Onkel Toms Hütte (gebundene Ausgabe) / Harriet Beecher-Stowe Testbericht
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Erfahrungsbericht von DYNASTY
Onkel Toms Hütte, die Geschichte der Sklaverei
Pro:
Das Thema Sklaverei wird erläutert
Kontra:
hin und wieder kompliziert
Empfehlung:
Ja
Die Hauptperson im Buch Onkel Toms Hütte ist der Sklave Tom. Aber er wird eigentlich nur Onkel Tom genannt. Onkel Tom lebt mit seiner Frau Cleo und seinen Kindern auf auf dem Hof der Shelbys. Onkel Tom ist ein sehr gutmütiger, friedfertige und zuverlässige Mann.
Elisa ist ebenfalls eine Skalvin der Shelbys. Sie hat einen Sohn, Harry, und einen Mann George. George arbeitet in der nähe, in einer Fabrik, bis er verkauft wird. Genauso wie Tom ist Elisa sehr gefolgsam gegenüber Mrs. Shelby.
Mr. Haley ist der böse Sklavenhändler in diesem Buch. Er ist kapitalistisch und hartherzig. Ihm ist es egal, wie es den Sklaven geht, wohin er sie verkauft, und was mit ihnen geschieht. So trennt er auch Elilsa und ihren Sohn Harry. Er verkauft auch Tom weiter, worauf das Buch basiert.
Dann gibt es noch den ähnlich herzlosen und harte Legree. Er ist ein brutaler und grausamer Mensch. Ihm gehört eine Plantage, auf dem die Sklave sehr schlecht behandelt werden. Tote und kranke Sklave werden durch neue ersetzt. Die Sklaven verachten ihn, weil es ihm anscheint Spass zu machen, sie zu quälen.
Die Hauptperson ist der gutmütige, kräftige und sehr fromme Sklave Tom (von allen auf dem Hof der Shelbys nur Onkel Tom genannt). Er gehört der Familie Shelby, und lebt dort mit seiner Frau Cloe und seinen Kindern. Er könnte keiner Fliege etwas zu leide tun und ist vollkommen zuverlässig. Bevor er verkauft wurde, versammelten sich jeden Sonntag die Sklaven und Master George in Onkel Toms Hütte, wo er dann predigt, gesungen wird und Master George aus der Bibel vorliest.
Eine weitere wichtige Person der Geschichte ist Elisa. Sie hat einen Sohn, Harry, und wohnt ebenfalls bei den Shelbys. Ihr Mann George arbeitet in einer Fabrik in der Nähe, bis er verkauft wird. Sie ist ebenfalls sehr fromm und würde alles für ihre Herrin Mrs Shelby tun.
Dann gibt es noch den hartherzigen Sklavenhändler Mr Haley, der nur aufs Geld aus ist, egal ob es den Sklaven dort schlecht geht, wo er sie hinverkauft, oder ob er Mutter und Kind trennt. So auch Elisa und Harry. Durch ihn nimmt das ganze Geschehen im Buch seinen Lauf (da Mr Shelby durch ihn ja Tom und Harry verkaufen muss, Toms „Verkaufsgeschichte“ dadurch seinen Lauf nimmt und Elisa mit Harry flüchtet).
Zum Schluss noch den Plantagenbesitzer Legree. Er ist brutal und grausam seinen Sklaven gegenüber und verachtet sie. Genauso behandelt er sie auch. Er hat viele Sklaven, und wenn einer leidet oder stirbt, wird er ersetzt, und bei der harten Arbeit, die die Sklaven bei ihm verrichten müssen, geschieht dies nicht selten. Es macht ihm Spaß, sie zu quälen.
Die weiteren Charaktere spielen keine große Rolle, da es entweder gutherzige Menschen, die Tom, Elisa, Harry und George (ihrem Mann) helfen, Sklavenhändler oder Jäger oder mehr oder weniger gute Plantagen-/Farmbesitzer sind.
Zusammenfassung
Dieses Buch \"Onkel Toms Hütte\" von Harriet Beecher handelt vom Sklaven Tom (Onkel Tom). Er muss auf grund finazieller Probleme seinen Besitz verkaufen. Nachdem er öffters weiterverkauft wurde, stirbt er letztendlich an den folgen seiner Leiden als Sklave.
