Allgemeines über Kochbücher Testbericht

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Erfahrungsbericht von Jakini

Schulkochbuch von Dr. Oetker

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wie ich zu dem Buch kam:
========================

Ich habe dieses Buch von meinem Schwiegervater und seiner Frau zum Geburtstag bekommen, das ist allerdings schon zwei/drei Jahre her. Damals hatte ich mich erst nicht sehr gefreut, denn ich hatte so ein ähnliches Kochbuch schon, und empfand es eigentlich nur als Verlegenheitsgeschenk. Inzwischen nehme ich es aber doch gerne zur Hand, denn mein anderes so geliebtes Buch ist leider im DIN A 4 Format gehalten, so kann es in meinem Regal nicht stehen, sondern es liegt und drauf stehen meine anderen Kochbücher, wie auch das Schulkochbuch von Dr. Oetker. Diese Buch ist nun etwas länger als DIN A 5 und kann somit griffbereit im Regal stehen, worin ich in dem Buch schon einmal einen großen Vorteil sehe.

Wie sieht das Buch aus:
=======================

Das Buch hat einen festen, glatten Einband, den man sehr gut abwischen kann, wann mal Fettspritzer dran kommen sollten, so etwas sollte bei Kochbüchern eigentlich Standard sein. Abgebildet sind eine rote und eine grüne lecker gefüllte Paprika. Darüber steht in schwarzen Buchstaben: Dr. Oetker, darunter dann in weißen Buchstaben auf rotem Hintergrund: Schulkochbuch. Zum Abschluß kommt noch in dünnen, schwarzen Lettern: Das Original.
Der Hintergrund meines Buches ist weiß, oben auf der Abbildung ist es meiner Meinung nach mit einem ansprechendere Hintergrund dargestellt, aber mein Buch ist ja auch schon ein paar Jährchen alt, also nicht mehr so aktuell. Obwohl ich mir sicher bin, daß sich am Inhalt nichts geändert hat, und der ist ja eigentlich das Entscheidende.

Das Buch selber ist ganz schön dick, mich hat das zu Beginn abgeschreckt, muß ich ja gestehen, doch dann warf ich doch mal einen Blick in das Buch mit insgesamt 304 Seiten.

Wie ist der Inhalt des Buches:
==============================

Das Buch beginnt auf Seite 4 mit einem Inhaltsverzeichnis, wo man die Kategorien des Buches vorfindet, die da wären:

Suppen,
Soßen,
Fisch,
Fleisch,
Wild und Wildgeflügel,
Geflügel,
Gemüse,
Salate,
Kartoffeln, Reis und Nudeln,
Eintöpfe,
Aufläufe,
Eierspeisen,
Desserts,
Snacks und
einen Ratgeber

Neben den Bezeichnungen findet man leckere Fotos, die einem sofort Appetit machen.
Auf jeden Fall verrät das Inhaltsverzeichnis schon mal, was einen erwartet, nämlich Rezepte und Tips aus allen Kategorien des Kochens.

Im folgenden Vorwort wird darauf hingewiesen, daß die Rezepte alle in der Dr. Oetker Versuchsküche entwickelt und ausprobiert wurden, was für ein Gelingen garantieren soll. Bisher habe ich noch kein Rezept gefunden, daß nicht gelingt, somit denke ich schon, daß diese Aussage korrekt ist.

Suppen:
-------

Ich muß gestehen, Suppen sind nicht so ganz mein Fall, da greife ich immer gerne auf Gefro zurück, die Suppen sind gesund und schnell.
Doch so manches Rezept hat mich hier auch schon verlockt. Am besten hat mir aber gefallen, daß man nicht einfach nur Rezepte für Suppen bekommt, sondern, daß hier einiges erklärt wird, so z.B. daß jede Suppe für eine Grundlage eine Brühe braucht und daß sich Brühen unterscheiden, nämlich in
Fleischbrühe oder Bouillon, was fettarm ist,
Kraftbrühe oder Consommé, was fettfrei ist und
doppelte Kraftbrühe, die ebenfalls fettfrei ist, aber doppelt so stark geklärt.
Ich gestehe, das habe ich vor dem Lesen des Buches nicht gewußt.

Doch es gibt noch weitere nützliche Tips, so z.B. wie man eine Brühe zubereitet und diese dann von Fett befreit, was man für weitere Einlagen in welche Art von Suppen geben sollte oder daß man die Zutaten für eine Brühe besser in kaltem Wasser aufsetzen sollte, dann ist der Geschmack kräftiger.

Die Rezepte sind sehr schön und übersichtlich beschrieben, denn am linken Rand stehen die Zutaten, rechts daneben dann der Text zur Zubereitung, so kann man auf einen Blick sehen, was man für sein ausgewähltes Rezept braucht, um dieses zuzubereiten.
Der Text ist leicht verständlich, so daß jeder die Rezepte nachkochen kann.

So z.B. die französische Zwiebelsuppe. Dieses Rezept hatte mir persönlich am meisten zugesagt, daß es nur wenige Zutaten bedarf, und auch nicht so viele Arbeitsschritte aufweist. Allerdings habe ich die Zwiebeln nicht selber geschält, dazu wurde mein Mann verdonnert, denn der kann das besser und vorallem verträgt der es besser.
Doch ich hätte nicht gedacht, daß Zwiebelsuppe kochen, so einfach sein kann, und als Vorspeise kommt so eine Zwiebelsuppe immer sehr gut an.

Am besten gefällt mir, daß ich hier das Rezept für Omas Sauerkirschsuppe gefunden habe, die ich im Sommer bei ihr in den Ferien immer wieder gerne gegessen habe, dazu gehören dann Griessklösschen, auch das Rezept dafür habe ich in dem Buch gefunden. So eine Sauerkirschsuppe bietet sich vorallem im Sommer an, ist schnell und einfach gemacht und wird besonders gerne von Kindern gegessen. So habe ich im letzten Sommer solche Suppe gekocht, für mich in meiner Schwangerschaft damals eine geringe Belastung, für meine Kinder und natürlich für mich ein Genuß. Leider kam dann mein Schwangerschaftsdiabetis, und somit gab es die Suppe nur einmal im letzten Sommer, aber in diesem Sommer sollte eigentlich nichts dagegen sprechen, sie öfter zu kochen, dank des Schulkochbuches.

Soßen:
------

Dies ist ebenfalls ein Bereich, wo ich eigentlich lieber zu einer kleinen und schnell Hilfe greife, ebenfalls aus dem Hause Gefro. Doch für Spaghetti gibt es bei uns am Wochenende dann doch lieber selbstgemacht Tomatensoße, aus frischen Tomaten, und das Rezept habe ich aus diesem Buch. Hierin wird schnell und einfach erklärt, wie man so eine Soße macht. Früher wußte ich z.B. nicht, wie man Tomaten enthäutet, gut, das habe ich dann vor 12 Jahren bei Tupper gelernt, aber auch in diesem Buch wird es sehr gut beschrieben, und sogar bildlich dargestellt.

Auch in diesem Kapitel erfährt man wieder einige Grundkenntnisse, so z.B. womit man Soßen binden kann, nämlich nicht nur mit Mehl oder gar Mondamin, sondern sehr gut mit Gemüse, was nämlich viel kalorienärmer ist.

Fisch:
------

Hier wird es denn schon interessanter für mich, denn man kommt zum richtigen Kochen, zumindest für mich. Fisch essen wir persönlich sehr gerne, und natürlich kommen da mal fertige Fischstäbchen auf den Tisch, aber am Wochenende essen wir auch sehr gerne selbstgekochtes.
Diese Kategorie fängt auch wieder mit einem leckeren Rezept an, der einem Geschmack auf Fisch macht und geht dann in allgemeine Erklärungen über, wie man z.B. einen Fisch schuppt, häutet, filetiert oder ausnimmt. Aber auch Tips zum Garen und Würzen findet man hier, so sollte der Fisch z.B. erst direkt vor der Zubereitung gesalzen werden, da das Salz sonst zu viel Flüssigkeit entzieht und der Fisch trocken werden könnte. Weitere Tips gibt es zu Krustentiere und sogar zu Muscheln.

Die Rezepte sind alles sehr verlockend, rausgesucht habe ich mir aber ehrlich gesagt nur die einfachen und schnellen Rezepte, denn Rezepte mit einer langen Zutatenliste schrecken mich immer ab.

Fleisch:
--------

Auch der Bereich Fleisch fängt wieder mit einer sehr guten Einleitung zum Thema Fleisch an, wie man feststellt, ob Fleisch gar ist, wie man es schneiden sollte, wie man garen kann und welche Fleischstücke es gibt. Dazu sind die jeweiligen Tiere gezeichnet, und die bezeichneten Bereiche abgebildet. So findet man beim Rind z.B. ein Stück Nacken abgebildet, ebenfalls ein Stück Kamm, was von unteren Teil des Halses stammt, wie es in dem Buch sehr gut erklärt wird. Hier lernt man auch, welche Teile des Tieres mager sind, welche eher fettig und wozu sich die Teile eignen.
In diesem Bereich habe ich in den letzten Jahren schon so manchen Tip gefunden, was die Zubereitung meines Fleisches angeht. Gulasch mache ich allerdings nach Mama´s Art, das wird hier ganz anders drin beschrieben.

