Erfahrungsbericht von littlewiggle
Lockige Haare - Styling und Pflege
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da meine Freundin heute wieder mal meine Frisur so sehr bewundert hat, wollte ich euch mal ein wenig über meine Naturlocken verraten. Es geht zum einen um die Pflege, um den richtigen Schnitt und ein paar Stylingvorschläge aus meinem Alltag habe ich auch noch parat.
Leute wie ich, die mit Naturlocken "gesegnet" sind, werden ja teilweise beneidet. Zumindest habe ich bisher immer sehr positive Reaktionen auf meine Haare an sich erhalten, meine braunen Naturlocken. Inzwischen bin ich natürlich sehr stolz darauf; das war aber nicht immer so.
So wie alle Mädchen in meinem Alter damals (ich war etwa 10 Jahre alt) solche Locken wollten wie ich, mochte ich am liebsten schnurglatte Haare haben. Fragt mich nicht warum, es ist anscheinend immer so, dass man sich das wünscht, was man eben nicht hat.
Mit allen Mitteln habe ich damals versucht, meine Haare glatt zu bekommen. Energisches Bürsten, Spray, Fönen, alles habe ich probiert.... Aber sie blieben widerspenstig, haben sich immer wieder durchgesetzt und schließlich habe ich sie nicht nur akzeptiert, sondern regelrecht in mein Herz geschlossen! ;) (und das ist wohl auch gut so)
Als ich also meine Haarstruktur schließlich so angenommen hatte, wie sie eben war, ging es daran, die Locken so zu pflegen, dass sie wirklich gut aussahen.
Charakteristisch für meine überschulterlangen Haare ist, dass die Spitzen schnell trocken oder brüchig werden. Dem kann man aber abhelfen, schließlich gibt es gute Spitzenfluids, z. B. von L?Oreal, die man einmassieren kann. Außerdem habe ich bei Lidl eine billigere Variante entdeckt, nämlich die Haarmilch von der Firma Cien. Diese ist zwar ursprünglich nicht speziell für trockene Spitzen, aber meinen Haaren tut sie gut. (Aufpassen, nur an den Spitzen - Haaransatz würde fettig werden!)
Weiterhin tun meinen Haaren regelmäßige Spülungen gut. Eigentlich empfehle ich, nach jeder Haarwäsche eine Spülung zu verwenden. Das gibt tollen Glanz und pflegt ungemein. Wenn ich es eilig habe, lasse ich sie aber oft auch weg, dass ist dann auch nicht sooo schlimm.
Genau, Stichwort Haare waschen! Manchmal ist es einfach nötig, sie sich jeden Tag zu waschen. Wenn sie aber noch nicht fettig sind, kann man ruhig öfters auch mal zwei Tage warten bis zur nächsten Haarwäsche! Meinen Haaren tut so was ab und zu mal ganz gut, denn auch viel Waschen trägt dazu bei, dass die Spitzen austrocknen. Genauso ist Vorsicht beim Färben oder Tönen angebracht. Es dürfte ja bekannt sein, dass auch diese Produkte dem Haar die Feuchtigkeit entziehen. Gerade Naturlocken leiden oft sehr unter Tönungen, musste ich schon feststellen. Hier also beraten lassen oder auf auswaschbare, weniger belastende Tönungen umsteigen.
Zusätzlich trage ich einmal im Monat eine Haarkur auf, die auch etwas länger einwirken darf und richtig schön pflegt. Gerade bei langen Haaren ist eine Kur sehr zu empfehlen, da sie das Haar spürbar kräftigt. Eine spezielle Kur habe ich nicht, ich wechsele öfters und die meisten, die ich getestet habe, haben meinen Haaren sehr gut getan.
Pflege ist ja aber noch nicht alles.... Primär kommt es auch auf den Schnitt an, ob die Locken gut wirken oder schön fallen.
Ich für meine Person habe überschulterlange, dichte und kräftige Haare; ich schätze mal über 40 cm werden sie schon lang sein. Ich finde diese Länge sehr gut, denn die Locken können sich toll entfalten und ich habe viele Möglichkeiten für die verschiedensten Frisuren.
