Anschaffung von Nagern Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von diewicca
Mitbewohner für Flöckchen (Update mit Links zu Bildern von meinen Ratten)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Update:
Link zu Fotoalben
Pinky:
http://www.pixum.de/viewalbum/?id=905306
Krümel:
http://www.pixum.de/viewalbum/?id=903238
Flöckchen u. gemischte Bilder
http://www.pixum.de/viewalbum/?id=903051
In meinem Bericht über unseren Familienzuwachs, schrieb ich Euch ja schon von der Anschaffung von meiner Nase (Ratte) Flöckchen.
In dem Bericht schrieb ich auch schon, was auf jeden Fall vor der Anschaffung einer Ratte zu beachten ist.
In diesem Bericht geht es um Gesellschaft für Flöckchen, die wir aus dem Tierheim in Siegen geholt haben.
Auch hier habe ich wieder Wissenswertes über Anschaffung und Haltung von Nasen eingefügt.
Warum ich Nasen schreibe? Unter den Rattenhaltern werden Ratten üblicher Weise Nasen oder Rattze genannt.
Viel Unterhaltung bei meinen neuen Erkenntnissen!
Mitbewohner für Flöckchen
Ich erzählte Euch ja, dass wir rattigen Familienzuwachs bekommen haben. Unser Flöckchen, ein Rattenmädchen.
Nach einer Woche, machten wir uns ins Tierheim Siegen, um für Flöckchen Gesellschaft zu holen.
Ratten sollten niemals allein gehalten werden. Auch wenn sich Mensch ausgiebig mit ihnen beschäftigt, vereinsamen sie, denn Ratten sind absolute Rudeltiere.
Auf der Internetseite des Tierheimes, lasen wir, dass durch unsachgemäße Haltung, bei einer Frau, Ratten- Nachwuchs da war und weil diese Frau absolut keine Ahnung von Ratten hatte und sie nicht rechtzeitig getrennt wurden, gleich wieder ein Wurf da war. Das Tierheim nahm alle Tiere auf. Sonst hätte das wahrscheinlich Wahnsinns Dimensionen angenommen.
Ratten sind ab der 5. Woche fruchtbar. Trennt man sie nicht rechtzeitig von Brüdern und Papa, sind sie mit Sicherheit geschwängert. Man sollte sie am besten schon ab der 4,5 -ten Wochen trennen. Mädels dürfen allerdings bei der Mama bleiben.
Wenn man sich nicht 100 %-tig mit der Genetik der Ratten auskennt, sollte man es tunlichst unterlassen, seine Ratten sich vermehren zu lassen. Außerdem gibt es genug Notfallratten und man muss nicht noch mehr "produzieren"!
Unter wirklichen Rattenliebhabern ist dies auch absolut verpönt.
Nun, wir fuhren also ins Tierheim. Mit "wir" meine ich meinen Schatz und mich.
Die nette Frau in der Nagerabteilung zeigte uns auch sofort das Meer von Ratten, die dort auf ein neues zu Hause warten.
Wir erklärten, dass wir aus einer Zoohandlung ein Rattenmädel haben und da es sehr selten Mädel-Nasen gibt suchen wir nun hier nach einer Freundin für Flöckchen.
Die Frau führte uns dann gleich zu einem recht gut bevölkerten Käfig, lauter kleiner Mini-Nasen.
Laut Angaben der Leute, denen sie abgenommen wurden, müssten sie nun 5 Wochen jung sein.
Die Frau fragte gleich, ob wir denn wirklich nur eins mitnehmen wollten, Zwei wären doch auch toll, sofern zwei Mädels dabei sind.
In dem Käfig waren die Babys und der Papa. Die Mama wurde später noch gebracht.
Also gut, wir suchten uns zwei Mädels aus. Ein Albino mit roten Augen und ein Weißes mit einem sehr hell grauen Rücken. Erstere nannten wir Pinky (hat sich meine Tochter ausgesucht) und die Zweifarbige heißt Krümel.
Im Tierheim werden die Ratten gegen eine Spende abgegeben.
Zu Hause kamen die beiden erst einmal in einen kleinen separaten Käfig, denn die Vergesellschaftung ist nicht ganz so einfach.
