Alpenhain Back-Feta Testbericht

Alpenhain-back-feta
ab 13,55
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Erfahrungsbericht von godjul

Fenster öffnen, der kleine Feta stinkt!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Um etwas Abwechslung ins Abendessen zu bringen entschloss ich mich, eine Packung Back-Feta aus dem Tiefkühlregal zu kaufen.
Eine gelb-blaue Verpackung, mit zwei abgebildeten und appetitlich aussehenden Schafskäsen.
Hält die Verpackung das, was sie verspricht?
Sehen wir und die Sache mal genauer an, was steht denn alles auf der Verpackung drauf?

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Alpenhain
Goumet
Back-Feta in knuspriger Kartoffelpanade
2 Stück milder Feta (leider nur aus Kuhmilch)
goldbraun vorgebacken (na ja,doch etwas hell)
auch zum Grillen geeignet
2 Portionen Tsatsiki-Dip
mit viel Joghurt (und Knoblauch)
Ofenfertig im praktischen Backförmchen (ob das der Kunststoff aushält?)
In 5 Minuten zubereitet
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Inhaltsstoffe: Feta aus Kuhmilch mit 45 % Fett, Kartoffelflocken mit Säuerungsmittel Natriumcitrat, Mehl aus Reis, Roggen und Weizen, pflanzliches Öl und Jodsalz

Zulage: Joghurt, Wasser, pflanzliches Öl, Gurken, Zwiebeln, Essig, Zuckerstoffe,
Milcheiweiß, Speisesalz, modifizierte Stärke, Knoblauch, Kräuter, Verdickungsmittel Xanthan und Aroma.

Der Inhalt beträgt 2 mal 75g Backfeta
( 2 kleine runde Käse, in der Form wie ein Camembert)
und 2 mal 25g Tsatsiki-Dip
Bezahlt habe ich dafür 2,45 Euro (einstolzer Preis, für diesen kleinen Inhalt)

Na ja, wie bereite ich denn meinen Back-Feta zu?
Drei verschiedene Varianten stehen zur Auswahl.
Backofen bei 200°C, Bratpfanne mit etwas Öl und die Friteuse bei 170°C

Ich entschließe mich für die schnelle Zubereitung in der Bratpfanne mit etwas Öl.
Der bzw. die Käse befinden sich separat verpackt in einer stärkeren Folienverpackung .
Etwas schwer zu öffnen, empfohlen wird eine Schere, ich schaffte es nur mit einer spitzen Nagelschere. Klingt komisch, doch es war so!

So, nun kommt mir erst mal ein etwas strenger Duft entgegen und als vorgebraten würde ich den Käse auch nicht gerade bezeichnen, denn er sieht recht hell aus, na ja er muß ja auch noch gebraten werden.
Also ab in die Bratpfanne, mit dem heißen Fett und was noch zu empfehlen wäre, Küchenfenster geöffnet, denn jetzt riecht es etwas streng in der Küche.
Von der Friteuse würde ich daher abraten, das es bestimmt nicht toll für das Fett ist !

Fünf Minuten reichen gut aus, um den Käse in der Pfanne goldbraun zu braten.
Als Beilage finden wir in der Verpackung 2 kleine Packungen mit Tsatsiki-Dip, welche bei mir aber leider noch gefroren waren, da ich die Packung aus dem Tiefkühlschrank holte.
Nun versuchte ich also die kleinen Packungen in der Mikrowelle aufzutauen, was mir auch fast gelang.
Und wie schmeckt nun mein Back-Feta aus Kuhmilch?
Na ja, man kann ihn durchaus essen, er schmeckt nicht so, wie er roch! Zum Glück!
Die Panade um den Feta schmeckt schön knusprig, obwohl ich nie darauf kommen würde, das es sich um eine Kartoffelpanade, was immer das auch sein mag, handelt.

Der Inhalt, also der Feta schmeckt, ja nach was eigentlich?
Schwer zu beschreiben, ganz leicht nach einem Schafskäse, echter Schafskäse schmeckt eigentlich noch herzhafter (ist ja auch aus Kuhmilch), etwas salzig, eigentlich ein ganz angenehmer leichter Schafskäsegeschmack. Kein weltbewegender Geschmack, doch trotzdem ganz gut.
Den Tsatsiki-Dip verwendete ich sparsam, das ist aber reine Geschmackssache, ich mag ehrlich gesagt den Knoblauchgeschmack nicht. Da der Käse nicht besonders riesig groß ist, schafft man bequem 1-2 Stück.
Dazu passt Weiß,-oder Toastbrot, sowie Tomaten, ganz nach Belieben.

Als Endresultat würde ich sagen, der Back-Feta ist mal eine Abwechslung zum Abendessen, jedoch etwas teuer, ein gebackener Camembert schmeckt mir besser.
Wenn Ihr Schafskäse gerne esst, könnt Ihr den Back-Feta ruhig mal probieren, aber wie gesagt öffnet Eure Fenster vorher, beim Braten entsteht dicke Luft!
Viel Spaß

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