Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von Tuvok
Filmkritik und Meinung von Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Arac Attack – Angriff der Achtbeinigen Monster
Also in Prosperity das liegt in Arizona, das ganze ist ein Kaff, und das ganze ist ungefähr so wie
„ Tremors – Im Land der Raketenwürmer „ meets „ Mörderspinnen „ während „ Gremlins – Kleine Monster „
auf Kuchenjagd geht, also genau da leben Menschen. So Kleinstadtbürger, jeder kennt jeden, einer ist blöd, am nächsten Tag wissen es alle usw. HARLAN GRIFFITH ( Doug E. Doug ) führt den Radiosender der Kleinstadt, in seinem Wohnwagen, das er nicht dürfte, aber er macht es, die Leute akzeptieren es, sind friedlich, nur er hat Angst, da er unter Verfolgungswahn lebt, glaubt das Aliens die Erde entführen, und ihm dann so Analsonden einführen. Auch der LKW Fahrer AMOS glaubt nicht an Aliens, wie keiner der Stadt, und als er eines Abends dahin fährt, ist er müde, er weicht einem Kaninchen aus, und ein Fass mit Giftmüll fällt in den Fluss, vergiftet alles und bleibt 2 Wochen liegen bis der Sheriff PETE es rausholt. Eine Woche nach dem Unfall ist alles um JOSHUA versammelt, halt im Kino, denn der sammelt Spinnen, exotische, gibt Geld dafür aus, und wird von MIKE besucht, der eigentlich Hausarrest hat. JOSHUA ist ein liebenswerter Kerl, seine Mutter versorgt ihn, sie ist Bulle, und die Spinnen sind grauslich. Beim Anblick der Springspinnen, ist mir meine bessere Hälfte auch wohin gesprungen, ich habe laut gegluckst, und noch wer hat gegluckst. Das war die Dame neben mir die einen Handrücken ins Gesicht bekam. Na ja wenn ich halt so ein verschrecktes Bürschchen bin. Oft sind Frauen eigenartig, da erschrecken sie sich, werden ganz blöd, haben Angst, und dann haben´s die Hand gleich dort wo du es nie erwartest. JOSHUA füttert die Spinnen mit den vielen Grillen die seit kurzem am Teich sind, und die Spinnen werden immer größer und aggressiver. MIKE geht fasziniert heim, und merkt nicht das JOSHUA einen Unfall hat, denn eine Tarantel ist ihm entkommen und beißt ihm ins Genick, und er stirbt unter Qualen, und wirft alles um wo Spinnen drinnen sind. Wieder ist eine Hand dort wo sie nicht sein sollte, und noch andere Körperteile. 1 Woche später kehrt CHRIS MC CORMICK ( David Arquette ) nach 10 Jahren nach Prosperity zurück. Sein Vater ist verstorben, hat ne Mine hinterlassen, und die einzige die aus seiner Familie noch lebt ist GLADY´s, die Tante von CHRIS. Das Bergwerk ist eingestellt, und keiner hat mehr Arbeit in der Stadt. Als MIKE wieder seinen Freund JOSHUA besuchen will, kommt ihm Mutter SAM ( Kati Wuhrer ) drauf, und verdonnert ihn wieder zu ner Woche Hausarrest. Wer noch ne Woche kriegt ist ASHLEY, Ihre 16 jährige Tochter, die dauernd mit dem Motorradfreak BRETT herumhängt. Gute Mütter sind ja selten begeistert, wenn Töchter herumhängen, begeisterter wären sie wenn Töchter angebunden wären, am Herd, oder am Kühlschrank, damit sie vielleicht mal lernen wo sie hingehören, aber Mutter SAM ist da nicht so. MIKE kann JOSHUA nicht erreichen, und schleicht sich zu ihm. Was er entdeckt ist ne Menge an Spinnweben und ein Bein einer Spinne von gigantischen Ausmaßen. Er stoppt heim, findet CHRIS wieder, der eine Versammlung durcheinanderbringt, oder brachte, und erklärt SAM was er rausfand. Riesenspinnen gibt es, und JOSHUA hat sie gezüchtet.
In der Zwischenzeit will Bürgermeister WADE dem auch ein Einkaufszentrum gehört, die Bürger der Stadt mobilisieren Ihre Grundstücke zu verkaufen. Also CHRIS auftaucht und von Vaters letzter Entdeckung einer gefundenen Goldader erzählt, glaubt ihm niemand. Zufälligerweise sitzt gerade ASHLEY in der nächsten Zeit auf Schäfers Stündchen in der Wüste, BRETT grabscht sie an, er versucht sich zu wehren, kann seiner Liebe nicht zu Ihr nicht Nein sagen, sie versucht zu flüchten, fährt weg, läßt ihn alleine, und was passiert ? Riesenspinnen verfolgen BRETT´s Freunde auf Motorrädern, und zwar die gefürchteten Springspinnen.
