Bavaria Testbericht
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Erfahrungsbericht von Herzkine
BAVARIA - Die Entstehungsgeschichte
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Idee eine Ruhmeshalle analog zur Walhalla für verdiente Bayern zu errichten, kam bei Ludwig I erstmals 1809 auf. Er beauftragte den Historiker Lorenz Westenrieder, eine Liste der Bayern aufzustellen, die für diese Ruhmeshalle in Frage kamen.
Im Jahre 1824 griff er diese Idee wieder auf.
Als Standort für die Ruhmeshalle hatte er schon immer das Gelände im Auge, auf dem er 1810 seine Hochzeit mit Theresia von Sachsen-Altenburg gefeiert hatte und auf dem seitdem das Oktoberfest als Ereignis, zu dem alle Stämme Bayerns zusammenkamen, gefeiert wurde.
Ausserdem war es der Schauplatz der Sendlinger Bauernschlacht von 1705, in der sich die Bayern gegen die kaiserlich-österreichischen Truppen aufgelehnt hatten und dabei am Weihnachtstag schrecklich dahingemetzelt wurden. Diese Ereignis wurde als Symbol für die Treue der Bayern zum Hause Wittelsbach gesehen. Einen besseren Platz für ein bayrisches Nationaldenkmal konnte es also nicht geben, und so wurde er auch nie in Frage gestellt.
Um einiges unklarer war da schon die Frage , wie das Denkmal aussehen sollte, denn man musste einerseits darauf achten, dass es nicht zu einem „Klein-Walhalla“ verkam, andererseits musste es genug Platz für eine Anzahl von 200 Büsten bieten.
Klenze hatte sich schon vor der ersten offiziellen Ausschreibung mit dem Projekt beschäftigt und anfangs einen Rundbau bevorzugt.
Der Wettbewerb um die Ruhmeshalle begann am 26. Februar 1833. Überraschenderweise gab es keine stilistischen Zwänge , die Ruhmeshalle konnte sowohl im Griechischen als auch im Spitz- oder Rundbogenstil erbaut geplant werden. Die Entscheidung sollte zwischen Ziebland, Ohlmüller, Gärtner und Klenze fallen. Ludwig I. machte sowohl Gärtner als auch Klenze, die zu diesem Zeitpunkt die erbittertsten Konkurrenten um die Gunst des Königs, waren grosse Hoffnungen. Gärtner fühlte sich bevorzugt und glaubte den Stern Klenzes schon im Sinken begriffen, da ihm Ludwig riet, zwei Entwürfe abzugeben , einen im griechischen Stil, um mit Klenze konkurrieren zu können, einen anderen nach seiner Wahl.
Klenze jedoch stellte sein taktisches Geschick unter Beweis und zögerte die Abgabe der Entwürfe so lange wie möglich hinaus , so dass die Entwürfe der anderen Mitbewerber bis dahin schon in Misskredit gefallen waren. Er wollte Ludwig seine Entwürfe auch nur dann zeigen, wenn dieser ihm absolutes Stillschweigen darüber im Falle einer Ablehnung versprach, um seinen Ruf nicht zu gefährden.
Natürlich wusste er selbst nur zu gut, dass sein Entwurf all diese Vorsichtsmassnahmen eigentlich gar nicht nötig hatte, da ihm etwas eingefallen war, das dem König gefallen musste.
Während eines Besuchs bei seinem Kollegen Schinkel in Berlin sah er dessen Entwürfe für ein Denkmal Friedrichs des Grossen, ein Reiterstandbild, eingerahmt von einer sich nach vorn öffnenden dorischen Ringhalle. Beim Anblick dieses Entwurfs erinnerte sich Klenze wieder an eine Andeutung Ludwigs, dass er gerne eine oder mehrere Kolossalstatuen im Englischen Garten errichten würde, was durch den Bau einer Erzgiesserei nach den Plänen Klenzes unterstrichen wurde. Sofort kombinierte Klenze diese Faktoren zu einer dem Schinkel-Entwurf ähnlichen Säulenhalle, in deren Mitte eine Kolossalstatue , die Bavaria verkörpernd, stehen sollte.