Wie ist meine Meinung:
======================

Ich will nun nicht auf jede Kategorie in dem Buch eingehen, denn das Prinzip ist überall das Gleiche, es werden Garmethoden erklärt, auf die verschiedenen Arten z.B. beim Fleisch oder Gemüsesorte erklärt. Gerade diese Erklärungen finde ich sehr wichtig und praktisch. Denn man kann nicht mit jedem Fleisch alles machen, dank des Buches weiß ich immer, was ich machen kann. So sieht es auch mit Gemüse aus, oft bekommen wir von Freunden etwas Gemüse geschenkt, da diese einen Garten haben, und die Mengen oft ihren eigenen Verbrauch übersteigen. In dem Moment war dieses Buch für mich schon häufig Gold wert, weil ich so wußte, was ich daraus machen kann. Dank des Alphabetischen Inhaltsverzeichnisses am Ende fand ich dann schnell ein Rezept, was ich nachkochen konnte.

Die Rezepte sind sehr übersichtlich gestaltet, und mit den Nährwertangaben versehen, was ich besonders gut finde. So kann ich dann gleich sehen, ob das Gericht viele Kalorien hat, oder ob ich es mit ruhigen Gewissen nachkochen kann.
Praktisch auch die beiden Lesezeichen, sie sind aus Pappe und mit Mengenangaben versehen. So kan man z.B. sehen, wie viel g Backpulver auf einem EL oder einen TL passen. Aber auch das Rechnen wird einem erspart, denn hier wird umgerechent, wie viele ml vieviel l sind. Vorallen sind aber hier die Abkürzungen aufgeführt, die meisten sind mir schon ein Begriff, doch bei den Nährwertangaben, wo nur mit Abkürzungen geschrieben wurde, da war ich mir nicht so sicher. Ein Blick auf die Tabelle und ich wußte, daß ich richtig vermutet hatte.

Aus diesem Buch habe ich selber eine Menge zum Thema Kochen gelernt, so war es doch tatsächlich mal ein wirklich gutes Geschenk, auch wenn ich es am Tag der Übergabe als Angriff gegen meine bis dato Kochkünste gesehen habe, inzwischen nehme ich das Buch regelmäßig und gerne zur Hand.
Doch man findet in dem Buch nicht nur Kochrezepte und Tips, auch Tips zum Einfrieren, Würzen oder Garen. So manches Kochbuch lag bei mir in der Ecke, weil ich es nicht verstanden habe, weil die Garmethode mir vollkommen unbekannt war. Aber es gab darin dann auch mir unbekannte Gewürze, wo ich keine Ahnung hatte, an die zu kommen. Das ist in diesem Schulkochbuch nicht der Fall.

Fazit:
======

Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, besser wird man nicht beraten, wenn es um das Zubereiten von Speisen geht, da braucht man bald kein anderes Kochbuch mehr. Wer also nach einem passenden Geschenk für einen Haushaltsanfänger sucht, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Ich gestehe, als ich es vor zwei/drei Jahren bekam, war ich zunächst nicht so angetan, lag aber an dem Schenker, denn die beiden haben die Art immer alles besser zu wissen, egal in welchem Bereich und besonders wenn es um meine Kinder geht. Da sah ich damals das Kochbuch dann auch als persönlichen Angriff, daß ich ihnen nicht gut genug für meine Familie koche. Aber vielleicht war es doch mal wirklich gut gemeint, denn das Buch ist wirklich super und sollte in jeder Küche stehen.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-07 09:04:10 mit dem Titel Keine Ahnung, warum es doppelt erscheint, ich habe nur einmal gepostet, nicht lesen

Nich lesen, ich habe den Bericht nur einmal gepostet, er erscheint aber trotzdem doppelt


Wie ich zu dem Buch kam:
========================

Ich habe dieses Buch von meinem Schwiegervater und seiner Frau zum Geburtstag bekommen, das ist allerdings schon zwei/drei Jahre her. Damals hatte ich mich erst nicht sehr gefreut, denn ich hatte so ein ähnliches Kochbuch schon, und empfand es eigentlich nur als Verlegenheitsgeschenk. Inzwischen nehme ich es aber doch gerne zur Hand, denn mein anderes so geliebtes Buch ist leider im DIN A 4 Format gehalten, so kann es in meinem Regal nicht stehen, sondern es liegt und drauf stehen meine anderen Kochbücher, wie auch das Schulkochbuch von Dr. Oetker. Diese Buch ist nun etwas länger als DIN A 5 und kann somit griffbereit im Regal stehen, worin ich in dem Buch schon einmal einen großen Vorteil sehe.

Wie sieht das Buch aus:
=======================

Das Buch hat einen festen, glatten Einband, den man sehr gut abwischen kann, wann mal Fettspritzer dran kommen sollten, so etwas sollte bei Kochbüchern eigentlich Standard sein. Abgebildet sind eine rote und eine grüne lecker gefüllte Paprika. Darüber steht in schwarzen Buchstaben: Dr. Oetker, darunter dann in weißen Buchstaben auf rotem Hintergrund: Schulkochbuch. Zum Abschluß kommt noch in dünnen, schwarzen Lettern: Das Original.
Der Hintergrund meines Buches ist weiß, oben auf der Abbildung ist es meiner Meinung nach mit einem ansprechendere Hintergrund dargestellt, aber mein Buch ist ja auch schon ein paar Jährchen alt, also nicht mehr so aktuell. Obwohl ich mir sicher bin, daß sich am Inhalt nichts geändert hat, und der ist ja eigentlich das Entscheidende.

Das Buch selber ist ganz schön dick, mich hat das zu Beginn abgeschreckt, muß ich ja gestehen, doch dann warf ich doch mal einen Blick in das Buch mit insgesamt 304 Seiten.

Wie ist der Inhalt des Buches:
==============================

Das Buch beginnt auf Seite 4 mit einem Inhaltsverzeichnis, wo man die Kategorien des Buches vorfindet, die da wären:

Suppen,
Soßen,
Fisch,
Fleisch,
Wild und Wildgeflügel,
Geflügel,
Gemüse,
Salate,
Kartoffeln, Reis und Nudeln,
Eintöpfe,
Aufläufe,
Eierspeisen,
Desserts,
Snacks und
einen Ratgeber

Neben den Bezeichnungen findet man leckere Fotos, die einem sofort Appetit machen.
Auf jeden Fall verrät das Inhaltsverzeichnis schon mal, was einen erwartet, nämlich Rezepte und Tips aus allen Kategorien des Kochens.

Im folgenden Vorwort wird darauf hingewiesen, daß die Rezepte alle in der Dr. Oetker Versuchsküche entwickelt und ausprobiert wurden, was für ein Gelingen garantieren soll. Bisher habe ich noch kein Rezept gefunden, daß nicht gelingt, somit denke ich schon, daß diese Aussage korrekt ist.

Suppen:
-------

Ich muß gestehen, Suppen sind nicht so ganz mein Fall, da greife ich immer gerne auf Gefro zurück, die Suppen sind gesund und schnell.
Doch so manches Rezept hat mich hier auch schon verlockt. Am besten hat mir aber gefallen, daß man nicht einfach nur Rezepte für Suppen bekommt, sondern, daß hier einiges erklärt wird, so z.B. daß jede Suppe für eine Grundlage eine Brühe braucht und daß sich Brühen unterscheiden, nämlich in
Fleischbrühe oder Bouillon, was fettarm ist,
Kraftbrühe oder Consommé, was fettfrei ist und
doppelte Kraftbrühe, die ebenfalls fettfrei ist, aber doppelt so stark geklärt.
Ich gestehe, das habe ich vor dem Lesen des Buches nicht gewußt.

Doch es gibt noch weitere nützliche Tips, so z.B. wie man eine Brühe zubereitet und diese dann von Fett befreit, was man für weitere Einlagen in welche Art von Suppen geben sollte oder daß man die Zutaten für eine Brühe besser in kaltem Wasser aufsetzen sollte, dann ist der Geschmack kräftiger.

Die Rezepte sind sehr schön und übersichtlich beschrieben, denn am linken Rand stehen die Zutaten, rechts daneben dann der Text zur Zubereitung, so kann man auf einen Blick sehen, was man für sein ausgewähltes Rezept braucht, um dieses zuzubereiten.
Der Text ist leicht verständlich, so daß jeder die Rezepte nachkochen kann.

So z.B. die französische Zwiebelsuppe. Dieses Rezept hatte mir persönlich am meisten zugesagt, daß es nur wenige Zutaten bedarf, und auch nicht so viele Arbeitsschritte aufweist. Allerdings habe ich die Zwiebeln nicht selber geschält, dazu wurde mein Mann verdonnert, denn der kann das besser und vorallem verträgt der es besser.
Doch ich hätte nicht gedacht, daß Zwiebelsuppe kochen, so einfach sein kann, und als Vorspeise kommt so eine Zwiebelsuppe immer sehr gut an.

