Allgemeines über Kochbücher Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Anonym114
Alte Rezepte, neu aufgelegt: Backen macht Freude und das Schulkochbuch von Dr. Oetker
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es hat einen Hauch von Kindheit, dieses Dr. Oetker Backbuch mit dem Titel Backen macht Freude, z.B. Von Weihnachten, davon, in der Küche zu sitzen, Haselnüsse zu mahlen für den traumhaft leckren Nusskranz. Oder von Geburtstagen, vom Schälen von Äpfeln, die absolut köstlich im wunderbaren gedeckten Apfelkuchen schmecken. Oder von einem Sonntagnachmittag, an dem es in der Küche zischt und einfach tolle Waffeln nach und nach aus dem Eisen kommen.
All diese Rezepte und viele gute Sachen mehr standen in einem Buch meiner Mama, das zum ersten Mal 1960 aufgelegt worden ist. Jetzt gibt es das gute alte Backen macht Freude in der Original-Optik der sechziger Jahre neu aufgelegt und im Doppelpack mit dem anderen Dr. Oetker-Klassiker, dem Schulkochbuch zum quasi-Schnäppchenpreis von 9, 95 Euro.
Die Optik:
Das Koch- und Backbuchdoppel wird einer vorwiegend rötlichen Papp-Packung verkauft, die den Büchern auch weiterhin als gute Schutzhülle dienen kann. Darauf aufgedruckt ist das alte Dr. Oetker-Kogo. Bei beiden Büchern handelt es sich um Taschenbücher.
Backen macht Freude:
Optik:
Das bläuliche Äußere erinnert mich an eine altmodische bläulich gemaserte Küchenarbeitsplatte. Auf der Vorderseite prangt ein aufgeschnittener Gugelhupf, auf der Rückseite sind eine Torte und mehre Obsttörtchen.
Auch das Innere wirkt etwas altbacken. Doch das ist im positiven Sinne gemeint. Denn in einem Buch, das eins zu eins von einem sechziger Jahre Original nachgedruckt ist, sind entsprechend auch die Abbildungen etwas altmodisch, genauso wie viele der Küchengeräte die zu sehen sind.
Auf den Rezepseiten ist der eine Teil für die Zutaten bestimmt. Besteht der Kuchen aus mehreren Schichten oder ist verziert, so sind die benötigten Dinge getrennt aufgefürt. Auf der anderen Seitenhälfte ist dann beschrieben, wie man Kuchen oder Gebäck zubereitet.
Die Aufteilung:
Allgemeine Backregeln: Hier geht es darum, welche Geräte gut und nützlich sind, wie man Zutaten am besten aufbewahrt (kühl, trocken und getrennt von stark riechenden Lebensmitteln), was für Backhitzen für welche Arten von Backen am besten sind, wie man Gebäck am besten aufbewahrt, wie man mit welchen Küchenmaschinen verschiedene Teigarten verarbeitet und wie man Teig grundsätulich zubereitet. Auf schwarz-weiß Fotos werden die Arbeitsgänge illustriert.
Rührteig: z.B. für Mamorkuchen, Frankfurter Kranz, Obstorte, aber auch für Kleingebäck wie Spritzgebäck oder wie Waffeln
Knetteig: Auch hier ist zunächst erklärt, wie der Teig vor- und zubereitet wird. Er ist unter anderem Basis für Mohnkuchen, für den Boden von Obsttorten, Haselnußkranz, Teegebäck, Friesenkekse.
5-Minuten-Teig (Quark-Ölteig): Nach der Erklärung zu den Vorbereitungen, finden sich auch hier wieder vielfältige Rezepte, z.B. zu Streuselkuchen oder Apfeltaschen.
Biskuitteig: Die Zubereitung ist illustriert, anschließend finden sich diee Rezepte wie das für Rum-Biskuitkuchen, Flana-Biskuit und Halbmonde.