Man sollte aber schon zu einem guten Friseur gehen! Wichtig ist das deshalb, weil Locken sehr unterschiedlich sein können. Entweder ist das Haar sehr dünn, oder auch sehr dick, also kräftig und dann gibt es ja auch noch die Afros, aber da ich die nicht habe, kann ich darüber nicht so viel sagen!
Dünne Haare sind eben nicht so kräftig. Da würde ich empfehlen, die Haare nicht zu lang wachsen zu lassen, denn diese Locken verlieren dann ihre natürliche Sprungkraft, wirken leblos und lassen sich dann auch nicht mehr schön zurecht machen.
Süß finde ich auch ganz kurze Schnitte mit Naturlocken. Bevor man so etwas wagt, sollte man sich aber unbedingt ausführlich beraten lassen, ob die Haare sich überhaupt dafür eignen und ob es zu einem selber passt, z. B. zur Gesichtsform. Manchen Menschen stehen kurze Frisuren einfach überhaupt nicht, leider, und bei anderen wiederum schaut es verdammt gut aus, sehr witzig und lebhaft.
Stufig geschnittenes Haar hatte ich auch schon einmal und war damit absolut nicht glücklich. Klar, oft wünscht man sich mehr Volumen, aber das war für meinen Geschmack einfach zu viel des Guten. Bei dünnerem Haar könnte ich mir so einen Schnitt schon eher vorstellen. Wie schon gesagt, beraten lassen hilft oft weiter!
So nun zu dem Schnitt, den ich trage! Der ist eigentlich total unspektakulär: Der Friseur zieht einen Mittelscheitel und alles wird in nassem Zustand gerade abgeschnitten. Klingt langweilig? Ist es aber nicht, die Locken an sich sorgen für genügend Abwechslung, da schaut das alles nicht mehr so kerzengerade geschnitten aus.
So, nun hat man schöne, gepflegte Locken, idealerweise lang, und muss irgendwas damit anfangen.
Für den gewöhnlichen Alltag bereite ich mich so vor:
Ich lasse die Haare, wenn genügend Zeit ist, auf jeden Fall lufttrocknen. Fönen "zerfuselt" die Haare immer etwas (und trocknet sie aus). Ich bürste meine Locken auch nie, noch benutze ich einen Kamm. Meine Finger sind das einzige und zusätzlich noch ein sehr grobzinkiger Kamm. Warum? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man die Locken so lassen sollte, wie sie nass sind. Hmm, wie erkläre ich das.... Also meine Locken sind in nassem Zustand genau voneinander getrennt, man kann jede einzelne sehen. Und eben diese Struktur, die die Natur vorgibt, sollte man nicht stören, dann wird das Endergebnis einfach besser.
Wenn die Haare handtuchtrocken, also nicht mehr tropfnass sind, kommt eine Portion Haarschaum hinein, und zwar immer der Lockenschaum von Wella, zu dem ich im Übrigen einen extra Bericht verfasst habe (ist schon ein Weilchen her). Dabei habe ich die Haare über Kopf und knete den Schaum kurz hinein. Langes Kneten ist bei gesunden Naturlocken eigentlich nicht erforderlich. Wenn die Haare komplett trocken sind, kommt meist noch etwas Wella Lockenspray hinein. Der Unterschied zu normalen Fixiersprays ist, dass die Haare elastisch bleiben und sich während das Spray antrocknet noch formen lassen. Ich zupfe also Strähnen, die mir noch nicht so gefallen, zurecht und dabei hilft mir eben dieses Spray...... Fertig sind die Locken!
Nun kann man sie entweder mit Mittel-/Seitenscheitel tragen oder einfach über den Kopf zurückwerfen (kann sich das jeder vorstellen, ja?) und sie so fallen lassen, wie sie "wollen". Wie schon gesagt, die Dinger haben etwas widerspenstiges an sich und am besten sehen sie aus, wenn man sie "machen lässt was sie wollen". ;)
Variante 2: man kann die Deckhaare noch mit Spangen, Klemmen, Klammern oder Haarnadeln am Hinterkopf befestigen, wenn man nicht will, dass einem die Haare dauernd ins Gesicht fallen.
