Erfahrungsbericht von Magickatrin
Ohne fühle ich mich wohler
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor allem jetzt im Sommer ist die Haarentfernung an bestimmten Körperregionen auch für mich wieder ein Thema. Relativ einfach ist es ja noch an den Beinen. Aber besonders die Achselhaare sind nicht ganz unproblematisch zu entfernen, da die Haut an dieser Stelle sehr viel empfindlicher ist und es schnell zu Hautreizungen kommen kann.
Meiner Meinung nach kommen nur 2 Methoden zur Entfernung der Achselhaare in Frage, entweder die Nassrasur oder Enthaarungscreme. Ich habe beides schon ausprobiert, mit unterschiedlichen Erfahrungen.
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Die Nassrasur:
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Mit dieser Methode lassen sich die lästigen Haare am schnellsten und effektivsten entfernen wie ich festgestellt habe.
Am Besten funktioniert die Rasur nach dem Duschen oder Baden. Man sollte unbedingt auch ein entsprechendes Mittel verwenden. Ich nehme beispielsweise den Rasierschaum von Yves Rocher, weil er sehr hautverträglich ist. Als Rasierer nehme ich den Gillette for Women, damit komme ich persönlich am Besten zurecht.
Nachdem ich reichlich Rasierschaum aufgetragen habe kann die Rasur beginnen. Ich stelle mich stets vor einen Spiegel im Bad damit ich auch genau sehen kann was ich mache. Prinzipiell rasiere ich immer von oben nach unten. Geschnitten habe ich mich dabei noch nie, aber da ich zur Rasur unter der rechten Achselhöhle nun mal die linke Hand verwenden muss, ist das doch immer etwas kompliziert für mich als Rechtshänder.
Der Zeitaufwand ist recht gering, ich benötige weniger als 10 Minuten zum Rasieren. Allerdings habe ich auch von Natur aus keine besonders starke Achselbehaarung.
Nach der Rasur ist Pflege sehr wichtig. Zum Abspülen des restlichen Rasierschaums steige ich in der Regel nochmals kurz unter die Dusche, Seife oder Duschgel verwende ich nicht. Nach dem Abtrocknen trage ich etwas Creme auf, meistens nehme ich die Panthenol Creme von Penaten. Auf keinen Fall würde ich empfehlen unmittelbar nach der Rasur ein Deo zu benutzen, da die Haut nach dem rasieren besonders empfindlich und sensibel reagieren kann.
Nachteile:
Da die Haut an dieser Stelle sehr empfindlich ist kann es leicht zu Rötungen und Entzündungen kommen. Mir ist das in der Vergangenheit leider schon passiert und das war eine sehr schmerzvolle Erfahrung. Trotz aller Vorsicht war meine Haut unmittelbar nach der Rasur stark gerötet und hat sich später dann leicht entzündet. Durch Schwitzen bedingt verläuft die Heilung dann nur sehr langsam. Besonders unangenehm wird es dann außerdem wenn die Haare langsam wieder beginnen nachzuwachsen, denn eine erneute Rasur ist im Prinzip nicht möglich solange sich die Haut nicht regeneriert hat.
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Enthaarungscreme:
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Neben der Rasur habe ich auch schon Enthaarungscreme von Pilka und Veet verwendet. Aber auch hier sollte man Vorsicht walten lassen, besonders wenn man die Mittel vorher noch nie benutzt hat. Auch wenn es spezielle Mittel gibt die sehr hautschonend sind, jeder reagiert anders und so können auch bei dieser Methode unvorhersehbare Hautreizungen auftreten.
Bei mir ist allerdings nie etwas passiert in der Art, obwohl ich recht empfindliche Haut habe.
Die Anwendung der Enthaarungscreme ist denkbar einfach, kann aber je nach Haarwuchs etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen als die Rasur. Bei stärkerer Behaarung dauert die Einwirkzeit der Creme nämlich etwas länger.
Auch hier sollte man hinterher der Haut sehr viel Pflege gönnen, ich verfahre hier ebenso wie nach der Rasur, also Creme und kein Deo.
Nachteile:
Auch milde Enthaarungscreme kann Hautreaktionen hervorrufen. Auch habe ich Erfahrung gemacht, dass die Haare viel schneller wieder nachwachsen, nach weniger als einer Woche schon.
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Fazit:
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Generell muss jeder selbst wissen ob der die Behaarung unter den Achseln als störend empfindet oder nicht. Ich selbst entferne die Haare grundsätzlich nur im Sommer an dieser Stelle, eben weil es nicht immer unproblematisch ist. Auf jeden Fall bin ich nach meinen schmerzhaften Erfahrungen infolge Entzündung nach der Rasur sehr viel vorsichtiger geworden. Wenn ich bemerke das die Haut schon etwas gereizt aussieht verzichte ich ganz auf die Haarentfernung.
In Bezug auf das Schwitzen kann ich aber keinen Unterschied feststellen ob mit oder ohne Behaarung.
Vor allem wenn ich ärmellose Tops trage fühle ich mich wohler wenn die Behaarung weg ist, denn ich finde es sieht optisch einfach besser aus.
Aber da ich in der Vergangenheit auch schon sehr schmerzvolle Erfahrungen mit der Entfernung dieser Haare gemacht habe rate ich jedem nur zur Vorsicht. Auch sollte man bedenken wenn man einmal damit begonnen hat muss man regelmäßig weitermachen mit Rasieren oder Enthaarungscreme, denn es ist äußerst unangenehm wenn das Nachwachsen der Haare beginnt. Beim Rasieren sind es ca. 2 Wochen, bei Enthaarungscreme nur ein paar Tage.
