Aliens vs Predator 2 (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von wauwau
Aliens vs. Predator 2
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Alien vs. Predator 2
Systemanforderungen:
500 MHz Prozessor
128 MB Ram
ca. 700 MB freier Festplattenspeicher
gute 3d Karte
Empfohlen:
1 GHz Prozessor
256 MB Ram
ca. 1 GB freier Festplattenspeicher
Geforce 3
Story:
Die und die Länge (Kürze) des Spiels sind eigentlich meine Hauptkritikpunkte. Die Story mag ja durchaus tiefgehender sein als beim ersten Teil, aber das ist auch kein großes Kunststück oder ?! Es wird also eine Story erzählt, die ziemlich hanebüchen ist und die man bereits in solcher oder anderer Form mindestens 1000 mal gehört hat. Gut, manche mögen sagen: Story, wozu? Ich will ballern.
Genau das ist aber das Problem: Für einen reinen Shooter ist das Spiel zu sehr auf Spannung und Atmosphäre getrimmt, für ein spannendes und atmosphärisches Spiel braucht man aber eine gute Story. Hier beisst sich also die Katze in den Schwanz.
Ich gehe mit Absicht nicht näher auf die magere Story ein, da ich den Leuten die es noch nicht gekauft haben, den Spaß nicht verderben will.
Einzelspieler:
Jedes der 3 Lebewesen muss in jeweils 7 Missionen um sein Leben kämpfen. Die erste Kampagne ist meist als Einstieg gedacht, wobei man den Umgang mit den jeweiligen Waffen bzw. Zusatzgeräten erlernt. So weis man zB. nach der ersten Mission des Marines, wie man Türen öffnet oder nach Mission eins des Predators, wie man den diesem wieder Lebensenergie zuführt. Die 3 Hauptfiguren haben auch spezielle Fähigkeiten. Mit dem Alien zB., kann man Wände hinaufklettern. Die KI der Gegner lässt manchmal zu wünschen übrig aber je nach Schwierigkeitsstufe wird es durch die Anzahl der Gegner wirklich schwer und es artet in einer Dauerfeuerorgie aus.
DIE DREI VERSCHIEDENEN LEBEWESEN:
MARINE:
Der Marine spielt sich am gewöhnlichsten, mit seiner Taschenlampe und seinem Nachtsichtgerät erinnert er sehr an half life, auch die Waffenwahl ist nichts besonderes, von der Pistole über das MG mit eingebautem granatwerfer auf den zielsuchenden Raktenwerfer ist alles handelsübliche dabei, einzigste Ausnahme ud meine Lieblingswaffe: ein Mg das automatisch anpeilt, allerdings macht diese Waffe im Multiplayer noch zuviel Schaden, ich hoffe das wird im nächsten patch behoben!
Desweiteren verfügen sie über ein hackgerät um verschlossene Türen zu öffnen und über ein Schweissgerät um Verschraubte Ausgänge zu öffnen.
ALIEN:
Mit dem Alien hat man wirklich die aussergewöhnlichste Spieleerfahrung der letzten paar Jahre, mit wahnwitziger Geschwindigkeit jagen sie an der Decke entlang, mit der Alienansicht ein noch übelerregenderes Erlebnis ;-)
Ja, also wie schon erwähnt kann man mit de Alien an der Decke oder Wand entlang laufen und kommen so an stellen die andere niemals erreichen würden.
Die Waffen des Alien sind leider sehr beschränkt, mehr als mit dem Schwanz schlagen um zu lähmen und mit den Krallen hauen um tiefe Wunden zu reissen kann das Alien leider net, Energie bekommt es indem es Opfern den Kopf abbeisst (lebende bringen mehr).
Es beherrscht auch noch den Sprungangriff wo es 3-4 Meter nach vorne springt und dabei angreift, ÄUSSERST VERHEREND FÜR DAS OPFER!
PREDATOR:
Das ist auch ein relativ aussergewöhnliches Spielerlebnis, weil wann ist man schon mal in eiem Spiel der Jäger?
Also der Predator verfügt über 3 Zusatzansichten, bei der blauen Marine ansieht sieht er alles blau, und die Marines leuchten grün-rot und blau auf, sieht allerdings keine anderen Predators oder Aliens.
Bei der roten Alienansicht sieht er nur die Aliens, allerdings keine anderen predators oder Marines.
Bei der wiessen Predatoransicht sieht er nur Predator Gegenstände und andere Predators.
Des Weiteren hat der Predator die Fähigkeit sich zu tarnen allerdings sehen die Aliens einen immer und die Marines wenn sie direkt vor dir stehen, das kostet allerdings Plasma Energie, die Plasmaenergie ist zum Teil Munition für einige Waffen.