Am besten gefällt mir, daß ich hier das Rezept für Omas Sauerkirschsuppe gefunden habe, die ich im Sommer bei ihr in den Ferien immer wieder gerne gegessen habe, dazu gehören dann Griessklösschen, auch das Rezept dafür habe ich in dem Buch gefunden. So eine Sauerkirschsuppe bietet sich vorallem im Sommer an, ist schnell und einfach gemacht und wird besonders gerne von Kindern gegessen. So habe ich im letzten Sommer solche Suppe gekocht, für mich in meiner Schwangerschaft damals eine geringe Belastung, für meine Kinder und natürlich für mich ein Genuß. Leider kam dann mein Schwangerschaftsdiabetis, und somit gab es die Suppe nur einmal im letzten Sommer, aber in diesem Sommer sollte eigentlich nichts dagegen sprechen, sie öfter zu kochen, dank des Schulkochbuches.

Soßen:
------

Dies ist ebenfalls ein Bereich, wo ich eigentlich lieber zu einer kleinen und schnell Hilfe greife, ebenfalls aus dem Hause Gefro. Doch für Spaghetti gibt es bei uns am Wochenende dann doch lieber selbstgemacht Tomatensoße, aus frischen Tomaten, und das Rezept habe ich aus diesem Buch. Hierin wird schnell und einfach erklärt, wie man so eine Soße macht. Früher wußte ich z.B. nicht, wie man Tomaten enthäutet, gut, das habe ich dann vor 12 Jahren bei Tupper gelernt, aber auch in diesem Buch wird es sehr gut beschrieben, und sogar bildlich dargestellt.

Auch in diesem Kapitel erfährt man wieder einige Grundkenntnisse, so z.B. womit man Soßen binden kann, nämlich nicht nur mit Mehl oder gar Mondamin, sondern sehr gut mit Gemüse, was nämlich viel kalorienärmer ist.

Fisch:
------

Hier wird es denn schon interessanter für mich, denn man kommt zum richtigen Kochen, zumindest für mich. Fisch essen wir persönlich sehr gerne, und natürlich kommen da mal fertige Fischstäbchen auf den Tisch, aber am Wochenende essen wir auch sehr gerne selbstgekochtes.
Diese Kategorie fängt auch wieder mit einem leckeren Rezept an, der einem Geschmack auf Fisch macht und geht dann in allgemeine Erklärungen über, wie man z.B. einen Fisch schuppt, häutet, filetiert oder ausnimmt. Aber auch Tips zum Garen und Würzen findet man hier, so sollte der Fisch z.B. erst direkt vor der Zubereitung gesalzen werden, da das Salz sonst zu viel Flüssigkeit entzieht und der Fisch trocken werden könnte. Weitere Tips gibt es zu Krustentiere und sogar zu Muscheln.

Die Rezepte sind alles sehr verlockend, rausgesucht habe ich mir aber ehrlich gesagt nur die einfachen und schnellen Rezepte, denn Rezepte mit einer langen Zutatenliste schrecken mich immer ab.

Fleisch:
--------

Auch der Bereich Fleisch fängt wieder mit einer sehr guten Einleitung zum Thema Fleisch an, wie man feststellt, ob Fleisch gar ist, wie man es schneiden sollte, wie man garen kann und welche Fleischstücke es gibt. Dazu sind die jeweiligen Tiere gezeichnet, und die bezeichneten Bereiche abgebildet. So findet man beim Rind z.B. ein Stück Nacken abgebildet, ebenfalls ein Stück Kamm, was von unteren Teil des Halses stammt, wie es in dem Buch sehr gut erklärt wird. Hier lernt man auch, welche Teile des Tieres mager sind, welche eher fettig und wozu sich die Teile eignen.
In diesem Bereich habe ich in den letzten Jahren schon so manchen Tip gefunden, was die Zubereitung meines Fleisches angeht. Gulasch mache ich allerdings nach Mama´s Art, das wird hier ganz anders drin beschrieben.

Wie ist meine Meinung:
======================

Ich will nun nicht auf jede Kategorie in dem Buch eingehen, denn das Prinzip ist überall das Gleiche, es werden Garmethoden erklärt, auf die verschiedenen Arten z.B. beim Fleisch oder Gemüsesorte erklärt. Gerade diese Erklärungen finde ich sehr wichtig und praktisch. Denn man kann nicht mit jedem Fleisch alles machen, dank des Buches weiß ich immer, was ich machen kann. So sieht es auch mit Gemüse aus, oft bekommen wir von Freunden etwas Gemüse geschenkt, da diese einen Garten haben, und die Mengen oft ihren eigenen Verbrauch übersteigen. In dem Moment war dieses Buch für mich schon häufig Gold wert, weil ich so wußte, was ich daraus machen kann. Dank des Alphabetischen Inhaltsverzeichnisses am Ende fand ich dann schnell ein Rezept, was ich nachkochen konnte.

Die Rezepte sind sehr übersichtlich gestaltet, und mit den Nährwertangaben versehen, was ich besonders gut finde. So kann ich dann gleich sehen, ob das Gericht viele Kalorien hat, oder ob ich es mit ruhigen Gewissen nachkochen kann.
Praktisch auch die beiden Lesezeichen, sie sind aus Pappe und mit Mengenangaben versehen. So kan man z.B. sehen, wie viel g Backpulver auf einem EL oder einen TL passen. Aber auch das Rechnen wird einem erspart, denn hier wird umgerechent, wie viele ml vieviel l sind. Vorallen sind aber hier die Abkürzungen aufgeführt, die meisten sind mir schon ein Begriff, doch bei den Nährwertangaben, wo nur mit Abkürzungen geschrieben wurde, da war ich mir nicht so sicher. Ein Blick auf die Tabelle und ich wußte, daß ich richtig vermutet hatte.

Aus diesem Buch habe ich selber eine Menge zum Thema Kochen gelernt, so war es doch tatsächlich mal ein wirklich gutes Geschenk, auch wenn ich es am Tag der Übergabe als Angriff gegen meine bis dato Kochkünste gesehen habe, inzwischen nehme ich das Buch regelmäßig und gerne zur Hand.
Doch man findet in dem Buch nicht nur Kochrezepte und Tips, auch Tips zum Einfrieren, Würzen oder Garen. So manches Kochbuch lag bei mir in der Ecke, weil ich es nicht verstanden habe, weil die Garmethode mir vollkommen unbekannt war. Aber es gab darin dann auch mir unbekannte Gewürze, wo ich keine Ahnung hatte, an die zu kommen. Das ist in diesem Schulkochbuch nicht der Fall.

Fazit:
======

Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, besser wird man nicht beraten, wenn es um das Zubereiten von Speisen geht, da braucht man bald kein anderes Kochbuch mehr. Wer also nach einem passenden Geschenk für einen Haushaltsanfänger sucht, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Ich gestehe, als ich es vor zwei/drei Jahren bekam, war ich zunächst nicht so angetan, lag aber an dem Schenker, denn die beiden haben die Art immer alles besser zu wissen, egal in welchem Bereich und besonders wenn es um meine Kinder geht. Da sah ich damals das Kochbuch dann auch als persönlichen Angriff, daß ich ihnen nicht gut genug für meine Familie koche. Aber vielleicht war es doch mal wirklich gut gemeint, denn das Buch ist wirklich super und sollte in jeder Küche stehen.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-12 09:50:15 mit dem Titel Für Kinderfeste kochen und backen von Dagmar vo. Cramm aus dem GU Verlag

Wie ich zu dem Buch kam:
========================

Mit den Kochbüchern vom GU-Verlag habe ich insgesamt sehr gute Erfahrungen gemacht, aus diesem Grunde fiel mir der Kauf des Buches: Für Kinderfeste kochen und backen nicht schwer, als ich vor einem Ständer stand, wo dieses Buch zu finden war. Da ich beim Kauf schon wußte, daß ich bald drei Kinder und somit drei Mal im Jahr Kindergeburtstage auszurichten habe, kam mir das Buch sehr gelegen, denn immer das Gleich ist langweilig, neue Ideen braucht die Mutter, wenn die Kinder mit ihrer Party mithalten wollen.

Wie sieht das Buch aus:
=======================

Das Buch ist fast quadratisch und hat die Maße 17 X 20 cm, ist in der Höhe doch etwas größer, als in der Breite. Wie viele GU Bücher ist es im Hintergrund rot gehalten, in der mitte sieht man ein Bild mit Leckeren für die man das Rezept in dem Buch findet. In weißen großen Buchstaben kann man lesen, daß es sich um das Buch Für Kinderfeste kochen und backen handelt.
Das Buch selber hat einen Kartoneinband, der nicht sehr fest ist, doch mein Buch sieht nach über einem Jahr Nutzung noch sehr gut aus, obwohl es in einem offenen Regal in der Küche steht, bei den anderen Gu Büchern. Der Einband kann zum Glück mit einem feuchten, keinesfalls einem nassen, sondern nur mit einem feuchten Tuch gut abgewischt werden, denn gerade beim Kochen und Backen kann doch mal die eine oder andere Zutat an das Buch kommen.


Was findet man in dem Buch:
============================

Besonders Kinder essen mit dem Auge mit, so kommen die Rezepte aus diesen Büchern sehr gut an, denn sie sind Kindgerecht gestaltet und bekommen natürlich auch entsprechende Namen:

Puppenbrötchen, Erdbeer-Traum-Torte, Beeren-Maxe oder Rosa Riesen.

