Animania Testbericht
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Erfahrungsbericht von Morthond
Recht gut, aber etwas zu oberflächlich!
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Ja
Mangas und Animes – was ist das eigentlich?
Das ist recht einfach zu erklären: Mangas sind japanische Comics, und Animes (sprich: Annimehs) sind die Zeichentrickfilme dazu. Mangas und Animes gibt es aus allen möglichen und unmöglichen Genres: Liebe, Action, Erotik, Comedy, Fantasy, usw. Trotzdem denken viele Leute beim Begriff „Manga“ immer noch an perverse kleine Heftchen. Dieser Glaube bestätigte sich vielleicht vor 20 Jahren, aber mittlerweile sind Mangas und Animes ein fester Bestandteil des täglichen Lebens in Japan. Es gibt Shoujo-mangas (Mädchenmangas) und Shounen-mangas (Jungenmangas). Shoujos drehen sich meistens um Liebe, Romantik, Beziehungen und Gefühle, in Shounen-mangas hingegen findet man meistens Action, Kampf(sport) und oft auch nackte Haut. Dann gibt es noch ein besonders bekanntes Genre, das „Shouenen-Ai“ heißt, was „Jungenliebe“ bedeutet, also Homosexualität. Dieses Genre wird allerdings in den Bereich der Shoujos einsortiert. Durch Sender wie RTL und auch MTV sind Animes wie „Drangonball“ oder „Kamikaze Kaito Jeanne“ bekannt geworden, und erst seitdem sie im deutschen TV ausgestrahlt werden, kam die „Japanwelle“ auch nach Deutschland. In den nächsten Jahren wird es wahrscheinlich noch mehr Anhänger geben.
Die AnimaniA – Mangas und Animes?
Die AnimaniA ist das wohl bekannteste Magazin, das sich mit Mangas und Animes beschäftigt. Mit 6,95 Euro ist sie zwar nicht gerade billig, aber – da sie ja nur alle 2 Monate erscheint – durchaus zu bezahlen. Außerdem ist sie ja auch innen bunt und auf Hochglanzpapier gedruckt, enthält Poster, eine Biete/Suche-Börse und eine FanArt Ecke (viele Fans zeichnen selbst gerne Mangabilder).
Ich persönlich finde allerdings, dass die AnimaniA sich zu sehr mit Animes beschäftigt. Woran das liegt, kann ich nicht genau sagen. Vermutlich aber deswegen, weil Animes natürlich deutlich teurer sind als Mangas (ein normaler Manga kostet ca. 5 Euro, während eine „normale“ Anime-DVD bis zu 30 Euro kostet, Sonderpakete bis zu 60 Euro und mehr). Damit lässt sich natürlich mehr Geld verdienen. Vielleicht interessieren sich auch mehr Jugendliche für Animes, was ich persönlich nicht verstehen kann, da ich Mangas lieber mag, aber wie auch immer: das – finde ich – ist ein entscheidender Nachteil an der AnimaniA. Damit kommen wir auch schon zum nächsten Thema:
Vorteile und Nachteile
+ Bunte Welt. Ich finde es gut, dass die AnimaniA innen bunt ist und auf Hochglanzpapier gedruckt. Das bringt die Zeichnungen und Bilder einfach besser zum Ausdruck.
+ Übersichtlichkeit. Die AnimaniA ist recht übersichtlich und man findet schnell, was man sucht. Das ist leider nicht bei allen Zeitungen so.
- Ich weiß nicht, ob es mir nur so vorkommt, aber ich glaube, die AnimaniA schreibt mehr über Animes als über Mangas, was ich persönlich als Nachteil empfinde.
- Die AnimaniA erscheint alle 2 Monate. Ich würde es besser finden, wenn sie öfter erscheinen würde und mehr Inhalt hätte, dafür aber weniger kosten würde.
Kaufen oder nicht kaufen?
Auch wenn die AnimaniA einige Nachteile hat: Ich kaufe sie trotzdem gerne und freue mich immer auf die nächste Ausgabe. Ich würde sagen: Richtig große Fans von Mangas und Animes sollten die AnimaniA auf jeden Fall kaufen, aber Leute, die sich nur „so ein bisschen“ dafür interessieren, sollten die Finger davon lassen!
