Alpenhain Back-Feta Testbericht

Alpenhain-back-feta
ab 13,55
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Erfahrungsbericht von Babba

Und noch ein Reinfall

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Bei meinem Einkauf am Montag bei toom ließ ich mich nicht nur dazu hinreißen, ein Paket Mozzarell-Sticks einzupacken, nein auch der Back-Feta sprach mich von der Verpackung her an.

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Die Verpackung:
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Die Verpackung besteht aus Pappe. Sie sticht durch eine gelb blaue Aufteilung ins Auge, dadurch viel auch mir dieses Produkt bei toom im Kühlregal auf.
Abgebildet sind zwei runde Feta Stücke, in einer offenbar knusprigen Panade, die lt. Aufdruck aus Kartoffeln bestehen soll. Dazu gibt es Tsazicki-Dip, für jeden Feta einen Topf mit 25 g Inhalt. Der Feta selber hat ein Gewicht von pro Stück 75 g, was also ein Gesamt Gewicht von 200 g ausmacht.

In dem Karton ist der Dip in zwei Töpfen verpackt, die mit einer Folie verschlossen sind. Einfach die Folie abziehen und schon kommt man an den Dip.

Die Feta sind einzeln in einer durchsichtigen Folie verpackt, so könnte man den Back-Feta auch einzeln zubereiten, den zweiten weiterhin im Kühlschrank verweilen lassen. Doch ich muß ehrlich sagen, wer wird schon von einem solchen kleinen Ding satt.

Auf der Verpackung sah das Gericht wirklich lecker aus, angerichtet mit einer Tomate, wo man beim zweiten Hinsehen dann auch bemerkt, daß es sich offensichtlich um eine Coctailtomate handelt, denn nur so kann das Verhältnich Back-Feta, Tomate wirklich stimmen. Der Teller ist sicherlich ein kleiner Frühstücksteller, denn auch so kann man einen größeren Feta vortäuschen.

In der Folie sind die Back-Feta dann noch in einer kleinen Papierform, ähnlich den Muffinsförmchen verpackt. Hiermit soll wohl ein Auslaufen auf dem Backblech verhindert werden, was ich positiv finde, denn bei den Mozarella-Sticks ist einiges ausgelaufen.

Auf der Rückseite des Kartons sind einige Serviervorschläge zu finden. Da wird z.B. vorgeschlagen, den Back-Feta mit eine Fladenbrot zu servieren. Oder aber einfach mit Salat.


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Die Zubereitung:
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Lt. Hersteller kann man den Back-Feta auf drei Arten zubereiten.

1. im Backofen: Dieser sollter auf 200 Grad vorgeheizt
sein. Dann stellt man die Back-Feta in den Förmchen
auf das Blech, wo sie dann bei 200 g auf der
mittleren Schiene ca 10-12 Minuten gebacken werden.

2. in der Pfanne: Mit etwas Fett oder Öl brät man
den Back-Feta ca. 3-4 Minuten von jeder Seite, bei
mittlerer Hitze

3. in der Friteuse, die auf 170 Grad vorgeheizt werden
sollte. Hier gibt man dann den Back-Feta für ca.
2 Minuten hinnein, bis der Käse auf dem Fett
schmimmt und die Pannade knusprig braun ist.

Ich habe mich für eine Mischung aus diesen Varianten entschieden und wieder meinen Toast and Grill zur Hilfe genommen. Für die popeligen kleinen Back-Feta lohnt es sich auf keinen Fall die Friteuse oder den Ofen anzuheizen, geschweige denn, eine Pfanne aus dem Schrank zu holen.

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Meine Zubereitung:
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Wie schon geschrieben, wir waren das für das bischen Mahlzeit zu Aufwendig, also rauf auf das kleine Blech meines Toast and Grill, wo ich die Pfanne ein bisschen eingeölt habe. So wurde der Feta hierin gebacken, aber auch etwas gebraten.

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Der Geschmack:
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Ich esse sehr gerne Feta, vorallem auch überbacken, so gibt es bei uns häufit Pizza mit Feta, oder aber Fladenbrot mit Feta gebacken. Doch irgendwie schmeckte dies was ich da aß, kaum nach Feta. Mir wurde sprichwörtlich übel, denn bei diesem Produkt war ausschließlich Fett zu schmecken!!!
Ich mag überhaupt keinen Camenbert, geschweige denn Back-Camembert. Als ich den Back-Feta aß, hatte ich das Gefühl, man hätte mir Camembert untergejubelt.

Der Tsazicki schmeckte auch irgendwie merkwürdig, da schmeckt selbst der von Aldi tausend mal besser, der von meinem Stamm Griechen eh. Es scheint, als hätte man für diesen Tzazicki saure Gurgen genommen, auf keinen Fall frische Salatgurken. Irgendwie hat mich der Tsazicki an die Soße auf dem Fischmäc von McDonalds erinnert.

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Die Zutaten:
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In dem Back-Feta sind lt. Hersteller enthalten:

Feta aus Kuhmilch mit 45 % Fett,
Kartroffelflocken mit Säuerungsmittel Natriumcitrat,
Mehl aus Reis, Roggen und Weizen,
planzliches Öl das gehärtet wurde und
Jodsalz

In dem Tsazicki sind enthalten:

Joghurt,
Wasser,
plfanzliches Öl,
Gurken,
Zwiebeln,
Essig,
Zuckerstoffe,
Milcheiweiß,
Speisesalz,
modifierzierte Stärke,
Knoblauch,
Kräuter,
Verdickungsmittel Xanthan und
Aroma.

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Der Preis:
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Bezahlt habe ich bei toom für das Paket mit zwei Back-Feta und zwei Töpfen Dip 2,29 Euro. Ich fand den Preis beim Einkaufen schon recht heftig, habe dafür allerdings etwas sehr leckere erwartet, denn ich esse unheimlich gerne überbackenen Feta.

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Mein Fazit:
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Empfehlen kann ich diesen Back-Feta auf keinen Fall. Mir hat der überhaupt nicht geschmeckt. Den Preis von 2,29 Euro ist der auf keinen Fall wert!!!! Somit werde ich den Back-Feta sicher nicht wieder kaufen, denn er schmeckt einfach abscheulich, schon bei der Erinnerung wurde mir wieder übel, da es einfach nur fettig war.

17 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Lieselotte5

    05.04.2002, 18:43 Uhr von Lieselotte5
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich habe den Käse auch schon oft gegessen, ich finde er schmeckt gar nicht so schlecht, aber gegen selbst panierten kommt keiner an. Oft passiert es mir auch, dass die Kruste verbrannt ist und innen ist der Käse noch kühl.

  • fistulator

    04.04.2002, 16:56 Uhr von fistulator
    Bewertung: sehr hilfreich

    Danke für die Warnung.