Die holen noch jeden runter, nur BRETT überlebt wie durch ein Wunder Und jetzt fängt das 97 Minuten Spektakel erst so richtig an.
Anschauen lohnt sich auf alle Fälle. Der Film ist spannend, er ist etwas lustig, er hat eine gute Mischung, die zwischen der Kleinstadt und den Monstern. Man ist so richtig bei dem Film zurückversetzt i eine andere Zeit, in die 60 er Jahre wo noch jede Woche im Kino ein Monsterfilm war. Der Film macht auch Spaß wegen der liebreizenden Schauspieler und Schauspielerinnen. Und als die Spinnen da waren und einige nette Effekte ist meine Hand wieder böse herumgerutscht. Tja die Angst macht schon komische Sachen mit den Menschen.
Der Ekelfaktor ist im ganzen nicht so groß, da der Film für 10 Jährige Kinder geschaffen worden ist. Warum Roland Emmerich nur als Produzent agierte und nicht als Regisseur ist mir schleierhaft. Die Story ist zwar nicht die beste, die Schauspieler tümpeln grob und streng genommen nur so herum, aber das tut der Sache nichts zum Abbruch, denn der Film unterhält einfach. Er ist lieblich witzig gedreht, er hat gute Effekte eigentlich, die wahrscheinlich vom Computer erzeugt wurden, er hat grausige Spinnen, und für Leute mit Arachnophie, die echte meine ich, nicht die mit dem Typen aus dem Film damals am ARD, sondern die echte Spinnenangst, da ist der Film wirklich ne gute Therapie. Man wünscht sich direkt als Ausgleich als Städter mal das Land und Kleinstadtleben zu führen, nur mit dem wichtigsten behaftet. Mit Satelliten für TV und Internet, und
einem 2.000 M ² Swimmingpool. Alleine schon wie die Spinnen in Aktion waren, einfach erschreckfürchterlich, und doch irgendwie so richtig, igitt igitt, aber sonst wirklich nicht übel. Spannend, lustig und eine gute Atmosphäre schaffend auf alle Fälle, und einfach ein Tipp, für Leute die auf Monster und 60 er Jahre Filme stehen und auf Hommage wie andere auf Bratkartoffel. Uns hat es sehr gefallen.
86 von 100
Also in Prosperity das liegt in Arizona, das ganze ist ein Kaff, und das ganze ist ungefähr so wie
„ Tremors – Im Land der Raketenwürmer „ meets „ Mörderspinnen „ während „ Gremlins – Kleine Monster „
auf Kuchenjagd geht, also genau da leben Menschen. So Kleinstadtbürger, jeder kennt jeden, einer ist blöd, am nächsten Tag wissen es alle usw. HARLAN GRIFFITH ( Doug E. Doug ) führt den Radiosender der Kleinstadt, in seinem Wohnwagen, das er nicht dürfte, aber er macht es, die Leute akzeptieren es, sind friedlich, nur er hat Angst, da er unter Verfolgungswahn lebt, glaubt das Aliens die Erde entführen, und ihm dann so Analsonden einführen. Auch der LKW Fahrer AMOS glaubt nicht an Aliens, wie keiner der Stadt, und als er eines Abends dahin fährt, ist er müde, er weicht einem Kaninchen aus, und ein Fass mit Giftmüll fällt in den Fluss, vergiftet alles und bleibt 2 Wochen liegen bis der Sheriff PETE es rausholt. Eine Woche nach dem Unfall ist alles um JOSHUA versammelt, halt im Kino, denn der sammelt Spinnen, exotische, gibt Geld dafür aus, und wird von MIKE besucht, der eigentlich Hausarrest hat. JOSHUA ist ein liebenswerter Kerl, seine Mutter versorgt ihn, sie ist Bulle, und die Spinnen sind grauslich. Beim Anblick der Springspinnen, ist mir meine bessere Hälfte auch wohin gesprungen, ich habe laut gegluckst, und noch wer hat gegluckst. Das war die Dame neben mir die einen Handrücken ins Gesicht bekam. Na ja wenn ich halt so ein verschrecktes Bürschchen bin. Oft sind Frauen eigenartig, da erschrecken sie sich, werden ganz blöd, haben Angst, und dann haben´s die Hand gleich dort wo du es nie erwartest. JOSHUA füttert die Spinnen mit den vielen Grillen die seit kurzem am Teich sind, und die Spinnen werden immer größer und aggressiver. MIKE geht fasziniert heim, und merkt nicht das JOSHUA einen Unfall hat, denn eine Tarantel ist ihm entkommen und beißt ihm ins Genick, und er stirbt unter Qualen, und wirft alles um wo Spinnen drinnen sind. Wieder ist eine Hand dort wo sie nicht sein sollte, und noch andere Körperteile. 