Erfahrungsbericht von plötzlichpapa
Ein Mann erobert die Welt
Pro:
Schöne Szenen, geschichtliches Wissen
Kontra:
einwenig langatmig
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserinnen und Leser,
ein Epos über einen der größten Männer der Geschichte wurde unter der Regie des Oscar Preisträgers Oliver Stone verfilmt. „Alexander“ der Große wurde durch diesen Film zum Leben erweckt. Eine weitere, historische Wissenslücke sollte bei mir geschlossen werden, so meine Erwartungen. Wie es kam, lest in folgendem Bericht:
Da ich mich hier auf die DVD beziehe, möchte ich euch, bevor ich loslege, noch einige Informationen zu der DVD geben:
Aussehen:
------------
Die in weißer Grundfarbe gehaltene DVD wird durch den mittig angeordneten Kopf von Colin Farrell (Hauptdarsteller) geschmückt. Darunter ist ein Schwarzes Pferd mit Alexander dem Großen als Reiter, auf zwei Beinen stehend im Kampf gegen einen schwarzen Elefanten, umrahmt von der makedonischen Fußstreitmacht dargestellt. Der in roten Lettern gehaltene Schriftzug „Alexander“ bildet das Zentrum der Vorderseite der DVD.
DVD – Details:
------------------
Die DVD erschien im Verleih der Highlight Communications AG
Produziert wurde der Film von Constantin Media und Internationalmedia
FSK: 12 Jahre
Laufzeit: 169 Minuten
Preis: 16,90 EUR
Sprachen: Deutsch und Englisch
Musik: Vangelis (Dolby Digital)
Kurzbeschreibung der Handlung:
---------------------------------------
Alexander der Große kommt nach dem Mord an seinem Vater Philip an die Macht und führt einen beispiellosen Feldzug von Makedonien über Griechenland, Ägypten, Persien bis nach Indien. Er errichtet ein Reich, dessen Größe vor ihm und nach ihm nie wieder erreicht werden sollte.
Die Handlung:
-----------------
Ein alter Mann erinnert sich. In wundervoll geschmückten Gemächern im mächtigen Ägypten erinnert sich ein ehemaliger Kampfgefährte an den mächtigsten Mann der Geschichte. Alexander ! „Sobald wir Alexander in die Augen sahen glaubten wir, wir könnten alles erreichen“, schreibt ein Schreiber auf Geheiß des Alten auf. Und so beginnt die Geschichte eines der größten Männer der Geschichte….
Der in Pella, Makedonien geborene Alexander war der Sohn von Olympia und König Philip. Manche jedoch behaupteten, sein Vater sei Zeus höchstpersönlich gewesen.
Seine einzige Niederlage hieß es, hat Alexander in den Armen Mephaistions, seines treuen Freundes und späteren Liebhabers?! als Kind im Ringkampf erlebt. Von Aristoteles lernt Alexander früh die Faszination der fremden Kulturen und festen Grundwerten kennen. Dies lässt ihn ein Leben lang nicht mehr los.
Seinen enormen Mut stellt Alexander schon früh zum Beweis, als er den schwarzen, wilden Hengst „Bukephalos“ in einer lebensgefährlichen Aktion bändigt, der ihm später als treuer Freund in all seinen Schlachten beistehen wird.
Mit Achilles als Vorbild beginnt Alexander seinen langen, erfolgreichen Weg. Sein Vater Philip wurde ermordert und Alexander mit zwanzig Jahren zum König Makedoniens gekrönt.
Mit 21 viel Alexander mit einem Heer von 40.000 Mann in Asien ein und marschierte bis nach Ägypten, wo er zum Pharao gekürt wurde. Doch seine Feldzüge hörten noch lange nicht auf.
Mit einem Heer von nur 50.000 Mann schlägt er mit einem kühnen Plan und viel Mut in einer der größten Schlachten bis dato den mächtigsten König Daräos, König von Persien und seine riesige Armee von 250.000 Mann.
Damit hat er den Tod seines Vaters Philip gerächt, der angeblich auf Geheiß von König Daräos getötet wurde. Als Sieger zieht er in die reichste Stadt der Welt, Babylon, ein.
Doch was noch niemals einem König vor ihm gelang, genügte Alexander nicht. Durch Aristoteles geprägt und von seinem Ehrgeiz und Hunger nach Ruhm getrieben marschierte er weiter Richtung Indien.
Als er den Hindukusch überquert, nimmt er sich die Asiatin Oxane zur Frau, als Zeichen der Gleichbehandlung zwischen Makedonern und Asiaten. Er erhofft sich aus dieser Ehe einen Thronerben, um seine Taten nach seinem Tod zu sichern.
Doch diesen Entschluss nehmen seine makedonischen Heerführer ihm sehr übel, so dass er mit jeder weiteren Schlacht seinen Rückhalt verliert.