Leo von Klenze wäre jedoch nicht der hervorragende Taktiker, als der er von seinen Zeitgenossen gerühmt wurde, hätte er diese Idee, die Ludwig gefallen musste, gleich präsentiert. Vielmehr nahm er mit Alternativentwürfen am Wettbewerb, teil die den Entwürfen Gärtners sehr nahe kamen, es waren dies vor allem Zentralbauten im Rundbogenstil. Als sich die Situation allmählich verfahren hatte und sich Ludwig nicht zwischen den sehr ähnlichen Entwürfen entscheiden konnte, spielte Klenze seinen Trumpf aus.
Ludwig war natürlich sofort hellauf begeistert vom Säulenring im griechischen Stil , der trotzdem keinerlei Ähnlichkeit mit der Walhalla aufwies. Aber vor allem die Kolossalstatue dürfte seine volle Begeisterung geweckt haben. Wie gut würde sich solch eine Figur hoch über der Theresienwiese stehend machen?
Die Bavaria war von Klenze als eine klassische Amazone entworfen worden, mit einem Löwen an ihrer Seite, der für Stärke stehen sollte, jedoch noch nicht als bayrisches Staatssymbol gedeutet werden kann, da dieser sich erst später dazu entwickelte.
In ihrer Linken hält die Bavaria einen Ehrenkranz, mit der rechten bekränzt sie eine Ludwigsherme. Ludwig lehnte diesen Entwurf jedoch ab, da er sich selbst keine Ehrenmäler schaffen wollte. Ausserdem war die Ausführung der Statue an sich nun in Gefahr , da den Ausschlag für Klenzes Entwurf nicht zuletzt der geringe Preis von 600.000 Gulden gegeben hatte , der Architekt sicher aber die Baukosten für die Statue in diesem Kostenvoranschlag nicht berücksichtigt hatte. Deshalb wollte Ludwig nun schweren Herzens die Statue ganz weglassen und nur die Halle selbst errichten.
Klenze versuchte mit allen Mitteln, dies zu verhindern, er regte Schwanthaler zu einem Entwurf für die Bavaria an, die den König wieder für sie begeistern sollte.
Dabei zeigte sich sein diplomatisches Geschick, denn er wusste einerseits, dass Schwanthaler sehr hoch in der Gunst des Königs stand, andererseits konnte er Schwanthaler damit motivieren, dass, falls die Staue gebaut werden würde, sie dann höchstwahrscheinlich nach seinem Entwurf entstehen würde. Dennoch wollte der König die zusätzlich benötigten 150.000 Gulden für die Statue nicht ausgeben. Klenze war die Gesamtkomposition dieses Bauwerks jedoch so wichtig, dass er schliesslich doch noch einen Kompromiss fand:
Er wolle das benötigte Geld bei der Walhalla einsparen, versprach er Ludwig. Dieser willigte ein, und sofort ging der Auftrag für die künstlerische Gestaltung der Statue an Schwanthaler sowie für die Ausführung der Giessarbeiten an Johann Baptist Stiglmaier und Ferdinand Miller.
Schwanthalers Bavaria war hingegen eine romantischere , mit den deutschen Attributen Bärenfell und Eichenkranz, den sie hoch in den Himmel hält, eine für eine klassizistische
Statue viel zu emotionale Geste, sowie einem Schwert, das die Wehrhaftigkeit ausdrücken sollte.
Gerade diese Symbiose von Klenzes klassizistischer Grundidee einer Monumentalstatue und der klassizistischen Ruhmeshalle mit der romantischen Ausgestaltung der Bavaria Schwanthalers stellt ein optimales Sinnbild für die beiden parallel verlaufenden Kunstrichtungen dieser Zeit, die Einheit von Volk und Staatführung sowie Bevölkerung und Kunst, dar.
