohnt sich auf alle Fälle!!
Viel Spaß beim Schlemmern wünscht dani ;)
+++
Wie wir drauf gekommen sind, brauche ich ja auch nicht näher erläutern, wir waren ja schon so hin und weg vom Quarkstrudel, da konnten wir gar nicht mehr anders als diesen hier auch zu testen.
Was ich jetzt genau von ihm halte und ob ich ihn überhaupt noch einmal essen werde, verrate ich euch in den kommenden Zeilen:
+++Verpackung+++
Der Apfelstrudel mit seinen 600g Gewicht ist wie auch der Quarkstrudel in einer Pappverpackung untergebracht.
Auf der Vorderseite dieses Kartons kann man schon den Strudel begutachten – sieht wie immer sehr appetitlich aus und wie ihr mich vielleicht kennt, kann ich es dann kaum mehr erwarten, davon zu naschen. Der schwarze Hintergrund ist irgendwie etwas trist, aber egal, ich hab mein Auge auf den Strudel geworfen +gg+
Ganz lecker erscheint mir hier auch der Inhalt des Strudel, welche man auf dem Bild gut erkennen kann. Sieht nach Apfelstücken und Rosinen aus und das ist ja schon mal vielversprechend. Auch wenn manche Leute Rosinen absolut nicht mögen, ich esse sie gerne, von daher hatet ich damit auch kein Problem.
Auf der Rückseite befinden sich auch die Zutaten für diesen Strudel: 47 % Tafeläpfel; Blätterteig: Weizenmehl, Pflanzenmargarine, Wasser, Brotbrösel, Salz und Magermilchpulver.
100g von diesem Apfelstrudel enthalten dann: 230 kcal/963 kJ, Kohlehydraten: 29,5g
Es wird darauf hingewiesen, den Strudel höchstens einen Tag aufzubewahren.
Hergestellt wird er von der Pan Tiefkühlprodukte GmbH inLeifers/Bozen.
+++Zubereitung/Geschmack+++
Wie auch bei dem Quarkstrudel muss man seinen Ofen auf 220 Grad Umluft vorheizen. Dann den Apfelstrudel auf mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und in den Ofen stellen. Dieser Apfelstrudel braucht dann noch etwa 40 Minuten, bis er fertig ist – ich sage euch, viel zu lange für mich, ich warte und warte und warte und kann es kaum mehr erwarten, weil schon ein herrlich schmackhafter Geruch in unserer Wohnung schwebt – menno.
Die Zeit muss man aber selber abwägen, wer ihn mehr oder weniger goldbraun gebacken haben möchte, muss die Zeit halt verlängern oder verkürzen. Ich mag es seeeeeeeeeehr goldbraun, vondaher freue ich mich immer über den knackigen und knusprigen Blätterteig ;)
Den Apfelstrudel haben wir auch manchmal zu Mittag mit einer lecker Vanillesoße, am besten wenn der Strudel noch sehr warm ist. Dann schmeckt der Teig noch richtig schmackhaft und die Füllung, also Äpfel und Rosinen geben dem Ganzen noch den Rest. Denn das wirkt etwas süß, was es echt lecker macht. Die Füllung war auch nicht pampig oder so, sondern hat angenehm nach Zimt geschmeckt. Es war sicherlich nicht zu süß, ich musste nicht gleich etwas nachtrinken.
Also geschmacklich ist dieser Strudel einfach topp ;)
+++Preis+++
Gekostet hat dieser Apfelstrudel 0,99€, was auch recht wenig ist. Wenn man sich so etwas in der Bäckerei kauft, kostet ein kleines Stückchen davon schon eine Menge. Da ist das hier eine echt günstige Alternative.
+++Fazit+++
Ich kann euch diese Leckerei nur empfehlen, denn sie schmeckt einfach fabelhaft. Der einzige Nachteil ist, dass ich jetzt schon wieder Hunger aber keinen Apfelstrudel mehr habe – aber das ist mein Problem.
Holt ihn euch am besten gleich mal, wenn ihr Zeit und Lust habt, es lohnt sich auf alle Fälle!!
Viel Spaß beim Schlemmern wünscht dani ;)
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48 Bewertungen, 1 Kommentar
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30.01.2007, 10:10 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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