Bayer Bay-o-pet Murnil Tabletten Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2004
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Summe aller Bewertungen
- Wirkung:
- Verträglichkeit:
- Nebenwirkungen:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
Erfahrungsbericht von BoxerRocko
Hat der Hündin wieder auf die Sprünge geholfen
Pro:
gute Verträglichkeit, gute Dosierbarkeit, klare Herstellerangaben, Preis-Leistungs-Verhältnis
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Warum ich das Produkt gekauft habe
Eigentlich bin ich der Meinung, dass Hunde bei einer artgerechten Fütterung keine Nahrungsergänzungsmittel benötigen. Ich meine mit "artgerecht" nicht das von vielen Hundefutterherstellern gepriesene Trocken- beziehungsweise Dosenfutter. Ein Hund würde in der Natur weder eine Tüte aufreißen noch eine Dose öffnen, um an sein Fressen zu gelangen. Beliest man sich bei den Herstellerangaben zu den Inhaltsstoffen, würde einem als Hund sicherlich so manches mal der Appetit vergehen. Aber zu diesem Thema möchte ich nicht weiter ins Detail gehen.
Seit ich unter anderem einen Deutschen Boxer besitze (ein Sensibelchen, das auf alle möglichen Umweltreize allergisch reagiert), bin ich zur Barf-Fütterung übergegangen. Diese erhält auch meine inzwischen 14 Jahre alte Hovawart-Hündin. Mit dieser Art der Fütterung treten weder Schwierigkeiten noch Symptome von Mangelerscheinungen auf. Lediglich nach einer Gebährmuttervereiterung, die eine Not-OP nach sich zog, brachte meine Hündin aus dem gewöhnlichen Tritt. Dies im wörtlichen Sinne, da sie lange brauchte, um wieder auf die Beine zu kommen. Und auch im übertragenen Sinne. Sie litt an Verdauungsbeschwerden, Fellverlust, struppigem Fell und bekam Probleme beim Haarwechsel. Obwohl mir der TA bestätigte, dass ich bei der Fütterung nichts falsch machen würde und die Symptome sich von allein legen würden, beschloss ich nach einigen Wochen, die Murnil-Tabletten von Bayer zu verwenden. Sie erscheinen mir geeignet, weil sie diverse Vitamine und Mineralien beinhalten. Bestellt habe ich bei zooplus.
Die Abwicklung des Kaufs war unproblematisch, die Lieferung erfolgte schnell. Beim Öffnen der Dose steigt einem ein gewöhnungsbedürftiger Geruch in die Nase, der im Vergleich zum Pansenmix allerdings als lieblich bezeichnet werden kann. Der Hündin hat der Duft gefallen, die schlawenzelte gleich um mich herum. Auch der empfindsame Boxer stand parat. Geschmacklich hatten beide Hunde nichts an den Tabletten auszusetzen.
Eigentlich sollten die Tabletten mit dem Hauptfutter verabreicht werden, allerdings hatte ich bei der Hündin bisher immer das Problem, dass sie alle, aber auch wirklich alle Tabletten (wenn mal irgendeine Behandlung nötig war) aus dem Futter verifizierte, so dass diese dann später allein im Napf zurückblieben. Anders bei den Murnil-Tabletten. Sie wurden freudig aus der Hand gefuttert. Um den "Spaßeffekt" zu erhöhen, baute ich einige Übungen ein und verwendete sie als Belohnungs-Leckerli. Natürlich nur über einen bestimmten Zeitraum und ohne die Angaben des Herstellers zu überschreiten.
Wie die Murnil-Tabletten bei den Hunden wirkten
Bereits nach etwa 2 Wochen glänzte das Fell meiner Hündin wieder. Die Lahmheit verschwand, der Rest des Fellwechsels verlief problemlos. Außerdem tobte sie wieder ausgelassen mit dem Boxer über den Rasen. Natürlich kann es sein, dass diese positiven Veränderungen auch ohne die Tabletten eingetreten wären. Ich bilde mir aber ein, dass ein Zusammenhang zwischen ihrer Fütterung und dem Wohlbefinden meiner Hündin besteht.
Auch der Boxer hat diese Tabletten problemlos vertragen. Er bekam sie nur in sehr geringer Dosis, da er derzeit keinen Mehrbedarf an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen besitzt.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich in Ordnung. Im Gegensatz zu anderen Futterergänzungsmitteln kann man die Tabletten sogar als Schnäppchen bezeichnen. Wenn es wieder einmal nötig sein sollte, werde ich Murnil wieder verwenden.