Die Waffen des Predator sind fast alle zielsuchen., allerdings muss man in der entsprechenden Ansicht sein, in der normalen Anischt fliegen die Projektile nur geradeaus.
Der Predator kann sich leider selbst heilen und seine Plasma Energie aufladen wodurch das alles sehr an Fairness verliert.
Grafik:
Die Grafik ist recht schön anzuschauen und braucht keinen Vergleich mit anderen Shootern zu scheuen. Jedoch verliert sie im Gegensatz zum Teil 1 die Interaktivität; Gegenstände lassen sich nur mehr in den seltensten Fällen zerstören.
Auch die Animationen der Figuren und Kreaturen schauen schön animiert aus. Besonders stechen aber die hervorragenden Lichteffekte vor, die in Alien vs. Prdator2 eine besondere Bedeutung habe, da das Spiel praktisch die ganze Zeit im Dunkeln spielt. Ob man jetzt in Gebäuden, Raumschiffen oder im Freien ist, es ist entweder Nacht, die Lampen sind kaputt oder der Strom ist ausgefallen…
Aus diesem Grund kommt auch der Schockfaktor in der Marine-Kampagne sehr gut zur Geltung, da man nur einen kleinen Bereich mit der „Körperlampe“ ausleuchten kann!
Sound:
In Sachen Audio klagen einige Fans zwar über schlechte übernommene Geräusche bei der ein oder anderen Waffe, aber meiner Meinung nach ist die Soundeffekt-Kulisse wirklich besonders gut gelungen und trägt einen wesentlichen Teil zur Atmosphäre des Spieles bei. Als Marine hört man über Funk die Unterhaltung der anderern Teammitglieder und wird dadurch noch mehr ins Geschehen gefesselt.
Der Predator sowie das Alien können jede Menge Gespräche belauschen - und zu fast jedem neuen Level spendieren die Entwickler eine Zwischensequenz. Wer als Alien schon immer einmal eine Stahltür einreissen wollte, um die armen Seelen dahinter zu Tode zu erschrecken, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Und bei einem richtig heissem Kampf bleibt das meiste der Umgebungen eh nicht erhalten.
Fazit:
Zwar ziemlich kurz, aber doch sehr empfehlenswert!
Systemanforderungen:
500 MHz Prozessor
128 MB Ram
ca. 700 MB freier Festplattenspeicher
gute 3d Karte
Empfohlen:
1 GHz Prozessor
256 MB Ram
ca. 1 GB freier Festplattenspeicher
Geforce 3
Story:
Die und die Länge (Kürze) des Spiels sind eigentlich meine Hauptkritikpunkte. Die Story mag ja durchaus tiefgehender sein als beim ersten Teil, aber das ist auch kein großes Kunststück oder ?! Es wird also eine Story erzählt, die ziemlich hanebüchen ist und die man bereits in solcher oder anderer Form mindestens 1000 mal gehört hat. Gut, manche mögen sagen: Story, wozu? Ich will ballern.
Genau das ist aber das Problem: Für einen reinen Shooter ist das Spiel zu sehr auf Spannung und Atmosphäre getrimmt, für ein spannendes und atmosphärisches Spiel braucht man aber eine gute Story. Hier beisst sich also die Katze in den Schwanz.
Ich gehe mit Absicht nicht näher auf die magere Story ein, da ich den Leuten die es noch nicht gekauft haben, den Spaß nicht verderben will.
Einzelspieler:
Jedes der 3 Lebewesen muss in jeweils 7 Missionen um sein Leben kämpfen. Die erste Kampagne ist meist als Einstieg gedacht, wobei man den Umgang mit den jeweiligen Waffen bzw. Zusatzgeräten erlernt. So weis man zB. nach der ersten Mission des Marines, wie man Türen öffnet oder nach Mission eins des Predators, wie man den diesem wieder Lebensenergie zuführt. Die 3 Hauptfiguren haben auch spezielle Fähigkeiten. Mit dem Alien zB., kann man Wände hinaufklettern. Die KI der Gegner lässt manchmal zu wünschen übrig aber je nach Schwierigkeitsstufe wird es durch die Anzahl der Gegner wirklich schwer und es artet in einer Dauerfeuerorgie aus.