Man findet an Rezepten alles, was man für einen Kindergeburtstag braucht, von der Geburtstagstorte über einen Dreierleikuchen, der aus Apfelkuchen, Kirschkuchen und Schokokuchen besteht, so daß für jeden Geschmack ein Stück Kuchen da sein sollte, bis hin zu Herzhaften Pizzen und natürlich leckeren Getränken.

Auch kleine Knabbereien für die Kinder kann man in diesem Buch finde, so z.B. Bunte Murmel, wo man aus Magerquark und Frischkäse kleine Käsekugeln macht, die bei Kindern immer besonders gut ankommen. Praktisch ist, daß diese Kugeln am Vortag gut vorbereitet werden und im Kühlschrank aufbewahrt werden können.
Niedlich sind kleine Spieße aus Käse und Fleischkäse, die man mit Figuren austechen kann, und dann auf Tomaten oder Gurkenscheiben setzen kann. Auch so etwas essen Kinder sehr gerne.

Unterteilt ist das Buch nach den Jahreszeiten, so gibt es einmal Vorschläge für ein Frühlingsfest, ein Sommerfest, ein Herbstfest und ein Winterfest. Passend zu den Festen gibt es dann auch Vorschläge für die Einladungen, wie diese gestaltet werden können.

Das Buch beinhaltet insgesamt 60 Seiten mit vielen interessanten Tips, also nicht einfach nur Rezepten. Die Tips regen zu eigenen Ideen an, die das Ganze noch erweitern lassen, was mir im Allgemeinen an den GU Büchern sehr gut gefällt, man bekommt nicht einfach nur stur Rezepte vorgeschrieben, sondern eigentlich nur Anregungen, was man noch machen kann. So sind die meisten Rezpete nach eigenem Geschmack ableitbar.

Bei jedem Rezept findet man die Nährwert und Kalorienangaben, die sich meiner Meinung nach aber bei diesen Rezepten in Grenzen halten.

Wie ist meine Meinung zu dem Buch:
==================================

Ich bin von diesem Buch total begeistert, so hat meine große Tochter zu ihrem letzten Geburtstag den sie im Kindergarten gefeiert hat, die Figurenspieße mitgenommen, als Nachtisch dann Fruchtspieße, mit Schokolade überzogene Bananen und Trauben, was sicher jeder von Doom oder Jahrmarkt her kennt, nur die wenigstens kommen aber auf die Idee das selber zu machen. Im Kindergarten kamen diese Spieße sehr gut an, vorallem konnte ich sie am Vorabend zubereiten, sie schmeckten am nächsten Morgen immer noch sehr lecker. Als ich meine Tochter wieder abholte, war alles aufgegessen.

Ebenfalls die kleinen Käsekugeln haben wir schon mal getestet, zwar nicht auf einem Kindergeburtstag, sondern zu einer anderen Feiern, aber auch die großen Kinder mögen diese Kugeln sehr gerne, die ich mir nun für den Kindergeburtstag meiner Tochter wieder ausgekuckt habe, denn ein Kind ist dabei, daß keine Süßigkeiten darf, da es auf Zucker allergisch reagiert, so sind die Kugeln, auch wenn Pumpernickel etwas Zucker enthält, das ist mit der Mutter abgesprochen, das darf sie, eine optimale Abwechslung und es fällt dann hoffentlich nicht so richtig auf, daß keine Süßigkeiten auf dem Tisch stehen.

Die Rezpte sind einfach und übersichtlich erklärt und geschrieben. Die Zutaten sind so schön abgeteilt von der Beschreibung, daß man eben schnell in das Buch sehen kann, um die Zutaten zu besorgen.

Fazit:
======

Wer nach neuen Idenn oder Rezepten für ein Kinderfest sucht, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, denn hier findet man sehr gute Anregungen und Ideen für einen schönen Kindergeburtstag oder einfach nur ein Kinderfest.
Natürlich muß man sich nicht an die Jahreszeiten halten, und so kann es einige Vorschläge aus dem Frühjahr oder Herbst auch im Sommer geben. Meine Kinder haben im Sommer und Herbst Geburtstag, doch auch die Ideen aus dem Winter und Frühjahr gefallen mir, irgendwie bringt man das auch unter, die aus dem Winter passen jedoch eher zu Weihnachten, aber da kann man mit der Familie ja auch einen gemütlichen Adventsnachmittag machen, wo es dann diese Leckereien gibt, muß ja nicht immer ein Kindergeburtstag sein.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-21 15:24:23 mit dem Titel Die nächste Party kann kommen

Wie ich zu dem Buch kam:
========================

Tja, eigentlich wie zu den meisten Kochbüchern, ich bekam es geschenkt, keine Ahnung ob es ein Verlegenheitsgeschenk oder ein Wink mit dem Zaunpfahl sein sollte, daß mein Essen auf Partys nicht so gut schmeckt. Dennoch fand ich dieses Geschenkt sehr nett, denn was in dem Buch zu finden ist, das ist sehr interessant.
Den Preis kann ich jedoch nicht nennen, da es sich um ein Geschenk handeltet und auf dem Buch ist auch nichts zu finden.
Zu bekommen ist das Buch offensichtlich im Club, denn auf der Vorderseite kann ich das Club Premiere finden, die Rückseite zeigt keine normale ISBN Nummer, nur eine verkürzte, also scheint es ein Club Buch mit einer Sonderauflage zu sein.

Wie sieht das Buch aus:
=======================

Das Buch hat einen festen Einband, was mir persönlich sehr gut gefällt, denn so kann man es gut im Küchenregal stehen haben, kommen mal Spritzer dran, dann werden die einfach abgewischt. Auch ist das Buch dank des Einbades robust und es zerknickt nicht so schnell etwas, wie bei den Büchern mit Kartoneinband.

Auf der Voderseite kann man einen lecker gedeckten Tisch sehen, wo einem gleich das Wasser im Mund zusammenläuft, aber auch die Tischdeko ist serh schön gewählt, eine blau/gelb gemusterte Tischdecke, die dennoch schlicht wirkt, einfach, aber schöne Gläser (wo gibt es die bloß?) und eine hübsche Tapete als Hintergrund. Außerdem Wassergläser und natürlich grüne schlichte Wasserflaschen, für mich haat es Anschein, der Tisch gehört nach Italien. So gibt das Cover mir das Gefühl, es eignet sich nicht ausschließlich für Sommerpartys, sondern einfach auch mal für einen netten Abend mit der Familie, wobei ein Familientreffen bei uns, sich schon einer Party gleicht.

In dem Buch sind die Seiten natürlich aus Papier, doch das ist schön fest und kann ebenfalls im Notfall mal abgewischt werden.
Begonnen wird mit einem Vorwort, der darauf hinweist, daß die Rezepte alle für 6 - 12 Personen gedacht sind, also doch schon fast für unsere Familie. Aber auch auf die Auswahl der Möglichkeiten wird hier hingewiesen, von warmen Speisen bis hin zu einem Eisbuffet. Sei es, daß man eine ruhige Party, eine Stehparty oder gar eine Kinderparty feiern möchte, für jeden Anlass kann man in diesem Buch etwas finden, das finde ich persönlich schon mal sehr gut, so ist das Ganze nicht eintönig, denn gerade bei einer fünf Köpfigen Familie liegen verschiedenen Feiern an.

Wie ist das Buch unterteilt:
============================

Es gibt unterscheidliche Bereiche, in die das Buch sehr übersichtlich unterteilt ist

BRUNCH

STEH PARTY

PICKNICK

KINDERPARTY

SOMMERLICHE KUCHENPARTY

EIS-BUFFET

ZÜNFTIGE PARTY

MITTSOMMERFEST

GRILL-PARTY

ITALIENSICHER ABEND

URLAUBS-PARTY

Das Buch umfaßt insgesamt 160 Seiten, von denen jedoch 2 Seiten für das Alphabetische Register am Ende des Buches, 6 Seiten für einen Ratgeber und die letzte Seite für einige Worte zu Buch, wie Nennung, der Redaktion, Umwelthinweise etc. abgehen.

Was bieten die einzelnen Themen an Rezepte:
===========================================

Keine Angst, ich schreibe hier nun nicht die Rezepte ab, doch ich möchte einen kleinen Einblick in die Auswahl der Rezepte geben, und natürlich meine Meinung und meine Erfahrungen dazu einbringen.

Brunch:
-------

Alleine in diesem Bereich findet man eine sehr große Auswahl an Rezepten, ich gestehe, Brunch haben wir so noch nicht gemacht, trotzdem haben ich mir einige der Rezepte schon zu Gemüte geführt und sie getestet. So z.B. den leckeren Shrimpscocltail, ich esse sehr gerne Shrimps, wenn es dann noch ein Coctail ist, dann natürlich ganz besonders. Die Coctails habe ich mal für einen netten Abend mit Freunden, mit denen wir uns regelmäßig zu einem Spieleabend getroffen haben. Gerade an einem warmen Sommerabend kommt so ein Coctail auch sehr gut gelegen, vorallem kann er sehr gut vorbereitet werden, und dann im Kühlschrank stehen. Aber auch für größere Familienfesten als Vorspeise eignen sich diese Coctails besonders gut. Das Rezept in diesem Buch ist für 10 Personen, somit muß man die Menge entsprechend verdoppeln, um für alle Gäste ausreichend anbieten zu können.