Torten: Auch hier gibt es die passenden Beschreibungen wie man Torten richtig zubereitet. Das schließt verschiedene Arten der Verzierung ein, Füllungen und Tortengüsse. Nachdem man auch hier mit Worten und Bildern gut nachvollziehbar erfahren hat, wie Torten vor- und zubereitet werden, gibt es die Rezepte für einige dieser Sahnetroten, so für Schololaden- oder Ananas-Sahne oder für Trüffeltorte.
Biskuitrollen gefällig: In Bildern und Erläuterungen wird gut nachvollziehbar erläutert, wie man diese Rollen grundsätzlich zu bereitet. Als Erdbeer- oder Haselnußrolle kann man sie dann anhand der jeweiligen Rezepte für verschiedenste Geschmacksrichtungen variieren.
Brandteig: Windbeutel, Eclairs oder Berliner Ballen werden daraus gemacht. Gut verständlich ist auch hier zunächst das Basisrezept für den Teig erkärt, bevor die Besonderheiten des jeweiligen Gebäcks näher beschrieben sind.
Honiggebäck: Wenn Weihnachten naht und man backen möchte, dann sind diese Rezepte goldrichtig. Lebkuchen selbstgemacht gefällig? Oder Honigbrot? Oder Nußprinten? All dies basiert auf dem Grundrezept für Honiggebäck.
Knetteiggebäck: Weitere weihnachtliche Leckereien basieren auf Knetteig – so z.B. Stollen (sehr lecker nach diesem Rezept) oder Spekulatius.
Zu Gebäck mit schaumig geschlagenem Eiweiss oder Ei zählen Berliner Brot oder Früchtebrot.
Hefegebäck: Auch das darf natürlich nicht fehlen. Schließlich kann man basierend auf diesem Grundrezept leckren Streiselkuchen oder Bienenstich und einiges mehr zubereiten.
Ob das Diabetiker-Gebäck auf dem letzten Stand ist, kann ich zwar nicht beurteilen. Hier werden verträgliche Apfeltaschen oder Nußrollen für Diabetiker beschrieben.
Alle Rezepte werden Schritt für Schritt beschrieben – z.T. inklusive Rührstufe für den elektrischen Rührer ... Insgesamt sind rund 200 verschiedene Ideen beschrieben.
Das Schulkochbuch:
Die Optik:
Es ist ähnlich im Design wie das Backbuch. Grundfarbe hier: gelb. Auf dem Titelbild ein im Stil etwas altmodisch wirkendes Schnitzel mit Spiegelei, Gurke, Erbsen und (soweit ich das erkenne) Möhren. Auch hier handelt es sich um die Taschenbuch-Ausgabe des 60er Jahre Dr-Oetker-Buchs.
Aufteilung:
Sie ähnelt in ihrem Grundprinzip der des Backen macht Freude. Doch neben den Rezepten erfährt man viele interessante Details über Nahrung und Ernährung. Der Inhalt im Einzelnen:
Eine kleine Ernährungslehre:
Was ist eigentlich 1 Kalorie? Wer das immer schon mal wissen wollte, kann das hier erfahren. 1 Kalorie entspricht der mechanischen Arbeit, die nötig ist, um 427 kg 1 m anzuheben. Aber wer tut das schon? ;-) In einer Tabelle findet man die Nährstoff, die in 100 g verschiedener Nahrungsmittel zu finden sind. Auf dem wissenschaftlichen Stand von 1960 wird dann auch die Wirkungsweise und Bedeutung von Eiweiß, Fette und fettähnliche Stoffe, Kohlenhydrate, Wasser, anorganische (elementäre) Stoffe (dazu gehören Calcium, Phosphor, Kalium, Schwefel, Natrium, Chlor, Magnesium) . Man erfährt grundlegendes vom Kochen und Konservieren (z.B. das Wasserentzug durch Trocknung an der Sonne das vermutlich älteste Konservierungsverfahren ist). Wie viele Kalorien braucht man? Auch hierzu gibt es eine Tabelle, in der zwischen Männern, Frauen, Mädchen, Jungen sowie verschiedenen Altersklassen differenziert wird. Denn zunächst nimmt der Kalorienbedarf im Kindesalter zu, nimmt dann im Laufe des Erwachsenenlebens laut dieser Aufstellung wieder ab.
