Baiser Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Jakini
Kinderleicht gemacht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wir backen meistens zu Weihnachten, aber auch für Kindergeburtstage soll immer etwas besonderes auf dem Tisch stehen. Da biten Baiser sich besonders an, vorallem, wei ldiese schön verfeinert werden können. Die Zubereitung ist Kinderleicht und so hat meine große Tochter schon häufig dabei geholfen, die Baiser zuzubereiten.
Zutaten:
========
5 frische Eiweiß, wir kaufen die Eier hierfür meistens direkt beim Bauern, oder auf dem Wochenmarkt,
1 Prise Salz,
250 g feiner Zucker und
2 TL Zitronensaft.
Zubereitung:
============
Als erstes sollte man den Backofen auf 100 Grad einstellen, denn dieser sollte vorgeheizt sein, was in der kurzen Zubereitungszeit optimal klappt.
Das Eiweiß, welches ja vorher vom Eigelb getrennt werden mußte, in eine Schüssel geben, das Salz dazu und mit einem Handrührer auf höchster Stufe zu einem Eischnee schlagen. Der Eischnee muß wirklich sehr fest sein, so daß man ihn schneiden könnte, das dauert natürlich eine Weile, beim ersten Mal wurde meine Tochter ganz ungeduldig, als sie den Eischnee lagen durfte, doch dann auf einmal geht es ganz schnell.
Ist der Eischnee fest, dann streut man den Zucker ein, schlägt dabei aber weiter. Das ist gar nicht so einfach, ich gebe deswegen die gebrauchte Menge Zucker immer in den Zuckerhut von Tupperware, dann kann ich in der einen Hand den Mixer halten und mit der anderen einstreuen. Oder aber man macht dies zu zweit, einer rührt, der andere streut. Die erste Variante ist aber für das Gelingen des Baiser die bessere, weil man mit den Streuer wirklich einrieseln lassen kann, was für die Masse besser ist. Ganz zum Schluß kommen die zwei TL Zitronensaft hinzu.
Dann gibt man die Masse in einen Spritzbeutel, oder wer hat, in den Mozart von Tuperware. Die Tülle sollte glatt sein, man kann natürlich auch die Sternenspitze nehmen, je nachdem, wie die Baiser aussehen sollen.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech spritzt man nun die gewünschten Formen, ganz so, wie man diese haben möchte. Sind alle Formen auf dem Blech, dann gibt man das Blech in den Backofen, der vorgeheizt wurde und läßt die Baiser auf 100 Grad austrochnen, backen kann man dazu nicht sagen.
Danach läßt man die Baiser erkalten und kann sie nach Lust und Laune verieren. Dazu bietet sich Zucherschrift sehr gut an, oder aber auch keine Kakaolasur.
Wie ist meine Meinung:
======================
Natürlich handelt es sich bei Baiser um eine Süßigkeit, deswegen gibt es die bei uns auch nicht täglich, sondern nur zu bestimmten Anlässen, wie z.B. Kindergeburtstagen oder zu Weihnachten. Mir persönlich gefällt hieran die einfache Zubereitungsart, denn man braucht nicht viele Zuaten, abgesehen von der etwas längeren Zeit, ehe der Eischnee fest ist, ist Baiser auch sehr schnell gemacht.
Meine große sieben Jahre alte Tochter macht Baiser inzwischen sogar schon selber nur bei dem Zucker muß ich mit helfen. Am meisten macht ihr natürlich das Spritzen und am Ende das Verzieren Spaß. Auch die mittlere möchte inzwischen beim Backen helfen und für ihren Geburtstag Anfang nächsten Monats wird sie die Baiser wohl selber machen dürfen, zumindest so weit, wie sie das kann.
Teuer sind die Zutaten natürlich auch nicht, auch wenn wir mit einer Portion nicht auskommen, sondern immer die doppelte Fuhre machen, denn Baiser wird sehr gerne gegessen, weil es wirklich lecker schmeckt. Beim Austrocknen im Backofen sterben auf jeden Fall die Samonellen aus dem Ei ab, falls denn welche enthalten sind, somit muß man sich hier keine Gedanken machen. Trotzdem sollten man keine Eier aus dem Supermarkt für die Zubereitung verwenden sondern wirklich frische von einem Bauern.
Ich kann dieses Rezept auf jeden Fall empfehlen, denn es ist auf jeden Fall toller Blickfang auf einem Tisch, egal zu welchem Anlaß, wer die Baiser anders haben möchte, der kann sie natürlich auch anders gestalten, mit Lebensmittelfarbe können sie z.B. bunt gemacht werden, und dann einfach nur Häubchen mit der Sternentülle, das sieht auch ganz nett aus. Der Phantasie sind hier bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt. Viel Spaß beim Nachmachen.
