Aquanox (Action PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von downloth
Jetzt geht es in den Echtzeit Rendering Fishtank
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Im Jahr 2667 hat sich die Menschheit in die Untiefen des Meeres zurückgezogen und sich in den Kopf gesetzt auch noch von der letzen Zuflucht der Natur, dem Meer Besitz zu ergrefen. Denn auch hier regieren mittlerweile riesige Konzerne und machtbesessene Politiker gehen skrupellos ihren fiesen Machenschaften nach. Die Gefahren der Tiefsee lauern hier sprichwörtlich an jeder Klippe, doch Wassermacht um U- Boot Kapitän Dead Eye Flint schlugt erbarmunglos und ohne Gnade zurück Aquanox bietet ähnlich wie Deep Fighter einen imposanten Tiefgang und die 4 Jahre Entwicklungszeit haben sich wahrhaft gelohnt.
Der Spieler schlüpft in die Rolle von "Dead-Eye" Emerald Flint und begibt sich auf eine lange Reise mit dem Ziel Neopolis, einer sagenhaften Unterwasserstadt. Flint, der letzte Held aus Schleichfahrt ist mal wieder total abgebrannt und pleite. Zu allem Überfluss wird seine heiße Succubuss II gekapert und er muss sprichwörtlich bei der Unterwassermüllabfuhr ganz von vorne anfangen. Von da an steigen wir ein in das realtime rendering G-Force Wasserbecken aus dem Hause Massive development. Der Einzenlspielermodus bietet wirklich alles, was das Spielerherz begehrt.
In den ersten beiden Missionen hat der Spieler noch genügend Zeit sich mit Steuerung und dem Handling seines Schiffes vertraut zu machen, danach wird es sehr schnell ziemlich schwierig. Es gibt unterscheidliche Typen von Missionen: Verteidigungsaufträge, Suchen und Erforschen, oder auch Missionen, bei denen man Eskorte für überlebenswichtige Transporter leisten muss. Das Hauptaugenmerk liegt sicherlich bei der Action. Ich bin eigentlich ein Shooter Fan und auch ich mußte mich zuerst an die Steuerung, die im Wasser sehr träge wird etwas gewöhnen. Es erweist sich als sehr schwierig etwa Gegnern und ihrem Bombardement auszuweichen. Man findet auch kaum Deckung und kann nur sehr schwer ausweichen. Man muss schon äußerst geschickt und hochkonzentriert zu Werke gehen, um dieses Spiel ohne cheats überhaupt schaffen zu können. Mit Hilfe der vier Wingmen und dem weiblichen Bordcomputer Sally machst der Spieler sich auf die Jagd nach Unterwasser Piraten, Bionten, und sonstigen Tiefseeratten.
Man kann Schiffe auswählen und mit unterschiedlichen Waffen und Features ausstatten, hier erhält man immer wieder seine Aufträge. Das Spiel wird dann mehr zu einem who is who. Man kann sich leicht verirren in der großen Anzahl von Spielcharkteren, in den einzelen Episoden lernen sie immer wieder diverse Personen kennen, von denen man eigentlich keinem so richtig trauen kann. Da habe ich gedacht, hier könnte man sicherlich graphisch mehr rausholen, hier wird Aquanox zum Hörspiel, ständig will jeder Flint irgendwas erzählen, unzählige Dialoge auf den langen und ausurfenden Missionen sind da zu bewältigen. Aber das beruhigt auch die Augen und schafft eine Ruhephase, in der man einmal vom Monitor wegsehen kann, die Augen schließen und einfach nur zuhören.
Dank meiner Gainward Graphikkarte läuft Aquanox in 1024x768x32 bei 4x Antialiasing annähernd flüssig und sieht wirklich fabelhaft aus. Die Krass Engine liefert wirklich eine sagenhafte Optik und wir sehen eine Speilgraphik, die wirklich nach Zahlen gemalt wurde. Das Spiel entfaltet auf G-Force 3 Karten seine volle graphische Pracht in höchsten Auflösungen. Ob die Graphikengine als solches wirklich ausgereift ist, oder die Hardware wirklic ausreizt, kann ich sicherlich nicht beurteilen.
