Ausbildung der Ausbilder (AdA) Testbericht
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Erfahrungsbericht von BelgiumKing
OHNE SOZIALE KOMPETENZ GEHT DA GAR NIX ...!!!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
@@@ Der sogenannte “Ausbilderschein” @@@
Wer als Ausbilder in einem von rund 350 Ausbildungsberufen gemäß Berufausbildungsgesetz fungieren wollte, musste bis zum 1. August 2003 berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse gemäß der Ausbildereignungsverordnung vom 20.4.1972 (BGBl. IS707) vorweisen und den sogenannten “Ausbilderschein” erwerben.
Seit dem 1. August 2003 ist die Ausbildereignungsverordnung ausgesetzt, d.h. man kann unter einfachen Voraussetzungen auch ohne Nachweis dieser berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse ausbilden. Der Betrieb muss gemäß dem Ausbildungsberuf geeignet sein, der angedachte Ausbilder muss den Beruf selbst erlernt haben oder aber gemäß Berufsbildungsgesetz § 76.3 die doppelte Zeit in dem Metier gearbeitet haben, sofern er keine Ausbildung vorweisen kann.
Auch wenn die Ausbildereignungsverordnung ausgesetzt ist, kann die Prüfung weiter freiwillig abgelegt werden. Dies geschieht noch regelmäßig, wenn angehende Ausbilder besondere Kompetenzen erwerben und vorweisen wollen.
@@@ VORBEREITUNGEN @@@
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich auf die Prüfung der berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse vorzubereiten: Privatanbieter als auch die Industrie- und Handelskammer bieten Vorbereitungskurse an, die oftmals über drei Monate an jeweils zu Abenden zu je 90 Minuten absolviert werden.
Alternativ gibt es auch Anbieter, die Wochenseminare anbieten und auch solche, die Wochenendunterricht anbieten.
Ich habe mich seinerzeit bei der IHK Aachen über drei Monate durch Abendlehrgänge vorbereitet. Das war 1996. Die Kosten nach heutiger Sicht betragen aktuell ca. 500 Euro für die Vorbereitungskurse und ca. 150 Euro für die Prüfungsgebühr, die an die IHK zu verrichten ist.
@@@ INHALTE @@@
Der Unterrichtsstoff und auch die spätere Prüfung vor der zuständigen Kammer unterteilt in folgende Schwerpunkte:
- Planung und Durchführung der Ausbildung
- Der Jugendliche in der Ausbildung
- Rechtsgrundlagen
- Grundfragen der Berufsbildung.
Neben diesen Themen, die in einzelnen Prüfungsbögen im Multiple-Choice-Verfahren, befragt werden, ist noch eine praktische Unterweisung notwendig, d.h. zwei Prüflinge tun sich zusammen und simulieren eine Ausbildungssituation, wo ein bestimmter Ausbildungsinhalt vermittelt wird.
@@@ SCHWERPUNKTE IM DETAIL @@@
Planung und Durchführung der Ausbildung:
Dieser Baustein soll die Bedeutung der Ausbildungsordnungen (gem. BBiG) für die Planung und Durchführung der Ausbildung vermitteln. Auch die Zulässigkeiten ohne Ausbildungsordnung zu vermitteln, wird Teil des Vorbereitungsunterrichtes. Nach welchen Kriterien die einzelnen Ausbildungsabschnitte festgelegt werden, wird hier auch vermittelt.
Der Jugendliche in der Ausbildung:
Dieser arbeitspädagogische Schwerpunkte, der mir der wichtigste ist, geht auf den Azubi und seine Entwicklung ein. Entwicklung, Sozialisation, Reifung, Wachstum, Lernen und persönliche Anlagen werden behandelt. Die Phasen des Jugendalter werden nebst ihren Problemen definiert. Typische Merkmale und der Umgang mit dem körperlichen Bereich, Gefühlsbereich, geistigen und sozialen Bereich sind prüfungsrelevant. Umgang mit Problemen und deren Lösung sind das Thema dieser Vorbereitung.
