Alf Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Unterhaltungswert:
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- Romantik:
Erfahrungsbericht von Ed2001
Ein liebenswerter Außerirdischer
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Alles beginnt damit, daß eines Tages alle Bewohner des Planeten Melmac gleichzeitig den Fön einschalten. Durch diesen enormen Stromverbrauch explodiert der Planet. Die meisten Bewohner kommen ums Leben - nur einige können sich noch rechtzeitig mit ihrem Raumschiff retten. Einer von Ihnen ist Gordon Shumway, ein studierter Softwareprogrammierer und Rückwärtseinparker, der sich zwischenzeitlich als Schleimgroßhändler versucht hat. Mit seinem Raumschiff stürzt Shumway in die Garage der in einem Vorort von Los Angeles beheimateten Familie Tanner. Diese wissen erst gar nichts mit dem zotteligen Wesen, welches ein wenig Ähnlichkeit mit einem Erdferkel hat, anzufangen. Sie entschließen sich jedoch es aufzunehmen und vor der Alien Task Force der Vereinigten Staaten zu verstecken. Sie nenen es Alf (steht für Außerirdische Lebensform).
Die Familie besteht aus William Tanner (Max Wright), seiner Frau Kate (Anne Shedeen) und den Kindern Brian (Benji Gregory) und Lynn (Andrea Elson). Während die Kinder sich schell mit Alf anfreunden, dauert es bei den Eltern etwas länger. Aber auf Dauer können sich auch der etwas schüchterne und steife Sozialarbeiter und seine bisweilen kratzbürstige aber ansonsten liebenswerte Gattin dem ruppigen Charme des Außerirdischen nicht entziehen.
Das Zusammenleben mit ihm gestaltet sich jedoch zuweilen schwierig, da Alf eine Nervensäge sein kann und die Familie dadurch zur Verzweiflung treibt. Er mischt sich in Lynn\'s Liebesleben ein, bestellt per Telefon Waren (wie z.B. einen Ferrari) und jagt ständig die Familienkatze Lucky, um sie zu verspeisen. Mit einzigartigem Ideenreichtum sorgt er immer wieder für große und kleine Katastrophen. Seine Lieblingsbeschäftigung ist neben dem stundenlangen Fer nsehen das Spiel mit dem Feuer und das Manipulieren von Elektrogeräten. Im Laufe der Serie sorgt er so für 246 Brände und 49 Überschwemmungen. Auch die Nachbarn der Tanners, die Ochmoneks, erleben so manche Überraschung, meinen aber jedesmal, daß Willi etwas damit zu tun hat, da sie von der Existenz Alf\'s nichts wissen. Dennoch schafft Alf es durch sein gutmütiges Wesen immer wieder seine Gastfamilie für sich zu gewinnen. Er hat ein großes Herz und versucht den Menschen, die er mag, zu helfen. Er liebt die Tanners, hat aber bisweiligen Heimweh und träumt von Melmac.
Im Jahre 1988 startete das ZDF die erste Folge dieser Serie aus. Es wurde eine enorme Erfolgsgeschichte. Bis zum Jahre 1992 liefen 102 Folgen in Erstausstrahlung. Eine wahre Alfmania entstand - und das nicht nur in Deutschland. Die Serie wurde in 79 Staaten der Erde gesendet. Die Sitcom wurde mit Preisen überhäuft und mit Merchandiseartikel wurden Millionen verdient. Sogar die deutsche Synchronstimme von Alf, Thommy Piper, ein bis dahin nicht besonders erfolgreicher Schauspieler, wurde berühmt. Er nahm als Alf sogar Schallplatten auf, die sich relativ gut verkauften.
Die Idee, einen Außerirdischen auf die Erde zu schicken und ihn gewisse Abenteuer erleben zu lassen, war auch im Jahre 1988 nicht neu. Dennoch hat diese Serie meiner Meinung nach ihren Erfolg verdient. Sie ist handwerklich gut gemacht, besticht durch eine witzige Handlung und skurille Szenen. Außerdem muß man den kleinen zotteligen Alf einfach liebgewinnen. Kinder und junggebliebene Erwachsene möchten gerno so sein wie Alf. Er hat keine Sorgen, ist neugierig und probiert die aberwitzigsten Dinge aus; und wenn mal wieder alles aus dem Ruder gelaufen ist, rettet Willi Tanner die Situation. Dabei geht er für Alf sogar ins Gefängnis.
