Australien Testbericht

Australien
ab 56,21
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Erfahrungsbericht von farnbauk

4 Wochen in Australien - Meine Planung - Eure Planungstipps

Pro:

Ein ganzer Kontinent mit freundlichen Leuten und berauschender Natur wartet

Kontra:

Es ist soooo weit weg!

Empfehlung:

Ja

Vorwort:
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Letztes Jahr wollte ich mir einen Traum erfüllen, den ich lange schon geträumt hatte. Ich wollte nach Australien. Meine Frau war gar nicht begeistert. Sie hasst lange Flüge. Auch ist da noch ihre über 90jährige Mutter und schlug deshalb vor, dass ich doch meine Tochter, sie war gerade 12 geworden, mitnehmen sollte.
Die war sofort Feuer und Flamme!
Ich traf langfristig, bereits im Januar, mit meinen Geschäftspartnern Vereinbarungen für die geplante vierwöchige Abwesenheit (nur begrenzte telefonische Erreichbarkeit)im August.

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Doch zunächst will ich nicht über die Reise selbst berichten, sondern nur über meine Vorbereitungen.
Ich will euch berichten, was man heutzutage über das Internet buchen kann und was für einen Australientrip nötig ist. Meine Erfahrungen in der Vorbereitungsphase, als Hilfen für Euch!
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Planung der Anreise und Rückreise:
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Meine Lufthansameilen (260.000) reduzierten die Kosten für unsere Linienflüge in der Economy Class dorthin auf 260€ für Gebühren!
Für Reise zwischen Deutschland und Australien sollte man bedenken, dass das üblicher Weise 2 Interkontinental Flüge sind die jeweils 10 bis 12 Stunden dauern können (Von Wien gibt es von Austrian Airlines einen Direktflug nach Sydney mit über 20 Stunden! Das wäre sicher auch für mich eine neue Erfahrung!)

Es empfiehlt sich, da der Flug nach Osten geht, weil das am kürzesten und somit am billigsten ist, eine Zwischenlandung in Ostasien.
So kann man in Bangkok entspannen, bei einer Übernachtung (mit dem Flug buchen, weil das billiger ist) und "One Night in Bangkook" ist ein guter Einstieg in die Weltreise. Am nächsten Tag geht's dann weiter (das große Gepäck kann man auch eingecheckt lassen). Von dort gibt es Flüge nach Darwin, Perth, Sydney, Brisbane und viele andere Orte die sich als Einstieg in Australien eignen.
Aber auch Singapur kann ich nur empfehlen, die sauberste Stadt Asiens, ein Riesen-Shopping Center in Äquatornähe aber mit trotzdem angenehmem Seeklima.

Wir hatten bei unserer Reise für die Interkontinental Flüge Lufthansapartner gewählt und deshalb Linienflüge mit Thai Airways als Hinflug. Das Umsteigen In Bangkok ging sehr rasch. Wir hatten nur 70 Minuten Aufenthalt. Am Start der Reise sind diese zwei Langstreckenflüge noch erträglich. Man wird zwangsläufig beim zweiten lange genug schlafen können.
Abends, dann in Sydney, ging es in das reservierte Hotel in Flughafen Nähe.
Die Taxis weigerten sich uns zu befördern und ich hatte von Australien schon den schlechtesten Eindruck, bis dann der nette Mann an der Taxischlange den Hotelbus orderte. 10 Minuten später war der da und es ging zum Hotel.
Die Strecke war so kurz, dass ich wieder Verständnis für die Taxler aufbringen konnte!
Es ist vom Airport nicht weit in die Stadt. Mit Taxi in 30 ...40 Minuten ist man dort.

Für unsere Rückreise hatten wir Singapore Airlines bekommen, was ein Traum war, meine Tochter war vom individuellen Videoprogramm in der Economy Class begeistert. Wir haben einen Tag in Singapur verbracht. Man kommt dann schon entspannter wieder zu Hause an.


Allgemein:
Es gibt gute Pauschal Reisen die ganz preiswert sind. Diese lassen sich dann flexibel individuell erweitern, was auch mit anderen Anbietern möglich ist.
Boomerang Reisen, eine deutsche Firma, hat gute Angebote hier aus Deutschland und in deutscher Sprache!