Einrichtung der Küche:
Immer wieder muss man natürlich bedenken, dass die Erkenntnisse auch in dieser Rubrik aus den 60er Jahren stammen und man heutzutage sicherlich viele Dinge schon wieder ganz anders sieht. Hier ist beschrieben, wie man die Küchenmöbel am effektivsten anordnet und was beim Elektroherd zu beachten ist.
Küchentechnische Grundbegriffe:
Was sich sehr abstrakt anhört, dass sind beispielsweise Mengenangaben: z.B. 1 Eßl. Mehl, gestrichen entspricht 10 g. Oder kurze Erläuterungen, was mit Dämpfen, Dünsten oder Ausbacken gemeint ist.
Es folgen die Rezepte: Suppen, warme, kalte und süße Soßen, Fleischgerichte, Wild und Geflügel, Fischgerichte, Grillgerichte, Eintopfgerichte, Gemüse, Kartoffelgerichte, Salate, Obstspeisen, Eierspeisen, Milch- und Quarkspeisen, Gerichte aus Getreide-Erzeugnissen, Getränke und Süßspeisen. All diese Rubriken werden erläutert mit kurzen Grundlagen, mit Zubereitungsbeschreibung des jeweiligen Gerichts und den Mengenangaben in der Seitenspalte.
Fazit:
Das Doppel Backen macht Freunde und Schulkochbuch von Dr. Oetker entspricht sicher nicht dem neuesten Standard der Kochkunst. Dafür kann man in doppeltem Sinne in Nostalgie schwelgen: Zum einen, aufgrund der alten Aufmachung der Bücher und zum anderen vor allem wegen der vielen – auch heute noch leckeren Dinge, die in den Rezepten beschreiben werden. Die Erklärungen sind gut, die Mengenangaben stimmig und Haselnußkranz, Apfelkuchen, Waffeln und manches mehr lassen Erinnerungen an früher aufkommen.
All diese Rezepte und viele gute Sachen mehr standen in einem Buch meiner Mama, das zum ersten Mal 1960 aufgelegt worden ist. Jetzt gibt es das gute alte Backen macht Freude in der Original-Optik der sechziger Jahre neu aufgelegt und im Doppelpack mit dem anderen Dr. Oetker-Klassiker, dem Schulkochbuch zum quasi-Schnäppchenpreis von 9, 95 Euro.
Die Optik:
Das Koch- und Backbuchdoppel wird einer vorwiegend rötlichen Papp-Packung verkauft, die den Büchern auch weiterhin als gute Schutzhülle dienen kann. Darauf aufgedruckt ist das alte Dr. Oetker-Kogo. Bei beiden Büchern handelt es sich um Taschenbücher.
Backen macht Freude:
Optik:
Das bläuliche Äußere erinnert mich an eine altmodische bläulich gemaserte Küchenarbeitsplatte. Auf der Vorderseite prangt ein aufgeschnittener Gugelhupf, auf der Rückseite sind eine Torte und mehre Obsttörtchen.
Auch das Innere wirkt etwas altbacken. Doch das ist im positiven Sinne gemeint. Denn in einem Buch, das eins zu eins von einem sechziger Jahre Original nachgedruckt ist, sind entsprechend auch die Abbildungen etwas altmodisch, genauso wie viele der Küchengeräte die zu sehen sind.
Auf den Rezepseiten ist der eine Teil für die Zutaten bestimmt. Besteht der Kuchen aus mehreren Schichten oder ist verziert, so sind die benötigten Dinge getrennt aufgefürt. Auf der anderen Seitenhälfte ist dann beschrieben, wie man Kuchen oder Gebäck zubereitet.