Die schwungvolle Inszenierung Schwanthalers macht die Bavaria noch heute zu einer Identifikationsfigur Bayerns , die jedes Jahr zum Oktoberfest ihre Renaissance erlebt und deren ausgestrecktem Arm die Sympathien nicht nur der Bayern entgegenfliegen. Die Geste des Krönens hat einen Bedeutungswandel erfahren, sie ist heute eher ein Gruss sowie eine beschützende Geste im Auge des Betrachters.
Noch heute kann man sich also die Freude Ludwigs vorstellen, als er am 9.Oktober 1850 die Statue, die grösste seit der Antike, genauer seit der Zeit Neros, enthüllte und sie vor ihm in ihrem damals noch makellosen, nicht von Korrosion grün-schwarz gefärbten, sondern kupfergolden glänzenden Äusseren wie eine Göttin in den Münchner Himmel ragte.
Und er durfte zurecht stolz sein auf dieses Werk, wenn man bedenkt, was vor allem seine Erzgiesser geleistet hatten. Die Statik einer solch grossen Statue konnte annähernd nirgends studiert werden, so dass man auch neue Konstruktionsverfahren entwickeln musste.
Allein der Guss solch grosser Einzelteile war eine gewaltige Herausforderung, die innnerhalb eines sehr knappen Budgets bewältigt werden musste, und die Verbindung der einzelnen Teile erforderte technischen Pioniergeist.
Dennoch bewältigten Millers Leute diese Aufgabe mit Bravour, lediglich die Verwendung von Eisenbolzen erwies sich als Fehler, da diese in Verbindung mit dem Kupfer sehr schnell korrodiert.
Im Schatten dieser gewaltigen Leistung geht die architektonische Gestaltung Klenzes fast unter, dem aber der alleinige Ruhm für die Gesamtkonzeption , also auch für die Idee und Grundüberlegungen zur Kolossalstatue gebührt.
Leider wird die Bavaria heute meist auf eine Idee Schwanthalers zurückgeführt , womit man den eigentlichen Ideengeber Klenze aber ganz vergisst.
Im Jahre 1824 griff er diese Idee wieder auf.
Als Standort für die Ruhmeshalle hatte er schon immer das Gelände im Auge, auf dem er 1810 seine Hochzeit mit Theresia von Sachsen-Altenburg gefeiert hatte und auf dem seitdem das Oktoberfest als Ereignis, zu dem alle Stämme Bayerns zusammenkamen, gefeiert wurde.
Ausserdem war es der Schauplatz der Sendlinger Bauernschlacht von 1705, in der sich die Bayern gegen die kaiserlich-österreichischen Truppen aufgelehnt hatten und dabei am Weihnachtstag schrecklich dahingemetzelt wurden. Diese Ereignis wurde als Symbol für die Treue der Bayern zum Hause Wittelsbach gesehen. Einen besseren Platz für ein bayrisches Nationaldenkmal konnte es also nicht geben, und so wurde er auch nie in Frage gestellt.
Um einiges unklarer war da schon die Frage , wie das Denkmal aussehen sollte, denn man musste einerseits darauf achten, dass es nicht zu einem „Klein-Walhalla“ verkam, andererseits musste es genug Platz für eine Anzahl von 200 Büsten bieten.
Klenze hatte sich schon vor der ersten offiziellen Ausschreibung mit dem Projekt beschäftigt und anfangs einen Rundbau bevorzugt.
