Bangkok Testbericht
ab 35,99 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von FrankundFrei
One Night in Bangkok
Pro:
billig, voller Kontraste, prächtige Wats
Kontra:
Smog, Verkehr
Empfehlung:
Ja
...ist einfach zu wenig, um sich ein Bild über das pulsierende Leben dieser 8 Millionen Stadt machen zu können.
4 Übernachtungen, respektive 5 Tage - wie in meinem Fall - sind wahrscheinlich auch zu wenig, aber es ermöglicht mir zumindest einige Eindrücke aus dieser faszinierenden, aber auch beklemmenden Hauptstadt Thailands wiederzugeben.
Der Aufenthalt in Bangkok war für mich eingebunden in eine kleinere Travel-Rundreise durch das Land des Lächelns.
Nach ca. 12 stündigem Flug (Last-Minute-Tickets sind teilweise für knapp 500.- € zu haben) via Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten, landete ich frühmorgens am etwas außerhalb gelegenen International-Airport in Bangkok. Der frühe Landetermin ermöglichte es sich auch ohne gesicherte Bleibe gelassen und ohne Zeitdruck auf den Weg zu einer geeigneten Unterkunft für die ersten Nächte zu machen.
Mit einem praxisorientierten Reiseführer bestens informiert (deutschsprachig ist eindeutig der von Stefan Loose zu empfehlen, englischsprachig ist der \"Lonely Planet\" zu favorisieren - dem folgen aber nahezu alle englischsprachigen Traveller), ging es dann erstmal mit dem Minibus für 100 Baht (40 Baht damals ~ 1 €) in den Stadtteil Banglampoo, dem Traveller-Zentrum Bangkoks, der wahrlich alles Notwendige für Rucksackreisende bietet.
Unterkünfte sind hier schon ab 100 Baht zu haben. Wer Wert auf den einen oder anderen \"Komfort\", wie z.B. eigenes Bad/WC, Ventilator oder gar AC oder TV kommt mit bis zu 400 Baht je Zimmer und Nacht aber - gemessen an unseren Preisen - immer noch außerordentlich günstig davon.
Natürlich gibt es auch in anderen Stadtvierteln eine Unmenge an Übernachtungsmöglichkeiten, z.B. in der Nähe der Sukhumvit Road für mittlere bis gehobene Ansprüche oder in Chinatown und südlich des Lumpini-Parks für weniger große Ansprüche.
Meine Wahl fiel deshalb auf Baglampoo, weil dort wirklich viele der interessantesten Sehenswürdigkeiten Bangkoks relativ bequem zu Fuß zu erreichen sind. Die Ziele, die sich nicht mit dieser Fortbewegungsweise erreichen lassen, können auch mit Tuk-Tuks, Taxis oder Bussen ins Visier genommen werden.
Zu bedenken ist dabei allerdings der immense Verkehr, insbesondere zu den Stoßzeiten. Der Smog ist dann - abgesehen von den Staus - nahezu unerträglich und es ist nicht weiter verwunderlich, wenn sich viele Verkehrsteilnehmer mit Atemmasken zu schützen versuchen.
Wer Zeit hat, kann die billigste Alternative, die Busse benutzen. Orientierungsvermögen und ein aktueller Busplan sind aber von großem Vorteil.
Tuk-Tuks haben zwar immer noch einen gewissen exotischen Reiz, in Bangkok aber sind sie teuerer wie Taxis, zudem bekommt man den Gestank voll ab. Im übrigen sind viele Tuk-Tuk-Fahrer kleine Gauner, die versuchen ihre Fahrgäste auf unzählige raffinierte Varianten übers Ohr zu hauen.
Das selbe versuchen die Taxifahrer auch manchmal. Auf der sicheren Seite ist man aber, wenn man darauf besteht den Taxameter einschalten zu lassen. Die Grundgebühr beträgt 35 Baht inkl. der ersten 2 km, jeder weiter km ca. 5 Baht, wenn das Taxi steht (z.B. Ampel o. Stau) 1,25 Baht je Minute. Selbst bei einer innerstädtischen Entfernung von 10 km und einer Fahrzeit von einer Stunde landet man bei einem Endbetrag von 100 bis 120 Baht, was also 2,5-3 € entspricht.