Eine weitere Möglichkeit, die ich gerne mag, ist das Hochstecken. Hier nur ein (mein liebstes) Beispiel:
Man zieht einen Zickzackscheitel und glättet die Haare links und rechts davon zunächst mit etwas Wasser und mithilfe eines Kammes. Anschließend fängt man am Hinterkopf unten an, breite Strähnen Stück für Stück einzudrehen, so dass eine Art "Kordel" entsteht und steckt sie oben am Hinterkopf mit Haarnadeln fest. Das mit den Haarnadeln will etwas geübt sein! So arbeitet man sich bis zu den vordersten Strähnen an der Stirnmitte vor. Die Spitzen, die nun am Hinterkopf herausschauen, werden zurechtgezupft. Das war's!
Natürlich kann man seine Locken auch zu einem Pferdeschwanz hochbinden oder ähnliches. Ich denke aber, das bedarf keiner weiteren Anleitung, oder?
Ansonsten: lasst eurer Phantasie freien Lauf! Ganz oder teilweise hochgesteckt in allen möglichen Variationen - da gibt es immer wieder neue Möglichkeiten....
Zum Abschluss möchte ich sagen, dass ich eigentlich schon finde, dass Menschen mit Naturlocken sich glücklich schätzen können (auch wenn ich das früher nie glauben wollte). Ich würde meine langen braunen Locken jedenfalls nie wieder eintauschen wollen!
Klar, Naturlocken fordern schon etwas Geduld und bringen vielleicht ein kleines bisschen mehr Arbeit, aber was macht das schon, es ist doch das Ergebnis, was zählt!
Ich hoffe, ich konnte manchen von euch weiterhelfen und habe nicht allzu viele enttäuscht, die vielleicht Infos über Dauerwellen lesen wollten. Damit habe ich - ist logisch, oder? - keine Erfahrungen!
Wie immer freue ich mich über Kommentare. Ich würde gerne mal wissen, ob andere mit Naturlocken früher auch mal ähnlich gedacht haben, wie ich es am Anfang beschrieben habe!?
Meine Bewertung ist sehr gut, weil Naturlocken viele Gestaltungsmöglichkeiten bieten und meistens toll aussehen und eben ein empfehlenswert. Ich frage mich allerdings, wie ich Naturlocken jemandem empfehlen kann, schließlich kann man sich diese vererbten Eigenschaften nicht aussuchen!
Bericht auch gepostet bei: ciao.com!
Leute wie ich, die mit Naturlocken "gesegnet" sind, werden ja teilweise beneidet. Zumindest habe ich bisher immer sehr positive Reaktionen auf meine Haare an sich erhalten, meine braunen Naturlocken. Inzwischen bin ich natürlich sehr stolz darauf; das war aber nicht immer so.
So wie alle Mädchen in meinem Alter damals (ich war etwa 10 Jahre alt) solche Locken wollten wie ich, mochte ich am liebsten schnurglatte Haare haben. Fragt mich nicht warum, es ist anscheinend immer so, dass man sich das wünscht, was man eben nicht hat.
Mit allen Mitteln habe ich damals versucht, meine Haare glatt zu bekommen. Energisches Bürsten, Spray, Fönen, alles habe ich probiert.... Aber sie blieben widerspenstig, haben sich immer wieder durchgesetzt und schließlich habe ich sie nicht nur akzeptiert, sondern regelrecht in mein Herz geschlossen! ;) (und das ist wohl auch gut so)
Als ich also meine Haarstruktur schließlich so angenommen hatte, wie sie eben war, ging es daran, die Locken so zu pflegen, dass sie wirklich gut aussahen.
Charakteristisch für meine überschulterlangen Haare ist, dass die Spitzen schnell trocken oder brüchig werden. Dem kann man aber abhelfen, schließlich gibt es gute Spitzenfluids, z. B. von L?Oreal, die man einmassieren kann. Außerdem habe ich bei Lidl eine billigere Variante entdeckt, nämlich die Haarmilch von der Firma Cien. Diese ist zwar ursprünglich nicht speziell für trockene Spitzen, aber meinen Haaren tut sie gut. (Aufpassen, nur an den Spitzen - Haaransatz würde fettig werden!)
Weiterhin tun meinen Haaren regelmäßige Spülungen gut. Eigentlich empfehle ich, nach jeder Haarwäsche eine Spülung zu verwenden. Das gibt tollen Glanz und pflegt ungemein. Wenn ich es eilig habe, lasse ich sie aber oft auch weg, dass ist dann auch nicht sooo schlimm.