Der Wettbewerb um die Ruhmeshalle begann am 26. Februar 1833. Überraschenderweise gab es keine stilistischen Zwänge , die Ruhmeshalle konnte sowohl im Griechischen als auch im Spitz- oder Rundbogenstil erbaut geplant werden. Die Entscheidung sollte zwischen Ziebland, Ohlmüller, Gärtner und Klenze fallen. Ludwig I. machte sowohl Gärtner als auch Klenze, die zu diesem Zeitpunkt die erbittertsten Konkurrenten um die Gunst des Königs, waren grosse Hoffnungen. Gärtner fühlte sich bevorzugt und glaubte den Stern Klenzes schon im Sinken begriffen, da ihm Ludwig riet, zwei Entwürfe abzugeben , einen im griechischen Stil, um mit Klenze konkurrieren zu können, einen anderen nach seiner Wahl.
Klenze jedoch stellte sein taktisches Geschick unter Beweis und zögerte die Abgabe der Entwürfe so lange wie möglich hinaus , so dass die Entwürfe der anderen Mitbewerber bis dahin schon in Misskredit gefallen waren. Er wollte Ludwig seine Entwürfe auch nur dann zeigen, wenn dieser ihm absolutes Stillschweigen darüber im Falle einer Ablehnung versprach, um seinen Ruf nicht zu gefährden.
Natürlich wusste er selbst nur zu gut, dass sein Entwurf all diese Vorsichtsmassnahmen eigentlich gar nicht nötig hatte, da ihm etwas eingefallen war, das dem König gefallen musste.
Während eines Besuchs bei seinem Kollegen Schinkel in Berlin sah er dessen Entwürfe für ein Denkmal Friedrichs des Grossen, ein Reiterstandbild, eingerahmt von einer sich nach vorn öffnenden dorischen Ringhalle. Beim Anblick dieses Entwurfs erinnerte sich Klenze wieder an eine Andeutung Ludwigs, dass er gerne eine oder mehrere Kolossalstatuen im Englischen Garten errichten würde, was durch den Bau einer Erzgiesserei nach den Plänen Klenzes unterstrichen wurde. Sofort kombinierte Klenze diese Faktoren zu einer dem Schinkel-Entwurf ähnlichen Säulenhalle, in deren Mitte eine Kolossalstatue , die Bavaria verkörpernd, stehen sollte.
Leo von Klenze wäre jedoch nicht der hervorragende Taktiker, als der er von seinen Zeitgenossen gerühmt wurde, hätte er diese Idee, die Ludwig gefallen musste, gleich präsentiert. Vielmehr nahm er mit Alternativentwürfen am Wettbewerb, teil die den Entwürfen Gärtners sehr nahe kamen, es waren dies vor allem Zentralbauten im Rundbogenstil. Als sich die Situation allmählich verfahren hatte und sich Ludwig nicht zwischen den sehr ähnlichen Entwürfen entscheiden konnte, spielte Klenze seinen Trumpf aus.
Ludwig war natürlich sofort hellauf begeistert vom Säulenring im griechischen Stil , der trotzdem keinerlei Ähnlichkeit mit der Walhalla aufwies. Aber vor allem die Kolossalstatue dürfte seine volle Begeisterung geweckt haben. Wie gut würde sich solch eine Figur hoch über der Theresienwiese stehend machen?
Die Bavaria war von Klenze als eine klassische Amazone entworfen worden, mit einem Löwen an ihrer Seite, der für Stärke stehen sollte, jedoch noch nicht als bayrisches Staatssymbol gedeutet werden kann, da dieser sich erst später dazu entwickelte.
In ihrer Linken hält die Bavaria einen Ehrenkranz, mit der rechten bekränzt sie eine Ludwigsherme. Ludwig lehnte diesen Entwurf jedoch ab, da er sich selbst keine Ehrenmäler schaffen wollte. Ausserdem war die Ausführung der Statue an sich nun in Gefahr , da den Ausschlag für Klenzes Entwurf nicht zuletzt der geringe Preis von 600.000 Gulden gegeben hatte , der Architekt sicher aber die Baukosten für die Statue in diesem Kostenvoranschlag nicht berücksichtigt hatte. Deshalb wollte Ludwig nun schweren Herzens die Statue ganz weglassen und nur die Halle selbst errichten.