Besonders lecker und gut verständlich, ein Rezept zu Broiches, leckeren kleinen Brötchen, die man auch so gut am Wochenende, zum Frühstück für die Familie machen kann. Das angegebenen Rezept reicht für 8 Brötchen, also für uns gerade mal so zum Frühstück. Wenn man also Gäste hat, dann sollte man schon einige mehr davon machen, doch es sollte kein Problem sein, die Menge zu verdoppeln oder verdreifachen. Dies habe ich jedoch noch nicht getestet, lediglich die einfache Portion für uns zum Frühstück. Die Brötchen gelingen auf jeden Fall und schmecken besonders frisch. Meistens bereite ich den Teig am Vorabend zu und backe dann am Morgen auf.

Steh-Party:
-----------

Steh-Partys feiern wir eigentlich überwiegend, denn so viele Sitzplätze wie Gäste können wir oft gar nicht anbieten und stehen viele dann bei uns auf der Terrasse, denn bis auf einen Geburtstag fallen die meisten in Frühjahr, Sommer oder Herbst, wo man gut draußen stehen kann.

Somit bieten sich da sehr gut kleine Happen an, wie z.B. Käsewindbeutel, die man gut auf der Serviette essen kann, oder kleine Brötchen und kleine Canapés. Vorallem die Canapés hatten es mir vor zwei Jahren angetan, als meine mittlere Tochter getauft wurde, schnell waren die auch aufgegessen, da mein Mann und ich jedoch keine Oliven mögen, habe ich das Rezep dann ein wenig abgewandelt, abe da ist das praktische an diesem Buch, das man Abwandlungen ohne Probleme machen kann.

Picknick:
---------

Das Rezept für meinen liebsten Schichtsalat habe ich aus diesem Buch, den mache ich allerdings nicht einfach nur für ein Picknick sondern eben auch für normale Geburtstagsfeiern.
Sehr gerne esse ich aber auch einen Walddorf Salat, den man überall teuer kaufen kann, dank dieses Buches kann ich ihn mir nun günstiger selber machen. Allerdings ist das schon eine Menge Arbeit, da man den Selerie hobeln und die Äpfel klein schneiden muß. Aber selbst frisch gemacht schmeckt dieser Salat einfach viel besser und ist natürlich auch noch günstiger.

Kinderparty:
-------------

Da wir inzwschen drei Kinder haben, ist dieses Kapitel für mich besonders interessant, neue und einfache Rezepte finde beim ir immer wieder Anklang, besonders gefallen hat mir hier die Doppelkekstorte, aber Kartoffeln im Glitzerkelid, die es inzwischen bei uns als Beilage zum Grillen sehr oft gibt, denn es handelt sich hierbei einfach um Grillkartoffeln mit einer leckeren Füllung.

Sommerliche Kuchenparty:
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Hier findet man sieben nette Rezepten für leckere Kuchen und Torten, von denen ich allerdings noch nichts ausprobiert habe, da ich kein Tortenessen bin, und für meine Familie bisher immer die gleichen Torten gemacht habe, doch vielleicht schaffe ich es ja endlich, nächsten Monat für meine große Tochter zum Geburtstag eine andere Torte zu machen.
Die Rezepte sehen jedenfalls verlockend aus., besonders würden mich die fruchtigen Creme-fraiche-Schnitten reizen, zu testen.

Eisbuffet:
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Ich gestehe, das wird nichts für mich sein, denn ich habe meine Buffets immer sehr lange vorbereitet und Eis wartet nicht auf die Gäste, das muß direkt serviert werden. Da die meisten Rezepte aber auch hier für ca. 6 Personen gedacht sind, kann man sehr gut für die kleinere Runde, solche Speisen als Nachtisch direkt zaubern. Ausnahme ist hier allerdings eine Eistorte, die mir vom Rezept her jedoch bisher zu Aufwendig war, aber vielleicht wird es ja was für den Geburtstag meiner Tochter.

Zünftige Party:
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In diesem Bereich findet man Rezpet wie z.B. eine Garnierte Schinkenplatte, Apfelschmalz, Gulaschsuppe oder Kräuter Roastbeef.
Gerade diese Gerichte verlocken mich auch immer wieder und ich bin der Meinung, daß es keine speziellen Sommergerichte sind, gerade eine Schinkenplatte oder eine Gulaschsuppe kann man auch sehr gut im Herbst oder Winter anbieten.

Mitsommerfest:
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Hier findet man in erster Linie Rezepte rund um den Fisch, so z.B. für einen Heringssalat, eine Fischplatte, Schwedenhappen oder einen Kartoffel-Matjes Auflauf.
Dafür sind die Angebote für den Nachtisch etwas süßer, die aber wiederum sind meiner Meinung nach ebenfalls für jede Jahreszeit gut.

Grillparty:
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Das einzige, wirklich an den Sommer gebundene Kapitel ist das Kapitel Grillparty. Zwar kann man auch im Winter grillen, doch irgendwie gehört es einfach zu dem Sommer dazu.

In diesem Bericht findet man leckere Rezepte für das Fleisch, vorallem aber köstliche Spieße, aber auch gute Beilagen wie z.B. Salate, gfüllte Tomaten oder Dips. In diesem Kapitel haben es mir besonders die Spieße angetan, denn sie bieten eine sehr gute Abwechslung und Mischung an Speisen.

Am besten gefällt mir hier aber, das Rezept für Stockbrot, da habe ich als Kind schon immer geliebt, doch leider nie selber das Rezept gehabt, nun habe ich es und kann endlich auch selber machen. Das eignet sich vorallem, für das Osterfeuer in kleiner Runde, also nicht unbedingt für eine Grillparty.


Italienischer Abend:
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Hier findet man natürlich viele italienische Rezepte, so z.B. eine Pizza Rolle, Honig Melone mit Schinken aber natürlich auch eine Pizza, hier mit vielen verschiedenen Angeboten, wie eine Pizza belegt sein könnte. Doch auch die Nachspeise darf natürlich nicht fehlen, auch wenn es hier nicht so viele Angebote gibt.

Urlaubsparty:
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Ein paar andere Länder werden noch angeschnitten, was die Rezepteauswahl angeht, so findet man in diesem Kapitel in erster Linie Arabische Rezepte, die jedoch als sehr scharf beschriben werden, und somit bisher auch ein Grund waren, warum ich hier noch nichts ausprobiert habe. Dennoch hört sich auch hier alles recht Interessant an.

Meine Meinung zu Buch:
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Die Auswahl ist sehr groß, und man kann aus den Bereichen alles sehr gut miteinander mischen, muß nun nicht unbedingt alles zu einem vorgestellten Fest zubereiten. Die Mengenangaben beziehen sich ja immer auf ca. 6 - 10 Personen, so daß man auch gut Rezepte für einen kleinen Kreis hat, sei es für eine Großfamilie, oder aber eine gemütliche kleine Runde, verdoppeln kann man die Mengen dann mehrere Gästen immer noch. Vorallem aber hat man so die Möglichkeit, die meisten Rezepte erste einmal vor einer Feier auszuprobieren ehe man es seinen Gästen vorsetzt.

Besonders gut finde ich die Auflistung der Rezepte, so sind am linken Seiterand die Zutaten aufgeführt, daneben dann in einfacher und verständlicher Form die Zubereitung erklärt. Praktisch vorallem aber auch die Tips, was man schon gut vorberieten kann, damit man sich Arbeit am Tag der Feier sparen kann, z.b. für einen Kartoffelspieß, die Kartoffeln schon am Vortal kochen, oder aber eben die Teige für Brote und Brötchen am Vorabend zubereiten und dann über Nacht im Kühlschrank aufbewahren, so daß am nächsten Tag frisch gebacken werden kann und es dann auch frisch schmeckt.

Bei den Rezepten findet man Angaben, über die Zubereitungszeit, die meistens jedoch länger angegeben sind, als sie dort stehen. Oftmals haben mich schon Rezepte verschreckt, weil dort etwas von einer Zubereitungszeit von über einer Stunde stand, denn auch wenn es lecker schmecken soll, praktisch ist es, wenn Rezepte sehr schnell gehen.

Auch die Nährwertangaben kann man bei jedem Rezept finden, so kann man sich sehr gut informieren, welchen Gehalt die Rezepte haben, wenn man selber gerade auf die Pfunde achten muß, dann ist das ganz praktisch, aber und zu darf man doch mal sündigen, finde ich zumindest.

Fazit:
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Ich kann dieses Rezepte Buch auf jeden Fall empfehlen, denn es bietet viele schöne und auch einfache Rezepte, die zum Teil schnell nachgemacht sind. Vorallem findet man hier Anregungen, was man für Feiern machen kann. Wer für seine nächste Feier noch nicht weiß, was er vorbereiten möchte, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall ans Herz legen.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-25 17:32:19 mit dem Titel Das schmecke Kindern gut, von Annabel Karmel

Wie ich zu dem Buch kam:
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Als meine erste Tochter geboren wurde, wollte ich natürlich viel für sie selber kochen, also wünschte ich mir zu Weihnachten ein passendes Kochbuch, um abwechslungsreiche Rezepte zu bekommen. Geschenkt bekam das Buch: Das schmeckt Kindern gut, von Annabel Karmel.
Da es sich um ein Geschenk handelt, kann ich den Preis nicht nennen, doch ich vermute ihn um die 15 Euro.

Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch hat einen festen Einband, wie es für ein Kochbuch optimal ist. Die Maße sind quadratisch, doch es paßt mit seinen 19,5, X 19,5 gut in ein Bücherregal, fällt jedoch wegen der ungewöhnlichen Maße in meinem Regal auf.

Der feste Einband verträgt auch mal einen Spritzer in der Küche, der dann schnell und einfach abgewischt werden kann. Auch ist er sehr robust, mein Buch ist nun gut sechs Jahre alt, und es hat keine geknickten Ecken, auch nicht im inneren, was dann aber doch eher an meiner Behandlung, als an den Seiten liegt, denn die sind aus normalem Papier.

Der Einband ist gelb und in der Mitte kann den Titel noch einmal lesen, wie den Hinweis, daß es um 120 Rezepte geht, die lecker und gesund sind und von Baby´s und Schulkindern beidermaßen gegessen werden können.

Was findet man in dem Buch:
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In dem Buch findet man eine Einleitung, warum eine gesunde Ernährung heute so wichtig ist. So z.B. daß zu langes Stillen doch nicht gut sein soll, da das Baby dann zu wenig Eisen bekommt, was sich negativ auf seinen IQ auswirken könnte. Dies ist auch der Grund, warum die Kinder im ersten Lebensjahr Säuglingsmilchnahrung bekommen sollten, anstatt selbstgekochte Milch mit Flocken.
Meine erste Tochter wurde leider nicht gestillt, sie bekam die Flasche, da sie Schmelzflocken nicht mochte, bekam sie eben auch die Säuglingsmilch, und müßte somit ausreichend mit Eisen versorgt worden sein. Auch als Brei bekam sie überwiegend die fertigen Milchbreie, da sie Grießbrei bis dahin nicht mochte. Ich habe nicht das Gefühl, daß dieses Kind übermäßig schlau ist, im Gegenteil, manchmal kommt sie mir recht langsam vor, und die hat bestimmt keinen Eisenmangel gehabt, denn im zweiten Lebensjahr gab es dann zur Ergänzung Sanostol, wo auch Eisen enthaltne ist. Die Kinderärztin hat den Eisenhaushalt meiner Tochter immer überprüft, der war o.k. und als er eine Zeitlang nach dem Tod des Bruders nicht war, da gab es dann Präparate dafür.

Meine mittlere Tochter wurde fünf Monate voll gestillt, dann fing ich an, mit Mittagsbreien zuzufüttern, sie wurde also erst mit sechs Monaten, wo sie komplett umgestellt war, dann aber noch morgens und abends gestillt wurde, richtig mit Eisen versorgt. Nach der Beschriebung von Anabel Karmel müßte dieses dann dumm sein. Doch gerade bei dieser Tochter habe ich das Gefühl, daß sie schlauer ist, als die Schwester, die mit Sicherheit keinen Eisenmangel hatte! Sie ist ihrem Alter ein wenig vorraus, was sie nun gerade bei einer Ergotherapie wieder beweist, die Therapeutung ist erstaunt, was sie schon kann.

Eisen soll also für einen höheren IQ sorgen? Die Einleitung machte mich somit schon mal recht skeptisch, was das Ganze angeht. Immerhin fühlte ich mich in Bezug auf meine große Tochter nicht mehr so schlecht, was das nicht Stillen angeht, das ich ja somit nicht gemacht hatte.

Ein weiteres Thema was in dieser Einleitung angeschnitten wurde, das ist die Gläschenkost. Hier spalten die Meinungen auseinander, mein erster Kinderartz an unserem ehemaligen Wohnort hatte mir damals dazu geraten, meine Tochter mit Gläschen zu füttern, da ich selber gar nicht so schonend das Essen zubereiten kann, diese Meinung habe ich inzwischen in mehreren Babybücher gelesen und aus dem Grund gab es bei meinen Kindern zu Beginn eben die Gläschen, die ja auch praktisch, aber leider sehr teuer sind.
Auch Annabel Karmel weist in ihrem Buch darauf hin, daß man die Gläschen nicht verbannen sollte, da das Gemüse dieser Hersteller am wenigsten mit Schadstoffen belastet ist, so gesundes Gemüse können wir in keinem Supermarkt oder sogar von keinem Bauernhof kaufen. Diese Überlegung gab mir wieder ein wenig Vertrauen in die Autorin, dennoch hatte ich mir ja das Buch gewünscht, damit ich für mein Kind selber kochen kann, und vorallem Geld sparen.

Doch die Einführung der Autorin geht noch weiter, sie geht noch einmal auf die Grundlagen der Ernährung ein, daß z.B. Salz nur sehr sparsam verwendet werden sollte, wenn überhaupt. Auch Zucker und Fett müssen nicht sein, in erster Linie natürlich in der Babynahrung, aber auch uns Erwachsenen schadet es auf keinen Fall, diese Zutaten zu reduzieren, da muß keine Annabel Karmel kommen, um mir das zu schreiben, ich weiß auch so, daß Herzinfarkte, ausgelöst durch zu fette Nahrung die Haupttodesursache bei uns im Westen ist.

In dieser Einführung weist die Autorin dann noch mal auf Eisen hin, wo aufeinmal die Muttermilch sehr Eisenhaltig ist, und im ersten Lebensjahr hindurch deswegen gegeben werden sollte. In meinem Gesicht war beim ersten Lesen eine großes Fragezeichen, das hier fand ich einfach einen Wiederspruch wieder. Immerhin weist sie noch darauf hin, daß auch die Beikost, eisenhaltig sein sollte, auch wenn das Baby eisenhaltige Milchnahrung bekommt. Dann wird noch einmal aufgeführt, welche Nahrungsmittel Eisenhaltig sind, ich war total erstaunt hier zu lesen, daß Eigelb Eisen enthält.

Auch auf Kalzium, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiss, Wasser und Vitamine geht die Autorin ein, und führt auf, wo wir diese finden.

Die Autorin führt auch genau auf, was ein Kind in welchem Alter braucht, vorallem in welchem Mengen. Hier sind dann die Milch, Getreide, Obst, Gemüse und Fleischmengen genau angegeben, ich gestehe, das habe ich ehrlich gesagt noch nicht kontrolliert und danach werde ich auch weiterhin nicht gehen, meine Kinder bekommen nach Appetit ihr Essen, aber eben mit wenig Fett, ohne Salz und mit sehr wenig Zucker, wenn dann nur Frucht- oder Milchzucker.

Ebenfalls auf die Frage zur vegetarischen Ernährung und zu Lebensmittelallergien werden einige Worte gesagt, die ich recht interessant und auch überzeugend fand. Auch ein Hinweis zur Zahnpflege ist in diesem Buch zu finden, oder besser, wie man sich nicht verhalten sollte, damit die Zähne gesund bleiben, so sollte man eben keine süßen Säfte zu trinken geben, nur um das Baby zu beruhigen, oder gar den Schnuller in Zucker tauchen. Das schadet den Zähnen und führt die Kinder dahin, daß sie sich an Süßes gewöhnen, was für das gesamte Kind, besonders aber für die Zähne ungesund ist.

Als letztes befaßt die Einleitung sich mit der Beikost, wann man sie geben solle, welche Küchenmaschienen man dazu braucht und weitere nette Tips, eben auch, wie man am besten mit der Beikost anfängt.

Erst dann geht es zu den Rezepten über, angefangen bei den ganz Kleinen wo man nicht gleich ein Rezept vorgesetzt bekommt, sondern wieder eine Einleitung, der man entnehmen kann, was Kinder in dem Alter schon essen dürfen, so kann man eigentlich auch nach eigenem Geschmack kochen und muß sich nicht steif an die Rezepte der Autorin halten.

Unterteilt sind diese Einführungen und die Rezepte dann in folgende Alterstufen:

Baby´s:
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5. und 6. Monat wo es aber nur wenige Rezepte gibt,

7.bis 9. Monat wo man schon einige Rezpete mehr vorfindet,

10. bis 12. Monate mit einer großen Auswahl.

Kleinkinder:
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Hier gibt es dann keine Abstufungen der Altegruppen in sich mehr, sondern es wird allgemein beschrieben, was die Kinder nun essen können. Vorallem aber auch, wie man sie zum Essen bekommt, denn eines Tages haben alle Eltern ein Problem, was auf den Tisch kommt, das mag das nicht, auch wenn es das noch vor wenigen Tagen sehr gerne gegessen hat.

In diesem Bereich gibt es dann eine Unterteilung nach Frühstück, Gerichte mit Gemüse, Gerichte mit Nudeln, Gerichte mit Fleisch, Pausen Brote, fruchtige Phantasien,köstliche Snacks, Kekse, Kuchen und Küchlein, leckeres für Kinderfeste und gesundes Junk Food.

Ziwschen den Rezepten findet man kleine Zeichungen, die die Mahlzeiten darstellen sollen, wie z.B. die Patschwork Decke, oder ein Käsetoast mit Mäuschen. Da das Auge bei Kindern besonders mitißt, sind solche Ideen und Gestaltungen für Essen besonders wichtig, da wird so manches Gemüse gegessen, was sonst verpöhnt wurde.