Genau, Stichwort Haare waschen! Manchmal ist es einfach nötig, sie sich jeden Tag zu waschen. Wenn sie aber noch nicht fettig sind, kann man ruhig öfters auch mal zwei Tage warten bis zur nächsten Haarwäsche! Meinen Haaren tut so was ab und zu mal ganz gut, denn auch viel Waschen trägt dazu bei, dass die Spitzen austrocknen. Genauso ist Vorsicht beim Färben oder Tönen angebracht. Es dürfte ja bekannt sein, dass auch diese Produkte dem Haar die Feuchtigkeit entziehen. Gerade Naturlocken leiden oft sehr unter Tönungen, musste ich schon feststellen. Hier also beraten lassen oder auf auswaschbare, weniger belastende Tönungen umsteigen.
Zusätzlich trage ich einmal im Monat eine Haarkur auf, die auch etwas länger einwirken darf und richtig schön pflegt. Gerade bei langen Haaren ist eine Kur sehr zu empfehlen, da sie das Haar spürbar kräftigt. Eine spezielle Kur habe ich nicht, ich wechsele öfters und die meisten, die ich getestet habe, haben meinen Haaren sehr gut getan.
Pflege ist ja aber noch nicht alles.... Primär kommt es auch auf den Schnitt an, ob die Locken gut wirken oder schön fallen.
Ich für meine Person habe überschulterlange, dichte und kräftige Haare; ich schätze mal über 40 cm werden sie schon lang sein. Ich finde diese Länge sehr gut, denn die Locken können sich toll entfalten und ich habe viele Möglichkeiten für die verschiedensten Frisuren.
Man sollte aber schon zu einem guten Friseur gehen! Wichtig ist das deshalb, weil Locken sehr unterschiedlich sein können. Entweder ist das Haar sehr dünn, oder auch sehr dick, also kräftig und dann gibt es ja auch noch die Afros, aber da ich die nicht habe, kann ich darüber nicht so viel sagen!
Dünne Haare sind eben nicht so kräftig. Da würde ich empfehlen, die Haare nicht zu lang wachsen zu lassen, denn diese Locken verlieren dann ihre natürliche Sprungkraft, wirken leblos und lassen sich dann auch nicht mehr schön zurecht machen.
Süß finde ich auch ganz kurze Schnitte mit Naturlocken. Bevor man so etwas wagt, sollte man sich aber unbedingt ausführlich beraten lassen, ob die Haare sich überhaupt dafür eignen und ob es zu einem selber passt, z. B. zur Gesichtsform. Manchen Menschen stehen kurze Frisuren einfach überhaupt nicht, leider, und bei anderen wiederum schaut es verdammt gut aus, sehr witzig und lebhaft.
Stufig geschnittenes Haar hatte ich auch schon einmal und war damit absolut nicht glücklich. Klar, oft wünscht man sich mehr Volumen, aber das war für meinen Geschmack einfach zu viel des Guten. Bei dünnerem Haar könnte ich mir so einen Schnitt schon eher vorstellen. Wie schon gesagt, beraten lassen hilft oft weiter!
So nun zu dem Schnitt, den ich trage! Der ist eigentlich total unspektakulär: Der Friseur zieht einen Mittelscheitel und alles wird in nassem Zustand gerade abgeschnitten. Klingt langweilig? Ist es aber nicht, die Locken an sich sorgen für genügend Abwechslung, da schaut das alles nicht mehr so kerzengerade geschnitten aus.
So, nun hat man schöne, gepflegte Locken, idealerweise lang, und muss irgendwas damit anfangen.
Für den gewöhnlichen Alltag bereite ich mich so vor:
Ich lasse die Haare, wenn genügend Zeit ist, auf jeden Fall lufttrocknen. Fönen "zerfuselt" die Haare immer etwas (und trocknet sie aus). Ich bürste meine Locken auch nie, noch benutze ich einen Kamm. Meine Finger sind das einzige und zusätzlich noch ein sehr grobzinkiger Kamm. Warum? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man die Locken so lassen sollte, wie sie nass sind. Hmm, wie erkläre ich das.... Also meine Locken sind in nassem Zustand genau voneinander getrennt, man kann jede einzelne sehen. Und eben diese Struktur, die die Natur vorgibt, sollte man nicht stören, dann wird das Endergebnis einfach besser.
