Hansaplast Sprüh-Pflaster Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2005
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Summe aller Bewertungen
- Qualität & Verarbeitung:
- Wirkung:
- Tragekomfort:
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
Erfahrungsbericht von Dany
Pflaster ja - Sprüh-Pflaster - Nein !!!
Pro:
kleine handliche Packung - das war´s auch schon
Kontra:
schützt nicht, brennt, schwer wieder abzubekommen
Empfehlung:
Nein
Hallo Yopi´s!
Mein kleiner Beitrag soll etwas über das neue Sprühpflaster von Hansaplast aussagen, da es selbst vor kurzem getestet wurde.
Der Sommer ist da, und gerade Frauen kennen das Problem. Man kauft sich schöne schicke offene Schuhe, in denen man aber keine Strümpfe anziehen kann (man will ja gut aussehen). Und was bekommt man, wenn man den ganzen Tag auf den Beinen ist? Richtig, Blasen und Schürfungen.
So ging es auch mir. Und da ich es schrecklich finde, wenn aus den eleganten Pumps ein Pflaster rauslugt, guckte ich mich nach einer Alternative um.
Da hat mir die Werbung, die ich zur Zeit häufig in Zeitschriften finde, meine Entscheidung zum Kauf von Sprüh-Pflaster aus dem Hause Hansaplast leicht gemacht. Also los zu Schlecker (gibt es auch bei Rossmann oder in Apotheken usw.) und das Wunderpflaster gekauft.
Okay, 5 Euro sind sind gerade wenig Geld für eine kleine Sprühdose, aber was tut man nichtr alles für die Schönheit??? ;-)
Da ich mir also, wie schon oben erwähnt, die eine oder andere Schürfwunde zugezogen hatte, konnte ich also auch sofort mit dem \"verarzten\" anfangen. Wie auf der Dose beschrieben, sprühte ich aus etwa 10 cm Entfernung etwas Flüssigpflaster auf die \"schwere\" Wunde. Sofort spürte ich ein starkes Brennen, was sehr unangenehm war und ziemlich weh tat. Und das sollte ja nicht der Zweck eines Pflasters sein, oder? Sofort danach bildete sich ein Film, der nach zirka 1 Minute getrocknet war. Trotzdem klebte es immer in meinem Schuh fest. Als ich es abmachen wollte, ging es nicht. Auch unter der Dusche stellte es sich als ziemlich hartnäckiges Material heraus. Schließlich, nach ein paar Tagen waren auch die letzten Reste ab. Noch einmal versuchte ich es an einer anderen Wunde, denn das Pflaster schützt nicht vor neuen. Es brannte sofort wieder ziemlich stark. Es förderte weder die Wundheilung, noch schützte es die Füße vor neuen Wunden.
Letztendlich griff ich wieder zum altbewährten Pflaster, egal ob es aus den schönen Schuhen rausguckt, oder nicht. Einen schönen Menschen entsellt eh nichts :-)
Nun noch einige Daten zum Pflaster:
Produkt: Sprüh-Pflaster
Hersteller: Hansaplast, Beiersdorf AG, 20245 Hamburg, Germany
Inhalt: 32,5 Gramm Polymethylacrylat, Isobutane, Monoisoprpylmaletate, Ethylacetate, Pentane, Menthol, Carbondioxide
Sicherheitshinweis: leicht entzündlich
Packung: kleine handliche silberne Alusprühdose mit blauen Plastikdeckel, Aufdruck des Herstellers
Zu bekommen wo? Apotheke
Preis: etwa 5 EUR
Viel Spaß beim lesen und vielleicht selber ausprobieren? Ich rate jedenfalls davon ab.
Mein kleiner Beitrag soll etwas über das neue Sprühpflaster von Hansaplast aussagen, da es selbst vor kurzem getestet wurde.
Der Sommer ist da, und gerade Frauen kennen das Problem. Man kauft sich schöne schicke offene Schuhe, in denen man aber keine Strümpfe anziehen kann (man will ja gut aussehen). Und was bekommt man, wenn man den ganzen Tag auf den Beinen ist? Richtig, Blasen und Schürfungen.
So ging es auch mir. Und da ich es schrecklich finde, wenn aus den eleganten Pumps ein Pflaster rauslugt, guckte ich mich nach einer Alternative um.
Da hat mir die Werbung, die ich zur Zeit häufig in Zeitschriften finde, meine Entscheidung zum Kauf von Sprüh-Pflaster aus dem Hause Hansaplast leicht gemacht. Also los zu Schlecker (gibt es auch bei Rossmann oder in Apotheken usw.) und das Wunderpflaster gekauft.
Okay, 5 Euro sind sind gerade wenig Geld für eine kleine Sprühdose, aber was tut man nichtr alles für die Schönheit??? ;-)
Da ich mir also, wie schon oben erwähnt, die eine oder andere Schürfwunde zugezogen hatte, konnte ich also auch sofort mit dem \"verarzten\" anfangen. Wie auf der Dose beschrieben, sprühte ich aus etwa 10 cm Entfernung etwas Flüssigpflaster auf die \"schwere\" Wunde. Sofort spürte ich ein starkes Brennen, was sehr unangenehm war und ziemlich weh tat. Und das sollte ja nicht der Zweck eines Pflasters sein, oder? Sofort danach bildete sich ein Film, der nach zirka 1 Minute getrocknet war. Trotzdem klebte es immer in meinem Schuh fest. Als ich es abmachen wollte, ging es nicht. Auch unter der Dusche stellte es sich als ziemlich hartnäckiges Material heraus. Schließlich, nach ein paar Tagen waren auch die letzten Reste ab. Noch einmal versuchte ich es an einer anderen Wunde, denn das Pflaster schützt nicht vor neuen. Es brannte sofort wieder ziemlich stark. Es förderte weder die Wundheilung, noch schützte es die Füße vor neuen Wunden.
Letztendlich griff ich wieder zum altbewährten Pflaster, egal ob es aus den schönen Schuhen rausguckt, oder nicht. Einen schönen Menschen entsellt eh nichts :-)
Nun noch einige Daten zum Pflaster:
Produkt: Sprüh-Pflaster
Hersteller: Hansaplast, Beiersdorf AG, 20245 Hamburg, Germany
Inhalt: 32,5 Gramm Polymethylacrylat, Isobutane, Monoisoprpylmaletate, Ethylacetate, Pentane, Menthol, Carbondioxide
Sicherheitshinweis: leicht entzündlich
Packung: kleine handliche silberne Alusprühdose mit blauen Plastikdeckel, Aufdruck des Herstellers
Zu bekommen wo? Apotheke
Preis: etwa 5 EUR
Viel Spaß beim lesen und vielleicht selber ausprobieren? Ich rate jedenfalls davon ab.
22 Bewertungen, 1 Kommentar
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29.07.2005, 00:20 Uhr von Fluetie
Bewertung: sehr hilfreichnichts von Sprühpflastern. Sie sind kein Ersatz für ein richtiges Pflaster. ~ Dirk
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