Rechtsgrundlagen:
Das langweiligste und trockenste Kapitel beschäftigt sich mit der Vermittlung von Kenntnissen über den Rahmen des Grundgesetzes für die Ausbildung und dem BBiG (Berufsbildungsgesetz) als Basis für die Ausbildungsordnungen. Nach der Kenntnisvermittlung soll der angehende Ausbilder die Aufgaben der Ausbildungsberater, die zuständigen Stellen und Kompetenzen kennen, die Teilgebiete der Berufsbildung gem. BBiG kennen und die Orte der Durchführung von Ausbildung näher bezeichnen können.
Grundfragen der Berufsbildung:
in den Prüfungsvorbereitung sollen die Begriffe “Berufspädagogik” und “Arbeitspädagogik” inhaltlich vermittelt werden. Das Berufsbildungssystem der Bundesrepublik Deutschland wird ferner präzise erklärt, sowie die Systeme in anderen Industriestaaten. Zu den Grundfragen, die besprochen und geprüft werden,, gehören ebenfalls die Einflüsse des Wirtschaftssystem auf die Berufsbildung. Auch die Problematik des EG-Binnenmarktes bzgl. Der Anerkennung von Zeugnissen oder Befähigungsnachweisen wird thematisiert.
Wie erwähnt, werden diese Themen in der Prüfung schriftlich abgefragt. Je Thema gibt es einen Fragebögen und 45 Minuten Lösungszeit.
@@@ UNTERWEISUNGPROBE @@@
Die praktische Unterweisung wird vor einem Gremium der IHK durchgeführt, welches aus routinierten Damen und Herren besteht, welche selbst Ausbilder sind. Diese ehrenamtliche Aufgabe wird an einem separaten Termin, nach der schriftlichen Prüfung mit jenen durchgeführt, die diese bestanden haben.
Die üblichste Form ist, dass zwei Prüflinge sich zusammentun und eine praktische Unterweisung absprechen. Jeder ist wechselweise der Ausbilder und der andere der Azubi. Anhand meiner Prüfung beschreibe ich dieses. Ich hatte mich mit einer Fotografin namens Sabine abgestimmt.
In meiner Rolle als vermeintlicher Fotograf-Azubi sollte ich erlernen, wie ich Paßbilder mache. Hierzu hatte Sabine zwei Abblendschirme, ein Blitzanlage, einen Hocker und den speziellen Fotoapparat mitgebracht, der vier Paßfotos auswirft. Ein Mitglied des Prüfungsgremium durfte der Kunde sein, und Sabine zeigte mir, wie ich die Blitzanlage und die Abblendschirme ausrichte und die Kamera korrekt bediene, wohin der Kunde schauen soll und was sonst noch relevant ist. Ergebnis: Note “gut”.
Wer sich wundert, dass Sabine soviel Equipment mitschleppte, soll besser nicht fragen, was ein Koch ALLES anschleppt, um die Unterweisungsprobe zu praktizieren...
Ich habe es mir einfacher gemacht: als Industriekaufmann habe ich Rechnungen, Lieferscheine und Bestellungen nebst einer Rechenmaschine mitgebacht. Passte alles in einen Aktenkoffer... der Pseudo-Azubi sollte Rechnungs- und Lieferscheinprüfung im Einkauf anhand der Vorgänge durchführen. Stimmen alle Daten überein? Ist Skonto gemäß Auftrag auch berücksichtigt? Ist die Warenmenge auf der Rechung identisch mit dem Lieferschein und gar der Bestellung. Netto und Mehrwertsteuer errechnen mit der Rechenmaschine etc. etc.. Weniger ist mehr... Ergebnis: Note “sehr gut”.
