Aquanox (Action PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von GeorgGT
Sehr Guter U-Boot-Shooter
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zum Glück ist es nicht unsere Zeit Emerald Dead Eye Flint lebt im 27.Jahrhundert-und zwar unter Wasser. Immer. Ständig. Die Landflächen des Blauen Planetens sind gnadenlos verstrahlt und unwirtlich, ein Leben ist nur noch im Meer möglich.
Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Menscheit eine neue Unterwasser-Zivilisation geschaffen. Fünf große Machtblöcke regieren die unterseeiche Welt. Flint, vielleicht noch bekkant aus dem Unterwasser-Action-Epos Schleichfart ist der Held von Aquanox und geht weiterhin seinem Hobby nach: Für Geld Piraten und unholde jagen.
Dabei stolpern der gute und seine Weggefärten mal wieder in eine kleine Verschwörung, die sich nach nur wenigen Missionen als doch nicht klein entpuppt. Das Salz in der Suppe sind Menschen fressende Piraten, die Crawler und rätselhafte Unterwasser-Urtiere, die sporadisch angreifen und geheimnisvolle Waffen benutzen.
In 30 Missionen kommst Du als Solo-Spieler in den Genuss zahlreicher Waffen und verschiedener Schiffe. Sämtliche Ausrüstungsgegenstände musst Du Dir aber teuer verdienen, denn erst vom Geld, welches Du in den Missionen verdienst, kannst Du Dir Verbesserungen leisten. Im Gegensatz zum Vorgänger Schleichfart wurden das Einkaufen neuer Waffen und das Ausrüsten des eigenen Schiffes aber stark vereinfacht. Schnell zwei Hauptwaffen und eine Handvoll Tropedos ausgesucht-fertig. Hauptaugenmerk wurde hier auf schnelle, direkte 3D-Schooter-Action gelegt.
Dementsprechen geradlinig sind auch die Missionen ausgerichtet. Du fliegst in vielen Fällen von A über B nach C und legst Dich dort mit Feinden an. Kleine Scouts, Bomber und sogar größere Fregatten tauchen als Zielscheiben auf. In vielen Fällen müssen in den Missionen Einrichtungen oder Transporter beschützt werden. Fast genauso oft muss Flint auch rätselhaften Dingen auf den Grund gehen. Diese Missionen entwickeln sich gern weiter, versuchen die Story zu stützen und führen nicht selten zu Begegnungen mit Erzfeinden oder enttarnen Verbündete als böse Intriganten.
Dabei kämpfst Du eigentlich immer im Alleingang-trotz Deiner Mannschaft, die Dich stets begleitet. Deine Kumpels torpedieren zwar auch brav jedem anfliegenden Feind, doch eingreifen kannst Du in ihr Tun nie.
Die Beschränkung auf das Wesntliche macht Aquanox aber glücklicherweise weder flach noch einfach. Die Gegner sind anspruchsvoll gemein, die Aufträge oft riesengroß, und die Story bleibt spannend.
Allerdings nerven die zahllosen Gespräche zwischen den Missionen, denn weder sprecher noch Inhalt können sich qualitativ mit der grandiosen Unterwasserwelt messen. Die Optik während der Tiefsee-Action ist nämlich nicht nur besonders effektvoll, sondern auch verflixt schön.
Das Handling Deines Unterwasser-Gefährts geht Dir schnell in Fleisch und Blut über, ind die Waffenwahl streut eine Prise Taktik in das Action-Spektakel. Ein Fest für schießfreudige Wasserraten mit flotten Rechnern!
Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Menscheit eine neue Unterwasser-Zivilisation geschaffen. Fünf große Machtblöcke regieren die unterseeiche Welt. Flint, vielleicht noch bekkant aus dem Unterwasser-Action-Epos Schleichfart ist der Held von Aquanox und geht weiterhin seinem Hobby nach: Für Geld Piraten und unholde jagen.
Dabei stolpern der gute und seine Weggefärten mal wieder in eine kleine Verschwörung, die sich nach nur wenigen Missionen als doch nicht klein entpuppt. Das Salz in der Suppe sind Menschen fressende Piraten, die Crawler und rätselhafte Unterwasser-Urtiere, die sporadisch angreifen und geheimnisvolle Waffen benutzen.
In 30 Missionen kommst Du als Solo-Spieler in den Genuss zahlreicher Waffen und verschiedener Schiffe. Sämtliche Ausrüstungsgegenstände musst Du Dir aber teuer verdienen, denn erst vom Geld, welches Du in den Missionen verdienst, kannst Du Dir Verbesserungen leisten. Im Gegensatz zum Vorgänger Schleichfart wurden das Einkaufen neuer Waffen und das Ausrüsten des eigenen Schiffes aber stark vereinfacht. Schnell zwei Hauptwaffen und eine Handvoll Tropedos ausgesucht-fertig. Hauptaugenmerk wurde hier auf schnelle, direkte 3D-Schooter-Action gelegt.
Dementsprechen geradlinig sind auch die Missionen ausgerichtet. Du fliegst in vielen Fällen von A über B nach C und legst Dich dort mit Feinden an. Kleine Scouts, Bomber und sogar größere Fregatten tauchen als Zielscheiben auf. In vielen Fällen müssen in den Missionen Einrichtungen oder Transporter beschützt werden. Fast genauso oft muss Flint auch rätselhaften Dingen auf den Grund gehen. Diese Missionen entwickeln sich gern weiter, versuchen die Story zu stützen und führen nicht selten zu Begegnungen mit Erzfeinden oder enttarnen Verbündete als böse Intriganten.
Dabei kämpfst Du eigentlich immer im Alleingang-trotz Deiner Mannschaft, die Dich stets begleitet. Deine Kumpels torpedieren zwar auch brav jedem anfliegenden Feind, doch eingreifen kannst Du in ihr Tun nie.
Die Beschränkung auf das Wesntliche macht Aquanox aber glücklicherweise weder flach noch einfach. Die Gegner sind anspruchsvoll gemein, die Aufträge oft riesengroß, und die Story bleibt spannend.
Allerdings nerven die zahllosen Gespräche zwischen den Missionen, denn weder sprecher noch Inhalt können sich qualitativ mit der grandiosen Unterwasserwelt messen. Die Optik während der Tiefsee-Action ist nämlich nicht nur besonders effektvoll, sondern auch verflixt schön.
Das Handling Deines Unterwasser-Gefährts geht Dir schnell in Fleisch und Blut über, ind die Waffenwahl streut eine Prise Taktik in das Action-Spektakel. Ein Fest für schießfreudige Wasserraten mit flotten Rechnern!
12 Bewertungen, 1 Kommentar
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30.05.2002, 14:19 Uhr von Sascha1982wtal
Bewertung: sehr hilfreichguter bericht
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