Erfahrungsbericht von Papa_Santano
UND TÄGLICH GRÜSST DER RASIERER !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es ist schon ein Elend mit uns armen Männern. Nicht allein die Tatsache, dass wir von den Frauen gebeutelt werden, nein auch der Umstand sich jeden Morgen rasieren zu müssen ist so ein Ding.
Ich hasse es mich rasieren zu müssen und werde mich wohl nie damit anfreunden können. Besonders schlimm ist es, wenn ich mich mal einen Tag nicht rasiert habe und dann am nächsten Tag fast schon mit der Heckenschere rangehen muss.
Nun ist der Bartwuchs bei jedem Mann natürlich unterschiedlich stark und auch die Gesichtsform unterscheidet sich von Mann zu Mann.
Da bleibt es leider nicht aus, dass viele Männer unter so genannten Problemzonen leiden, mit denen man jeden Morgen zu kämpfen hat.
Und da ist es dann eigentlich auch völlig egal welchen Rasierer man benutzt, denn ich denke mal dass es immer wieder Stellen gibt, die einem Probleme bereiten.
Empfindliche Haut kann man da nun überhaupt nicht gebrauchen, weil die Rasur dadurch schnell zur Qual werden kann. Gerade bei der Rasur habe ich da immer wieder Probleme, auch weil man einfach viel zu viel falsch machen kann.
Das hat wie ich denke auch wenig damit zu tun, nun allergisch auf einen bestimmten Rasierschaum zu reagieren, sondern vielmehr damit, dass so eine Rasur einen Engriff in die Natur darstellt und die Haut ganz einfach dazu neigt auf die tägliche Rasur mit Brennen, oder gar Ausschlag zu reagieren.
Schon oft haben sich nach der Rasur bei mir kleine Pickelchen gebildet und hier und da wurde meine Haut auch feuerrot.
Ein allgemein gültiges Rezept um die Haut zu schonen gibt es leider nicht, weil eben jeder einen anderen Hauttyp hat und diese auch unterschiedlich reagiert.
Ein paar grundlegende Dinge kann man aber beachten, die eine Reizung / Entzündung deutlich minimieren.
Als erstes wäre da der Rasierschaum zu nennen, von dem uns der Handel eine schier unendliche Auswahl anbietet. Ganz gleich ob man nun Rasierschaum, Creme, oder Gel verwendet, habe ich mir angewöhnt diesen so lange als möglich einwirken zu lassen. Je länger ich den Schaum auf der Haut lasse, um so weicher werden die Barthaare, die sich dann auch einfacher entfernen lassen.
Im seinem eigenen Interesse sollte man aber generell zu solchen Produkten greifen, die auch für empfindliche Haut ausgewiesen sind.
Die besten Erfahrungen habe ich mit Produkten machen können, die neben den normalen „Zutaten“ spezielle Pflegestoffe zum Inhalt haben, wie zum Beispiel Aloe Vera. Auch der Wirkstoff Allantoin wirkt bei mir ganz hervorragend, wie auch das aus einigen Cremse bekannte Panthenol.
Dieses Panthenol wirkt sich zum Beispiel entzündungshemmend aus und ist zudem sehr gut verträglich.
In der Praxis sieht dies dann bei mir so aus, dass ich den Schaum oder das Gel auftrage und dann einwirken lasse, bevor ich mit der eigentlichen Rasur beginne. Tja und dann kommt die Frage welchen Rasierer man verwenden sollte, um die empfindliche Haut zu schonen.
Jeder wird hier wie immer seine eigenen Erfahrungen gemacht haben, die dann bei mir so aussehen, dass ich außer Einwegrasierern schon alles regelmäßig benutzt habe, was der Markt hergibt.
Vom einfachen Rasierer mit der „normalen“ Rasierklinge, bis hin zu den ganzen Turbos, Mach 3 und was es da alles gibt.
Aber ganz gleich was auch immer ich benutzt habe, kann ich sagen, dass man sich selbst einen Gefallen tut und darauf achtet, eine möglichst scharfe Klinge zu verwenden, denn für die empfindliche Haut ist nichts schlimmer, als wenn man mit einer stumpfen Klinge zu Werke geht, weil dann die Haare mehr ausgerissen, als rasiert werden.
Rasierklingen sind zwar teuer, aber hier wechsele ich lieber einmal zu früh, als zu spät. Vorteilhaft ist es auch die Rasur in möglichst wenigen Zügen zu absolvieren. Je weniger die Haut in Kontakt mit der Klinge kommt um so geringer ist die Gefahr Schaden zu nehmen.