Klenze versuchte mit allen Mitteln, dies zu verhindern, er regte Schwanthaler zu einem Entwurf für die Bavaria an, die den König wieder für sie begeistern sollte.
Dabei zeigte sich sein diplomatisches Geschick, denn er wusste einerseits, dass Schwanthaler sehr hoch in der Gunst des Königs stand, andererseits konnte er Schwanthaler damit motivieren, dass, falls die Staue gebaut werden würde, sie dann höchstwahrscheinlich nach seinem Entwurf entstehen würde. Dennoch wollte der König die zusätzlich benötigten 150.000 Gulden für die Statue nicht ausgeben. Klenze war die Gesamtkomposition dieses Bauwerks jedoch so wichtig, dass er schliesslich doch noch einen Kompromiss fand:
Er wolle das benötigte Geld bei der Walhalla einsparen, versprach er Ludwig. Dieser willigte ein, und sofort ging der Auftrag für die künstlerische Gestaltung der Statue an Schwanthaler sowie für die Ausführung der Giessarbeiten an Johann Baptist Stiglmaier und Ferdinand Miller.
Schwanthalers Bavaria war hingegen eine romantischere , mit den deutschen Attributen Bärenfell und Eichenkranz, den sie hoch in den Himmel hält, eine für eine klassizistische
Statue viel zu emotionale Geste, sowie einem Schwert, das die Wehrhaftigkeit ausdrücken sollte.
Gerade diese Symbiose von Klenzes klassizistischer Grundidee einer Monumentalstatue und der klassizistischen Ruhmeshalle mit der romantischen Ausgestaltung der Bavaria Schwanthalers stellt ein optimales Sinnbild für die beiden parallel verlaufenden Kunstrichtungen dieser Zeit, die Einheit von Volk und Staatführung sowie Bevölkerung und Kunst, dar.
Die schwungvolle Inszenierung Schwanthalers macht die Bavaria noch heute zu einer Identifikationsfigur Bayerns , die jedes Jahr zum Oktoberfest ihre Renaissance erlebt und deren ausgestrecktem Arm die Sympathien nicht nur der Bayern entgegenfliegen. Die Geste des Krönens hat einen Bedeutungswandel erfahren, sie ist heute eher ein Gruss sowie eine beschützende Geste im Auge des Betrachters.
Noch heute kann man sich also die Freude Ludwigs vorstellen, als er am 9.Oktober 1850 die Statue, die grösste seit der Antike, genauer seit der Zeit Neros, enthüllte und sie vor ihm in ihrem damals noch makellosen, nicht von Korrosion grün-schwarz gefärbten, sondern kupfergolden glänzenden Äusseren wie eine Göttin in den Münchner Himmel ragte.
Und er durfte zurecht stolz sein auf dieses Werk, wenn man bedenkt, was vor allem seine Erzgiesser geleistet hatten. Die Statik einer solch grossen Statue konnte annähernd nirgends studiert werden, so dass man auch neue Konstruktionsverfahren entwickeln musste.
Allein der Guss solch grosser Einzelteile war eine gewaltige Herausforderung, die innnerhalb eines sehr knappen Budgets bewältigt werden musste, und die Verbindung der einzelnen Teile erforderte technischen Pioniergeist.
Dennoch bewältigten Millers Leute diese Aufgabe mit Bravour, lediglich die Verwendung von Eisenbolzen erwies sich als Fehler, da diese in Verbindung mit dem Kupfer sehr schnell korrodiert.
Im Schatten dieser gewaltigen Leistung geht die architektonische Gestaltung Klenzes fast unter, dem aber der alleinige Ruhm für die Gesamtkonzeption , also auch für die Idee und Grundüberlegungen zur Kolossalstatue gebührt.
Leider wird die Bavaria heute meist auf eine Idee Schwanthalers zurückgeführt , womit man den eigentlichen Ideengeber Klenze aber ganz vergisst.
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