Die beiden Käfige stehen nun erst einmal nebeneinander, damit die drei sich an die neuen Gerüche gewöhnen können. Flöckchen reagierte selbst auf den neuen Geruch ziemlich aggressiv. Aber da muss sie nun durch, damit sie bald ihre Gesellschaft hat, die sie ja braucht.
Zwei Wochen haben wir die zwei Süßen nun schon bei uns. Krümel entpuppte sich zu einer äußerst handzahmen Nase, die vor nichts Angst hat und unheimlich gern gestreichelt und gegrault wird. Pinky ist immer noch sehr scheu und quiekt schon, wenn man auch nur mit dem Finger in ihre Nähe kommt...lach.Das ist so putzig.
Nun, es stellte sich raus, dass die Rättchen im Tierheim nicht früh genug getrennt wurden, was durchaus an einer ungenauen Altersangabe der Frau zurück zu führen sein kann, von der sie stammten.
Unser Krümel ist schwanger!
Dies bedeutet leider, dass die zwei nun noch länger nicht zu Flöckchen können, da das wirklich gefährlich für Krümel und ihre Babys sein würde.
Krümel ist jetzt ca. 9 cm ausgestreckt groß und hat einen nun einen kleinen Kugelbauch. Da sie ja nun noch sehr klein ist, sieht es schon lustig aus, wenn die Babys strampeln bzw. sich bewegen. Das ganze Krümelchen zuckt dabei. Sie tut uns schon ziemlich leid, bei dieser Hitze und dann noch diese Last. Sie liegt fast den ganzen Tag lang und wenn sie läuft und klettert zieht sie ihr Hinterteil fast nur hinterher.
Ratten tragen ca. 21-25 Tage. Ein Wurf besteht aus 8-12 Babys und auch mehr. Die Geburt bei Ratten ist eigentlich sehr unkompliziert und dauert in der Regel ca. 20 Minuten.
Kurz bevor die Babys kommen, beginnt die werdende Mama mit dem Nestbau. Dann sollte der Käfig auch nicht mehr gereinigt werden und auch bis 10 Tage nach der Geburt nicht.
Die Ratten werden völlig nackt geboren und auch blind. Selbst die äußeren Ohren sind noch kaum zu erkennen.
Nach ca. 4 Tagen erkennt man die Farbzeichnung. Ab dem 10. tag sollte man sie an beginnen, sie an die Hand zu gewöhnen. Mit ca.10 Tagen beginnen sie blind durch den Käfig zu krabbeln.
Mit ca. 14 Tagen öffnen sich die Augen und Ohren.
Gestern hatten wir den zwei Kleinen ihren ersten Freilauf gegönnt.
Da mein Freund ja auch eine Katze hat, namens Söckchen, durfte sie natürlich mit dabei sein. Nein, keine Angst. Söckchen ist mit Ratten groß geworden, weil mein Freund ja auch schon 2 Nasen hatte.
(Nasen=Ratten)
Es war einfach köstlich zu zuschauen. Pinky traute sich nicht raus, das dachten wir uns aber schon.
Krümel jedoch, ging sofort auf Erkundungstour.
"Och, was ist das für eine große schwarze Ratte" muss sie sich gedacht haben. Sie steuerte direkt Söckchen an und Söckchen ging stiften...Unglaublich!!!!
Als sich Krümel wieder umdrehte und in die andere Richtung spazierte sah Söckchen ihre Chance und schlich ihr hinterher. "Oh...was ist das?! Da kommt mir doch was hinterher." So denke ich mir Krümels Gedankengänge...
Krümel drehte sich um und schwups, Söckchen lief wieder schnell weg.
Nun dachte sich Söckchen wahrscheinlich, ich leg mich am besten hin, da kann ich das kleine Monster sicher beobachten... Falsch! Kaum lag Söckchen kam auch schon Krümel zu ihr...So entstand ein wunderschöner Schnappschuss.... Katze und Rättchen beim zärtlichen Kuss.
Ganz schnell sprang Söckchen auf und lief weg.
Es war wirklich zauberhaft.