Die Aufteilung:
Allgemeine Backregeln: Hier geht es darum, welche Geräte gut und nützlich sind, wie man Zutaten am besten aufbewahrt (kühl, trocken und getrennt von stark riechenden Lebensmitteln), was für Backhitzen für welche Arten von Backen am besten sind, wie man Gebäck am besten aufbewahrt, wie man mit welchen Küchenmaschinen verschiedene Teigarten verarbeitet und wie man Teig grundsätulich zubereitet. Auf schwarz-weiß Fotos werden die Arbeitsgänge illustriert.
Rührteig: z.B. für Mamorkuchen, Frankfurter Kranz, Obstorte, aber auch für Kleingebäck wie Spritzgebäck oder wie Waffeln
Knetteig: Auch hier ist zunächst erklärt, wie der Teig vor- und zubereitet wird. Er ist unter anderem Basis für Mohnkuchen, für den Boden von Obsttorten, Haselnußkranz, Teegebäck, Friesenkekse.
5-Minuten-Teig (Quark-Ölteig): Nach der Erklärung zu den Vorbereitungen, finden sich auch hier wieder vielfältige Rezepte, z.B. zu Streuselkuchen oder Apfeltaschen.
Biskuitteig: Die Zubereitung ist illustriert, anschließend finden sich diee Rezepte wie das für Rum-Biskuitkuchen, Flana-Biskuit und Halbmonde.
Torten: Auch hier gibt es die passenden Beschreibungen wie man Torten richtig zubereitet. Das schließt verschiedene Arten der Verzierung ein, Füllungen und Tortengüsse. Nachdem man auch hier mit Worten und Bildern gut nachvollziehbar erfahren hat, wie Torten vor- und zubereitet werden, gibt es die Rezepte für einige dieser Sahnetroten, so für Schololaden- oder Ananas-Sahne oder für Trüffeltorte.
Biskuitrollen gefällig: In Bildern und Erläuterungen wird gut nachvollziehbar erläutert, wie man diese Rollen grundsätzlich zu bereitet. Als Erdbeer- oder Haselnußrolle kann man sie dann anhand der jeweiligen Rezepte für verschiedenste Geschmacksrichtungen variieren.
Brandteig: Windbeutel, Eclairs oder Berliner Ballen werden daraus gemacht. Gut verständlich ist auch hier zunächst das Basisrezept für den Teig erkärt, bevor die Besonderheiten des jeweiligen Gebäcks näher beschrieben sind.
Honiggebäck: Wenn Weihnachten naht und man backen möchte, dann sind diese Rezepte goldrichtig. Lebkuchen selbstgemacht gefällig? Oder Honigbrot? Oder Nußprinten? All dies basiert auf dem Grundrezept für Honiggebäck.
Knetteiggebäck: Weitere weihnachtliche Leckereien basieren auf Knetteig – so z.B. Stollen (sehr lecker nach diesem Rezept) oder Spekulatius.
Zu Gebäck mit schaumig geschlagenem Eiweiss oder Ei zählen Berliner Brot oder Früchtebrot.
Hefegebäck: Auch das darf natürlich nicht fehlen. Schließlich kann man basierend auf diesem Grundrezept leckren Streiselkuchen oder Bienenstich und einiges mehr zubereiten.
Ob das Diabetiker-Gebäck auf dem letzten Stand ist, kann ich zwar nicht beurteilen. Hier werden verträgliche Apfeltaschen oder Nußrollen für Diabetiker beschrieben.
Alle Rezepte werden Schritt für Schritt beschrieben – z.T. inklusive Rührstufe für den elektrischen Rührer ... Insgesamt sind rund 200 verschiedene Ideen beschrieben.