Reisen und Sightseeing in Australien allgemein
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Selbst wenn man um die halbe Welt geflogen ist, sind die Strecken in Australien selbst immer noch riesig.
Mit Europa verglichen ist dieser Kontinent etwa so groß wie Europa.
Von Süden nach Norden, vergleichbar mit der Strecke von Palermo an der Südspitze Italiens bis zum Nordkap im Norden Norwegens.
Wer schon am Nordkap war, kennt die Dimensionen.
Die West Ost Ausdehnung ist vergleichbar mit der Strecke von Lissabon in Portugal bis Moskau in Russland!

Deshalb ist das Flugzeug wenigstens für Teilstrecken empfehlenswert, wie auch ein so genannter Gabelflug (Man kommt z.B. in Sydney an und verlässt das Land in Darwin wieder).

Wir waren 4 Wochen unterwegs und haben viel gesehen, wie ich euch in weiteren Berichten schildern werde. Aber im Vergleich dazu was dieser Kontinent zu bieten hat, haben wir nur so viel, als würde man in Skandinavien mal schnell zum Nordkap fahren, eine Woche in der Sahara unterwegs sein und dann noch auf den Kanaren "Island-Hopping" betreiben!

Manchmal dachte ich an die Amerikaner die mit Deutschland Begriffe wie Heidelberg, "Octoberfest", "New Swanstone", Haxen und "Liederhosen" verbinden!

Es war deshalb wichtig, zu entscheiden, was wir sehen würden, auf dem ersten (und vielleicht letzten) Australientrip.

Wofür hatten wir uns entschieden?
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- Sydney eine Weltstadt
- Alice Springs, Ayers Rock, Olgas, Kings Kanyon
(Red Center im Northern Territory -kurz NT)
- Durch das Outback vom Red Center zum Great Barrier Reef
(Vom NT nach Queensland - kurz QL- nach Osten)
- Erholung auf einer Insel im Reef

Dem entsprechend war es nötig, Detailplanungen zu machen und dann diese miteinander zu verlinken!

Zunächst die Zeitplanung! Was steht für die einzelnen Punkte zur Verfügung?
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1) Das Outback und die dort typischen Sehenswürdigkeiten sollte man gesehen haben.
- Wir beschlossen im Red Center mit Campingbus unterwegs zu sein.
Ein neues Reiseerlebnis für meine Tochter!
Das erforderte zwangsläufig den Start der Tour in Alice Springs, da dort ein Mietort für Campervans ist.
- Die Zeit der Anmietung sollte etwa 14 Tage betragen, um die Sehenswürdigkeiten dort zu sehen. Kürzere Zeiten kosten übermäßig viel und es ist nicht möglich das Fahrzeug an einem anderen Ort ab zugeben, als an dem, wo man den Wagen übernommen hat.
- Die Strecken selbst sind riesig!
- Es gab also neben der Möglichkeit, das Wohnmobil wieder dort ab zugeben, die Variante nach Darwin im Norden vom NT zu fahren oder nach Cairns im Osten in Queensland gelegen.

Wir haben uns entschlossen von Alice Springs nach Cairns zu fahren (etwa 4000 km mit Linksverkehr lagen vor mir).

2) Ein Aufenthalt auf einer der Inseln im "Great Barrier Reef" war sinnvoll als Abschluss mit Badeurlaub. Es sollte ein richtiges Highlight sein. Dazu sollte man etwa eine Woche einplanen, um wirklich dort viel zu sehen und das Reef zu erkunden.

3) Damit bleib für Sydney zwangsläufig nur geringe Zeit übrig. Also Tschüss Blue Mountains und Winerys!

4) Vom "Reef" nach Brisbane ist je nach Lage der Urlaubsinsel eine Flug Strecke von 1 1/2 (Gladstone/Süd Ende des Reef) bis 4 Stunden (Cairns) einzuplanen. Um das "Great Barrier Reef" von Norden nach Süden zu überfliegen braucht man ca. 3 Stunden mit dem Flugzeug. Die "Boomerang" Küste, wie der Aussie diesen Landstrich, wegen der Bananenform, an der im Osten gelegenen Pacific Küste seines Kontinents nennt, ist mit Straßen und Flugplätzen gut erschlossen. Da gibt es viele Orte und zahlreiche Industrie.