Tiere können sozialisiert werden, das ist ganz klar. So wie Hunde mit Katzen gut klar kommen können, so geht es auch mit Katzen und Ratten. meist liegt es an den haltern. Aber natürlich ist trotz alledem immer Vorsicht geboten und man sollte nie die Natur eines Tieres vergessen!
Nun warten wir jeden Tag auf unseren Nachwuchs. Da wir ja nun nicht das genaue Alter wissen, können wir nur ahnen, dass es spätestens Mitte nächste Woche so weit sein wird.
Von der Geburt und den weiteren Werdegang, werde ich demnächst wieder schreiben.
Ich kann nun wirklich bestätigen:
Ratten sind alles andere als eklig! Der Geruch hält sich in Grenzen, wenn man regelmäßig den Käfig reinigt. Meerschweinchen riechen mehr.
Sie sind unheimlich sozial und verschmust. Ratten werden sehr zahm und beißen würden sie nie ohne Grund. Alles in allem sind sie dem Hund sehr ähnlich und das kann ich sagen, weil ich Hundeerfahren bin.
Ratten sind äußerst reinlich und sind bis auf den Käfig sehr kostengünstig zu halten. Einen Käfig kann man sich ganz einfach allein bauen. Bei uns ist auch grad einer in Arbeit, weil wir ja nun etwas mehr Platz brauchen.
Übrigens, Ratten brauchen ihren Freilauf. man kann sie nicht ihr ganzes Leben im Käfig halten.
Ach ja, nicht zu vergessen! Ratten lieben das Klettern. Am besten man hat einen hohen Käfig oder sogar eine Vogel-Voliere. Ein paar Etagen mittels Bretter, Äste (keine Eiche, weil blausäurehaltig), Seile und Rohre, fertig ist ein Rattenspielplatz.
Auch sollte man ihre Umgebung ab und an mal verändern um dass sie neue Dinge entdecken und erkunden können.
Gestern habe ich noch von einer tollen Rattenbeschäftigung gelesen und heute ausprobiert.
Ein gekochtes Ei, mit Schale, das ist das Ü-Ei für Ratten und garantiert langes Spiel-und Essvergnügen!
Danke für Eure Lesungen
diewicca
Link zu Fotoalben
Pinky:
http://www.pixum.de/viewalbum/?id=905306
Krümel:
http://www.pixum.de/viewalbum/?id=903238
Flöckchen u. gemischte Bilder
http://www.pixum.de/viewalbum/?id=903051
In meinem Bericht über unseren Familienzuwachs, schrieb ich Euch ja schon von der Anschaffung von meiner Nase (Ratte) Flöckchen.
In dem Bericht schrieb ich auch schon, was auf jeden Fall vor der Anschaffung einer Ratte zu beachten ist.
In diesem Bericht geht es um Gesellschaft für Flöckchen, die wir aus dem Tierheim in Siegen geholt haben.
Auch hier habe ich wieder Wissenswertes über Anschaffung und Haltung von Nasen eingefügt.
Warum ich Nasen schreibe? Unter den Rattenhaltern werden Ratten üblicher Weise Nasen oder Rattze genannt.
Viel Unterhaltung bei meinen neuen Erkenntnissen!
Mitbewohner für Flöckchen
Ich erzählte Euch ja, dass wir rattigen Familienzuwachs bekommen haben. Unser Flöckchen, ein Rattenmädchen.
Nach einer Woche, machten wir uns ins Tierheim Siegen, um für Flöckchen Gesellschaft zu holen.
Ratten sollten niemals allein gehalten werden. Auch wenn sich Mensch ausgiebig mit ihnen beschäftigt, vereinsamen sie, denn Ratten sind absolute Rudeltiere.
Auf der Internetseite des Tierheimes, lasen wir, dass durch unsachgemäße Haltung, bei einer Frau, Ratten- Nachwuchs da war und weil diese Frau absolut keine Ahnung von Ratten hatte und sie nicht rechtzeitig getrennt wurden, gleich wieder ein Wurf da war. Das Tierheim nahm alle Tiere auf. Sonst hätte das wahrscheinlich Wahnsinns Dimensionen angenommen.