Auf den friedlichen Hof von den Shelbys beginnt die Geschichte. Bei den Shelbys geht es den Sklaven sehr gut. Bis erauskommt, das Mr. Shelby beim Sklavenhändler Haley Schulden hat. Dadurch ist er gezwungen einzellne Sklaven zu verkaufen, weil sonst die existens seiner Hofes gefährdet ist. Darum wir Tom und Harry verkauft. Harry ist der Sohn von Elisa. Sobald sie das nötige Geld haben soll aber Tom auf den Hof zurückkehren. Elisa will sich nicht von ihrem Sohn trennen, und beschließt mit ihm zusammen zu fliehen. Nachdem Haley und 2 weitere Sklaven Elisa fast gestellt hätten, und sie sich nurnoch mit der Flucht in einen anderen Bundesstaat helfen konnte, finden sich Harry und Elisa wieder. Im neuen Bundesstaat sind sie erstmal in Sicherheit. Sie fliehen weiter richtung Kanada. George der Mann und gleichzeitig auch Vater der beiden hat dort einen Job gefunden. Als Haley auf dem Hof zurückkehrt wird Tom verkauft. Er gelangt über ein Dampfer zu Mr. St. Clare. Der ihn dann auch auf wunsch seiner Tochter Eva kauft. Beide sind sehr gutmütig. Tom hatte wieder glück und hat eine nette Familie gefunden, was durchaus die Ausnahme war. Er versteht sich sehr gut mit der Tochter Eva und Mr. St. Clare. Als Eva an einer Krankheit stirbt, ist ihr letzter Wunsch, das Tom ein freier Mensch wird. Dieses wollte auch Mr. St. Clare ermöglichen, wenn er nicht auch gestorben wäre.
Nun hat die Frau alle Rechte über den Besitz von ihrem verstorbenen Mann. Sie beschließt alle Sklaven zu verkaufen, und damit auch Tom. Mr. Legree kauft Tom, wo er auf seiner Plantage arbeiten muss. Die Arbeit ist sehr hart, trotzdem arbeitet Tom gut und fleißig. Deswegen will ihn Mr. Legree zum Aufseher machen. Doch als er den Befehl verweigert, einen anderen auszupeitschen, wird er selber von 2 Aufsehern brutal geschlagen.
Die Haushälterin pflegt ihn wieder gesund. Doch als sie flüchtet, weil sie auch eine Sklavin war, macht Mr. Legree Tom dafür verantwortlich, und lässt ihn auspeitschen, bis er fast tot ist.
Als die George Shelby Tom dann zurück kaufen wollen, ist Tom bereits tot.George ist Besitzer über den Hof, weil Mr. Shelby gestorben ist. Das Tom tot ist trifft ihn doll, das sie nie wieder Sklaven halten wollen. Darum lassen sie alle Sklaven auf dem Hof als freie und bezahlte Arbeiter arbeiten.
Das Buch handelt von einem Sklaven, Onkel Tom, den sein Besitzer aus Geldnot verkaufen muss. Nachdem er mehrmals weiterverkauft wird, stirbt er in Folge von Misshandlung auf einer Plantage.
