Dr. Scheller ARNICA Kräuterblüten Handbalsam Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 11/2005
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Summe aller Bewertungen
- Wirkung:
- Einziehen:
- Geruch:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von Perserkatze
... und weil wir schon mal beim Eincremen waren ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserinnen und Leser!
In einem vorangegangenen Bericht habe ich euch von jener Creme erzählt, die ich hauptsächlich für Arme und Gesicht verwende, wenn diese sich ein wenig trocken anfühlen. Nun sollte ich euch aber darüber informieren, was ich so gegen die trockenen und manchmal sogar spröden Hände unternehme.
Letztes Jahr – es war wohl schon Oktober oder November – musste ich mit Grauen feststellen, dass meine Hände – sie werden ja auch nicht jünger – langsam aber sicher eine trockene Haut aufwiesen, was sich durch Umwelteinflüsse und Kälte wohl noch verstärkte. Cremen wie Atrix und dergleichen hatte ich bereits probiert und konnte eigentlich nur mäßigen Erfolg feststellen. So ging ich weiter auf die Suche nach einem wirksamen Mittel, das mir meine Hände wieder geschmeidig und glatt machen sollte.
Auf Anraten einer Kollegin habe ich dann den Kräuterblüten Handbalsam namens „Calendula“ von der Firma Apotheker Scheller gekauft. Fündig wurde ich – wie meistens – bei Bipa hier bei uns am Wiener Flughafen. Da sich dieser Handbalsam bereits seit mindestens einem halben Jahr in meinem Besitz befindet, kann ich euch den genauen Preis leider nicht mehr sagen, aber soweit ich mich erinnere, kostete die 75 ml Tube so zwischen 1,45 € und 1,80 €.
Da ich Calendula nicht täglich verwende, sondern nur dann, wenn ich wirklich wieder das Gefühl rauer Hände verspüre, beginne ich dann eine Art Kur, die so circa eine Woche dauert. In dieser Zeit pflege ich meine Hände ausschließlich mit dieser Creme und das nach jeder Handwäsche oder anderer Berührung mit Wasser. Meist waren meine Hände nach dieser Woche wieder angenehm glatt und ohne jeglicher Rötungen.
Mit nur einer Menge in der Größe einer Erbse kann ich ohne weiteres beide ©Perserkatze Hände ausgiebig eincremen und komme mit so einer Tube mindestens ein Jahr aus. Hierbei ist zu beachten, dass am Tubenfalz ein Haltbarkeitsdatum eingestanzt ist, was ich bis jetzt noch bei keiner anderen Creme entdeckt habe. Da ich die fremden Namen der Inhaltsstoffe leider nicht kenne und mit denen auch wenig anfangen kann, nehme ich an, das hier doch Stoffe enthalten sind, die möglicherweise nach einiger Zeit schlecht werden könnten und somit, mehr Schaden als Gutes anrichten würden.
Über die Inhaltsstoffe könnt ihr euch gerne in der Drogerie - steht alles in Fremdwörtern auf der Tube - informieren.
Die Konsistenz des Balsams würde ich als recht dick bezeichnen und das Eincremen geht nicht so locker von der Hand wie bei den meisten anderen Produkten. Den Duft kann ich leider nicht genau definieren, zumal ich auch nicht weiß wie Ringelblumen riechen. Auf jeden Fall ist der Geruch weder unangenehm noch aufdringlich.
Entgegen so manchen Meinungen kann ich nicht behaupten, dass dieser Balsam sehr schnell einzieht und nicht nachfettet, ganz im Gegenteil. Noch etwa 15 bis 20 Minuten später fühle ich die leicht fettige Substanz auf meiner Haut, wobei ich aber denke, dass genau dieser Umstand die fast schon heilende Wirkung mit sich bringt, was auch den Angaben des Herstellers zu entnehmen ist, wörtlich ist auf der Tube zu lesen, dass sich Calendula wie ein Schutzfilm um die Haut legt und diese dadurch widerstandsfähig macht. Die Linderung der geschädigten Hautpartien wird durch den Zusatz von Ringelblumen-Extrakten und Vitamin A hervorgerufen.
Mein Tipp
Nach ausgiebigen Spaziergängen oder anderen Strapazen der Füße verwende ich diesen Balsam - nach vorangegangener Reinigung – nicht nur für meine Hände, sondern creme damit auch die Fersen, die Fußballen und die Zehen ein. Danach lege ich meine Beine etwas erhöht auf einen Polster (ein Kissen) und lasse die Substanzen einfach beim Entspannen einwirken. Seit dieser Zeit leide ich auch kaum unter der sogenannten harten Haut an den Fersen – wobei ich sagen muss, dass ich nicht unbedingt als Extremfall gelte.
Zum Abschluss fasse ich noch einmal zusammen. Dieser Handbalsam mit Ringelblüten-Extrakt und Vitamin A hinterlässt wirklich gepflegte Hände und macht sie widerstandsfähig, glatt und zart. Durch den geringen Verbrauch – auch wenn man Calendula täglich benutzt – finde ich das Preis-/Leistungsverhältnis mehr als nur positiv und ich kann für diesen Balsam tatsächlich meine uneingeschränkte Empfehlung abgeben. Dafür gibt es von mir fünf Sterne!
Hergestellt wird dieser Handbalsam in Deutschland von Apotheker Dr. Scheller, Postfach 1125, in 73011 Göppingen. Distr.: Firma Appelt, 1190 Wien, Österreich
Sanfte Grüße sendet euch eure ©Perserkatze
Wien, am 23 Juli 2002
In einem vorangegangenen Bericht habe ich euch von jener Creme erzählt, die ich hauptsächlich für Arme und Gesicht verwende, wenn diese sich ein wenig trocken anfühlen. Nun sollte ich euch aber darüber informieren, was ich so gegen die trockenen und manchmal sogar spröden Hände unternehme.