Welche Verkehrsverbindungen bieten sich dann an?
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1) Von Sydney nach Alice Springs war ein Flug fast zwangsläufig nötig (4 1/2 Stunden waren wir unterwegs). Die Bahn über Adelaide nach Westen und dann nach Alice ist lang und teuer. Man sollte da vielleicht auch, wählt man dies, mal aussteigen.

2) Auch an der Boomerang Küste war es sinnvoll wenigstens eine Teilstrecke mit dem Flugzeug zurück zu legen. Es gibt da auch viel zu sehen.

Es galt also zunächst geeignete Flughäfen und Fluggesellschaften zu identifizieren.
Die Webseite von "Billigflug" (deutscher Anbieter) und das (amerikanische) "Travelersnet" leistete mir hier gute Dienste. Die Anfragen lieferten die Flüge und Gesellschaften, die da anbieten.
Die Buchungen selbst machte ich dann direkt auf der Webseite der jeweiligen Airlines. Das ging, wie ich auch schon in USA erfahren hatte, problemlos.
"Virginblue" hatte zwischen Sydney und Alice Springs das günstigste Angebot und für den Flug von Cairns über Brisbane nach Gladstone kam die Qantas (QL and NT Air Service - also Q ohne folgendes "u"!) zum Zug.
Ein Ticket gibt's nicht. Man bekommt eine Buchungsnummer und checkt mit dem Ausweis ein.

Wie komme ich nun an die Trauminsel im Barrier Reef?
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Das Internet bietet umfangreiches Bild und Textmaterials, meist in englischer Sprache. Die Auswahl ist wirklich schwierig.
Ich blieb schließlich, trotz der sehr guten Unterlagen der deutschen "Boomerang Reisen", wegen der sehr guten Flexibilität der australischen Reisebüros bei "Aussie Travel Reservations" und "GlobeNet Travel" hängen.
Das Angebot, das mir schließlich von "Luxurydownunder" ( damit findet man "GlobeNet Travel") gemacht wurde, sagte mir am Meisten zu.
Es war per Email ein sehr guter, proaktiver Informationsaustausch über einige Wochen. Diese Firma hat immer sehr schnell auf meine Fragen und Wünsche per Email reagiert.
Dies ist nicht einfach und man braucht für eine solche freie Planung noch genügend Zeit, da wegen des Zeitunterschiedes von fast 12 Stunden, die Antworten immer erst am nächsten Tag kommen können.
Auch für die Teile, die ich nicht mit dieser Gesellschaft buchen wollte, erhielt ich wertvolle Anregungen und auch ein positives Feedback zu den von mir erzielten Preisen für Flüge und Hotels.
Dies führte schließlich dazu, dass ich den Aufenthalt im "Barrier Reef" auf Heron Island buchte.
Heron Island erreicht man per Boot von Gladstone (~ 2 1/2 Stunden Schiffstransfer).
Ich entschied mich, von dort, für den Rückweg nach Brisbane (ca. 800km) einen Leihwagen zu nehmen und ließ den zusammen mit 3 Aufenthalten in Ressorts an dieser Strecke auch von "Luxurydownunder" buchen.

Wie plane ich nun eine Campertour vom Red Center nach Cairns?
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Hier erwies sich auch wieder der nette Herr von "Luxurydownunder", vermutlich ein Chinese, als sehr hilfreich.
Er wies mich auf eine für meine Planung sehr wertvolle Webseite hin, die ich hier auch nenne, weil sie nicht kommerziell ist (die anderen kann man googeln):
www.travelmate.com.au/MapMaker/MapMaker.asp?TM_Page=mapmaker
Damit lassen sich sehr gut komplette Trips, mit Karten ausgeben, die Entfernungen und benötigten Zeiten ermitteln.
Das ist (für Queensland gibt es auch gutes Kartenmaterial von der offiziellen Regierungsseite - Straßenplanung) die beste Tourenplanung für NT und QL im Internet!
Meine Planung ergab, dass ich erhebliche Strecken zurück zulegen haben würde. Hinterher war ich fast 5000 km mit dem Camper gefahren.
Er war überrascht, dass ich diese lange Strecke mit dem Auto, in einem Campervan fahren wollte, aber das Ding war schnell und bequem, wie sich zeigte.
Seine Einwände bewogen mich schließlich den Aufenthalt in Sydney auf zwei Nächte und einen Sightseeing Tag zu verkürzen.