Die Geschichte beginnt damit, dass die Idylle auf dem Hofe der Shelbys geschildert wird. Diese existierte wirklich, da die Sklaven es dort sehr gut hatten. Doch dann wird erzählt, dass Mr. Shelby beim Sklavenhändler Haley verschuldet ist. Da Mr. Shelby sonst seinen ganzen Hof aufgeben und alle Sklaven verkaufen müsste, ringt er sich dazu durch, seinen treuen Sklaven Tom und Elisas Kind Harry zu verkaufen. Die Shelbys versprechen Tom ihn zurück zu kaufen, sobald sie das nötige Geld haben. Als Elisa erfährt, dass ihr Harry verlauft werden soll, flieht sie mit ihm. Haley und zwei Sklaven der Shelbys beginnen sie zu suchen, wobei die beiden Sklaven eher kontraproduktiv sind, da sie bemerkt haben, dass sie damit die Gunst von Mrs Shelby bekommen. An einem Fluss finden sie sie letztendlich. Doch Elisa flüchtet über den Fluß, indem sie von einer Eisscholle zur anderen springt. Dieser Fluss trennt Kentucky und Ohio, somit ist sie erst einmal in Sicherheit. Durch die Hilfe vieler Leute gelangen sie letztendlich zusammen und können nach Kanada fliehen. Dort hat George einen Job gefunden, um seine Familie zu ernähren. Die Verfolger kehren auf den Hof zurück. Haley verkauft Tom auf einem Dampfer an Mr. St. Clare. Dieser kauft ihn auf Wunsch seiner Tochter Eva. Beide sind sehr gutmütig, und Tom hat es sehr gut bei ihnen. Eva und er verstehen sich prächtig, und werden einander ziemlich wichtig. Auch mit Mr St. Clare hat er ein gutes Verhältnis. Eines Tages stirbt Eva an Tuberkulose. Ihr letzter Wunsch ist es, dass Tom ein freier Mensch wird. Mr. St. Clare verspricht ihr dies. Doch kurz darauf stirbt auch er. Da nun Evas Mutter Marie St. Clare der Besitz ihres Mannes gehört, will sie sämtliche Sklaven versteigern lassen. So auch Tom. So gerät er in den Besitz von Mr. Legree. Auf seiner Farm muss Tom hart arbeiten. Legree merkt schnell, das Tom ein fleißiger und guter Arbeiter ist und will aus ihm einen brutalen Aufseher machen. Doch Tom weigert sich, als er eine andere Sklavin auspeitschen soll. Dafür lässt ihn Mr. Legree von seinen zwei Aufsehern halbtot schlagen. Die Haushälterin von Mr. Legree, welche ebenfalls eine Sklavin ist, pflegt ihn wieder gesund. Nachdem sie geflüchtet ist, gibt Legree Tom die Schuld dafür. Da dieser nicht sagt, was er weiß, wird er ein zweites mal ausgepeitscht. Diesesmal ist es jedoch so heftig, das Toms Körper es nicht mehr aushält. Jedoch sein Wille ist ungebrochen. Dies hat zum Verhängnis, das er fast totgepeitscht wird. Am darauf folgenden Tag kommt George Shelby (der inzwischen Verwalter des Hofes der Shelbys ist, da Mmr Shelby gestorben ist) zur Plantage, da er ihn zurückkaufen will. Doch es ist zu spät und Tom stirbt. Dies nimmt George so mit, das er sich schwört nie wieder einen Sklaven zu haben. Infolge dessen lässt er alle seine Sklaven frei. Diese arbeiten fortan als freie und bezahlte Arbeiter auf seinem Hof.
Ziel des Buches
Harriet Beecher-Stowe will mit dem Buch die Grausamkeiten der Sklaverei zeigen und auf sie aufmerksam machen. Das Ziel darauf aufmerksam zu machen, ist ihr gelungen, da durch ihr Buch immer mehr Leute aufgestanden sind und was gegen die Sklaverei gesagt haben. Ihr Roman wurde sogar als Auslöser des Bürgerkriegs bezeichnet (unter anderem von Abraham Lincoln. Die Grausamkeit ist besonders bei Marie St. Clare zu sehen, die eine Sklavin für selbstsüchtig hält, weil sie (fest) geschlafen hat und nicht sofort, mitten in der Nacht, für sie zur Stelle war und bei Legree, der an Toms Tod Mitschuld hatte, durch seine eigene Tat und den Befehlen seinen beiden Vorarbeitern gegenüber. Weiterhin zeigt das Buch, dass die Sklaven wie Gegenstände behandelt wurden, die, wenn sie kaputt gehen, einfach ersetzt werden (bei den Sklaven, wenn sie sterben, werden neue gekauft, wobei die Sklavenhalter kaputtgehen schon als richtigen Ausdruck sehen würden). Davon abgesehen, zeigt sie, dass die Sklaven zusammengedrängt in kleinen Hütten leben und auf Stroh schlafen mußten, denn solche Herrin wie Augustine St. Claire oder Mr & Mrs Shelby waren eine Seltenheit. Am Schluss, auf der Plantage von Legree, zeigt sich dann auch, wie elendig die Sklaven gestorben sind, und wie hart sie vorher arbeiten mussten. Auch die schlechte Behandlung den Sklaven gegenüber im Bezug auf ihre Bezeichnung, die Peitschenhiebe bei missfallen, wofür die Sklaven teilweise nicht einmal selber was für konnten (siehe Henrique, der Dodo Peitschenhiebe gibt, weil sein Pferd nicht gestriegelt ist, obwohl Dodo es vorher gestriegelt und es sich nur gewälzt hatte).