Fans mit richtig viel Insiderwissen sollten allerdings besser die MangasZene kaufen, da die AnimaniA viele Themen nur oberflächlich behandelt und nicht näher auf „unbekannte“ Mangas und Animes eingeht, sondern nur auf die, die bereits eine recht große Fangemeinde haben. Ich schlage vor: Ein Probekauf. Wem’s gefällt, der kauft sie halt öfters :)
Das ist recht einfach zu erklären: Mangas sind japanische Comics, und Animes (sprich: Annimehs) sind die Zeichentrickfilme dazu. Mangas und Animes gibt es aus allen möglichen und unmöglichen Genres: Liebe, Action, Erotik, Comedy, Fantasy, usw. Trotzdem denken viele Leute beim Begriff „Manga“ immer noch an perverse kleine Heftchen. Dieser Glaube bestätigte sich vielleicht vor 20 Jahren, aber mittlerweile sind Mangas und Animes ein fester Bestandteil des täglichen Lebens in Japan. Es gibt Shoujo-mangas (Mädchenmangas) und Shounen-mangas (Jungenmangas). Shoujos drehen sich meistens um Liebe, Romantik, Beziehungen und Gefühle, in Shounen-mangas hingegen findet man meistens Action, Kampf(sport) und oft auch nackte Haut. Dann gibt es noch ein besonders bekanntes Genre, das „Shouenen-Ai“ heißt, was „Jungenliebe“ bedeutet, also Homosexualität. Dieses Genre wird allerdings in den Bereich der Shoujos einsortiert. Durch Sender wie RTL und auch MTV sind Animes wie „Drangonball“ oder „Kamikaze Kaito Jeanne“ bekannt geworden, und erst seitdem sie im deutschen TV ausgestrahlt werden, kam die „Japanwelle“ auch nach Deutschland. In den nächsten Jahren wird es wahrscheinlich noch mehr Anhänger geben.
Die AnimaniA – Mangas und Animes?
Die AnimaniA ist das wohl bekannteste Magazin, das sich mit Mangas und Animes beschäftigt. Mit 6,95 Euro ist sie zwar nicht gerade billig, aber – da sie ja nur alle 2 Monate erscheint – durchaus zu bezahlen. Außerdem ist sie ja auch innen bunt und auf Hochglanzpapier gedruckt, enthält Poster, eine Biete/Suche-Börse und eine FanArt Ecke (viele Fans zeichnen selbst gerne Mangabilder).
Ich persönlich finde allerdings, dass die AnimaniA sich zu sehr mit Animes beschäftigt. Woran das liegt, kann ich nicht genau sagen. Vermutlich aber deswegen, weil Animes natürlich deutlich teurer sind als Mangas (ein normaler Manga kostet ca. 5 Euro, während eine „normale“ Anime-DVD bis zu 30 Euro kostet, Sonderpakete bis zu 60 Euro und mehr). Damit lässt sich natürlich mehr Geld verdienen. Vielleicht interessieren sich auch mehr Jugendliche für Animes, was ich persönlich nicht verstehen kann, da ich Mangas lieber mag, aber wie auch immer: das – finde ich – ist ein entscheidender Nachteil an der AnimaniA. Damit kommen wir auch schon zum nächsten Thema:
Vorteile und Nachteile
+ Bunte Welt. Ich finde es gut, dass die AnimaniA innen bunt ist und auf Hochglanzpapier gedruckt. Das bringt die Zeichnungen und Bilder einfach besser zum Ausdruck.
+ Übersichtlichkeit. Die AnimaniA ist recht übersichtlich und man findet schnell, was man sucht. Das ist leider nicht bei allen Zeitungen so.
- Ich weiß nicht, ob es mir nur so vorkommt, aber ich glaube, die AnimaniA schreibt mehr über Animes als über Mangas, was ich persönlich als Nachteil empfinde.
- Die AnimaniA erscheint alle 2 Monate. Ich würde es besser finden, wenn sie öfter erscheinen würde und mehr Inhalt hätte, dafür aber weniger kosten würde.
Kaufen oder nicht kaufen?
Auch wenn die AnimaniA einige Nachteile hat: Ich kaufe sie trotzdem gerne und freue mich immer auf die nächste Ausgabe. Ich würde sagen: Richtig große Fans von Mangas und Animes sollten die AnimaniA auf jeden Fall kaufen, aber Leute, die sich nur „so ein bisschen“ dafür interessieren, sollten die Finger davon lassen!
Fans mit richtig viel Insiderwissen sollten allerdings besser die MangasZene kaufen, da die AnimaniA viele Themen nur oberflächlich behandelt und nicht näher auf „unbekannte“ Mangas und Animes eingeht, sondern nur auf die, die bereits eine recht große Fangemeinde haben. Ich schlage vor: Ein Probekauf. Wem’s gefällt, der kauft sie halt öfters :)
13 Bewertungen, 1 Kommentar
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15.08.2005, 22:47 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichaber mit dem schmarrn kann ich mich net anfreunden :o) liebe grüße tammy
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