Ratten sind ab der 5. Woche fruchtbar. Trennt man sie nicht rechtzeitig von Brüdern und Papa, sind sie mit Sicherheit geschwängert. Man sollte sie am besten schon ab der 4,5 -ten Wochen trennen. Mädels dürfen allerdings bei der Mama bleiben.
Wenn man sich nicht 100 %-tig mit der Genetik der Ratten auskennt, sollte man es tunlichst unterlassen, seine Ratten sich vermehren zu lassen. Außerdem gibt es genug Notfallratten und man muss nicht noch mehr "produzieren"!
Unter wirklichen Rattenliebhabern ist dies auch absolut verpönt.
Nun, wir fuhren also ins Tierheim. Mit "wir" meine ich meinen Schatz und mich.
Die nette Frau in der Nagerabteilung zeigte uns auch sofort das Meer von Ratten, die dort auf ein neues zu Hause warten.
Wir erklärten, dass wir aus einer Zoohandlung ein Rattenmädel haben und da es sehr selten Mädel-Nasen gibt suchen wir nun hier nach einer Freundin für Flöckchen.
Die Frau führte uns dann gleich zu einem recht gut bevölkerten Käfig, lauter kleiner Mini-Nasen.
Laut Angaben der Leute, denen sie abgenommen wurden, müssten sie nun 5 Wochen jung sein.
Die Frau fragte gleich, ob wir denn wirklich nur eins mitnehmen wollten, Zwei wären doch auch toll, sofern zwei Mädels dabei sind.
In dem Käfig waren die Babys und der Papa. Die Mama wurde später noch gebracht.
Also gut, wir suchten uns zwei Mädels aus. Ein Albino mit roten Augen und ein Weißes mit einem sehr hell grauen Rücken. Erstere nannten wir Pinky (hat sich meine Tochter ausgesucht) und die Zweifarbige heißt Krümel.
Im Tierheim werden die Ratten gegen eine Spende abgegeben.
Zu Hause kamen die beiden erst einmal in einen kleinen separaten Käfig, denn die Vergesellschaftung ist nicht ganz so einfach.
Die beiden Käfige stehen nun erst einmal nebeneinander, damit die drei sich an die neuen Gerüche gewöhnen können. Flöckchen reagierte selbst auf den neuen Geruch ziemlich aggressiv. Aber da muss sie nun durch, damit sie bald ihre Gesellschaft hat, die sie ja braucht.
Zwei Wochen haben wir die zwei Süßen nun schon bei uns. Krümel entpuppte sich zu einer äußerst handzahmen Nase, die vor nichts Angst hat und unheimlich gern gestreichelt und gegrault wird. Pinky ist immer noch sehr scheu und quiekt schon, wenn man auch nur mit dem Finger in ihre Nähe kommt...lach.Das ist so putzig.
Nun, es stellte sich raus, dass die Rättchen im Tierheim nicht früh genug getrennt wurden, was durchaus an einer ungenauen Altersangabe der Frau zurück zu führen sein kann, von der sie stammten.
Unser Krümel ist schwanger!
Dies bedeutet leider, dass die zwei nun noch länger nicht zu Flöckchen können, da das wirklich gefährlich für Krümel und ihre Babys sein würde.
Krümel ist jetzt ca. 9 cm ausgestreckt groß und hat einen nun einen kleinen Kugelbauch. Da sie ja nun noch sehr klein ist, sieht es schon lustig aus, wenn die Babys strampeln bzw. sich bewegen. Das ganze Krümelchen zuckt dabei. Sie tut uns schon ziemlich leid, bei dieser Hitze und dann noch diese Last. Sie liegt fast den ganzen Tag lang und wenn sie läuft und klettert zieht sie ihr Hinterteil fast nur hinterher.
Ratten tragen ca. 21-25 Tage. Ein Wurf besteht aus 8-12 Babys und auch mehr. Die Geburt bei Ratten ist eigentlich sehr unkompliziert und dauert in der Regel ca. 20 Minuten.
Kurz bevor die Babys kommen, beginnt die werdende Mama mit dem Nestbau. Dann sollte der Käfig auch nicht mehr gereinigt werden und auch bis 10 Tage nach der Geburt nicht.