Meiner Meinung nach kommen nur 2 Methoden zur Entfernung der Achselhaare in Frage, entweder die Nassrasur oder Enthaarungscreme. Ich habe beides schon ausprobiert, mit unterschiedlichen Erfahrungen.
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Die Nassrasur:
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Mit dieser Methode lassen sich die lästigen Haare am schnellsten und effektivsten entfernen wie ich festgestellt habe.
Am Besten funktioniert die Rasur nach dem Duschen oder Baden. Man sollte unbedingt auch ein entsprechendes Mittel verwenden. Ich nehme beispielsweise den Rasierschaum von Yves Rocher, weil er sehr hautverträglich ist. Als Rasierer nehme ich den Gillette for Women, damit komme ich persönlich am Besten zurecht.
Nachdem ich reichlich Rasierschaum aufgetragen habe kann die Rasur beginnen. Ich stelle mich stets vor einen Spiegel im Bad damit ich auch genau sehen kann was ich mache. Prinzipiell rasiere ich immer von oben nach unten. Geschnitten habe ich mich dabei noch nie, aber da ich zur Rasur unter der rechten Achselhöhle nun mal die linke Hand verwenden muss, ist das doch immer etwas kompliziert für mich als Rechtshänder.
Der Zeitaufwand ist recht gering, ich benötige weniger als 10 Minuten zum Rasieren. Allerdings habe ich auch von Natur aus keine besonders starke Achselbehaarung.
Nach der Rasur ist Pflege sehr wichtig. Zum Abspülen des restlichen Rasierschaums steige ich in der Regel nochmals kurz unter die Dusche, Seife oder Duschgel verwende ich nicht. Nach dem Abtrocknen trage ich etwas Creme auf, meistens nehme ich die Panthenol Creme von Penaten. Auf keinen Fall würde ich empfehlen unmittelbar nach der Rasur ein Deo zu benutzen, da die Haut nach dem rasieren besonders empfindlich und sensibel reagieren kann.
Nachteile:
Da die Haut an dieser Stelle sehr empfindlich ist kann es leicht zu Rötungen und Entzündungen kommen. Mir ist das in der Vergangenheit leider schon passiert und das war eine sehr schmerzvolle Erfahrung. Trotz aller Vorsicht war meine Haut unmittelbar nach der Rasur stark gerötet und hat sich später dann leicht entzündet. Durch Schwitzen bedingt verläuft die Heilung dann nur sehr langsam. Besonders unangenehm wird es dann außerdem wenn die Haare langsam wieder beginnen nachzuwachsen, denn eine erneute Rasur ist im Prinzip nicht möglich solange sich die Haut nicht regeneriert hat.
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Enthaarungscreme:
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Neben der Rasur habe ich auch schon Enthaarungscreme von Pilka und Veet verwendet. Aber auch hier sollte man Vorsicht walten lassen, besonders wenn man die Mittel vorher noch nie benutzt hat. Auch wenn es spezielle Mittel gibt die sehr hautschonend sind, jeder reagiert anders und so können auch bei dieser Methode unvorhersehbare Hautreizungen auftreten.
Bei mir ist allerdings nie etwas passiert in der Art, obwohl ich recht empfindliche Haut habe.
Die Anwendung der Enthaarungscreme ist denkbar einfach, kann aber je nach Haarwuchs etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen als die Rasur. Bei stärkerer Behaarung dauert die Einwirkzeit der Creme nämlich etwas länger.
Auch hier sollte man hinterher der Haut sehr viel Pflege gönnen, ich verfahre hier ebenso wie nach der Rasur, also Creme und kein Deo.
Nachteile:
Auch milde Enthaarungscreme kann Hautreaktionen hervorrufen. Auch habe ich Erfahrung gemacht, dass die Haare viel schneller wieder nachwachsen, nach weniger als einer Woche schon.
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Fazit:
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Generell muss jeder selbst wissen ob der die Behaarung unter den Achseln als störend empfindet oder nicht. Ich selbst entferne die Haare grundsätzlich nur im Sommer an dieser Stelle, eben weil es nicht immer unproblematisch ist. Auf jeden Fall bin ich nach meinen schmerzhaften Erfahrungen infolge Entzündung nach der Rasur sehr viel vorsichtiger geworden. Wenn ich bemerke das die Haut schon etwas gereizt aussieht verzichte ich ganz auf die Haarentfernung.
In Bezug auf das Schwitzen kann ich aber keinen Unterschied feststellen ob mit oder ohne Behaarung.
Vor allem wenn ich ärmellose Tops trage fühle ich mich wohler wenn die Behaarung weg ist, denn ich finde es sieht optisch einfach besser aus.
Aber da ich in der Vergangenheit auch schon sehr schmerzvolle Erfahrungen mit der Entfernung dieser Haare gemacht habe rate ich jedem nur zur Vorsicht. Auch sollte man bedenken wenn man einmal damit begonnen hat muss man regelmäßig weitermachen mit Rasieren oder Enthaarungscreme, denn es ist äußerst unangenehm wenn das Nachwachsen der Haare beginnt. Beim Rasieren sind es ca. 2 Wochen, bei Enthaarungscreme nur ein paar Tage.
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