Benzin Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von AloneInTheDark
Und wieder steigen sie und steigen ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Tja wir sind wohl wieder mal mitten drin im Aufwärtssog der Kraftstoffpreisspirale. Manch einem verhilft die Preispolitik auf diesem Gebiet dazu, sich bei jedem Tankstellenbesuch zu ärgern, andere kommen auf die verschiedensten Spritsparideen und auch an mir ist diese Preisentwicklung nicht so ganz spurlos vorbei gegangen, jedenfalls nicht ohne das auch ich mir schon verschiedene Gedanken gemacht habe.
So habe ich schon daran gedacht meinen Benziner gegen einen Diesel einzutauschen und der Hintergedanke dann den billigeren Biodiesel zu verwenden war auch schon geboren.
Also mal Infos zu diesem Thema eingeholt und dann den Bleistift angespitzt, gerechnet und das Für – und – Wider gegenübergestellt.
Finanzielle Fakten wie die erheblich höhere KFZ-Steuer relativierten meine Stimmung schon etwas.
Da war aber noch die Einsparung durch den Biodiesel. Was hier jedoch an Eindrücken auf mich zu kam, war dann doch etwas abschreckender als . Die meisten Automobilanbieter lehnen den Einsatz dieses Kraftstoffes für Ihre Modelle ab bzw. geben zu Kenntnis, dass sie keine Freigabe dafür erteilt haben.
Da gibt es wohl aber einen, der dies für alle seine Dieselmodelle ab einem bestimmten Baujahr positiv beantwortet, weist aber gleich auf eventuelle Qualitätsunterschiede beim angebotenen Kraftstoff hin, deren eventuellen Auswirkungen dann nicht vom Hersteller getragen werden können.
Kurzum außer einer allgemeinen Verunsicherung kam nichts weltbewegendes für mich aus diesen Überlegungen heraus.
Aber da habe ich auch schon davon gehört, dass einige an Stelle des Superbenzin nun Normalbenzin tanken und pro Liter 2 Cent (bei einer Tankfüllung von 50 Liter einen Euro) sparen.
Zwar gehen auch hier die Meinungen auseinander, denn die Gegner dieser Idee sind der Meinung, dass beim Einsatz von Normalbenzin der Preisvorteil durch den Mehrverbrauch mehr als „aufgefressen“ würde, aber ich habe es probiert.
Wieder spitzer Bleistift, jede getankte Menge und die damit zurückgelegten Kilometer exakt erfasst und berechnet.
Ergebnis: Der mengenmäßige Verbrauchsunterschied ist so gering, dass Verbrauchsschwankungen durch die Fahrweise und geringste Ungenauigkeiten beim Wiederauffüllen des Tanks sich stärker auswirkten als die getankte Kraftstoffsorte, zumal der finanzielle Spareffekt ohnehin sehr gering wäre.
Letztlich gab es für mich erst einmal nur noch die Option mal etwas kritischer darüber nachzudenken, ob denn jede mit dem PKW durchgeführte Fahrt auch wirklich notwendig wäre.
Sicherlich gibt es da jede Menge Fahrten die vom beruflichen Alltag her kaum zu vermeiden sind, aber man glaubt gar nicht wie viele doch gar nicht sein müssen ohne die Lebensqualität einzuschränken.
Und damit spart man sogar richtig und real.
Ich tanke deshalb weiter oder wieder Super (wird auch von meinem Fahrzeuganbieter ohenhin empfohlen) und spare dennoch mehr als mit jeder anderen zuvor anvisierten Methode und betone nochmals, ohne Einbuße meiner Lebensqualität.
Bitte versteht diesen Beitrag nicht als Schlaumeierei oder gar Anmaßung gegenüber Zeitgenossen, die glauben Benzin im Blut haben zu müssen, kann ja jeder für sich entscheiden.