@@@ SINN ODER UNSINN @@@
Auch wenn die AEVO ausgesetzt ist und theoretisch jeder Hansel ausbilden darf, ist diese Prüfung sehr wertvoll. Denn die Zahl der Ausbildungsbetriebe ohne diese Prüfung ist oft nicht einmal in der Lage, den Ausbildungsvertrag auszufüllen.
Als die Bildungsministerin Buhlman 2003 die AEVO für zunächst 5 Jahre aussetzte, sollte dies zu neuen und zusätzlichen Ausbildungsplätzen führen. Diese Vorgehensweise ist fragwürdig und wir wissen, dass immer noch - mehr als 12 Monate später - verzweifelt nach Ausbildungsplätzen gerufen wird.
Ohne die Rechtsgrundlagen zu kennen, kann nicht ausgebildet werden. Ich kenne “Ausbilder”, die nicht einmal wissen, dass bis zum 21. Lebensjahr die Berufsschule Pflicht ist. Arbeitspädagogisch indes ist es relativ, denn die Prüfung ist viel zu leicht aufgebaut, so dass so ziemlich jeder, der eigentlich als Choleriker ungeeignet ist, die erforderten 50 % korrekt bestehen kann.
Bei Bewerbungen macht sich der Nachweis der der Ausbildereignungsprüfung jederzeit gut. Es ist eine Weiterbildung, und Arbeitgeber schätzen solche Motivationen. Bis zur Aussetzung der AEVO konnte es sogar mitentscheidend sein, eine ausgeschriebene Stelle zu erhalten. Für hauptberufliche Ausbilder aber ist die Prüfung gem. AEVO Pflicht.
Wer Spaß am Umgang mit jungen Menschen hat, sollte sich diese Qualifikation für rund 650 Euro leisten. Vielleicht kommt ja auch der Arbeitgeber für die Kosten auf. Davon abgesehen können diese ansonsten steuerlich abgesetzt werden, ebenso wie die Fahrtkosten, die zu den Vorbereitungen und Prüfungen anfallen.
Der Ausbilderschein ist eine prima Sache und Hinweis auf Kompetenz...
JL ***für yopi und ciao***
Wer als Ausbilder in einem von rund 350 Ausbildungsberufen gemäß Berufausbildungsgesetz fungieren wollte, musste bis zum 1. August 2003 berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse gemäß der Ausbildereignungsverordnung vom 20.4.1972 (BGBl. IS707) vorweisen und den sogenannten “Ausbilderschein” erwerben.
Seit dem 1. August 2003 ist die Ausbildereignungsverordnung ausgesetzt, d.h. man kann unter einfachen Voraussetzungen auch ohne Nachweis dieser berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse ausbilden. Der Betrieb muss gemäß dem Ausbildungsberuf geeignet sein, der angedachte Ausbilder muss den Beruf selbst erlernt haben oder aber gemäß Berufsbildungsgesetz § 76.3 die doppelte Zeit in dem Metier gearbeitet haben, sofern er keine Ausbildung vorweisen kann.
Auch wenn die Ausbildereignungsverordnung ausgesetzt ist, kann die Prüfung weiter freiwillig abgelegt werden. Dies geschieht noch regelmäßig, wenn angehende Ausbilder besondere Kompetenzen erwerben und vorweisen wollen.
@@@ VORBEREITUNGEN @@@
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich auf die Prüfung der berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse vorzubereiten: Privatanbieter als auch die Industrie- und Handelskammer bieten Vorbereitungskurse an, die oftmals über drei Monate an jeweils zu Abenden zu je 90 Minuten absolviert werden.
Alternativ gibt es auch Anbieter, die Wochenseminare anbieten und auch solche, die Wochenendunterricht anbieten.
Ich habe mich seinerzeit bei der IHK Aachen über drei Monate durch Abendlehrgänge vorbereitet. Das war 1996. Die Kosten nach heutiger Sicht betragen aktuell ca. 500 Euro für die Vorbereitungskurse und ca. 150 Euro für die Prüfungsgebühr, die an die IHK zu verrichten ist.