Ich persönlich arbeite mich da in langen Zügen von den Seiten in Richtung Mund zu und nur im Bereich der Lippen rasiere ich nochmals nach, um auch die kleinsten Haare zu erwischen, die da beim ersten Zug oftmals stehen bleiben.
Besonders empfindliche Haut habe ich Bereich des Halses, den ich so vorsichtig wie möglich rasiere. Dabei versuche ich den Druck gering zu halten und gleichmäßig die einzelnen Bahnen zu ziehen.
Nun ist jede Rasur irgendwann einmal beendet, womit wir an den Punkt kommen, an dem es richtig weh tun kann. Es ist nicht selten das After Shave, was für die Reizungen verantwortlich ist.
Hergestellt auf Basis von Alkohol wird jeder Mann das Brennen kennen, dass in Kombination mit einer kleinen Verletzung besonders unangenehm ist.
Verzichten möchte ich auf den Einsatz eines After Shaves nun aber auch nicht und habe mich auf Produkte fokussiert, die in der Zusammensetzung mild sind.
Besonders empfehlen kann ich hier das After Shave von Tabac, welches zudem sehr angenehm riecht.
Empfindliche Haut kann auf Farbstoffe aber auch sehr unangenehm reagieren, weshalb ich farbige Produkte vermeide, so gut es geht.
Mir persönlich ist es völlig egal ob mein Rasierwasser nun grün, blau oder gelb ist, weil es hier wohl wichtigere Kriterien zur Beurteilung gibt.
Wer generell Probleme mit After Shave hat sollte mal versuchen dieses erst dann zu benutzen, wenn man sich vorher einer Creme bedient hat.
Zeitlich gesehen dauert die komplette Rasur dann zwar ein wenig länger, doch ist mir es mir die Sache wert.
Hierbei kann ich wie auch beim Rasierschaum Produkte empfehlen, die mit Stoffen wie Allantoin oder Panthnol ( Dexpanthenol ) angereichert wurden.
Eine dünne Schicht einer solchen Creme reicht aus und wenn diese dann vollständig eingezogen ist, kann man das Rasierwasser auftragen.
Wie gesagt muss dies jeder für sich selbst entscheiden und ich selbst kann mich bei dieser Vorgehensweise nicht beklagen.
Empfindliche Haut war, ist und bleibt ein Problem, doch auch wenn man scheinbar nichts dagegen machen kann, gibt es halt die ein oder andere Sache die man einfach mal versuchen sollte.
© Papa_Santano
Ich hasse es mich rasieren zu müssen und werde mich wohl nie damit anfreunden können. Besonders schlimm ist es, wenn ich mich mal einen Tag nicht rasiert habe und dann am nächsten Tag fast schon mit der Heckenschere rangehen muss.
Nun ist der Bartwuchs bei jedem Mann natürlich unterschiedlich stark und auch die Gesichtsform unterscheidet sich von Mann zu Mann.
Da bleibt es leider nicht aus, dass viele Männer unter so genannten Problemzonen leiden, mit denen man jeden Morgen zu kämpfen hat.
Und da ist es dann eigentlich auch völlig egal welchen Rasierer man benutzt, denn ich denke mal dass es immer wieder Stellen gibt, die einem Probleme bereiten.
Empfindliche Haut kann man da nun überhaupt nicht gebrauchen, weil die Rasur dadurch schnell zur Qual werden kann. Gerade bei der Rasur habe ich da immer wieder Probleme, auch weil man einfach viel zu viel falsch machen kann.
Das hat wie ich denke auch wenig damit zu tun, nun allergisch auf einen bestimmten Rasierschaum zu reagieren, sondern vielmehr damit, dass so eine Rasur einen Engriff in die Natur darstellt und die Haut ganz einfach dazu neigt auf die tägliche Rasur mit Brennen, oder gar Ausschlag zu reagieren.
Schon oft haben sich nach der Rasur bei mir kleine Pickelchen gebildet und hier und da wurde meine Haut auch feuerrot.
Ein allgemein gültiges Rezept um die Haut zu schonen gibt es leider nicht, weil eben jeder einen anderen Hauttyp hat und diese auch unterschiedlich reagiert.
Ein paar grundlegende Dinge kann man aber beachten, die eine Reizung / Entzündung deutlich minimieren.
Als erstes wäre da der Rasierschaum zu nennen, von dem uns der Handel eine schier unendliche Auswahl anbietet. Ganz gleich ob man nun Rasierschaum, Creme, oder Gel verwendet, habe ich mir angewöhnt diesen so lange als möglich einwirken zu lassen. Je länger ich den Schaum auf der Haut lasse, um so weicher werden die Barthaare, die sich dann auch einfacher entfernen lassen.