Also, wer mal nach Bangkok kommt: das Taxi nehmen, damit habe ich zumindest die besten Erfahrungen gemacht.
Anmerkung: seit kurzem ist die U-Bahn fertiggestellt, mit der ich aber eben noch keine Erfahrungen gemacht habe.
Nebenbei bemerkt habe ich noch nie so fantastisch fahrende Autofahrer erlebt. Sie beherrschen ihr Gefährt wirklich auf den Millimeter und wühlen sich gekonnt und zeitsparend durch den dichten Verkehr. Unfälle haben Seltenheitswert und Schrammen oder Beulen wie bei Autos in anderen südlichen Ländern konnte ich auch überhaupt nicht feststellen.
Als Fußgänger hat man es dafür oft um so schwerer. So benötigte ich einmal zum Überqueren eines Verkehrsknotenpunktes eine geschlagene halbe Stunde (Unter-,Überführungen oder Fußgängerampel) waren natürlich nicht vorhanden).
O.K., weg vom Verkehrsgeschehen, zurück nach Baglampoo.
Der Chao Phraya River, auf dem die legendären Klongs verkehren, streift den Stadtteil. Enttäuscht musste ich aber feststellen, dass diese braune brühe nicht sehr ansehnlich ist und auf dem Wasser schippernde Märkte in Bangkok schon längst der Vergangenheit angehören.
Beeindruckend waren dagegen die kulturellen Highlights in Bangkok, v.a. in Form der zahlreich zu findenden Wats.
Wat? Wat is\'n ein Wat?
Verständliche Frage, wusste ich vorher nämlich auch nicht. Wats sind die Tempelanlagen, die von den den Buddhisten (der Budhissmus ist Staatsreligion No.1) zur Andacht und Meditation aufgesucht werden. Sie sind immer von Mauern umgeben und beinhalten viele Gebäude unterschiedlicher Funktionalität. In den größeren Anlagen sind zudem auch oft die Unterkünfte der buddhistischen Mönche zu finden, die man unschwer an ihren kahlgeschorenen Köpfen und orangenen oder weißen Gewändern erkennen kann.
Als \"Ungläubiger\" sollte man übrigens darauf achten, die Verhaltensregeln zu achten. So sollte man möglichst wenig Haut zeigen, Beine und Schultern bedeckt, außerdem fersengeschlossene Schuhe, die beim Betreten der Tempelgebäude ausgezogen werden.
Leider erlebt man immer wieder Touristen, die sich einen Dreck darum scheren.
Der Königstempel Wat Phra Kao ist nicht nur der bekannteste Wat, sonder vermag mit seiner schillernden Pracht einen unversehens in seinen Bann zu ziehen. Haushohe Dämonen, die sog. Yaks bewachen die Anlage, die im Zentrum den sagenumwobenen Jade-Buddha beinhaltet. Faszinierende Wandmalereien, ein Pantheon oder eine Bibliothek sollen nur einige kurz erwähnte Details dieser Anlage sein, die zeigen, dass ein Besuch absolut lohnenswert ist.
Andere kleinere, aber nicht minder interessante Wats in der Umgebung sind der Wat Pho mit einem 45 Meter langen vergoldeten Buddha in Ruhestellung, der Wat Bovonives oder der Wat Mahathat.
Ebenfalls in unmittelbarer Umgebung befinden sich das Nationalmuseum, -theater und –gallerie, für die mir aber leider keine Zeit blieb.
Legendären Ruhm hat auch die Khaosan Road in Baglampoo erlangt. Seit jeher die Einkaufsstrasse schlechthin, erreichte diese quirlige Strasse durch den Film „The Beach“ mit Leonardo di Caprio einen Kultstatus. Zu Beginn des Filmes streift der Hauptdarsteller nämlich durch besagte Straße, in der man nahezu alles findet.
