Aldi Quarkstrudel Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Suchtfaktor:  gering
  • Anhalten der Frische nach Öffnen:  sehr lang

Erfahrungsbericht von Herr_Tom

Verdammt - der schmeckt ja so was von irre!

  • Geschmack:  sehr gut
  • Geruch:  sehr gut
  • Suchtfaktor:  sehr gering
  • Anhalten der Frische nach Öffnen:  lang
  • Kaufanreiz:  Verpackung

Pro:

Einfach super lecker

Kontra:

Nichts

Empfehlung:

Ja

Ein leckeres Käffchen kann ja von uns Kaffeetrinkern fast immer genommen werden, erst recht wenn es noch etwas Passendes dazu gibt wie einen leckeren Kuchen. Dies ist dann meist am Sonntag Nachmittag der Fall, wenn es vielerorts den obligatorischen Kaffee und Kuchen gibt und man dann in welchem Ambiente auch immer sich es so richtig gemütlich macht. Tja und diejenigen, die sich vielleicht beim Mittagessen zurückgehalten hatten oder dieses sogar ausgefallen war, schlagen dann möglicherweise erst richtig zu , wenn es die entsprechenden Schnitten oder sonstigen Backwerke gibt wie beispielsweise diese meisterhaften Strudel von Aldi.

Nachdem ich schon vor längerem diesen gigantomanischen Südtiroler Apfelstrudel von Aldi probiert und mehrfach genossen habe, wobei ich mich jedes Mal ziemlich zusammenreißen muss, um nicht einen ganz zu verdrücken, wollte ich auch mal diesen Quarkstrudel probieren, um mal zu sehen, ob mir der genauso schmeckt.
Also musste der demzufolge ganz schnell bei Aldi besorgt werden, wo er in der 600 Gramm Packung mit 0,99 Euro genau so viel kostete wie der Apfelstrudel.


- Verpackung -:

Der Quarkstrudel befindet sich nahezu in der gleichen Verpackung wie der Apfelstrudel, nur eben mit der Bezeichnung Quarkstrudel in goldfarbener Schreibschrift und zur Veranschaulichung der frische Apfelstrudel, von dem ein dickes Stück abgeschnitten ist, um einen Blick auf den quarkigen Inhalt zu bekommen, sodass man am liebsten gleich in die Packung hineinbeißen würde.
Zur Verdeutlichung wird übrigens auf der Vorderseite hierzu auch der blau unterlegte Querhinweis gemacht, dass bei diesem Backwerk frischer Quark verwendet wurde.
Betrachtet man sich die Rückseite, dann bekommt man auch hier Hinweise auf die liebevolle und hoch qualitative Fertigung dieses Strudels, wobei man anhand eines Bildes die Rohmaterialien, die man dafür benötigte, zusammengestellt hat. Die Zutaten im einzelnen werden dann nochmals neben der Art der Zubereitung aufgelistet. Außerdem erfährt man was der Strudel kalorienmäßig ausmacht, wie lange er haltbar ist und welche Firma so etwas zustande bekommt.


- Zutaten -:

Der Quarkstrudel aus dem Land der Strudeltradition Südtirol wird aus folgenden Bestandteilen gefertigt wie Weizenmehl, Wasser, Pflanzenmargarine, 15 % Quark, Zucker, Sultaninen, modifizierte Stärke, Maisstärke, Salz, Verdickungsmittel E464, Aroma, Säuerungsmittel Milchsäure und Magermilchpulver.


- Nährwerte -:

Beschränkt man sich auf 100 Gramm dieses Strudels, so belaufen sich darauf 302 kcal bzw. 1261 kJ, wovon wiederum 30 Gramm Kohlenhydrate anteilig sind.


- Haltbarkeit -:

Hier gilt wie bei vielen Tiefkühlprodukten die gestaffelte Haltbarkeit, d. h. wenn der Strudel lediglich im Kühlschrank untergebracht wird, hält er dort ein Tag. Wird er im Kühlfach bei –6 ° C aufbewahrt, hält er sich dort eine Woche, doppelt so lange bei –12 °C und am längsten nämlich mindestens 17 Monate bei –18 ° C.


- Hersteller -:

Produziert wird auch dieses Meisterwerk von der Firma Pan Tiefkühlprodukte GmbH, franklinstr. 1/a in 39055 Bozen/Italien., die im übrigen auch im Internet unter pan.it zu erreichen sind.


- Erfahrung -:

Aus der Erfahrung kannte ich ja schon so verschiedene Backwaren wie beispielsweise Quarktaschen. So was hat mir in der Vergangenheit immer recht gut geschmeckt. Und da ich ja von dem gleichen Hersteller diesen vorzüglichen Apfelstrudel bereits kannte, hatte ich richtig Bock drauf, an diesem Quarkstrudel mal zu knabbern.

Nachdem der Backofen gemäß der Anweisung vorgewärmt wurde, wurde der Strudel, der sich mittlerweile auf einem Backblech mit Backpapier befand, hineingeschoben und bei 200° C Heißluft 35 Minuten gebacken. Goldbraun wurde er schließlich herausgenommen und erstmal etwas stehen gelassen, damit er abkühlte und vor allem, dass man ihn schneiden konnte.
Dies war schließlich nach 15 Minuten der Fall. Der Strudel war schnell in kleine Stückchen geteilt und der Geruch, machte einen so richtig fertig. Also ging es daher schnell ans Probieren. Da der Strudel ja immer noch etwas warm war, was ihn meiner Meinung nach noch appetitlicher macht, wollte ich jetzt ganz schnell in so ein Stück beißen. Nachdem der erste Biss getätigt war, gierte mein Blick schon auf das nächste. Grund war, dass dieser Strudel so was von hammermäßig stark schmeckte, dass ich gleich mehr wollte. Der Quark mit seinen Sultaninen war so was von fein, dass er so richtig auf der Zunge verging und das in Verbindung mit dem leckeren Blätterteig.
Ich war ja gewissermaßen durch den Apfelstrudel ja schon positiv vorgewarnt, aber so einen tollen Strudel hatte ich schon lange nicht mehr gegessen – einfach sagenhaft. Das konnte ich letztendlich dann auch sagen, als ich meinen Appetit damit zum ersten Mal befriedigt hatte. Immerhin hatte ich fast die Hälfte dieses Strudels selbst gegessen.


- Fazit -:

Wer sich zum Kaffee mal was richtig tolles dazu gönnen möchte, der sollte sich wirklich diesen Strudel besorgen, am besten gleich zwei, wenn der eine oder die andere besonders wild darauf sind. Dieser Strudel ist absolut ein Muss!!!

49 Bewertungen, 4 Kommentare

  • glowhand

    27.11.2005, 16:28 Uhr von glowhand
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe grüße. christian.

  • anonym

    18.05.2005, 22:28 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ...he ich glaube den sollte ich mal probieren :-)

  • redwomen

    30.01.2005, 00:16 Uhr von redwomen
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein wahrliches "Gedicht". *ggg*

  • Lisolotto

    29.01.2005, 18:00 Uhr von Lisolotto
    Bewertung: sehr hilfreich

    da geb ich Dir Recht,der schmeckt wirklich