Die Ratten werden völlig nackt geboren und auch blind. Selbst die äußeren Ohren sind noch kaum zu erkennen.
Nach ca. 4 Tagen erkennt man die Farbzeichnung. Ab dem 10. tag sollte man sie an beginnen, sie an die Hand zu gewöhnen. Mit ca.10 Tagen beginnen sie blind durch den Käfig zu krabbeln.
Mit ca. 14 Tagen öffnen sich die Augen und Ohren.
Gestern hatten wir den zwei Kleinen ihren ersten Freilauf gegönnt.
Da mein Freund ja auch eine Katze hat, namens Söckchen, durfte sie natürlich mit dabei sein. Nein, keine Angst. Söckchen ist mit Ratten groß geworden, weil mein Freund ja auch schon 2 Nasen hatte.
(Nasen=Ratten)
Es war einfach köstlich zu zuschauen. Pinky traute sich nicht raus, das dachten wir uns aber schon.
Krümel jedoch, ging sofort auf Erkundungstour.
"Och, was ist das für eine große schwarze Ratte" muss sie sich gedacht haben. Sie steuerte direkt Söckchen an und Söckchen ging stiften...Unglaublich!!!!
Als sich Krümel wieder umdrehte und in die andere Richtung spazierte sah Söckchen ihre Chance und schlich ihr hinterher. "Oh...was ist das?! Da kommt mir doch was hinterher." So denke ich mir Krümels Gedankengänge...
Krümel drehte sich um und schwups, Söckchen lief wieder schnell weg.
Nun dachte sich Söckchen wahrscheinlich, ich leg mich am besten hin, da kann ich das kleine Monster sicher beobachten... Falsch! Kaum lag Söckchen kam auch schon Krümel zu ihr...So entstand ein wunderschöner Schnappschuss.... Katze und Rättchen beim zärtlichen Kuss.
Ganz schnell sprang Söckchen auf und lief weg.
Es war wirklich zauberhaft.
Tiere können sozialisiert werden, das ist ganz klar. So wie Hunde mit Katzen gut klar kommen können, so geht es auch mit Katzen und Ratten. meist liegt es an den haltern. Aber natürlich ist trotz alledem immer Vorsicht geboten und man sollte nie die Natur eines Tieres vergessen!
Nun warten wir jeden Tag auf unseren Nachwuchs. Da wir ja nun nicht das genaue Alter wissen, können wir nur ahnen, dass es spätestens Mitte nächste Woche so weit sein wird.
Von der Geburt und den weiteren Werdegang, werde ich demnächst wieder schreiben.
Ich kann nun wirklich bestätigen:
Ratten sind alles andere als eklig! Der Geruch hält sich in Grenzen, wenn man regelmäßig den Käfig reinigt. Meerschweinchen riechen mehr.
Sie sind unheimlich sozial und verschmust. Ratten werden sehr zahm und beißen würden sie nie ohne Grund. Alles in allem sind sie dem Hund sehr ähnlich und das kann ich sagen, weil ich Hundeerfahren bin.
Ratten sind äußerst reinlich und sind bis auf den Käfig sehr kostengünstig zu halten. Einen Käfig kann man sich ganz einfach allein bauen. Bei uns ist auch grad einer in Arbeit, weil wir ja nun etwas mehr Platz brauchen.
Übrigens, Ratten brauchen ihren Freilauf. man kann sie nicht ihr ganzes Leben im Käfig halten.
Ach ja, nicht zu vergessen! Ratten lieben das Klettern. Am besten man hat einen hohen Käfig oder sogar eine Vogel-Voliere. Ein paar Etagen mittels Bretter, Äste (keine Eiche, weil blausäurehaltig), Seile und Rohre, fertig ist ein Rattenspielplatz.
Auch sollte man ihre Umgebung ab und an mal verändern um dass sie neue Dinge entdecken und erkunden können.
Gestern habe ich noch von einer tollen Rattenbeschäftigung gelesen und heute ausprobiert.
Ein gekochtes Ei, mit Schale, das ist das Ü-Ei für Ratten und garantiert langes Spiel-und Essvergnügen!
Danke für Eure Lesungen
diewicca
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