1 Woche später kehrt CHRIS MC CORMICK ( David Arquette ) nach 10 Jahren nach Prosperity zurück. Sein Vater ist verstorben, hat ne Mine hinterlassen, und die einzige die aus seiner Familie noch lebt ist GLADY´s, die Tante von CHRIS. Das Bergwerk ist eingestellt, und keiner hat mehr Arbeit in der Stadt. Als MIKE wieder seinen Freund JOSHUA besuchen will, kommt ihm Mutter SAM ( Kati Wuhrer ) drauf, und verdonnert ihn wieder zu ner Woche Hausarrest. Wer noch ne Woche kriegt ist ASHLEY, Ihre 16 jährige Tochter, die dauernd mit dem Motorradfreak BRETT herumhängt. Gute Mütter sind ja selten begeistert, wenn Töchter herumhängen, begeisterter wären sie wenn Töchter angebunden wären, am Herd, oder am Kühlschrank, damit sie vielleicht mal lernen wo sie hingehören, aber Mutter SAM ist da nicht so. MIKE kann JOSHUA nicht erreichen, und schleicht sich zu ihm. Was er entdeckt ist ne Menge an Spinnweben und ein Bein einer Spinne von gigantischen Ausmaßen. Er stoppt heim, findet CHRIS wieder, der eine Versammlung durcheinanderbringt, oder brachte, und erklärt SAM was er rausfand. Riesenspinnen gibt es, und JOSHUA hat sie gezüchtet.
In der Zwischenzeit will Bürgermeister WADE dem auch ein Einkaufszentrum gehört, die Bürger der Stadt mobilisieren Ihre Grundstücke zu verkaufen. Also CHRIS auftaucht und von Vaters letzter Entdeckung einer gefundenen Goldader erzählt, glaubt ihm niemand. Zufälligerweise sitzt gerade ASHLEY in der nächsten Zeit auf Schäfers Stündchen in der Wüste, BRETT grabscht sie an, er versucht sich zu wehren, kann seiner Liebe nicht zu Ihr nicht Nein sagen, sie versucht zu flüchten, fährt weg, läßt ihn alleine, und was passiert ? Riesenspinnen verfolgen BRETT´s Freunde auf Motorrädern, und zwar die gefürchteten Springspinnen.
Die holen noch jeden runter, nur BRETT überlebt wie durch ein Wunder Und jetzt fängt das 97 Minuten Spektakel erst so richtig an.
Anschauen lohnt sich auf alle Fälle. Der Film ist spannend, er ist etwas lustig, er hat eine gute Mischung, die zwischen der Kleinstadt und den Monstern. Man ist so richtig bei dem Film zurückversetzt i eine andere Zeit, in die 60 er Jahre wo noch jede Woche im Kino ein Monsterfilm war. Der Film macht auch Spaß wegen der liebreizenden Schauspieler und Schauspielerinnen. Und als die Spinnen da waren und einige nette Effekte ist meine Hand wieder böse herumgerutscht. Tja die Angst macht schon komische Sachen mit den Menschen.
Der Ekelfaktor ist im ganzen nicht so groß, da der Film für 10 Jährige Kinder geschaffen worden ist. Warum Roland Emmerich nur als Produzent agierte und nicht als Regisseur ist mir schleierhaft. Die Story ist zwar nicht die beste, die Schauspieler tümpeln grob und streng genommen nur so herum, aber das tut der Sache nichts zum Abbruch, denn der Film unterhält einfach. Er ist lieblich witzig gedreht, er hat gute Effekte eigentlich, die wahrscheinlich vom Computer erzeugt wurden, er hat grausige Spinnen, und für Leute mit Arachnophie, die echte meine ich, nicht die mit dem Typen aus dem Film damals am ARD, sondern die echte Spinnenangst, da ist der Film wirklich ne gute Therapie. Man wünscht sich direkt als Ausgleich als Städter mal das Land und Kleinstadtleben zu führen, nur mit dem wichtigsten behaftet. Mit Satelliten für TV und Internet, und
einem 2.000 M ² Swimmingpool. Alleine schon wie die Spinnen in Aktion waren, einfach erschreckfürchterlich, und doch irgendwie so richtig, igitt igitt, aber sonst wirklich nicht übel. Spannend, lustig und eine gute Atmosphäre schaffend auf alle Fälle, und einfach ein Tipp, für Leute die auf Monster und 60 er Jahre Filme stehen und auf Hommage wie andere auf Bratkartoffel. Uns hat es sehr gefallen.
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