Auch im Multiplayer besitzt das Spiel durchaus seinen Reiz, die Maps sind jedoch insgesamt ein wenig zu schmall ausgefallen, man fühlt sich irgendwie eingeengt und die hätten wirklich ein wenig größer ausfallen können. Im Multiplayer wird wahrhaft ein Fischtank aus Aquanox.
Entgegen anderer Äußerungen finde ich den Sound gelungen und die Musik gut; manche können eben mit harten technoiden Beats nicht so viel anfangen, die atmospährischen Sounds sind wirklich abgrundtief und stellen eine Herausforderung für jedes anständige Housemeister Soundsystem dar
Fazit:
Das Spielkonzept von Aquanox ist sicherlich nicht ganz perfekt geworden, der Anspruch an Spiele die die Referenzklasse bedienen wollen ist natürlich sehr hoch geworden. Die KrassEngine nutzt nahezu alle gängiggen Features der G-Force 2 und 3 Genration ist sicherlich die beste, die bis heute in Deutschland entwickelt wurde. Die Lichteffekte sind zweifelsohne brilliant; meiner Meinung nach ebenso so gut wie bei Driver. Die U-Boote und die großen Schiffe oder auch die Bodenobjekte sind wesentlich detailierter als bei Starlancer zum Beispiel. Wohingen das Konfigurationsmenü wie etwa Zielerkennung und Teamkommunikation meiner Meinung nach etwas zu wünschen übrig lassen. Insgesamt war Aquanox die lange Reise wert und bot Spasss, Spannunf und angeenhme Unterhaltung. Die deutschen Spieleentwickler von Massive Develeopment präsentieren mit Aquanox ein sensationelles Unterwasserabenteuer geschaffen, dessen Mischung aus Strategie und Action und Unterhaltung sicherlich einzigartig ist.
Testsystem:
AMD Athlon-C1208
256 MB DDR-RAM (1 Infineon Modul)
Mainboard: Elitegroup K7S5A mit SIS735
Gainward G-Force2Pro 64MB DDR
Win98SE-DetonatorXP23.11-DirectX8.0
Quellen, Linkverweise:
http://www.massive.de/ die Entwicklerseite von Massive Development
http://www.fishtank-interactive.com/ erschienen ist das bei Fishtank Interactive
http://www.aquanox.de/ deutschsprachige Homepage
http://www.gamezone.de/ auch dort habe ich schon einige Spiele reviews veröffentlicht
http://www.gamexperts.com/ einer der besten Cheats Seite im Netz
Der Spieler schlüpft in die Rolle von "Dead-Eye" Emerald Flint und begibt sich auf eine lange Reise mit dem Ziel Neopolis, einer sagenhaften Unterwasserstadt. Flint, der letzte Held aus Schleichfahrt ist mal wieder total abgebrannt und pleite. Zu allem Überfluss wird seine heiße Succubuss II gekapert und er muss sprichwörtlich bei der Unterwassermüllabfuhr ganz von vorne anfangen. Von da an steigen wir ein in das realtime rendering G-Force Wasserbecken aus dem Hause Massive development. Der Einzenlspielermodus bietet wirklich alles, was das Spielerherz begehrt.
In den ersten beiden Missionen hat der Spieler noch genügend Zeit sich mit Steuerung und dem Handling seines Schiffes vertraut zu machen, danach wird es sehr schnell ziemlich schwierig. Es gibt unterscheidliche Typen von Missionen: Verteidigungsaufträge, Suchen und Erforschen, oder auch Missionen, bei denen man Eskorte für überlebenswichtige Transporter leisten muss. Das Hauptaugenmerk liegt sicherlich bei der Action. Ich bin eigentlich ein Shooter Fan und auch ich mußte mich zuerst an die Steuerung, die im Wasser sehr träge wird etwas gewöhnen. Es erweist sich als sehr schwierig etwa Gegnern und ihrem Bombardement auszuweichen. Man findet auch kaum Deckung und kann nur sehr schwer ausweichen. Man muss schon äußerst geschickt und hochkonzentriert zu Werke gehen, um dieses Spiel ohne cheats überhaupt schaffen zu können. Mit Hilfe der vier Wingmen und dem weiblichen Bordcomputer Sally machst der Spieler sich auf die Jagd nach Unterwasser Piraten, Bionten, und sonstigen Tiefseeratten.