Insgesamt umfaßt das Buch 160 Seiten, wovon aber die letzten 4 Seiten das Sach- und Rezeptregister umfassen.

Wie gefällt mir das Buch:
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Insgesamt gefällt mir das Buch sehr gut, trotz der leichten Wiedersprüche in der Einleitung. Man bekommt nicht einfach nur Rezepte, sondern wichtige Informationen, nach denen man seine Rezepte auch selber zusammenstellen kann, ebenfalls aber auch Ideen. So wird z.B. für Kinderfeste eine Patschowordecke vorgeschlagen, die ich so noch nicht gemacht habe, aber auf eine andere Art und Weise, mit meinen eigenen Zutaten, was bei den Kindern sehr gut ankam. Dabei handelt es sich einfach nur um belegte Brote, die quadratisch zurecht geschnitten werden und bunt belegt sind. Diese Quadrate werden wie eine bunte Patschworkdecke zusammen serviert, und mit Gemüse verschönert. Ich habe hier meinen eigenen Belag gewählt, von dem ich wußte, da er bei den Kindern ankommt, aber eben nicht nur auf einem Kindergeburstag, sondern auch schon oft am Abend, für unseren Abendbrottisch.

Insgesamt habe ich eigentlich die wenigsten Rezepte wirklich so nachgekocht, sondern meine eigenen Ideen eingebracht, auf die aber erst durch das Buch gekommen bin. Und nun ist meine mittlere Tochter acht Monate und ich fange an, auch für sie selber zu kochen und von den teuren Gläschen runterzukommen, nach unserem Urlaub soll es so weit sein, dann ist die Kleine neun Monate alt und kann meiner Meinung nach selbstgekochtes sehr gut vertragen. Doch weil ich dann damit anfangen möchte, befasse ich mich nun wieder mit dem Buch.

Die Rezepte sind relativ einfach zu verstehen, doch bei manchen Zutaten frage ich mich, wo ich die herbekomme. So werden für manche Rezepte Tomaten aus Dosen gebraucht, ich muß gestehen, daß ich noch keine Tomaten in Dosen gekauft oder gar gesehen habe. Entweder kaufe ich Tomaten frisch, oder aber ich kaufe passierte Tomaten bzwl. Tomatenmark, die gibt es dann auch in Dosen. Glücklicher Weise ist dies nur bei einigen wenige Rezepten der Fall, doch ich finde es schon recht blöde, vermute mal, daß es solche Tomaten in Amerika zu kaufen gibt, wo die Autorin offensichtlich lebt.

Was mir besonders gefällt, die Autorin selber hat auch drei Kinder, so wie ich, und diese Kinder sind auch in etwa im gleichen Altersabstand wie meine drei Mädchen. So passen die meisten Gerichte schon zusammen. Klar, die Kleinste kann nun noch nicht das essen, was wir essen, aber da kann ich sehr gut vorkochen und dann einfrieren, so habe ich es jedenfalls vor zwei Jahren mit meiner mittlere Tochter gehalten.

Aber meiner mittleren und meiner großen Tochter gefallen so manche Rezepte aus dem Buch, die ich dann doch mal nachgekocht habe, weil das übliche Essen einfach zu langewilig wurde und mal wieder die Phase: Das ess ich nicht, bei uns angesagt war. So lieben meine Töchter z.B. gefüllte Kartoffeln, wo ich das Rezept aus diesem Buch übernommen habe, oder aber auch wenn ich Fruchtspieße mache, die es dann als leckeren Nachtisch gibt. Meistens mache ich diese Spieße jedoch auf Kindergeburtstagen, denn die Kinder haben ihren Spaß an den Spießen und naschen auf diese Weise etwas gesundes. Da man für den Fruchtspieß mehrere Obstsorten braucht, wie z.B. Trauben, Bananenstücke, Apfelstücke, Erdbeeren und Melonenstücke, lohne es sich hier auch eher, einige Spieße mehr zu machen, vielleicht lohnt es sich aber für meine drei Mädels, wenn sie dann alle einen solchen Nachtisch möchte und da ich meinen Mann oft auch als Kind mitzählen kann, essen dann bald vier so etwas am Wochenende.

Fazit:
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Ein sehr schönes Buch, um sie Grundkentnisse zum selber Kochen für Baby´s und Kleinkinder anzueignen.
Aber auch viele nette Ideen für eigene Rezepte habe ich in diesem Buch gefunden.
Auf jeden Fall braucht man ein bisschen Zeit, um sich mit diesem Buch beschäftigen zu können, man sollte also zeitig lesen, wenn das Kind noch recht klein ist, und man noch nicht so viel damit um die Ohren hat. Zumindest ist ein optimales Geschenk zur Geburt, ich denke, darüber wird sich jede Mutter freuen.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-26 08:46:36 mit dem Titel Naturkost für mein Kind von Heidi Velten, im Ravensburger Verlag

Wie ich zu dem Buch kam:
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Ein weiteres Kochbuch, das ich mir geschnekt bekommen habe, als meine erste Tochter etwa ein Jahr alt war, ist folgendes: Alles über Naturkost für mein Kind aus dem Ravensburger Verlag.

Auch dieses Buch war ein Geschenk, doch hier ist der alte Preis auf dem Einband abgedruckt, deswegen kann ich ihn auch nenne, er betrug 1996 wo ich das Buch bekam DM 19,80, ich denke, wesentlich verteuert hat sich das Buch inzwischen nicht.

Wie sieht das Buch aus:
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Das Buch hat einen stabilen und festen Einband, der so einiges verträgt. Im Notfall kann er auch mal abgewischt werden. Was mich ein wenig stört, ist das Format von DIN A 4, denn so liegt es in meinem Küchenregal und die anderen Bücher stehen drauf, also nehme ich es nicht all zu oft zur Hand. Wenn dann aber für längere Zeit, um mein Wissen aufzufrischen, denn in erster Linie ist dieses Buch zum Lesen und informieren und nicht nur ein Buch mit Rezepten.

Auf dem Einband sieht man ein sommerliches Foto mit drei Kindern, die vor einer reich gedeckten Tafel sitzen, auf der sich natürlich nur gesunde Lebensmittel befinden. Das Foto erstreckt sich über etwas mehr als die Hälfte der ersten Seite. Draunter kann man Autorin und Titel des Buches lesen.

Die Rückseite ist schlicht weiß gehalten, hat nur ein ganz kleines Foto mit Obst und Getreide zu verzeichnen und informiert über den Inhalt des Buches.

In dem festen Einband findet man 72 bedruckte Seiten, die letzten zwei Seiten gehen allerdings für das Inhaltsverzeichnis und für Werbung für weitere Bücher aus dem Ravensburger Verlag von der Autorin Heide Velten verloren.

Was erfährt man in dem Buch:
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Das Buch ist in 6 Kapitel unterteilt, die da folgendermaßen wären:

Hauptsache es schmeckt,

Was ist eigentlich Naturkost,

Von der Normalkos zur Naturkost,

Ideale Ernährungszusammenstellung,

Erziehung zum richtigen Essen und

Leckere Rezepte.

Auf dieser Seite finde man schon einmal kurze Einblicke, worum es in den Kapiteln geht, auf die ich nun ein wenig im Einzelnen eingehen möchte.

Worum geht es in den einzelnen Kapiteln und wie ist
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meine Meinung dazu:
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Hauptsache es schmeckt:
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Eingeleitet wird diese Kategorie von einem Foto einer jungen Frau, die gerade leckere Nudeln ißt, daneben dann eine Beschreibung, daß sich in der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres die Eßgewohnheiten prägen, aus diesem Grunde ist es gerade hier wichtig, den Kindern gesundes Essen frühzeitig einzuprägen.

Ups, da mache ich mir nun natürlich intensiv Gedanken, denn meine kleine Tochter ist nun 8 Monate alt, weil ich sie gesund ernähren möchte, bekommt sie Gläschenkost, hier sollte man sich sicher sein, daß die Zutaten wirklich gesund sind, und vorallem aber auch unbelastet. Natürlich gehört zu ihrer Ernährung viel Obst, so gibt es morgens meistens pürriertes Obst vermischt mit Reisflocken zum Frühstück, manchmal aber eben auch einen Milchbrei, der ja eigentlich nicht so gesund ist, oder?

Dieses Kapitel geht auch darauf ein, daß wir ja in einem Schlaraffenland leben, natürlich da gibt es hier einen Imbiss, da einen Dönerladen oder den nächsten McDonalds an jeder Ecke. Daß dieses Essen nicht unbedingt gesund ist, das hörte ich schon in meiner Kindheit, obwohl sich da die Geister auch oft scheiden, manchmal wird so einiges doch auch als gesund angesehen. Ich für meinen Teil essen gerne mal einen Döner, dies allerdings nicht öfter als einmal im Monat, denn öfter kann man das heute ja nicht mehr zahlen.