DIE DREI VERSCHIEDENEN LEBEWESEN:
MARINE:
Der Marine spielt sich am gewöhnlichsten, mit seiner Taschenlampe und seinem Nachtsichtgerät erinnert er sehr an half life, auch die Waffenwahl ist nichts besonderes, von der Pistole über das MG mit eingebautem granatwerfer auf den zielsuchenden Raktenwerfer ist alles handelsübliche dabei, einzigste Ausnahme ud meine Lieblingswaffe: ein Mg das automatisch anpeilt, allerdings macht diese Waffe im Multiplayer noch zuviel Schaden, ich hoffe das wird im nächsten patch behoben!
Desweiteren verfügen sie über ein hackgerät um verschlossene Türen zu öffnen und über ein Schweissgerät um Verschraubte Ausgänge zu öffnen.
ALIEN:
Mit dem Alien hat man wirklich die aussergewöhnlichste Spieleerfahrung der letzten paar Jahre, mit wahnwitziger Geschwindigkeit jagen sie an der Decke entlang, mit der Alienansicht ein noch übelerregenderes Erlebnis ;-)
Ja, also wie schon erwähnt kann man mit de Alien an der Decke oder Wand entlang laufen und kommen so an stellen die andere niemals erreichen würden.
Die Waffen des Alien sind leider sehr beschränkt, mehr als mit dem Schwanz schlagen um zu lähmen und mit den Krallen hauen um tiefe Wunden zu reissen kann das Alien leider net, Energie bekommt es indem es Opfern den Kopf abbeisst (lebende bringen mehr).
Es beherrscht auch noch den Sprungangriff wo es 3-4 Meter nach vorne springt und dabei angreift, ÄUSSERST VERHEREND FÜR DAS OPFER!
PREDATOR:
Das ist auch ein relativ aussergewöhnliches Spielerlebnis, weil wann ist man schon mal in eiem Spiel der Jäger?
Also der Predator verfügt über 3 Zusatzansichten, bei der blauen Marine ansieht sieht er alles blau, und die Marines leuchten grün-rot und blau auf, sieht allerdings keine anderen Predators oder Aliens.
Bei der roten Alienansicht sieht er nur die Aliens, allerdings keine anderen predators oder Marines.
Bei der wiessen Predatoransicht sieht er nur Predator Gegenstände und andere Predators.
Des Weiteren hat der Predator die Fähigkeit sich zu tarnen allerdings sehen die Aliens einen immer und die Marines wenn sie direkt vor dir stehen, das kostet allerdings Plasma Energie, die Plasmaenergie ist zum Teil Munition für einige Waffen.
Die Waffen des Predator sind fast alle zielsuchen., allerdings muss man in der entsprechenden Ansicht sein, in der normalen Anischt fliegen die Projektile nur geradeaus.
Der Predator kann sich leider selbst heilen und seine Plasma Energie aufladen wodurch das alles sehr an Fairness verliert.
Grafik:
Die Grafik ist recht schön anzuschauen und braucht keinen Vergleich mit anderen Shootern zu scheuen. Jedoch verliert sie im Gegensatz zum Teil 1 die Interaktivität; Gegenstände lassen sich nur mehr in den seltensten Fällen zerstören.
Auch die Animationen der Figuren und Kreaturen schauen schön animiert aus. Besonders stechen aber die hervorragenden Lichteffekte vor, die in Alien vs. Prdator2 eine besondere Bedeutung habe, da das Spiel praktisch die ganze Zeit im Dunkeln spielt. Ob man jetzt in Gebäuden, Raumschiffen oder im Freien ist, es ist entweder Nacht, die Lampen sind kaputt oder der Strom ist ausgefallen…
Aus diesem Grund kommt auch der Schockfaktor in der Marine-Kampagne sehr gut zur Geltung, da man nur einen kleinen Bereich mit der „Körperlampe“ ausleuchten kann!
Sound:
In Sachen Audio klagen einige Fans zwar über schlechte übernommene Geräusche bei der ein oder anderen Waffe, aber meiner Meinung nach ist die Soundeffekt-Kulisse wirklich besonders gut gelungen und trägt einen wesentlichen Teil zur Atmosphäre des Spieles bei. Als Marine hört man über Funk die Unterhaltung der anderern Teammitglieder und wird dadurch noch mehr ins Geschehen gefesselt.
Der Predator sowie das Alien können jede Menge Gespräche belauschen - und zu fast jedem neuen Level spendieren die Entwickler eine Zwischensequenz. Wer als Alien schon immer einmal eine Stahltür einreissen wollte, um die armen Seelen dahinter zu Tode zu erschrecken, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Und bei einem richtig heissem Kampf bleibt das meiste der Umgebungen eh nicht erhalten.
Fazit:
Zwar ziemlich kurz, aber doch sehr empfehlenswert!
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