Zunächst war die Entscheidung Pro oder Contra Vierrad-Antrieb.
Das war nach dem Lesen von einigen Berichten im Web relativ einfach.
Die Strecke, die ich vorhatte, war so enorm, dass ich auf Highways fahren musste und kein Risiko eingehen wollte, doch trotz 4WD irgendwo hängen zu bleiben.
Also beschloss ich, für zwei Personen, einen Kleinbus (Mitsubishi)zu wählen.
Das erlaubt ohne Notwendigkeit von Hotelbuchungen, ein sehr freies Gestalten der Einzel-Etappen.
Ich beschloss auch den Aufenthalt auf der Insel um eine Nacht zu verkürzen und auch in Sydney (dieses Mal) kein größeres Programm zu planen.

Die Auswahl des geeigneten Campervermieters war einfach:
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Diese Webseite
www.motorhomesworldwide.com/motorhome/australia.shtml
verlinkt auf die verschiedensten Anbieter.

o Britz Motorhome Rentals
o Motorhome Rentals
o Apollo Motorhomes
o Around Australia Motorhomes
o AutoRent Hertz Motorhome Rentals
o Calypso Campervan Rentals
o Cruisin' Tasmania Rentals
o Four Wheel Drive Hire Service
o Global Gypsies 4WD Safaris
o KEA Campers Rentals
o Skippy Winnebago Motorhome Rentals

Das Angebot von "Britz" sagte mir am meisten zu.
Ich hatte problemlos die Informationen und Preise direkt von den verschiedenen Webseites abrufen können.
Die Buchung selbst ging sehr einfach mit einem Formular.
Versicherungen und Ausstattungen sind bei der Buchungsphase nicht nötig anzuzahlen. Per Email erhielt ich nach Übersendung meiner Kreditkarteninfo die Buchung bestätigt. 20% vom Basispreis wurde 1 Monat vor Anmietung eingezogen. Zusatzleistungen, wie Ausrüstung, Satelliten Telefon und Versicherungen werden erst bei Übernahme fällig.
Man erhält, gegen geringes Geld einen Autoatlas, Schlafsack, Decken, Handtücher (kann man hinterher behalten - war so gut, dass wir es zurück schleppten!) und ein Erste-Hilfe-Kitt (muss nur bei Benutzung bezahlt werden). Das Satelliten Telefon wäre auf der Strecke über die Highways nicht nötig gewesen, aber es beruhigt doch!

Auch hier kann ich nur die nette, freundliche und sehr hilfsbereite Art der "Aussies" loben. Alle meine Fragen wurden freundlich beantwortet und meine Sonderwünsche fand ich bei Fahrzeugübernahme bestens vorbereitet.
Die Mietwagenstation ist gut beschrieben.

Der Aufenthalt in Sydney:
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Für Sydney hatte ich ein Hotel in Flughafennähe für zwei Nächte gebucht und mit Kreditkarte vorherbezahlt. Es erwies sich, dass ich dabei eine Provision von etwa 20€ anfiel, die ich bei einer Direktbuchung günstiger hätte bekommen können.
Angenehm war für uns die kurze Entfernung zum Flughafen, nach strapazenreichem Flug und der Kurze Weg für den Weiterflug nach Alice am Morgen des übernächsten Tages.
Das Taxi in die Stadt kostete etwa 7€ was dadurch, dass wir es uns mit einem Österreicher, der in Neuseeland lebte, teilten noch preiswerter kam.
Der eine ganze Tag in Sydney war ausreichend für uns. Dafür haben wir einiges gesehen und erlebt.

Weitere Buchungen von Übernachtungen:
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Es ist über das Internet sehr einfach Hotel Adressen zu ermitteln und auch direkt per Email zu buchen.
So geschehen für das "Curtin Springs Roadhouse", das einen guten Startpunkt für Ayersrock, Olgas und Kings Canyon darstellt.
Auch für die Nacht vor der Überfahrt auf Heron Island hatte ich noch ein Hotelzimmer per Email direkt gebucht, da der Flug aus Cairns abends an kam und das Fahrschiff am nächsten Tag morgens abfuhr.
Für den Singapur Stopover konnte ich auf die Konditionen eines guten Freundes zurückgreifen, der mir aus seinem Firmenkontingent ein Superzimmer im Hyatt, mitten in der Shopping Mall, reservierte. Die Bestätigung erforderte meine Kreditkarten Informationen per Email ans Hyatt.