Letztes Jahr – es war wohl schon Oktober oder November – musste ich mit Grauen feststellen, dass meine Hände – sie werden ja auch nicht jünger – langsam aber sicher eine trockene Haut aufwiesen, was sich durch Umwelteinflüsse und Kälte wohl noch verstärkte. Cremen wie Atrix und dergleichen hatte ich bereits probiert und konnte eigentlich nur mäßigen Erfolg feststellen. So ging ich weiter auf die Suche nach einem wirksamen Mittel, das mir meine Hände wieder geschmeidig und glatt machen sollte.
Auf Anraten einer Kollegin habe ich dann den Kräuterblüten Handbalsam namens „Calendula“ von der Firma Apotheker Scheller gekauft. Fündig wurde ich – wie meistens – bei Bipa hier bei uns am Wiener Flughafen. Da sich dieser Handbalsam bereits seit mindestens einem halben Jahr in meinem Besitz befindet, kann ich euch den genauen Preis leider nicht mehr sagen, aber soweit ich mich erinnere, kostete die 75 ml Tube so zwischen 1,45 € und 1,80 €.
Da ich Calendula nicht täglich verwende, sondern nur dann, wenn ich wirklich wieder das Gefühl rauer Hände verspüre, beginne ich dann eine Art Kur, die so circa eine Woche dauert. In dieser Zeit pflege ich meine Hände ausschließlich mit dieser Creme und das nach jeder Handwäsche oder anderer Berührung mit Wasser. Meist waren meine Hände nach dieser Woche wieder angenehm glatt und ohne jeglicher Rötungen.
Mit nur einer Menge in der Größe einer Erbse kann ich ohne weiteres beide ©Perserkatze Hände ausgiebig eincremen und komme mit so einer Tube mindestens ein Jahr aus. Hierbei ist zu beachten, dass am Tubenfalz ein Haltbarkeitsdatum eingestanzt ist, was ich bis jetzt noch bei keiner anderen Creme entdeckt habe. Da ich die fremden Namen der Inhaltsstoffe leider nicht kenne und mit denen auch wenig anfangen kann, nehme ich an, das hier doch Stoffe enthalten sind, die möglicherweise nach einiger Zeit schlecht werden könnten und somit, mehr Schaden als Gutes anrichten würden.
Über die Inhaltsstoffe könnt ihr euch gerne in der Drogerie - steht alles in Fremdwörtern auf der Tube - informieren.
Die Konsistenz des Balsams würde ich als recht dick bezeichnen und das Eincremen geht nicht so locker von der Hand wie bei den meisten anderen Produkten. Den Duft kann ich leider nicht genau definieren, zumal ich auch nicht weiß wie Ringelblumen riechen. Auf jeden Fall ist der Geruch weder unangenehm noch aufdringlich.
Entgegen so manchen Meinungen kann ich nicht behaupten, dass dieser Balsam sehr schnell einzieht und nicht nachfettet, ganz im Gegenteil. Noch etwa 15 bis 20 Minuten später fühle ich die leicht fettige Substanz auf meiner Haut, wobei ich aber denke, dass genau dieser Umstand die fast schon heilende Wirkung mit sich bringt, was auch den Angaben des Herstellers zu entnehmen ist, wörtlich ist auf der Tube zu lesen, dass sich Calendula wie ein Schutzfilm um die Haut legt und diese dadurch widerstandsfähig macht. Die Linderung der geschädigten Hautpartien wird durch den Zusatz von Ringelblumen-Extrakten und Vitamin A hervorgerufen.
Mein Tipp
Nach ausgiebigen Spaziergängen oder anderen Strapazen der Füße verwende ich diesen Balsam - nach vorangegangener Reinigung – nicht nur für meine Hände, sondern creme damit auch die Fersen, die Fußballen und die Zehen ein. Danach lege ich meine Beine etwas erhöht auf einen Polster (ein Kissen) und lasse die Substanzen einfach beim Entspannen einwirken. Seit dieser Zeit leide ich auch kaum unter der sogenannten harten Haut an den Fersen – wobei ich sagen muss, dass ich nicht unbedingt als Extremfall gelte.
Zum Abschluss fasse ich noch einmal zusammen. Dieser Handbalsam mit Ringelblüten-Extrakt und Vitamin A hinterlässt wirklich gepflegte Hände und macht sie widerstandsfähig, glatt und zart. Durch den geringen Verbrauch – auch wenn man Calendula täglich benutzt – finde ich das Preis-/Leistungsverhältnis mehr als nur positiv und ich kann für diesen Balsam tatsächlich meine uneingeschränkte Empfehlung abgeben. Dafür gibt es von mir fünf Sterne!
Hergestellt wird dieser Handbalsam in Deutschland von Apotheker Dr. Scheller, Postfach 1125, in 73011 Göppingen. Distr.: Firma Appelt, 1190 Wien, Österreich
Sanfte Grüße sendet euch eure ©Perserkatze
Wien, am 23 Juli 2002
45 Bewertungen, 7 Kommentare
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31.03.2009, 00:03 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreichEin schöner Bericht. LG
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19.05.2007, 14:21 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichLG ANJA
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10.10.2006, 00:24 Uhr von tanja2003
Bewertung: sehr hilfreich~~~ sh ~~~
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09.10.2006, 12:43 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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27.07.2006, 13:20 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreich☼☼☼ ... lg susi ... ☼☼☼
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22.07.2006, 00:41 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreich"sh" von mir für Dich :o) Viele Grüße Jeanny
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03.12.2005, 10:30 Uhr von glowhand
Bewertung: sehr hilfreichguter bericht.
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