Im seinem eigenen Interesse sollte man aber generell zu solchen Produkten greifen, die auch für empfindliche Haut ausgewiesen sind.
Die besten Erfahrungen habe ich mit Produkten machen können, die neben den normalen „Zutaten“ spezielle Pflegestoffe zum Inhalt haben, wie zum Beispiel Aloe Vera. Auch der Wirkstoff Allantoin wirkt bei mir ganz hervorragend, wie auch das aus einigen Cremse bekannte Panthenol.
Dieses Panthenol wirkt sich zum Beispiel entzündungshemmend aus und ist zudem sehr gut verträglich.
In der Praxis sieht dies dann bei mir so aus, dass ich den Schaum oder das Gel auftrage und dann einwirken lasse, bevor ich mit der eigentlichen Rasur beginne. Tja und dann kommt die Frage welchen Rasierer man verwenden sollte, um die empfindliche Haut zu schonen.
Jeder wird hier wie immer seine eigenen Erfahrungen gemacht haben, die dann bei mir so aussehen, dass ich außer Einwegrasierern schon alles regelmäßig benutzt habe, was der Markt hergibt.
Vom einfachen Rasierer mit der „normalen“ Rasierklinge, bis hin zu den ganzen Turbos, Mach 3 und was es da alles gibt.
Aber ganz gleich was auch immer ich benutzt habe, kann ich sagen, dass man sich selbst einen Gefallen tut und darauf achtet, eine möglichst scharfe Klinge zu verwenden, denn für die empfindliche Haut ist nichts schlimmer, als wenn man mit einer stumpfen Klinge zu Werke geht, weil dann die Haare mehr ausgerissen, als rasiert werden.
Rasierklingen sind zwar teuer, aber hier wechsele ich lieber einmal zu früh, als zu spät. Vorteilhaft ist es auch die Rasur in möglichst wenigen Zügen zu absolvieren. Je weniger die Haut in Kontakt mit der Klinge kommt um so geringer ist die Gefahr Schaden zu nehmen.
Ich persönlich arbeite mich da in langen Zügen von den Seiten in Richtung Mund zu und nur im Bereich der Lippen rasiere ich nochmals nach, um auch die kleinsten Haare zu erwischen, die da beim ersten Zug oftmals stehen bleiben.
Besonders empfindliche Haut habe ich Bereich des Halses, den ich so vorsichtig wie möglich rasiere. Dabei versuche ich den Druck gering zu halten und gleichmäßig die einzelnen Bahnen zu ziehen.
Nun ist jede Rasur irgendwann einmal beendet, womit wir an den Punkt kommen, an dem es richtig weh tun kann. Es ist nicht selten das After Shave, was für die Reizungen verantwortlich ist.
Hergestellt auf Basis von Alkohol wird jeder Mann das Brennen kennen, dass in Kombination mit einer kleinen Verletzung besonders unangenehm ist.
Verzichten möchte ich auf den Einsatz eines After Shaves nun aber auch nicht und habe mich auf Produkte fokussiert, die in der Zusammensetzung mild sind.
Besonders empfehlen kann ich hier das After Shave von Tabac, welches zudem sehr angenehm riecht.
Empfindliche Haut kann auf Farbstoffe aber auch sehr unangenehm reagieren, weshalb ich farbige Produkte vermeide, so gut es geht.
Mir persönlich ist es völlig egal ob mein Rasierwasser nun grün, blau oder gelb ist, weil es hier wohl wichtigere Kriterien zur Beurteilung gibt.
Wer generell Probleme mit After Shave hat sollte mal versuchen dieses erst dann zu benutzen, wenn man sich vorher einer Creme bedient hat.
Zeitlich gesehen dauert die komplette Rasur dann zwar ein wenig länger, doch ist mir es mir die Sache wert.
Hierbei kann ich wie auch beim Rasierschaum Produkte empfehlen, die mit Stoffen wie Allantoin oder Panthnol ( Dexpanthenol ) angereichert wurden.
Eine dünne Schicht einer solchen Creme reicht aus und wenn diese dann vollständig eingezogen ist, kann man das Rasierwasser auftragen.
Wie gesagt muss dies jeder für sich selbst entscheiden und ich selbst kann mich bei dieser Vorgehensweise nicht beklagen.
Empfindliche Haut war, ist und bleibt ein Problem, doch auch wenn man scheinbar nichts dagegen machen kann, gibt es halt die ein oder andere Sache die man einfach mal versuchen sollte.
© Papa_Santano
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