Wenn die Haare handtuchtrocken, also nicht mehr tropfnass sind, kommt eine Portion Haarschaum hinein, und zwar immer der Lockenschaum von Wella, zu dem ich im Übrigen einen extra Bericht verfasst habe (ist schon ein Weilchen her). Dabei habe ich die Haare über Kopf und knete den Schaum kurz hinein. Langes Kneten ist bei gesunden Naturlocken eigentlich nicht erforderlich. Wenn die Haare komplett trocken sind, kommt meist noch etwas Wella Lockenspray hinein. Der Unterschied zu normalen Fixiersprays ist, dass die Haare elastisch bleiben und sich während das Spray antrocknet noch formen lassen. Ich zupfe also Strähnen, die mir noch nicht so gefallen, zurecht und dabei hilft mir eben dieses Spray...... Fertig sind die Locken!
Nun kann man sie entweder mit Mittel-/Seitenscheitel tragen oder einfach über den Kopf zurückwerfen (kann sich das jeder vorstellen, ja?) und sie so fallen lassen, wie sie "wollen". Wie schon gesagt, die Dinger haben etwas widerspenstiges an sich und am besten sehen sie aus, wenn man sie "machen lässt was sie wollen". ;)
Variante 2: man kann die Deckhaare noch mit Spangen, Klemmen, Klammern oder Haarnadeln am Hinterkopf befestigen, wenn man nicht will, dass einem die Haare dauernd ins Gesicht fallen.
Eine weitere Möglichkeit, die ich gerne mag, ist das Hochstecken. Hier nur ein (mein liebstes) Beispiel:
Man zieht einen Zickzackscheitel und glättet die Haare links und rechts davon zunächst mit etwas Wasser und mithilfe eines Kammes. Anschließend fängt man am Hinterkopf unten an, breite Strähnen Stück für Stück einzudrehen, so dass eine Art "Kordel" entsteht und steckt sie oben am Hinterkopf mit Haarnadeln fest. Das mit den Haarnadeln will etwas geübt sein! So arbeitet man sich bis zu den vordersten Strähnen an der Stirnmitte vor. Die Spitzen, die nun am Hinterkopf herausschauen, werden zurechtgezupft. Das war's!
Natürlich kann man seine Locken auch zu einem Pferdeschwanz hochbinden oder ähnliches. Ich denke aber, das bedarf keiner weiteren Anleitung, oder?
Ansonsten: lasst eurer Phantasie freien Lauf! Ganz oder teilweise hochgesteckt in allen möglichen Variationen - da gibt es immer wieder neue Möglichkeiten....
Zum Abschluss möchte ich sagen, dass ich eigentlich schon finde, dass Menschen mit Naturlocken sich glücklich schätzen können (auch wenn ich das früher nie glauben wollte). Ich würde meine langen braunen Locken jedenfalls nie wieder eintauschen wollen!
Klar, Naturlocken fordern schon etwas Geduld und bringen vielleicht ein kleines bisschen mehr Arbeit, aber was macht das schon, es ist doch das Ergebnis, was zählt!
Ich hoffe, ich konnte manchen von euch weiterhelfen und habe nicht allzu viele enttäuscht, die vielleicht Infos über Dauerwellen lesen wollten. Damit habe ich - ist logisch, oder? - keine Erfahrungen!
Wie immer freue ich mich über Kommentare. Ich würde gerne mal wissen, ob andere mit Naturlocken früher auch mal ähnlich gedacht haben, wie ich es am Anfang beschrieben habe!?
Meine Bewertung ist sehr gut, weil Naturlocken viele Gestaltungsmöglichkeiten bieten und meistens toll aussehen und eben ein empfehlenswert. Ich frage mich allerdings, wie ich Naturlocken jemandem empfehlen kann, schließlich kann man sich diese vererbten Eigenschaften nicht aussuchen!
Bericht auch gepostet bei: ciao.com!
18 Bewertungen, 1 Kommentar
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09.05.2002, 14:47 Uhr von Chris_ONeal
Bewertung: sehr hilfreichEine sehr hilfreiche Meinung. ][ MFG Chris_ONeal ][
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