Man kann Schiffe auswählen und mit unterschiedlichen Waffen und Features ausstatten, hier erhält man immer wieder seine Aufträge. Das Spiel wird dann mehr zu einem who is who. Man kann sich leicht verirren in der großen Anzahl von Spielcharkteren, in den einzelen Episoden lernen sie immer wieder diverse Personen kennen, von denen man eigentlich keinem so richtig trauen kann. Da habe ich gedacht, hier könnte man sicherlich graphisch mehr rausholen, hier wird Aquanox zum Hörspiel, ständig will jeder Flint irgendwas erzählen, unzählige Dialoge auf den langen und ausurfenden Missionen sind da zu bewältigen. Aber das beruhigt auch die Augen und schafft eine Ruhephase, in der man einmal vom Monitor wegsehen kann, die Augen schließen und einfach nur zuhören.
Dank meiner Gainward Graphikkarte läuft Aquanox in 1024x768x32 bei 4x Antialiasing annähernd flüssig und sieht wirklich fabelhaft aus. Die Krass Engine liefert wirklich eine sagenhafte Optik und wir sehen eine Speilgraphik, die wirklich nach Zahlen gemalt wurde. Das Spiel entfaltet auf G-Force 3 Karten seine volle graphische Pracht in höchsten Auflösungen. Ob die Graphikengine als solches wirklich ausgereift ist, oder die Hardware wirklic ausreizt, kann ich sicherlich nicht beurteilen.
Auch im Multiplayer besitzt das Spiel durchaus seinen Reiz, die Maps sind jedoch insgesamt ein wenig zu schmall ausgefallen, man fühlt sich irgendwie eingeengt und die hätten wirklich ein wenig größer ausfallen können. Im Multiplayer wird wahrhaft ein Fischtank aus Aquanox.
Entgegen anderer Äußerungen finde ich den Sound gelungen und die Musik gut; manche können eben mit harten technoiden Beats nicht so viel anfangen, die atmospährischen Sounds sind wirklich abgrundtief und stellen eine Herausforderung für jedes anständige Housemeister Soundsystem dar
Fazit:
Das Spielkonzept von Aquanox ist sicherlich nicht ganz perfekt geworden, der Anspruch an Spiele die die Referenzklasse bedienen wollen ist natürlich sehr hoch geworden. Die KrassEngine nutzt nahezu alle gängiggen Features der G-Force 2 und 3 Genration ist sicherlich die beste, die bis heute in Deutschland entwickelt wurde. Die Lichteffekte sind zweifelsohne brilliant; meiner Meinung nach ebenso so gut wie bei Driver. Die U-Boote und die großen Schiffe oder auch die Bodenobjekte sind wesentlich detailierter als bei Starlancer zum Beispiel. Wohingen das Konfigurationsmenü wie etwa Zielerkennung und Teamkommunikation meiner Meinung nach etwas zu wünschen übrig lassen. Insgesamt war Aquanox die lange Reise wert und bot Spasss, Spannunf und angeenhme Unterhaltung. Die deutschen Spieleentwickler von Massive Develeopment präsentieren mit Aquanox ein sensationelles Unterwasserabenteuer geschaffen, dessen Mischung aus Strategie und Action und Unterhaltung sicherlich einzigartig ist.
Testsystem:
AMD Athlon-C1208
256 MB DDR-RAM (1 Infineon Modul)
Mainboard: Elitegroup K7S5A mit SIS735
Gainward G-Force2Pro 64MB DDR
Win98SE-DetonatorXP23.11-DirectX8.0
Quellen, Linkverweise:
http://www.massive.de/ die Entwicklerseite von Massive Development
http://www.fishtank-interactive.com/ erschienen ist das bei Fishtank Interactive
http://www.aquanox.de/ deutschsprachige Homepage
http://www.gamezone.de/ auch dort habe ich schon einige Spiele reviews veröffentlicht
http://www.gamexperts.com/ einer der besten Cheats Seite im Netz
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