Ausbildung - Tipps & Tricks Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Casyriade
Effektive Vorbereitung zur (Abschluss) Prüfung - Wie geht das?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
An Freitag kam eine Frau zu uns in den Unterricht, die zwei Doppelstunden übernahm, um uns Effektive Vorbereitung von Lernen bei zu bringen - damit wir den Stress bei der Zwischen- und Abschlussprüfung gut bestehen.
Das erste, was sie zu uns sagte war, das ein erfolgreicher Abschluss unter anderem auf eine intensive Mitarbeit in der Berufsschule zurück zu führen war. Damit erreichte sie in unserer Klasse wenigstens schon mal ein genervtes Stöhnen - denn man kann leider von uns nicht unbedingt behaupten, das wir gern Mitarbeiten, was den Unterricht betrifft.
Sie begann damit, mit uns verschiedene Lern- und Arbeitstechniken zu diskutieren und erproben. Damit wollte sie erreichen, dass jeder Auszubildende die ihm am effektivsten erscheinende Methode sich zueigen machen kann. Wie zum Beispiel, das Lernen nach selbst angefertigten Karteikarten oder auch das zusammenschreiben und Kurzfassen von bestimmten Texten. Der Vorteil dieser Methoden liegt daran, dass man sich bereits bei der Anfertigung dieser sinnvollen Helfer, mit dem Stoff auseinander setzt.
Sie wies allerdings darauf hin, das die Begriffe und zusammenhänge kurz gehalten werden sollten. Und das man nachschlagen sollte, wenn Unklarheiten auftauchen sollten. Wir sollten die Fragen oder Probleme notieren und uns selbst die Lösung aus Büchern oder Schule, bzw. Arbeitsplatz suchen.
Zu dem wies sie uns darauf hin, dass ein Teil der Arbeiten allerdings auch in der, wenn auch recht knapp begrenzten, Freizeit geschehen muss.
Denn es ist wichtig, ich glaube das erwähnte sie an die Hundert male, über ein umfassendes Grundlagen-Wissen zu verfügen. Denn nur so gelingt es einem, unter Stressbedingungen mit den anspruchsvollen Aufgaben in der Prüfung umzugehen.
Wir begannen damit, Fragen aus früheren Prüfungen zu bearbeiten. Uns mit der Fragenstellung intensiv auseinander zu setzen und diskutierten über mögliche Probleme, die beim Verständnis auftreten können. Eins machte sie uns gleich klar, egal wie aufgeregt, nervös oder auch selbstsicher wir sein sollten, wenn wir uns nicht die Frage richtig durchlasen, hätten wir gleich verloren. jeder wird das kennen, über eine Frage hinweg zu lesen, wenn man sich unter Zeitdruck fühlt. Wie oft passiert es da, das wir eine Frage \"falsch\" überfolgen hatten...
Es gibt drei regeln, die man beim Lernen einhalten sollte:
1. Regelmäßig lernen - aber in kleinen Portionen
Man sollte sich eine Lernzeit zu legen, die zwei Stunden allerdings nicht überschreiten sollte - die aber Konsequent eingehalten werden muss.
2. Gleichmäßige Verteilung der Lerneinheiten
Das heißt, man soll sich bestimmte tage der Woche aussuchen, und auch mal einen Pausentag einlegen. Es sollten nicht mehr als drei bis vier Lerntage sein.
3. Abwechslung verschiedener Fachgebiete
Stures gerade aus Lernen und immer wieder das gleiche Thema lernen, macht nicht nur keinen spaß, es blockiert einen auch und langweilt. man sollte immer abwechselnd Lernen.
Während der Lernzeit sollte ca. alle 20 Minuten eine Pause gemacht werden, in der man noch einmal kurz zusammenfasst, was man bislang gelernt hat - sozusagen als Wiederholung. Damit festigt man den Stoff mehr, als wie gesagt, Stures gerade aus Lernen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie gerade zu beginn der \"geplanten Arbeit\" die Masse an Stoff erdrückend wirken kann. Ich habe mir deshalb einen Arbeitsplan erstellt, auf dem ich in der Woche meine Lernzeit eintrage und den Stoff, den ich durchnehmen möchte. Ich habe mir Mittwoch, Freitag und Samstag ausgesucht, jeweils eine Stunde am Abend, da ich dort die meiste ruhe habe. Für diese tage nehme ich mir jeweils ein Thema vor, und erstelle mir am ende eine kurze Zusammenfassung und schreibe mir gegebenenfalls Fragen und Antworten auf, die ich mir zu einem späteren Zeitpunkt noch mal ansehen kann. Der kleine Trick dabei ist nun folgender: Ich hake die erledigten Themen in meinem Arbeitsplan deutlich und sichtbar ab.
So wirkt die liste nicht mehr allzu lang und es gibt mir dann immer das Gefühl, richtig was geschafft zu haben.
Es kann leider keine allgemeine Lösung angegeben werden, ob man nun sinnvoller in einer Gruppe arbeitet, allein oder sich ein Mischsystem zu legt, diese Entscheidung muss individuell getroffen werden. Allerdings legte die Frau uns nahe, sollten wir in einer Gruppe lernen wollen, die Teilnehmer zahl auf vier zu beschränken.