@@@ INHALTE @@@
Der Unterrichtsstoff und auch die spätere Prüfung vor der zuständigen Kammer unterteilt in folgende Schwerpunkte:
- Planung und Durchführung der Ausbildung
- Der Jugendliche in der Ausbildung
- Rechtsgrundlagen
- Grundfragen der Berufsbildung.
Neben diesen Themen, die in einzelnen Prüfungsbögen im Multiple-Choice-Verfahren, befragt werden, ist noch eine praktische Unterweisung notwendig, d.h. zwei Prüflinge tun sich zusammen und simulieren eine Ausbildungssituation, wo ein bestimmter Ausbildungsinhalt vermittelt wird.
@@@ SCHWERPUNKTE IM DETAIL @@@
Planung und Durchführung der Ausbildung:
Dieser Baustein soll die Bedeutung der Ausbildungsordnungen (gem. BBiG) für die Planung und Durchführung der Ausbildung vermitteln. Auch die Zulässigkeiten ohne Ausbildungsordnung zu vermitteln, wird Teil des Vorbereitungsunterrichtes. Nach welchen Kriterien die einzelnen Ausbildungsabschnitte festgelegt werden, wird hier auch vermittelt.
Der Jugendliche in der Ausbildung:
Dieser arbeitspädagogische Schwerpunkte, der mir der wichtigste ist, geht auf den Azubi und seine Entwicklung ein. Entwicklung, Sozialisation, Reifung, Wachstum, Lernen und persönliche Anlagen werden behandelt. Die Phasen des Jugendalter werden nebst ihren Problemen definiert. Typische Merkmale und der Umgang mit dem körperlichen Bereich, Gefühlsbereich, geistigen und sozialen Bereich sind prüfungsrelevant. Umgang mit Problemen und deren Lösung sind das Thema dieser Vorbereitung.
Rechtsgrundlagen:
Das langweiligste und trockenste Kapitel beschäftigt sich mit der Vermittlung von Kenntnissen über den Rahmen des Grundgesetzes für die Ausbildung und dem BBiG (Berufsbildungsgesetz) als Basis für die Ausbildungsordnungen. Nach der Kenntnisvermittlung soll der angehende Ausbilder die Aufgaben der Ausbildungsberater, die zuständigen Stellen und Kompetenzen kennen, die Teilgebiete der Berufsbildung gem. BBiG kennen und die Orte der Durchführung von Ausbildung näher bezeichnen können.
Grundfragen der Berufsbildung:
in den Prüfungsvorbereitung sollen die Begriffe “Berufspädagogik” und “Arbeitspädagogik” inhaltlich vermittelt werden. Das Berufsbildungssystem der Bundesrepublik Deutschland wird ferner präzise erklärt, sowie die Systeme in anderen Industriestaaten. Zu den Grundfragen, die besprochen und geprüft werden,, gehören ebenfalls die Einflüsse des Wirtschaftssystem auf die Berufsbildung. Auch die Problematik des EG-Binnenmarktes bzgl. Der Anerkennung von Zeugnissen oder Befähigungsnachweisen wird thematisiert.
Wie erwähnt, werden diese Themen in der Prüfung schriftlich abgefragt. Je Thema gibt es einen Fragebögen und 45 Minuten Lösungszeit.
@@@ UNTERWEISUNGPROBE @@@
Die praktische Unterweisung wird vor einem Gremium der IHK durchgeführt, welches aus routinierten Damen und Herren besteht, welche selbst Ausbilder sind. Diese ehrenamtliche Aufgabe wird an einem separaten Termin, nach der schriftlichen Prüfung mit jenen durchgeführt, die diese bestanden haben.