Sehr empfehlenswert sind die indischen Schneider dort, bei denen man einen maßgeschneiderten Anzug in 24 Stunden für ca. 100 € !!! geschneidert bekommt.
Nicht nur in der Khaosan Road, sondern an fast jeder Ecke kann man sich eine Massage verpassen lassen. Die Traditional Thai Massage hat nichts mit irgendwelchen Sexpraktiken zu tun und bekommt man für ca. 200 Baht (5 €) für eine Stunde. Es handelt sich dabei mehr um eine Drück- und Dehntechnik, die aber nicht minder entspannend ist. Ich habe mir eine „Praxis“ ausgesucht, die auch zertifizierte Kurse anbieten, so dass man bzgl. der Qualität auf der sicheren Seite ist.
Was noch sehr auffällig in Bangkok ist, ist die große Verehrung des Königs Rama IX, auch Bhumipol genannt, der an jeder Ecke in Form von Bildern, Plakaten oder Statuen präsent ist. Dieser König ist mit über 50 Jahren Herrschaft längster Monarch der Welt. Ich hatte das Glück etliche Zeremonien zu seinem Geburtstag in Bangkok mitzubekommen. Die Thailänder lassen an diesen Menschen echt nichts hinkommen, ihr könnt auch vielleicht vorstellen, was da in der Stadt los war. Sein Geburtstag ist im übrigen auch Feiertag, man stelle sich vor am Bundeskanzler-Geburtstag wäre bei uns frei ...
So, ich hoffe ihr habt den einen oder anderen anregenden Eindruck erhalten, diese Stadt ist auf alle Fälle einen Besuch wert.
Hope, I will see/hear you again!
FrankundFrei4Yopi@06/03/05 (Bericht wurde auch unter gleichem Nick und Titel bei Ciao gepostet und lediglich leicht aktualisiert)
4 Übernachtungen, respektive 5 Tage - wie in meinem Fall - sind wahrscheinlich auch zu wenig, aber es ermöglicht mir zumindest einige Eindrücke aus dieser faszinierenden, aber auch beklemmenden Hauptstadt Thailands wiederzugeben.
Der Aufenthalt in Bangkok war für mich eingebunden in eine kleinere Travel-Rundreise durch das Land des Lächelns.
Nach ca. 12 stündigem Flug (Last-Minute-Tickets sind teilweise für knapp 500.- € zu haben) via Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten, landete ich frühmorgens am etwas außerhalb gelegenen International-Airport in Bangkok. Der frühe Landetermin ermöglichte es sich auch ohne gesicherte Bleibe gelassen und ohne Zeitdruck auf den Weg zu einer geeigneten Unterkunft für die ersten Nächte zu machen.
Mit einem praxisorientierten Reiseführer bestens informiert (deutschsprachig ist eindeutig der von Stefan Loose zu empfehlen, englischsprachig ist der \"Lonely Planet\" zu favorisieren - dem folgen aber nahezu alle englischsprachigen Traveller), ging es dann erstmal mit dem Minibus für 100 Baht (40 Baht damals ~ 1 €) in den Stadtteil Banglampoo, dem Traveller-Zentrum Bangkoks, der wahrlich alles Notwendige für Rucksackreisende bietet.
Unterkünfte sind hier schon ab 100 Baht zu haben. Wer Wert auf den einen oder anderen \"Komfort\", wie z.B. eigenes Bad/WC, Ventilator oder gar AC oder TV kommt mit bis zu 400 Baht je Zimmer und Nacht aber - gemessen an unseren Preisen - immer noch außerordentlich günstig davon.
Natürlich gibt es auch in anderen Stadtvierteln eine Unmenge an Übernachtungsmöglichkeiten, z.B. in der Nähe der Sukhumvit Road für mittlere bis gehobene Ansprüche oder in Chinatown und südlich des Lumpini-Parks für weniger große Ansprüche.
