Armer schwarzer Kater Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von dieanke
Nicht lachen!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ein besonders bei den Kleinen sehr beliebtes Spiel ist "Armer Schwarzer Kater"...
Spielanleitung
°°°°°°°°°°°°°°°°°
Das Spiel an sich ist sehr einfach. Ein Kind wird zum Armen schwarzen Kater. Der muss dann sich einen anderen aus dem Kreis aussuchen. Zu dem muss er dann gehen und hat drei Versuche, ihn als Katze zum Lachen zu bringen. Dabei darf er aber nur auf dem Boden bleiben und nur "Miau" sagen. Der Ausgesuchte muss die Katze dann ganz furchtbar bedauern mit dem Satz "Armer Schwarzer Kater" und den Kater natürlich auch bedauernd streicheln muss. Dabei sollte er allerdings nicht lachen, weil er dann zum Kater wird und die arme alte Katze erlöst. Schafft er es aber, nicht zu lachen, muss der alte Kater beim nächsten sein Glück versuchen.
Fazit
°°°°°°°°°°°°°°
Der Spaß ist vor allem bei den Kleinen riesig. Aber irgendwann kommt man ja dann auch wieder in das Alter, in dem einem solche Spiele wieder gefallen. Auf dem 22. Geburtstag meiner Schwester kam das Spiel wieder ziemlich gut an, vor allem unter Alkoholeinfluss. Plötzlich fühlt man sich eben wieder wie 5 ;-)
Aber an und für sich ist es schon für Kinder ab ca. 5 Jahren konzipiert und die Kinder haben dabei auch tierisch viel Spaß. Sobald die Kinder aber 10 und älter sind, ist das Spiel nicht mehr so dringend empfohlen. Der Spaß nimmt da doch ziemlich ab...
Für den Gruppenleiter ist das Spiel nicht besonders aufwendig. Vorbereitung ist kaum nötig.
Was allerdings noch zu beachten wäre: Das Spiel sollte nur bei Gruppen eingesetzt werden, die sich auch untereinander kennen, da man schon auch aufeinander zugehen muss, um den anderen zum Lachen zu bringen. Man streichelt einen unbekannten nun mal ungerne....
Na, ja viel Spaß beim Ausprobieren
Spielanleitung
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Das Spiel an sich ist sehr einfach. Ein Kind wird zum Armen schwarzen Kater. Der muss dann sich einen anderen aus dem Kreis aussuchen. Zu dem muss er dann gehen und hat drei Versuche, ihn als Katze zum Lachen zu bringen. Dabei darf er aber nur auf dem Boden bleiben und nur "Miau" sagen. Der Ausgesuchte muss die Katze dann ganz furchtbar bedauern mit dem Satz "Armer Schwarzer Kater" und den Kater natürlich auch bedauernd streicheln muss. Dabei sollte er allerdings nicht lachen, weil er dann zum Kater wird und die arme alte Katze erlöst. Schafft er es aber, nicht zu lachen, muss der alte Kater beim nächsten sein Glück versuchen.
Fazit
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Der Spaß ist vor allem bei den Kleinen riesig. Aber irgendwann kommt man ja dann auch wieder in das Alter, in dem einem solche Spiele wieder gefallen. Auf dem 22. Geburtstag meiner Schwester kam das Spiel wieder ziemlich gut an, vor allem unter Alkoholeinfluss. Plötzlich fühlt man sich eben wieder wie 5 ;-)
Aber an und für sich ist es schon für Kinder ab ca. 5 Jahren konzipiert und die Kinder haben dabei auch tierisch viel Spaß. Sobald die Kinder aber 10 und älter sind, ist das Spiel nicht mehr so dringend empfohlen. Der Spaß nimmt da doch ziemlich ab...
Für den Gruppenleiter ist das Spiel nicht besonders aufwendig. Vorbereitung ist kaum nötig.
Was allerdings noch zu beachten wäre: Das Spiel sollte nur bei Gruppen eingesetzt werden, die sich auch untereinander kennen, da man schon auch aufeinander zugehen muss, um den anderen zum Lachen zu bringen. Man streichelt einen unbekannten nun mal ungerne....
Na, ja viel Spaß beim Ausprobieren
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