In Indien kommt es zu zahlreichen, blutigen Dschungelschlachten, in denen viele seiner Männer starben. Hier trifft die Makedonische Armee auf gut ausgebildete, teils auf Elefanten reitenden Gegner. Diese werden zwar besiegt, allerdings zu einem hohen, blutigen Preis.
STOP….. eigentlich wollte ich gar nicht soviel verraten. Aber wie es weiter geht, das verrate ich nicht. Schaut euch den Film an !
Die Schauspieler:
---------------------
Colin Farell – Alexander
Angelina Jolie – Olympia, Mutter Alexanders
Anthony Hopkins – Alter Mann in Ägypten, der früher Weggefährte Alexanders war
Regisseur: Oliver Stone
Kostüme, Special Effects und Personen:
-----------------------------------------------
Ich bin begeistert. Ich hatte noch lange, nachdem der Film aus war ein Bild im Kopf. Alexander reitet auf seinem Pferd auf einen riesigen, schwarzen, mit hohem Aufbau bewaffneten Elefanten zu, bleibt vor diesem stehen und zieht sein Pferd hoch, so dass dieses auf den zwei Hinterläufen steht. Sein Schwert blitzt in der Sonne, sein goldener Helm funkelt und der indische Gegner zielt mit einer Lanze auf Alexander. Einfach phantastisch gemacht.
Der ganze Film ist gespickt mit wundervollen Landschaftsbildern, actionreichen Szenen und tiefgründigen Dialogen. Aber lasst euch doch einfach selbst verzaubern.
Colin Farell verkörpert in diesem Film einen jungen, tatendurstigen, gut aussehenden aber auch bisexuellen Herrscher, der für seinen Ruhm bis in die Hölle gehen würde. Die Rolle meistert er mit Bravour. Das Einzige, was man ihm ab und zu nicht ganz abnimmt sind seine strikten Befehle. Hier widerspricht seine Körpersprache oft dem Gesagten.
Angelina Jolie als „Olympia“ spielt eine liebende Mutter, die durch ihre hexenhafte Rolle versucht ihren Sohn zu schützen. Dabei hantiert sie oft mit Schlangen und Beschwörungen, sowie viel Sexappeal. Meiner Ansicht nach baut sie auf hervorragende Weise eine Brücke zwischen sexueller Anziehung und mystischer Verschlagenheit. Damit lenkt sie Alexander das ganze Leben lang, ohne dass dieser dies bemerkt.
Die anderen Schauspieler meistern ihre Rolle zwar, stechen aber nicht unbedingt hervor.
Sehr schön fand ich die Kostüme. Es wurde in dem Film viel Wert auf die einzelnen Waffenröcke der verschiedenen Heere gelegt. Die Makedonen und Griechen mit ihren typischen, von einem Irokesenhaarschnitt geschmückten Helmen, die Perser mit ihren spitzen Helmen und grauen Uniformen, die Inder mit den Pludderhosen und Turbanen, einfach wundervoll umgesetzt.
Mein Fazit:
-------------
Um es vorweg zu sagen, ich war nach dem ersten Anschauen des Filmes enttäuscht. Zu viele Details konnte ich nicht erfassen, und die Bilder verglich ich unterbewusst zu sehr mit „Der Herr der Ringe“, was aber nicht möglich ist. Ich verstand, das muss ich ehrlich gestehen, nicht alles sofort. Doch während ich den Film das zweite Mal ansah, merkte ich die hohe Qualität der Schöpfung von Oliver Stone. Sowohl von hohem geschichtlichen, als auch von hohem Unterhaltungswert ist der Film durch viele kleine Details geprägt. Ich kann euch nur empfehlen, den Film zweimal zu sehen. Ein Gesamtverständnis ist nach einmal Anschauen nicht möglich. Nachdem ich darüber mit ein paar Freunden gesprochen hatte, konnten auch sie dies bestätigen.
Einen Stern bekommt der Film für die tollen Kostüme
Einen Stern für den geschichtlichen Wert
Einen Stern für die tollen Kampfszenen
Einen Stern für die schöne Angelina Jolie.
Einen Stern muss ich aber auch abziehen. Mir war der Film einfach zu lang. Der Film wurde durch die teils erheblichen Ausschweifungen in die Länge gezogen, was ihn teilweise etwas langatmig macht.
Es bleiben vier Sterne.
Ach ja, um den Kreis zu schließen muss ich euch sagen, dass meine Wissenslücke durch den Film größtenteils wirklich geschlossen wurde.