Was braucht man nun noch für Australien?
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* Visum + Reisepass (Kinderausweis):
Die Beantragung des Visums geht auch über das Internet.
Man erhält eine Bestätigungsnummer, die man bei der Vorlage des Reisepasses für die Einreise braucht. Die Einreise selbst inklusive Zoll geht flott!
Die Visa-Gebühr betrug insgesamt weniger als 25€ für uns beide.

* Internationaler Führerschein:
Der wird empfohlen, aber bei der Anmietung reichte mein Nationaler.

* Geld - Master Card und Eurocheck Karte (beide mit Geheimnummer):
Für alle Fälle und Abhebungen am Automaten. So die Möglichkeit auch für meine minderjährige Tochter zu Geld zu kommen.
Es ist kein Problem auf die Eurocheck Karte, gegen geringe Gebühr Bargeld zu bekommen. Euros werden überall getauscht! Mit der Kreditkarte konnte ich fast überall bezahlen (Hotel, Ressorts, Tankstelle, Helikopterflug usw.)
Ich hatte eine Erhöhung meines Kreditlimit veranlasst,weil ja meist nur Anzahlungen abgebucht waren, was im Nachhinein nicht nötig war.

* Landkarten und Reiseführer:
Meine Freunde hatten mir das, als sie erfuhren, was ich vor hatte zum Geburtstag geschenkt. Auch ein Kompass war dabei.

* Foto + Computer + Entertainment Ausrüstung:
Meine Sony DSC1 musste mit. Meinen Laptop hatte ich dabei, um die Fotos darauf und auf meine kleine Externe 40GByte Festplatte zu speichern.
Ärgerlich, wenn man wegen Datencrash so was verlieren würde.
Ein netter Computerfreak brannte gegen Ende der Reise meine Urlaubsfotos von der portablen Festplatte noch zu Sicherheit auf eine DVD. Sicher ist sicher! Er verlangte dafür 5$ (etwa 3 €) für den Datenträger! Nette Leute diese "Aussies"!
Das Laufwerk enthielt auch unsere Lieblingsmusik als MP3s. Mit Zigarrenanzünder Netzteil, konnte ich während der Fahrt, das Laptop laden und auch die Kamera-Akkus versorgen!
Ein Steckeradapter ist nötig, da Australien ein eigenes System hat.
Die Spannung ist 230V. Ein Mehrfachstecker ist hilfreich und macht flexibel.

* Handys:
Obwohl in NT Telefon Netze nur innerhalb der größeren Städte und im Bereich von Roadhouses verfügbar sind, hatten wir zwei Telefone dabei. International Roaming muss freigeschaltet sein. Zweiband ist ok dafür. Im Bereich des Boomerang Gürtels an der Pacifik Küste zwischen Port Douglas über Cairns, Bribane und Sydney ist die Netzabdeckung fast lückenlos.

* Schnorchelausrüstung:
Damit hätte ich mich nicht belasten müssen. Gegen geringe Gebühr war alles Nötige auszuleihen.

* Mückenschutz, Netz&Chemie:
Das wurde empfohlen. Aber auch hier erwies sich im August, im australischen Winter war es unnötig!

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Soviel zunächst als relativ trockener Stoff vorneweg, bevor ich unsere Reiseerlebnisse mit Bildern in weiteren Berichten vorstelle.
Ich denke, dass dieser Bericht dem einen oder anderen Leser helfen kann, eine solche Reise selbst zu planen und dabei auf meine Erfahrungen zurück zugreifen.
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Bilder bei: Ciao User: farnbauk

29 Bewertungen, 4 Kommentare

  • babis69

    07.07.2005, 04:32 Uhr von babis69
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht!! LG Babis69

  • The_Wishmaster

    07.07.2005, 01:57 Uhr von The_Wishmaster
    Bewertung: sehr hilfreich

    da bleiben wohl keine fragen offen. ;)

  • Lotosblüte

    07.07.2005, 01:47 Uhr von Lotosblüte
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr ausführlich und sehr interessant. Möcht ich auch mal hin... lg

  • Barbara01

    07.07.2005, 01:46 Uhr von Barbara01
    Bewertung: sehr hilfreich

    Da möchte ich auch mal hin...mir fehlt nur das nötige Kleingeld!