Zutaten:
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5 frische Eiweiß, wir kaufen die Eier hierfür meistens direkt beim Bauern, oder auf dem Wochenmarkt,
1 Prise Salz,
250 g feiner Zucker und
2 TL Zitronensaft.
Zubereitung:
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Als erstes sollte man den Backofen auf 100 Grad einstellen, denn dieser sollte vorgeheizt sein, was in der kurzen Zubereitungszeit optimal klappt.
Das Eiweiß, welches ja vorher vom Eigelb getrennt werden mußte, in eine Schüssel geben, das Salz dazu und mit einem Handrührer auf höchster Stufe zu einem Eischnee schlagen. Der Eischnee muß wirklich sehr fest sein, so daß man ihn schneiden könnte, das dauert natürlich eine Weile, beim ersten Mal wurde meine Tochter ganz ungeduldig, als sie den Eischnee lagen durfte, doch dann auf einmal geht es ganz schnell.
Ist der Eischnee fest, dann streut man den Zucker ein, schlägt dabei aber weiter. Das ist gar nicht so einfach, ich gebe deswegen die gebrauchte Menge Zucker immer in den Zuckerhut von Tupperware, dann kann ich in der einen Hand den Mixer halten und mit der anderen einstreuen. Oder aber man macht dies zu zweit, einer rührt, der andere streut. Die erste Variante ist aber für das Gelingen des Baiser die bessere, weil man mit den Streuer wirklich einrieseln lassen kann, was für die Masse besser ist. Ganz zum Schluß kommen die zwei TL Zitronensaft hinzu.
Dann gibt man die Masse in einen Spritzbeutel, oder wer hat, in den Mozart von Tuperware. Die Tülle sollte glatt sein, man kann natürlich auch die Sternenspitze nehmen, je nachdem, wie die Baiser aussehen sollen.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech spritzt man nun die gewünschten Formen, ganz so, wie man diese haben möchte. Sind alle Formen auf dem Blech, dann gibt man das Blech in den Backofen, der vorgeheizt wurde und läßt die Baiser auf 100 Grad austrochnen, backen kann man dazu nicht sagen.
Danach läßt man die Baiser erkalten und kann sie nach Lust und Laune verieren. Dazu bietet sich Zucherschrift sehr gut an, oder aber auch keine Kakaolasur.
Wie ist meine Meinung:
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Natürlich handelt es sich bei Baiser um eine Süßigkeit, deswegen gibt es die bei uns auch nicht täglich, sondern nur zu bestimmten Anlässen, wie z.B. Kindergeburtstagen oder zu Weihnachten. Mir persönlich gefällt hieran die einfache Zubereitungsart, denn man braucht nicht viele Zuaten, abgesehen von der etwas längeren Zeit, ehe der Eischnee fest ist, ist Baiser auch sehr schnell gemacht.
Meine große sieben Jahre alte Tochter macht Baiser inzwischen sogar schon selber nur bei dem Zucker muß ich mit helfen. Am meisten macht ihr natürlich das Spritzen und am Ende das Verzieren Spaß. Auch die mittlere möchte inzwischen beim Backen helfen und für ihren Geburtstag Anfang nächsten Monats wird sie die Baiser wohl selber machen dürfen, zumindest so weit, wie sie das kann.
Teuer sind die Zutaten natürlich auch nicht, auch wenn wir mit einer Portion nicht auskommen, sondern immer die doppelte Fuhre machen, denn Baiser wird sehr gerne gegessen, weil es wirklich lecker schmeckt. Beim Austrocknen im Backofen sterben auf jeden Fall die Samonellen aus dem Ei ab, falls denn welche enthalten sind, somit muß man sich hier keine Gedanken machen. Trotzdem sollten man keine Eier aus dem Supermarkt für die Zubereitung verwenden sondern wirklich frische von einem Bauern.
Ich kann dieses Rezept auf jeden Fall empfehlen, denn es ist auf jeden Fall toller Blickfang auf einem Tisch, egal zu welchem Anlaß, wer die Baiser anders haben möchte, der kann sie natürlich auch anders gestalten, mit Lebensmittelfarbe können sie z.B. bunt gemacht werden, und dann einfach nur Häubchen mit der Sternentülle, das sieht auch ganz nett aus. Der Phantasie sind hier bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt. Viel Spaß beim Nachmachen.
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