Ich hoffe, ich habe diejenigen, die diese Serie noch nicht kennen, neugierig gemacht und allen anderen ein wenig Appetit auf die demnächst startenden Wiederholungen gemacht.
Also schaut einfach mal rein.
Die Familie besteht aus William Tanner (Max Wright), seiner Frau Kate (Anne Shedeen) und den Kindern Brian (Benji Gregory) und Lynn (Andrea Elson). Während die Kinder sich schell mit Alf anfreunden, dauert es bei den Eltern etwas länger. Aber auf Dauer können sich auch der etwas schüchterne und steife Sozialarbeiter und seine bisweilen kratzbürstige aber ansonsten liebenswerte Gattin dem ruppigen Charme des Außerirdischen nicht entziehen.
Das Zusammenleben mit ihm gestaltet sich jedoch zuweilen schwierig, da Alf eine Nervensäge sein kann und die Familie dadurch zur Verzweiflung treibt. Er mischt sich in Lynn\'s Liebesleben ein, bestellt per Telefon Waren (wie z.B. einen Ferrari) und jagt ständig die Familienkatze Lucky, um sie zu verspeisen. Mit einzigartigem Ideenreichtum sorgt er immer wieder für große und kleine Katastrophen. Seine Lieblingsbeschäftigung ist neben dem stundenlangen Fer nsehen das Spiel mit dem Feuer und das Manipulieren von Elektrogeräten. Im Laufe der Serie sorgt er so für 246 Brände und 49 Überschwemmungen. Auch die Nachbarn der Tanners, die Ochmoneks, erleben so manche Überraschung, meinen aber jedesmal, daß Willi etwas damit zu tun hat, da sie von der Existenz Alf\'s nichts wissen. Dennoch schafft Alf es durch sein gutmütiges Wesen immer wieder seine Gastfamilie für sich zu gewinnen. Er hat ein großes Herz und versucht den Menschen, die er mag, zu helfen. Er liebt die Tanners, hat aber bisweiligen Heimweh und träumt von Melmac.
Im Jahre 1988 startete das ZDF die erste Folge dieser Serie aus. Es wurde eine enorme Erfolgsgeschichte. Bis zum Jahre 1992 liefen 102 Folgen in Erstausstrahlung. Eine wahre Alfmania entstand - und das nicht nur in Deutschland. Die Serie wurde in 79 Staaten der Erde gesendet. Die Sitcom wurde mit Preisen überhäuft und mit Merchandiseartikel wurden Millionen verdient. Sogar die deutsche Synchronstimme von Alf, Thommy Piper, ein bis dahin nicht besonders erfolgreicher Schauspieler, wurde berühmt. Er nahm als Alf sogar Schallplatten auf, die sich relativ gut verkauften.
Die Idee, einen Außerirdischen auf die Erde zu schicken und ihn gewisse Abenteuer erleben zu lassen, war auch im Jahre 1988 nicht neu. Dennoch hat diese Serie meiner Meinung nach ihren Erfolg verdient. Sie ist handwerklich gut gemacht, besticht durch eine witzige Handlung und skurille Szenen. Außerdem muß man den kleinen zotteligen Alf einfach liebgewinnen. Kinder und junggebliebene Erwachsene möchten gerno so sein wie Alf. Er hat keine Sorgen, ist neugierig und probiert die aberwitzigsten Dinge aus; und wenn mal wieder alles aus dem Ruder gelaufen ist, rettet Willi Tanner die Situation. Dabei geht er für Alf sogar ins Gefängnis.
Ich hoffe, ich habe diejenigen, die diese Serie noch nicht kennen, neugierig gemacht und allen anderen ein wenig Appetit auf die demnächst startenden Wiederholungen gemacht.
Also schaut einfach mal rein.
22 Bewertungen, 1 Kommentar
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14.07.2004, 19:50 Uhr von Brita2905
Bewertung: sehr hilfreiches gibt ihn schon ein Weilchen ;))) - aber ich seh die Serie immer wieder gern
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