Arteriosklerose Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von clothilde
Arteriosklerose
Pro:
Beschwerdefreiheit, Leistungssteigerung.
Kontra:
Anstrengung, Ausdauer (hat wohl nicht jeder, aber es zahlt sich aus!!)
Empfehlung:
Ja
Risikofaktoren: erhöhtes Cholesterin, erhöhte Harnsäure im Blut, erhöhte Blutzuckerwerte. Weitere Faktoren sind erhöhte Blutdruckwerte, Zigarettenrauchen, beruflicher und privater Streß, mangelnde körperliche Bewegung sowie eine familiäre Vererbung.
Vorbeugung: ausgewogene und ausgeglichene Lebensführung, Harmonie im Alltag (grr, leicht gesagt)
Was heiß eigentlich Arteriosklerose?
Der Laie spricht von Herzkranzgefäßverkalkung, der Arzt von Arteriosklerose. Es liegt eine Verengung der von dem Herzmuskel versorgenden Arterien durch verkalkende Fetteinlagerungen in der Gefäßwand vor. Dadurch wird die Versorgung des Herzmuskels mit Blut, d.h. Sauerstoff und Nährstoffen gestört.
Was kann man dagegen tun?
Während wir an der Gefäßverengung durch Arteriosklerose therapeutisch meist wenig machen können, besteht dagegen sehr wohl mit dem Einsatz bestimmter Medikamente die Möglichkeit, einmal den erhöhten Füllungsdruck herabzusetzen und damit die Durchblutung in der Erholungsphase des Herzens zu verbessern. In erster Linie sind es Nitrate. Zum anderen kann die Erholungszeit durch Herabsetzung der Herzfrequenz verlängert werden, das geschieht in erster Linie durch sogenannte Beta-Rezeptoren-Blocker.
Medikamente alleine bringen keine überzeugenden Ergebnisse!
Langfristig gibt es einen weit besseren Weg, der die Betroffenen dauerhaft beschwerdefrei und von Medikamenten unabhängig macht, aber er bedeutet auch harte Arbeit!!(huch) Die Patienten, die sich ohnehin wenig leistungsfähig halten, empfinden es als Zumutung, wenn sie ihre Beschwerden durch systematisches Kreislauftraining in den Griff bekommen sollen! Wer weiß, wieviel Überwindung es kostet, in völlig untrainiertem Zustand z.B. ein Lauftraining zu beginnen, der kann sich vielleicht vorstellen, welche Willenskraft das einen Menschen kostet, den schon sein niedriger Blutdruck schlapp macht!
Aber es lohnt sich! Der Erfolg ist die Beschwerdefreiheit des Patienten! Laufen, schwimmen und radfahren eignet sich hervorragend! Es soll langsam begonnen werden, um sich systematisch zu steigern! Für die erste Harte Zeit wird der Arzt zur Unterstützung ein Medikament verordnen, das den Blutdruck hebt, dieses wird aber bald überflüßig werden!
Vorbeugung: ausgewogene und ausgeglichene Lebensführung, Harmonie im Alltag (grr, leicht gesagt)
Was heiß eigentlich Arteriosklerose?
Der Laie spricht von Herzkranzgefäßverkalkung, der Arzt von Arteriosklerose. Es liegt eine Verengung der von dem Herzmuskel versorgenden Arterien durch verkalkende Fetteinlagerungen in der Gefäßwand vor. Dadurch wird die Versorgung des Herzmuskels mit Blut, d.h. Sauerstoff und Nährstoffen gestört.
Was kann man dagegen tun?
Während wir an der Gefäßverengung durch Arteriosklerose therapeutisch meist wenig machen können, besteht dagegen sehr wohl mit dem Einsatz bestimmter Medikamente die Möglichkeit, einmal den erhöhten Füllungsdruck herabzusetzen und damit die Durchblutung in der Erholungsphase des Herzens zu verbessern. In erster Linie sind es Nitrate. Zum anderen kann die Erholungszeit durch Herabsetzung der Herzfrequenz verlängert werden, das geschieht in erster Linie durch sogenannte Beta-Rezeptoren-Blocker.
Medikamente alleine bringen keine überzeugenden Ergebnisse!
Langfristig gibt es einen weit besseren Weg, der die Betroffenen dauerhaft beschwerdefrei und von Medikamenten unabhängig macht, aber er bedeutet auch harte Arbeit!!(huch) Die Patienten, die sich ohnehin wenig leistungsfähig halten, empfinden es als Zumutung, wenn sie ihre Beschwerden durch systematisches Kreislauftraining in den Griff bekommen sollen! Wer weiß, wieviel Überwindung es kostet, in völlig untrainiertem Zustand z.B. ein Lauftraining zu beginnen, der kann sich vielleicht vorstellen, welche Willenskraft das einen Menschen kostet, den schon sein niedriger Blutdruck schlapp macht!
Aber es lohnt sich! Der Erfolg ist die Beschwerdefreiheit des Patienten! Laufen, schwimmen und radfahren eignet sich hervorragend! Es soll langsam begonnen werden, um sich systematisch zu steigern! Für die erste Harte Zeit wird der Arzt zur Unterstützung ein Medikament verordnen, das den Blutdruck hebt, dieses wird aber bald überflüßig werden!
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