Vielen Dank für euere Ausdauer beim Lesen,
Uwe
ein Epos über einen der größten Männer der Geschichte wurde unter der Regie des Oscar Preisträgers Oliver Stone verfilmt. „Alexander“ der Große wurde durch diesen Film zum Leben erweckt. Eine weitere, historische Wissenslücke sollte bei mir geschlossen werden, so meine Erwartungen. Wie es kam, lest in folgendem Bericht:
Da ich mich hier auf die DVD beziehe, möchte ich euch, bevor ich loslege, noch einige Informationen zu der DVD geben:
Aussehen:
------------
Die in weißer Grundfarbe gehaltene DVD wird durch den mittig angeordneten Kopf von Colin Farrell (Hauptdarsteller) geschmückt. Darunter ist ein Schwarzes Pferd mit Alexander dem Großen als Reiter, auf zwei Beinen stehend im Kampf gegen einen schwarzen Elefanten, umrahmt von der makedonischen Fußstreitmacht dargestellt. Der in roten Lettern gehaltene Schriftzug „Alexander“ bildet das Zentrum der Vorderseite der DVD.
DVD – Details:
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Die DVD erschien im Verleih der Highlight Communications AG
Produziert wurde der Film von Constantin Media und Internationalmedia
FSK: 12 Jahre
Laufzeit: 169 Minuten
Preis: 16,90 EUR
Sprachen: Deutsch und Englisch
Musik: Vangelis (Dolby Digital)
Kurzbeschreibung der Handlung:
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Alexander der Große kommt nach dem Mord an seinem Vater Philip an die Macht und führt einen beispiellosen Feldzug von Makedonien über Griechenland, Ägypten, Persien bis nach Indien. Er errichtet ein Reich, dessen Größe vor ihm und nach ihm nie wieder erreicht werden sollte.
Die Handlung:
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Ein alter Mann erinnert sich. In wundervoll geschmückten Gemächern im mächtigen Ägypten erinnert sich ein ehemaliger Kampfgefährte an den mächtigsten Mann der Geschichte. Alexander ! „Sobald wir Alexander in die Augen sahen glaubten wir, wir könnten alles erreichen“, schreibt ein Schreiber auf Geheiß des Alten auf. Und so beginnt die Geschichte eines der größten Männer der Geschichte….
Der in Pella, Makedonien geborene Alexander war der Sohn von Olympia und König Philip. Manche jedoch behaupteten, sein Vater sei Zeus höchstpersönlich gewesen.
Seine einzige Niederlage hieß es, hat Alexander in den Armen Mephaistions, seines treuen Freundes und späteren Liebhabers?! als Kind im Ringkampf erlebt. Von Aristoteles lernt Alexander früh die Faszination der fremden Kulturen und festen Grundwerten kennen. Dies lässt ihn ein Leben lang nicht mehr los.
Seinen enormen Mut stellt Alexander schon früh zum Beweis, als er den schwarzen, wilden Hengst „Bukephalos“ in einer lebensgefährlichen Aktion bändigt, der ihm später als treuer Freund in all seinen Schlachten beistehen wird.
Mit Achilles als Vorbild beginnt Alexander seinen langen, erfolgreichen Weg. Sein Vater Philip wurde ermordert und Alexander mit zwanzig Jahren zum König Makedoniens gekrönt.
Mit 21 viel Alexander mit einem Heer von 40.000 Mann in Asien ein und marschierte bis nach Ägypten, wo er zum Pharao gekürt wurde. Doch seine Feldzüge hörten noch lange nicht auf.
Mit einem Heer von nur 50.000 Mann schlägt er mit einem kühnen Plan und viel Mut in einer der größten Schlachten bis dato den mächtigsten König Daräos, König von Persien und seine riesige Armee von 250.000 Mann.
Damit hat er den Tod seines Vaters Philip gerächt, der angeblich auf Geheiß von König Daräos getötet wurde. Als Sieger zieht er in die reichste Stadt der Welt, Babylon, ein.
Doch was noch niemals einem König vor ihm gelang, genügte Alexander nicht. Durch Aristoteles geprägt und von seinem Ehrgeiz und Hunger nach Ruhm getrieben marschierte er weiter Richtung Indien.
Als er den Hindukusch überquert, nimmt er sich die Asiatin Oxane zur Frau, als Zeichen der Gleichbehandlung zwischen Makedonern und Asiaten. Er erhofft sich aus dieser Ehe einen Thronerben, um seine Taten nach seinem Tod zu sichern.
Doch diesen Entschluss nehmen seine makedonischen Heerführer ihm sehr übel, so dass er mit jeder weiteren Schlacht seinen Rückhalt verliert.
In Indien kommt es zu zahlreichen, blutigen Dschungelschlachten, in denen viele seiner Männer starben. Hier trifft die Makedonische Armee auf gut ausgebildete, teils auf Elefanten reitenden Gegner. Diese werden zwar besiegt, allerdings zu einem hohen, blutigen Preis.