Die üblichste Form ist, dass zwei Prüflinge sich zusammentun und eine praktische Unterweisung absprechen. Jeder ist wechselweise der Ausbilder und der andere der Azubi. Anhand meiner Prüfung beschreibe ich dieses. Ich hatte mich mit einer Fotografin namens Sabine abgestimmt.
In meiner Rolle als vermeintlicher Fotograf-Azubi sollte ich erlernen, wie ich Paßbilder mache. Hierzu hatte Sabine zwei Abblendschirme, ein Blitzanlage, einen Hocker und den speziellen Fotoapparat mitgebracht, der vier Paßfotos auswirft. Ein Mitglied des Prüfungsgremium durfte der Kunde sein, und Sabine zeigte mir, wie ich die Blitzanlage und die Abblendschirme ausrichte und die Kamera korrekt bediene, wohin der Kunde schauen soll und was sonst noch relevant ist. Ergebnis: Note “gut”.
Wer sich wundert, dass Sabine soviel Equipment mitschleppte, soll besser nicht fragen, was ein Koch ALLES anschleppt, um die Unterweisungsprobe zu praktizieren...
Ich habe es mir einfacher gemacht: als Industriekaufmann habe ich Rechnungen, Lieferscheine und Bestellungen nebst einer Rechenmaschine mitgebacht. Passte alles in einen Aktenkoffer... der Pseudo-Azubi sollte Rechnungs- und Lieferscheinprüfung im Einkauf anhand der Vorgänge durchführen. Stimmen alle Daten überein? Ist Skonto gemäß Auftrag auch berücksichtigt? Ist die Warenmenge auf der Rechung identisch mit dem Lieferschein und gar der Bestellung. Netto und Mehrwertsteuer errechnen mit der Rechenmaschine etc. etc.. Weniger ist mehr... Ergebnis: Note “sehr gut”.
@@@ SINN ODER UNSINN @@@
Auch wenn die AEVO ausgesetzt ist und theoretisch jeder Hansel ausbilden darf, ist diese Prüfung sehr wertvoll. Denn die Zahl der Ausbildungsbetriebe ohne diese Prüfung ist oft nicht einmal in der Lage, den Ausbildungsvertrag auszufüllen.
Als die Bildungsministerin Buhlman 2003 die AEVO für zunächst 5 Jahre aussetzte, sollte dies zu neuen und zusätzlichen Ausbildungsplätzen führen. Diese Vorgehensweise ist fragwürdig und wir wissen, dass immer noch - mehr als 12 Monate später - verzweifelt nach Ausbildungsplätzen gerufen wird.
Ohne die Rechtsgrundlagen zu kennen, kann nicht ausgebildet werden. Ich kenne “Ausbilder”, die nicht einmal wissen, dass bis zum 21. Lebensjahr die Berufsschule Pflicht ist. Arbeitspädagogisch indes ist es relativ, denn die Prüfung ist viel zu leicht aufgebaut, so dass so ziemlich jeder, der eigentlich als Choleriker ungeeignet ist, die erforderten 50 % korrekt bestehen kann.
Bei Bewerbungen macht sich der Nachweis der der Ausbildereignungsprüfung jederzeit gut. Es ist eine Weiterbildung, und Arbeitgeber schätzen solche Motivationen. Bis zur Aussetzung der AEVO konnte es sogar mitentscheidend sein, eine ausgeschriebene Stelle zu erhalten. Für hauptberufliche Ausbilder aber ist die Prüfung gem. AEVO Pflicht.
Wer Spaß am Umgang mit jungen Menschen hat, sollte sich diese Qualifikation für rund 650 Euro leisten. Vielleicht kommt ja auch der Arbeitgeber für die Kosten auf. Davon abgesehen können diese ansonsten steuerlich abgesetzt werden, ebenso wie die Fahrtkosten, die zu den Vorbereitungen und Prüfungen anfallen.
Der Ausbilderschein ist eine prima Sache und Hinweis auf Kompetenz...
JL ***für yopi und ciao***
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