Es wird bemängelt, daß das Essen nur noch dazu da ist, den Hunger schnell zu stillen, womit natürlich der Nagel auf den Kopf getroffen wird, doch wer hat denn ehrlich gesagt noch stundenlang zeit, vollwertig zu kochen? Ich gestehe, daß ich mir den Inhalt des Buches zwar zu Herzen nehme und zusehen, mich so viel wie möglich an die Regeln zu halten, doch auch bei uns gibt es viele fertige Gerichte auf dem Tisch, so z.B. von Aldi die leckeren Chicken Wings, die schmecken meinen Kindern und sind mal eben nebenbei im Backofen zubereitet. Doch in erster Linie wird in diesem Buch das schnelle Essen unterwegs bemängelt. Das ist bei uns zwar inzwischen wesentlich weniger geworden, alleine aus Kostengründen, dennoch gibt es dann und wann noch Zeiten, wo auch meine Familie einen Stop bei Burger King macht, so z.B. in den Wochen, wo wir nach unserer Kücher für das Haus gesucht haben oder eben nach Fliesen, die Kinder mußten dann schnell ins Bett, also keine Zeit noch Abendessen zu machen und es gab einen Burger im Auto, damit die Kinder satt waren und schlafen konnte. Das ist bei uns zwar nicht an der Tagesordnung, aber ich meine, ab und zu sollte es schon mal erlaubt sein, denn Verbote reizen, und wenn wir unseren Kindern dieses Essen untersagen, dann locken sie später die Freunde um so mehr dort hin und sie essen nichts anderes mehr.

Natürlich ist Fast Food ungesund, dennoch finde ich die Verurteilung in diesem Kapitel so überzogen, daß man fast schon trotzig das Zeug ißt, es hört sich wie eine schlechte Propaganda an. Und natürlich ist es gerade für Eltern, die beide berufstätig sind, optimal, seine Familie schnell ernähren zu können, langes Einkaufen fällt weg, lange die Zutaten waschen und schneiden, das Kochen und dann noch nach dem Essen der Abwasch, wer ist in der heutigen besonders hektischen Zeit nicht froh, wenn er dies alles nicht machen muß.

Was ist eigentlich Naturkost:
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Naturkost, so schreibt es dieses Buch, ist alles, was
aus Bioprodukten stammt, so z.B. Bio Dinkel, Bio Roggen, Bio Obst etc. Wichtig am Biologischen Anbau ist, daß hier keine Rückstände aus Düngemitteln, Unkrautvernichtern oder Schädlingesbekämpfungsmittel besteht. Allerings findet man auch auf diesen Lebensmittel Rückstände der Luftverpestung, das sollte wohl jedem einleuchten.

In diesem Kapitel erlernt man aber auch, wie wichtig die Nährstoffe für den Körper sind und daß man aus diesem Grunde Vollwertig essen sollte. Vollwertig heißt, vorallam auch abwechslungsreich, auch dies ist mir klar und so gibt es bei uns abwechslungsreiche Kost, nur nicht aus dem Bioladen, denn da weiß ich zum einen gar nicht, wo ich einen finde, und zum anderen ist mir dies auch zu teuer. Darüber wird in diesem Kapitel nämlich kein Wort verloren, über die Kosten, wer kann es sich denn heute noch leisten, solche Lebensmittel zu kaufen. Wer einen eigenen Garten hat, der hat im Sommer Glück und kann seine Lebenmittel und Schadstoffe anbauen, sie dann frisch ernten und so wirklich gesunde Sachen auf den Tisch bringen. Doch es hat in der heutigen nicht jeder einen eigenen Garten, wir kaufen meistens auf dem Wochenmarkt, aber eben auch viel Supermarkt ein, denn es ist dort einfach günstiger.

Auch die Verarbeitung der Nährstoffe werden hier angsprochen, so sollte man einen Apfel immer im Ganzen essen und möglichst nicht schälen, kleinschneide oder gar zu einem Brei machen.

In der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres also erlerne ihre Kinder also die Essgwohnheiten? Demnach müßte ich meiner kleinen acht Monate alten Tochter nun ihren Frühstücksapfel komplett vorsetzen, denn zum Brei reiben darf ich ihn ja laut diesem Buch nicht, es würden zu viele Nährstoffe verloren gehen und sie soll gleich richtig essen lernen.

Auch auf die Mahlzeiten geht dieses Buch ein, so sollte ein Kind um 6.00 Uhr morgens ein Frühstück mit Brot, Ei, Kakao und Honig bekommen, so ist es zumindest abgebildet, um 9.00 Uhr dann ein zweites Frühstück mit Obst und Milch, um 12.00 Uhr Mittagessen, um 15.00 Uhr eine weitere Zwischemahlzeit mit Joghurt und Frucht und um 18.00 Uhr dann Abendessen mit Tee, Brot, Käse und Salat.

Alleine schon diese Zeiten sind ein Witz, meine beiden kleinen schlafen nun noch, meistens bis 9.00 Uhr und diese Zeit brauche ich am Vormittag auch. Bei uns gibt es drei feste Mahlzeiten am Tag, und zwischendurch können die Kinder nach Bedarf etwas essen, wie Obst oder Rohkost, sprich geschälte Gurke oder Paprika. An diesem Essensplan kann ich mich alleine schon deshalb nicht halten, weil meine große Tochter erst um 13.00 Uhr Schulschluß hat und somit essen wir grundsätzlich immer erst um 14.00 Uhr zu Mittag, der Alltag wurde hier nicht eingeplant.

Von der Normalkost zur Naturkost:
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Diese Kapitel gefällt mir dann schon besser, denn es wird dazu geraten, die Kinder nicht zu zwingen, von heute auf morgen gesünder zu essen, das kann man nun mal nicht. Und auch Kinder, die gesundes Essen gewohnt sind, die weigern sich eines Tages und wollen etwas anderes. Ich kann mich da gut an meine große Tochter erinnern, sie war ein ein halb, als wir zum ersten Mal mit ihr in einem Weihnachtsmärchen war, am Ende gab es für jedes Kind eine Weihnachtsmann aus Schokolade, bis dahin kannte sich noch keine Schokolade, doch sie wußte genau, was sich unter der Alufolie verbirgt, so schnell, wie der Schokomann ausgepackt war, so schnell konnten wir gar nicht sehen.

Auf jeden Fall wird hier dazu geraten, Zucker so weit wie möglich vom Essenstisch zu verbannen. Grundsätzlich mache ich dies auch, nur es geht nun mal nicht immer, denn in vielen Lebensmitteln ist Zucker enthalten. Besonders gemerkt habe ich dies, als ich in meiner letzten Schwangerschaft Schwangerschaftsdiabetis hatte, erst da ist so richtig aufgefallen, was alles Zucker enthält. Ketchup zum Beispielt, dabei gebe ich meinen Kindern gerne Ketchup, habe ich doch neulich erst wieder einen Bericht gelesen, daß Tomaten, besonders wenn sie zu Ketchup verkocht wurden, eine Substanz enthalten, die die freien Radikale angreifen und somit Krebs verhindern können. Somit ist Ketchup bei uns oft auf dem Tisch und wird es auch, trotz Zucker bleiben.

Anders sehe ich das bei Getränken, so gibt es Brause und Co nur ganz selten, bei besonderen Anlässen, ansonsten bekommen meine Kinder Fruchtsäfte ohne Zuckerzusatz mit Wasser verdünnt, als Saftschorle, das mögen sie und trinken sie auch gerne.

Marmeladen essen wir natürlich auch sehr gerne, das aber eben nur am Wochenende, und ich denke, die zwei Tage in der Woche oder im Urlaub, das darf ja wohl nicht zu sehr schaden, außerdem wird nach dem Frühstück Zähnegeputzt.

Weniger Probleme habe ich mit Salz, da ich selber nur ungerne Salz mag, salze ich nur sehr, sehr sparsam, allerdings braucht man schon etwas Salz, ein Problem meines oft niedrigen Blutdruckes ist meine Abneigung gegen Salz, also ganz weglassen darf man es auch nicht.

Ideale Ernährungszusammenstellung:
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Dieses Kapitel beginnt mie einem Ernährungskreis, in dem aufgeführt wird, was man möglichst viel essen sollte, so eben Brot, Nudeln, Getreide oder Kartoffeln. Als zweites kommt dann das Gemüse, außerdem Obst, Trinken, Milch und Milchprodukte, Fisch und Fliech und am wenigsten sollte man Fisch und Fleisch essen.

Wenn ich mal darüber nachdenke, meine Kinder essen gerne Brot und Getreide. Allerdings essen sie kein Müsli sondern ihre Smacks am Morgen, die leider Zucker beinhalten, aber das ist nur schwer abzugewöhnen, vorallem weil auch der Papa so ein Frühstück ißt. So bekommen sie auf jeden Fall ihre Milch zum Frühstück. Gurke und Karotte, oder aber auch Paprika wird gerne zwischendurch genascht, ebenso ein Apfel. Trinken tun meine Kinder auch viel, und zum Abendbrot gibt es immer ein Käsebrot, meistens auch mit Gurke oder Tomate belegt. Mittags ist fast immer Fleisch oder Fisch dabei, denn ich finde beides wichtig für Eisen und Jod Zufuhr.

Die Gruppen werden dann noch einmal gesondert untersucht, worauf man z.B. beim Kauf von Gemüse achten sollte, es nicht an einem Stand an der Straße kaufen, weil sich dort die Abgase der vorbeifahrenden Autos absetzen, oder aber daß ma

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