STOP….. eigentlich wollte ich gar nicht soviel verraten. Aber wie es weiter geht, das verrate ich nicht. Schaut euch den Film an !
Die Schauspieler:
---------------------
Colin Farell – Alexander
Angelina Jolie – Olympia, Mutter Alexanders
Anthony Hopkins – Alter Mann in Ägypten, der früher Weggefährte Alexanders war
Regisseur: Oliver Stone
Kostüme, Special Effects und Personen:
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Ich bin begeistert. Ich hatte noch lange, nachdem der Film aus war ein Bild im Kopf. Alexander reitet auf seinem Pferd auf einen riesigen, schwarzen, mit hohem Aufbau bewaffneten Elefanten zu, bleibt vor diesem stehen und zieht sein Pferd hoch, so dass dieses auf den zwei Hinterläufen steht. Sein Schwert blitzt in der Sonne, sein goldener Helm funkelt und der indische Gegner zielt mit einer Lanze auf Alexander. Einfach phantastisch gemacht.
Der ganze Film ist gespickt mit wundervollen Landschaftsbildern, actionreichen Szenen und tiefgründigen Dialogen. Aber lasst euch doch einfach selbst verzaubern.
Colin Farell verkörpert in diesem Film einen jungen, tatendurstigen, gut aussehenden aber auch bisexuellen Herrscher, der für seinen Ruhm bis in die Hölle gehen würde. Die Rolle meistert er mit Bravour. Das Einzige, was man ihm ab und zu nicht ganz abnimmt sind seine strikten Befehle. Hier widerspricht seine Körpersprache oft dem Gesagten.
Angelina Jolie als „Olympia“ spielt eine liebende Mutter, die durch ihre hexenhafte Rolle versucht ihren Sohn zu schützen. Dabei hantiert sie oft mit Schlangen und Beschwörungen, sowie viel Sexappeal. Meiner Ansicht nach baut sie auf hervorragende Weise eine Brücke zwischen sexueller Anziehung und mystischer Verschlagenheit. Damit lenkt sie Alexander das ganze Leben lang, ohne dass dieser dies bemerkt.
Die anderen Schauspieler meistern ihre Rolle zwar, stechen aber nicht unbedingt hervor.
Sehr schön fand ich die Kostüme. Es wurde in dem Film viel Wert auf die einzelnen Waffenröcke der verschiedenen Heere gelegt. Die Makedonen und Griechen mit ihren typischen, von einem Irokesenhaarschnitt geschmückten Helmen, die Perser mit ihren spitzen Helmen und grauen Uniformen, die Inder mit den Pludderhosen und Turbanen, einfach wundervoll umgesetzt.
Mein Fazit:
-------------
Um es vorweg zu sagen, ich war nach dem ersten Anschauen des Filmes enttäuscht. Zu viele Details konnte ich nicht erfassen, und die Bilder verglich ich unterbewusst zu sehr mit „Der Herr der Ringe“, was aber nicht möglich ist. Ich verstand, das muss ich ehrlich gestehen, nicht alles sofort. Doch während ich den Film das zweite Mal ansah, merkte ich die hohe Qualität der Schöpfung von Oliver Stone. Sowohl von hohem geschichtlichen, als auch von hohem Unterhaltungswert ist der Film durch viele kleine Details geprägt. Ich kann euch nur empfehlen, den Film zweimal zu sehen. Ein Gesamtverständnis ist nach einmal Anschauen nicht möglich. Nachdem ich darüber mit ein paar Freunden gesprochen hatte, konnten auch sie dies bestätigen.
Einen Stern bekommt der Film für die tollen Kostüme
Einen Stern für den geschichtlichen Wert
Einen Stern für die tollen Kampfszenen
Einen Stern für die schöne Angelina Jolie.
Einen Stern muss ich aber auch abziehen. Mir war der Film einfach zu lang. Der Film wurde durch die teils erheblichen Ausschweifungen in die Länge gezogen, was ihn teilweise etwas langatmig macht.
Es bleiben vier Sterne.
Ach ja, um den Kreis zu schließen muss ich euch sagen, dass meine Wissenslücke durch den Film größtenteils wirklich geschlossen wurde.
Vielen Dank für euere Ausdauer beim Lesen,
Uwe
24 Bewertungen, 3 Kommentare
-
14.06.2005, 19:33 Uhr von falke
Bewertung: sehr hilfreichHabe den Film schon ein paar mal gesehen und ich finde ihn absolut klasse. Sehr schöner Bericht. Gruß, Ralf
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18.05.2005, 18:05 Uhr von feldhase
Bewertung: sehr hilfreichIch sollte mir den Film auch angucken... Danke für den Tipp - Gruß vom Feldhasen
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18.05.2005, 11:51 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichein schöner, ausführlicher Bericht. Liebe grüße tammy :o)
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