Zum lernen gehört auch Bewegung, denn dann geht es mit neuem Elan zurück an den Schreibtisch ;-)
Ergänzungen dieses Beitrags, behalte ich mir vor und bin für jeden Tipp offen.
Das erste, was sie zu uns sagte war, das ein erfolgreicher Abschluss unter anderem auf eine intensive Mitarbeit in der Berufsschule zurück zu führen war. Damit erreichte sie in unserer Klasse wenigstens schon mal ein genervtes Stöhnen - denn man kann leider von uns nicht unbedingt behaupten, das wir gern Mitarbeiten, was den Unterricht betrifft.
Sie begann damit, mit uns verschiedene Lern- und Arbeitstechniken zu diskutieren und erproben. Damit wollte sie erreichen, dass jeder Auszubildende die ihm am effektivsten erscheinende Methode sich zueigen machen kann. Wie zum Beispiel, das Lernen nach selbst angefertigten Karteikarten oder auch das zusammenschreiben und Kurzfassen von bestimmten Texten. Der Vorteil dieser Methoden liegt daran, dass man sich bereits bei der Anfertigung dieser sinnvollen Helfer, mit dem Stoff auseinander setzt.
Sie wies allerdings darauf hin, das die Begriffe und zusammenhänge kurz gehalten werden sollten. Und das man nachschlagen sollte, wenn Unklarheiten auftauchen sollten. Wir sollten die Fragen oder Probleme notieren und uns selbst die Lösung aus Büchern oder Schule, bzw. Arbeitsplatz suchen.
Zu dem wies sie uns darauf hin, dass ein Teil der Arbeiten allerdings auch in der, wenn auch recht knapp begrenzten, Freizeit geschehen muss.
Denn es ist wichtig, ich glaube das erwähnte sie an die Hundert male, über ein umfassendes Grundlagen-Wissen zu verfügen. Denn nur so gelingt es einem, unter Stressbedingungen mit den anspruchsvollen Aufgaben in der Prüfung umzugehen.
Wir begannen damit, Fragen aus früheren Prüfungen zu bearbeiten. Uns mit der Fragenstellung intensiv auseinander zu setzen und diskutierten über mögliche Probleme, die beim Verständnis auftreten können. Eins machte sie uns gleich klar, egal wie aufgeregt, nervös oder auch selbstsicher wir sein sollten, wenn wir uns nicht die Frage richtig durchlasen, hätten wir gleich verloren. jeder wird das kennen, über eine Frage hinweg zu lesen, wenn man sich unter Zeitdruck fühlt. Wie oft passiert es da, das wir eine Frage \"falsch\" überfolgen hatten...
Es gibt drei regeln, die man beim Lernen einhalten sollte:
1. Regelmäßig lernen - aber in kleinen Portionen
Man sollte sich eine Lernzeit zu legen, die zwei Stunden allerdings nicht überschreiten sollte - die aber Konsequent eingehalten werden muss.
2. Gleichmäßige Verteilung der Lerneinheiten
Das heißt, man soll sich bestimmte tage der Woche aussuchen, und auch mal einen Pausentag einlegen. Es sollten nicht mehr als drei bis vier Lerntage sein.
3. Abwechslung verschiedener Fachgebiete
Stures gerade aus Lernen und immer wieder das gleiche Thema lernen, macht nicht nur keinen spaß, es blockiert einen auch und langweilt. man sollte immer abwechselnd Lernen.
Während der Lernzeit sollte ca. alle 20 Minuten eine Pause gemacht werden, in der man noch einmal kurz zusammenfasst, was man bislang gelernt hat - sozusagen als Wiederholung. Damit festigt man den Stoff mehr, als wie gesagt, Stures gerade aus Lernen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie gerade zu beginn der \"geplanten Arbeit\" die Masse an Stoff erdrückend wirken kann. Ich habe mir deshalb einen Arbeitsplan erstellt, auf dem ich in der Woche meine Lernzeit eintrage und den Stoff, den ich durchnehmen möchte. Ich habe mir Mittwoch, Freitag und Samstag ausgesucht, jeweils eine Stunde am Abend, da ich dort die meiste ruhe habe. Für diese tage nehme ich mir jeweils ein Thema vor, und erstelle mir am ende eine kurze Zusammenfassung und schreibe mir gegebenenfalls Fragen und Antworten auf, die ich mir zu einem späteren Zeitpunkt noch mal ansehen kann. Der kleine Trick dabei ist nun folgender: Ich hake die erledigten Themen in meinem Arbeitsplan deutlich und sichtbar ab.
So wirkt die liste nicht mehr allzu lang und es gibt mir dann immer das Gefühl, richtig was geschafft zu haben.
Es kann leider keine allgemeine Lösung angegeben werden, ob man nun sinnvoller in einer Gruppe arbeitet, allein oder sich ein Mischsystem zu legt, diese Entscheidung muss individuell getroffen werden. Allerdings legte die Frau uns nahe, sollten wir in einer Gruppe lernen wollen, die Teilnehmer zahl auf vier zu beschränken.
Zum lernen gehört auch Bewegung, denn dann geht es mit neuem Elan zurück an den Schreibtisch ;-)
Ergänzungen dieses Beitrags, behalte ich mir vor und bin für jeden Tipp offen.
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