Allgemeines über Kochbücher Testbericht

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Erfahrungsbericht von Corni

Ich mag es scharf!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Eine infernalische Reise und eine kulinarische Höllentour erwarten Euch, wenn Ihr die köstlich scharfen Rezepte aus dem Kochbuch „TEUFLISCH SCHARF KOCHEN“ aus der Reihe „Essen und Genießen“ vom Naumann und Göbel Verlag ausprobiert.

Nicht nur lukullische Teufeleien, Satansbraten, diabolisches Meeresgetier bekommt Ihr zusehen, sondern auch jede Menge Produktinformationen zu den verwendeten Scharfmachern; als da wären: Pfeffer, Chili, Peperoni und jede Menge weiterer exotischer Gewürze wie z.B. Ingwer und Piment.

Und als Höhepunkt nach 145 Seiten Höllenglut beendet man die Höllentour mit 15 Seiten himmlischen Desserts...

Acht Kapitel, die mehr als scharf machen, erwarten Euch.

Jedes Kapitel startet mit einem liebevoll und scharf gewürzten Einleitungstext.

I. Das Salz in der Suppe
Gewürzkunde vom Feinsten erwartet Euch hier – was Ihr schon immer über Herkunft und Verwendung der scharfen Köstlichkeiten wissen wolltet.

II. Kleine Teufeleien
Als kleiner Einstieg beginnt das erste Kochkapitel mit Gewürzmischungen, Dips, Saucen, Salsa, Essig und Würzpasten – vielseitig verwendbar.

III. Suppen-Inferno
Hier kocht man förmlich im rußgeschwärzten Kessel. Heiße Süppchen wärmen durch und durch...

IV. Schmoren in der Höllenglut
In diesem Kapitel wird eingeheizt - die Gerichte kommen allesamt aus dem heißen Backofen: Aufläufe, Gratins, Schmortöpfe.

V. Scharfes mit Biss
Die Vegetarier unter Euch kommen hier auf ihre Kosten. Unglaublich scharfe Gemüse- Reis- und Nudelgerichte gibt’s in diesem Kapitel.

VI. Satansbraten
Ob gegrillt, gebraten, geschmort – die Rezepte sind so köstlich, dass man der Fleischeslust verfallen könnte *ggg*.

VII. Seeteufel und diabolisches Meeresgetier
Fisch – scharf (nicht nur weil er See“teufel“ heißt), lecker und sehr bekömmlich lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen.

VIII. Himmlische Desserts
umschmeicheln im letzten Kapitel den Gaumen und sind ein Labsal für die aufgeheizten Geschmacksnerven.

Alles in allem ein sehr geniales, gelungenes und empfehlenswertes Kochbuch.

Schon das Lesen macht viel Spaß, das Nachkochen natürlich auch.

Und wer weiß –wenn Ihr hochkonzentriert und hochrot (weil’s ja so sündig scharf ist) am heimischen Kochherd steht und plötzlich ist noch eine Gestalt neben Euch, die Euch einen Kochlöffel reicht, dann ist’s vielleicht des Teufels Großmama. Dann könnt Ihr aber auch gewiss sein, dass Luzifer höchstpersönlich Euer Tischgast ist.....

In diesem Sinne – viel Spaß beim Nachkochen und immer schön scharf bleiben!

(c) Corni

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