Meine Wahl fiel deshalb auf Baglampoo, weil dort wirklich viele der interessantesten Sehenswürdigkeiten Bangkoks relativ bequem zu Fuß zu erreichen sind. Die Ziele, die sich nicht mit dieser Fortbewegungsweise erreichen lassen, können auch mit Tuk-Tuks, Taxis oder Bussen ins Visier genommen werden.
Zu bedenken ist dabei allerdings der immense Verkehr, insbesondere zu den Stoßzeiten. Der Smog ist dann - abgesehen von den Staus - nahezu unerträglich und es ist nicht weiter verwunderlich, wenn sich viele Verkehrsteilnehmer mit Atemmasken zu schützen versuchen.
Wer Zeit hat, kann die billigste Alternative, die Busse benutzen. Orientierungsvermögen und ein aktueller Busplan sind aber von großem Vorteil.
Tuk-Tuks haben zwar immer noch einen gewissen exotischen Reiz, in Bangkok aber sind sie teuerer wie Taxis, zudem bekommt man den Gestank voll ab. Im übrigen sind viele Tuk-Tuk-Fahrer kleine Gauner, die versuchen ihre Fahrgäste auf unzählige raffinierte Varianten übers Ohr zu hauen.
Das selbe versuchen die Taxifahrer auch manchmal. Auf der sicheren Seite ist man aber, wenn man darauf besteht den Taxameter einschalten zu lassen. Die Grundgebühr beträgt 35 Baht inkl. der ersten 2 km, jeder weiter km ca. 5 Baht, wenn das Taxi steht (z.B. Ampel o. Stau) 1,25 Baht je Minute. Selbst bei einer innerstädtischen Entfernung von 10 km und einer Fahrzeit von einer Stunde landet man bei einem Endbetrag von 100 bis 120 Baht, was also 2,5-3 € entspricht.
Also, wer mal nach Bangkok kommt: das Taxi nehmen, damit habe ich zumindest die besten Erfahrungen gemacht.
Anmerkung: seit kurzem ist die U-Bahn fertiggestellt, mit der ich aber eben noch keine Erfahrungen gemacht habe.
Nebenbei bemerkt habe ich noch nie so fantastisch fahrende Autofahrer erlebt. Sie beherrschen ihr Gefährt wirklich auf den Millimeter und wühlen sich gekonnt und zeitsparend durch den dichten Verkehr. Unfälle haben Seltenheitswert und Schrammen oder Beulen wie bei Autos in anderen südlichen Ländern konnte ich auch überhaupt nicht feststellen.
Als Fußgänger hat man es dafür oft um so schwerer. So benötigte ich einmal zum Überqueren eines Verkehrsknotenpunktes eine geschlagene halbe Stunde (Unter-,Überführungen oder Fußgängerampel) waren natürlich nicht vorhanden).
O.K., weg vom Verkehrsgeschehen, zurück nach Baglampoo.
Der Chao Phraya River, auf dem die legendären Klongs verkehren, streift den Stadtteil. Enttäuscht musste ich aber feststellen, dass diese braune brühe nicht sehr ansehnlich ist und auf dem Wasser schippernde Märkte in Bangkok schon längst der Vergangenheit angehören.
Beeindruckend waren dagegen die kulturellen Highlights in Bangkok, v.a. in Form der zahlreich zu findenden Wats.
Wat? Wat is\'n ein Wat?
Verständliche Frage, wusste ich vorher nämlich auch nicht. Wats sind die Tempelanlagen, die von den den Buddhisten (der Budhissmus ist Staatsreligion No.1) zur Andacht und Meditation aufgesucht werden. Sie sind immer von Mauern umgeben und beinhalten viele Gebäude unterschiedlicher Funktionalität. In den größeren Anlagen sind zudem auch oft die Unterkünfte der buddhistischen Mönche zu finden, die man unschwer an ihren kahlgeschorenen Köpfen und orangenen oder weißen Gewändern erkennen kann.