Eigentlich bin ich der Meinung, dass Hunde bei einer artgerechten Fütterung keine Nahrungsergänzungsmittel benötigen. Ich meine mit "artgerecht" nicht das von vielen Hundefutterherstellern gepriesene Trocken- beziehungsweise Dosenfutter. Ein Hund würde in der Natur weder eine Tüte aufreißen noch eine Dose öffnen, um an sein Fressen zu gelangen. Beliest man sich bei den Herstellerangaben zu den Inhaltsstoffen, würde einem als Hund sicherlich so manches mal der Appetit vergehen. Aber zu diesem Thema möchte ich nicht weiter ins Detail gehen.
Seit ich unter anderem einen Deutschen Boxer besitze (ein Sensibelchen, das auf alle möglichen Umweltreize allergisch reagiert), bin ich zur Barf-Fütterung übergegangen. Diese erhält auch meine inzwischen 14 Jahre alte Hovawart-Hündin. Mit dieser Art der Fütterung treten weder Schwierigkeiten noch Symptome von Mangelerscheinungen auf. Lediglich nach einer Gebährmuttervereiterung, die eine Not-OP nach sich zog, brachte meine Hündin aus dem gewöhnlichen Tritt. Dies im wörtlichen Sinne, da sie lange brauchte, um wieder auf die Beine zu kommen. Und auch im übertragenen Sinne. Sie litt an Verdauungsbeschwerden, Fellverlust, struppigem Fell und bekam Probleme beim Haarwechsel. Obwohl mir der TA bestätigte, dass ich bei der Fütterung nichts falsch machen würde und die Symptome sich von allein legen würden, beschloss ich nach einigen Wochen, die Murnil-Tabletten von Bayer zu verwenden. Sie erscheinen mir geeignet, weil sie diverse Vitamine und Mineralien beinhalten. Bestellt habe ich bei zooplus.
Die Abwicklung des Kaufs war unproblematisch, die Lieferung erfolgte schnell. Beim Öffnen der Dose steigt einem ein gewöhnungsbedürftiger Geruch in die Nase, der im Vergleich zum Pansenmix allerdings als lieblich bezeichnet werden kann. Der Hündin hat der Duft gefallen, die schlawenzelte gleich um mich herum. Auch der empfindsame Boxer stand parat. Geschmacklich hatten beide Hunde nichts an den Tabletten auszusetzen.
Eigentlich sollten die Tabletten mit dem Hauptfutter verabreicht werden, allerdings hatte ich bei der Hündin bisher immer das Problem, dass sie alle, aber auch wirklich alle Tabletten (wenn mal irgendeine Behandlung nötig war) aus dem Futter verifizierte, so dass diese dann später allein im Napf zurückblieben. Anders bei den Murnil-Tabletten. Sie wurden freudig aus der Hand gefuttert. Um den "Spaßeffekt" zu erhöhen, baute ich einige Übungen ein und verwendete sie als Belohnungs-Leckerli. Natürlich nur über einen bestimmten Zeitraum und ohne die Angaben des Herstellers zu überschreiten.
Wie die Murnil-Tabletten bei den Hunden wirkten
Bereits nach etwa 2 Wochen glänzte das Fell meiner Hündin wieder. Die Lahmheit verschwand, der Rest des Fellwechsels verlief problemlos. Außerdem tobte sie wieder ausgelassen mit dem Boxer über den Rasen. Natürlich kann es sein, dass diese positiven Veränderungen auch ohne die Tabletten eingetreten wären. Ich bilde mir aber ein, dass ein Zusammenhang zwischen ihrer Fütterung und dem Wohlbefinden meiner Hündin besteht.
Auch der Boxer hat diese Tabletten problemlos vertragen. Er bekam sie nur in sehr geringer Dosis, da er derzeit keinen Mehrbedarf an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen besitzt.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich in Ordnung. Im Gegensatz zu anderen Futterergänzungsmitteln kann man die Tabletten sogar als Schnäppchen bezeichnen. Wenn es wieder einmal nötig sein sollte, werde ich Murnil wieder verwenden.
14 Bewertungen, 4 Kommentare
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27.09.2013, 23:36 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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26.09.2013, 09:43 Uhr von Herr_Tom
Bewertung: sehr hilfreichGruß Thomas
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23.09.2013, 14:25 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichGruß Marion.
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23.09.2013, 10:51 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Annabelle
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