Das Schulkochbuch:
Die Optik:
Es ist ähnlich im Design wie das Backbuch. Grundfarbe hier: gelb. Auf dem Titelbild ein im Stil etwas altmodisch wirkendes Schnitzel mit Spiegelei, Gurke, Erbsen und (soweit ich das erkenne) Möhren. Auch hier handelt es sich um die Taschenbuch-Ausgabe des 60er Jahre Dr-Oetker-Buchs.
Aufteilung:
Sie ähnelt in ihrem Grundprinzip der des Backen macht Freude. Doch neben den Rezepten erfährt man viele interessante Details über Nahrung und Ernährung. Der Inhalt im Einzelnen:
Eine kleine Ernährungslehre:
Was ist eigentlich 1 Kalorie? Wer das immer schon mal wissen wollte, kann das hier erfahren. 1 Kalorie entspricht der mechanischen Arbeit, die nötig ist, um 427 kg 1 m anzuheben. Aber wer tut das schon? ;-) In einer Tabelle findet man die Nährstoff, die in 100 g verschiedener Nahrungsmittel zu finden sind. Auf dem wissenschaftlichen Stand von 1960 wird dann auch die Wirkungsweise und Bedeutung von Eiweiß, Fette und fettähnliche Stoffe, Kohlenhydrate, Wasser, anorganische (elementäre) Stoffe (dazu gehören Calcium, Phosphor, Kalium, Schwefel, Natrium, Chlor, Magnesium) . Man erfährt grundlegendes vom Kochen und Konservieren (z.B. das Wasserentzug durch Trocknung an der Sonne das vermutlich älteste Konservierungsverfahren ist). Wie viele Kalorien braucht man? Auch hierzu gibt es eine Tabelle, in der zwischen Männern, Frauen, Mädchen, Jungen sowie verschiedenen Altersklassen differenziert wird. Denn zunächst nimmt der Kalorienbedarf im Kindesalter zu, nimmt dann im Laufe des Erwachsenenlebens laut dieser Aufstellung wieder ab.
Einrichtung der Küche:
Immer wieder muss man natürlich bedenken, dass die Erkenntnisse auch in dieser Rubrik aus den 60er Jahren stammen und man heutzutage sicherlich viele Dinge schon wieder ganz anders sieht. Hier ist beschrieben, wie man die Küchenmöbel am effektivsten anordnet und was beim Elektroherd zu beachten ist.
Küchentechnische Grundbegriffe:
Was sich sehr abstrakt anhört, dass sind beispielsweise Mengenangaben: z.B. 1 Eßl. Mehl, gestrichen entspricht 10 g. Oder kurze Erläuterungen, was mit Dämpfen, Dünsten oder Ausbacken gemeint ist.
Es folgen die Rezepte: Suppen, warme, kalte und süße Soßen, Fleischgerichte, Wild und Geflügel, Fischgerichte, Grillgerichte, Eintopfgerichte, Gemüse, Kartoffelgerichte, Salate, Obstspeisen, Eierspeisen, Milch- und Quarkspeisen, Gerichte aus Getreide-Erzeugnissen, Getränke und Süßspeisen. All diese Rubriken werden erläutert mit kurzen Grundlagen, mit Zubereitungsbeschreibung des jeweiligen Gerichts und den Mengenangaben in der Seitenspalte.
Fazit:
Das Doppel Backen macht Freunde und Schulkochbuch von Dr. Oetker entspricht sicher nicht dem neuesten Standard der Kochkunst. Dafür kann man in doppeltem Sinne in Nostalgie schwelgen: Zum einen, aufgrund der alten Aufmachung der Bücher und zum anderen vor allem wegen der vielen – auch heute noch leckeren Dinge, die in den Rezepten beschreiben werden. Die Erklärungen sind gut, die Mengenangaben stimmig und Haselnußkranz, Apfelkuchen, Waffeln und manches mehr lassen Erinnerungen an früher aufkommen.
13 Bewertungen, 1 Kommentar
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15.10.2008, 09:32 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichWuEnScHe EiNeN sChOeNeN mItTwOcH....gRuSs AnJa
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