Ich finde das Buch stellt im großen und ganzen die Qualen und Misshandlungen und überhaupt das Leiden der Sklaven dar. Lediglich der Aspekt, dass viele Sklaven auch bei den Qualen der harten Arbeit unter der heißen Sonne umgekommen sind, fehlt mir im Buch.
Eigene Sicht des Buches
In diesem Buch wird sehr gut dargestellt, wie die Menschen mit Sklaven umgegangen sind, und wie die Sklaven damit umgehen. Es wird die harte Arbeit, das erbahmungslose Ausnutzen der Sklaven, die Misshandlung, und die Qualen der Sklaven. Aber es werden nur die Qualen, und Leiden der Sklaven gezeigt, nicht das eigentliche Sterben. Die Sklaven werden nicht wie Menschen behandelt sondern wie Gegenstände. Wenn sie krank sind oder sterben werden sei ersetzt. Es wird sich nochnichtmal richtig die Mühe gemacht, sie zu reparieren. Der menschliche Körper wird nur als kapitalbringendes Objekt angesehen. Es wird auch gut gezeigt, wie die Sklaven gelebt haben. Sie mussten zu vielen, in einme Zimmer, und auf Stroh schlafen.
Es wird sie so gut wie nie um die Sklaven gekümmert, und Unterkünfte wie bei St. Claire oder Mr & Mrs Shelby waren große ausnahmen.
Die Regel waren Sklaventreiber wie Legree.
Man sieht auch, das Sklaven für alles verantwortlich sein sollen, auch wenn sie nichts dafür können.
Die Öffentliche Meinung und Reaktion
zum Buch
Das Buch \"Onkel Toms Hütte\" ist 5 Juni 1891 erschienen. Es erregte sehr großen aufsehen in der Öffentlichkeit. Es führte zu einer Diskusion über die Sklaverei in Amerika. Unteranderem gibt Abraham Lincoln dieses Buch als Auslöser für den Bürgerkrieg an.
24 Bewertungen, 2 Kommentare
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11.12.2012, 19:27 Uhr von zipzip
Bewertung: off topicSehr schlechte Buchbesprechung! 1.Sehr viele Rechtschreibfehler! 2.Nicht Tom hatte Schulden und musste seinen Besitz verkaufen, sondern Mr.Shelby, und der verkaufte auch nicht seinen ganzen Besitz, sondern nur zwei Sklaven, Tom und Harry. 3.George hatte noch keinen job in Kanada, als Elisa und Harry dorthin flüchteten, sondern sie trafen sich auf der Flucht und kamen gemeinsam dorthin. 4. Als George Shelby tom zurückkaufen will, ist er noch nicht tot, sondern stirbt erst, nachdem die beiden sich noch ein letztes Mal sehen konnten, und wird dann von George begraben.(wird erst in der "zweiten" Zusammenfassung berichtigt") 5.Überhaupt nervt es beim lesen sehr, dass zwei Zusammenfassungen hintereinander geschrieben wurden, weil die eine ungenau ist, und eben erst die zweite die fehler des ersten richtig stellt. 6. Es wäre nicht nötig gewesen auch noch die Hauptcharaktere zweimal zu beschreiben. Ich finde diese Buchbeschreibung deshalb schlecht, weil sie an vielen Stellen sehr verwirrt und die Fehler und Wiederholungen wirklich stören. Das hätte man besser machen können!
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29.03.2005, 00:43 Uhr von wirnhier
Bewertung: sehr hilfreichDu scheinst nicht nur das Buch gut wieder zu geben - ich habe zwar schon davon gehört, aber ich habe es nicht selber gelsen. Die Darstellung und Zusammenfassung gefallen mir und dein Blickwinkel des Buches, der Blick auf das Thema finde ich gut geschi
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