Als \"Ungläubiger\" sollte man übrigens darauf achten, die Verhaltensregeln zu achten. So sollte man möglichst wenig Haut zeigen, Beine und Schultern bedeckt, außerdem fersengeschlossene Schuhe, die beim Betreten der Tempelgebäude ausgezogen werden.
Leider erlebt man immer wieder Touristen, die sich einen Dreck darum scheren.
Der Königstempel Wat Phra Kao ist nicht nur der bekannteste Wat, sonder vermag mit seiner schillernden Pracht einen unversehens in seinen Bann zu ziehen. Haushohe Dämonen, die sog. Yaks bewachen die Anlage, die im Zentrum den sagenumwobenen Jade-Buddha beinhaltet. Faszinierende Wandmalereien, ein Pantheon oder eine Bibliothek sollen nur einige kurz erwähnte Details dieser Anlage sein, die zeigen, dass ein Besuch absolut lohnenswert ist.
Andere kleinere, aber nicht minder interessante Wats in der Umgebung sind der Wat Pho mit einem 45 Meter langen vergoldeten Buddha in Ruhestellung, der Wat Bovonives oder der Wat Mahathat.
Ebenfalls in unmittelbarer Umgebung befinden sich das Nationalmuseum, -theater und –gallerie, für die mir aber leider keine Zeit blieb.
Legendären Ruhm hat auch die Khaosan Road in Baglampoo erlangt. Seit jeher die Einkaufsstrasse schlechthin, erreichte diese quirlige Strasse durch den Film „The Beach“ mit Leonardo di Caprio einen Kultstatus. Zu Beginn des Filmes streift der Hauptdarsteller nämlich durch besagte Straße, in der man nahezu alles findet.
Sehr empfehlenswert sind die indischen Schneider dort, bei denen man einen maßgeschneiderten Anzug in 24 Stunden für ca. 100 € !!! geschneidert bekommt.
Nicht nur in der Khaosan Road, sondern an fast jeder Ecke kann man sich eine Massage verpassen lassen. Die Traditional Thai Massage hat nichts mit irgendwelchen Sexpraktiken zu tun und bekommt man für ca. 200 Baht (5 €) für eine Stunde. Es handelt sich dabei mehr um eine Drück- und Dehntechnik, die aber nicht minder entspannend ist. Ich habe mir eine „Praxis“ ausgesucht, die auch zertifizierte Kurse anbieten, so dass man bzgl. der Qualität auf der sicheren Seite ist.
Was noch sehr auffällig in Bangkok ist, ist die große Verehrung des Königs Rama IX, auch Bhumipol genannt, der an jeder Ecke in Form von Bildern, Plakaten oder Statuen präsent ist. Dieser König ist mit über 50 Jahren Herrschaft längster Monarch der Welt. Ich hatte das Glück etliche Zeremonien zu seinem Geburtstag in Bangkok mitzubekommen. Die Thailänder lassen an diesen Menschen echt nichts hinkommen, ihr könnt auch vielleicht vorstellen, was da in der Stadt los war. Sein Geburtstag ist im übrigen auch Feiertag, man stelle sich vor am Bundeskanzler-Geburtstag wäre bei uns frei ...
So, ich hoffe ihr habt den einen oder anderen anregenden Eindruck erhalten, diese Stadt ist auf alle Fälle einen Besuch wert.
Hope, I will see/hear you again!
FrankundFrei4Yopi@06/03/05 (Bericht wurde auch unter gleichem Nick und Titel bei Ciao gepostet und lediglich leicht aktualisiert)
26 Bewertungen, 3 Kommentare
-
11.10.2006, 23:05 Uhr von blokk
Bewertung: sehr hilfreichGuter Einstieg für einen Newcomer
-
29.03.2005, 01:59 Uhr von musca
Bewertung: sehr hilfreichja, doch sehr ausführlich!
-
27.03.2005, 15:49 Uhr von Lisolotto
Bewertung: sehr hilfreichBericht,sehr interessant,werde Dich mal bei Ciao auch suchen,da bin ich auch,liebe Ostergrüsse
Bewerten / Kommentar schreiben