Für mich ist es jedenfalls, auch in Verbindung mit einem kraftstoffsparenden Fahrstil, eine klare Antwort in Richtung Politik und Mineralölwirtschaft, denn wenn jeder nur 10 Prozent einspart (und dies dürfte wohl eine machbare Größenordnung sein) kann sich jeder Abzocker ausrechnen, in welche Richtung seine Zahlen gehen werden.
So habe ich schon daran gedacht meinen Benziner gegen einen Diesel einzutauschen und der Hintergedanke dann den billigeren Biodiesel zu verwenden war auch schon geboren.
Also mal Infos zu diesem Thema eingeholt und dann den Bleistift angespitzt, gerechnet und das Für – und – Wider gegenübergestellt.
Finanzielle Fakten wie die erheblich höhere KFZ-Steuer relativierten meine Stimmung schon etwas.
Da war aber noch die Einsparung durch den Biodiesel. Was hier jedoch an Eindrücken auf mich zu kam, war dann doch etwas abschreckender als . Die meisten Automobilanbieter lehnen den Einsatz dieses Kraftstoffes für Ihre Modelle ab bzw. geben zu Kenntnis, dass sie keine Freigabe dafür erteilt haben.
Da gibt es wohl aber einen, der dies für alle seine Dieselmodelle ab einem bestimmten Baujahr positiv beantwortet, weist aber gleich auf eventuelle Qualitätsunterschiede beim angebotenen Kraftstoff hin, deren eventuellen Auswirkungen dann nicht vom Hersteller getragen werden können.
Kurzum außer einer allgemeinen Verunsicherung kam nichts weltbewegendes für mich aus diesen Überlegungen heraus.
Aber da habe ich auch schon davon gehört, dass einige an Stelle des Superbenzin nun Normalbenzin tanken und pro Liter 2 Cent (bei einer Tankfüllung von 50 Liter einen Euro) sparen.
Zwar gehen auch hier die Meinungen auseinander, denn die Gegner dieser Idee sind der Meinung, dass beim Einsatz von Normalbenzin der Preisvorteil durch den Mehrverbrauch mehr als „aufgefressen“ würde, aber ich habe es probiert.
Wieder spitzer Bleistift, jede getankte Menge und die damit zurückgelegten Kilometer exakt erfasst und berechnet.
Ergebnis: Der mengenmäßige Verbrauchsunterschied ist so gering, dass Verbrauchsschwankungen durch die Fahrweise und geringste Ungenauigkeiten beim Wiederauffüllen des Tanks sich stärker auswirkten als die getankte Kraftstoffsorte, zumal der finanzielle Spareffekt ohnehin sehr gering wäre.
Letztlich gab es für mich erst einmal nur noch die Option mal etwas kritischer darüber nachzudenken, ob denn jede mit dem PKW durchgeführte Fahrt auch wirklich notwendig wäre.
Sicherlich gibt es da jede Menge Fahrten die vom beruflichen Alltag her kaum zu vermeiden sind, aber man glaubt gar nicht wie viele doch gar nicht sein müssen ohne die Lebensqualität einzuschränken.
Und damit spart man sogar richtig und real.
Ich tanke deshalb weiter oder wieder Super (wird auch von meinem Fahrzeuganbieter ohenhin empfohlen) und spare dennoch mehr als mit jeder anderen zuvor anvisierten Methode und betone nochmals, ohne Einbuße meiner Lebensqualität.
Bitte versteht diesen Beitrag nicht als Schlaumeierei oder gar Anmaßung gegenüber Zeitgenossen, die glauben Benzin im Blut haben zu müssen, kann ja jeder für sich entscheiden.
Für mich ist es jedenfalls, auch in Verbindung mit einem kraftstoffsparenden Fahrstil, eine klare Antwort in Richtung Politik und Mineralölwirtschaft, denn wenn jeder nur 10 Prozent einspart (und dies dürfte wohl eine machbare Größenordnung sein) kann sich jeder Abzocker ausrechnen, in welche Richtung seine Zahlen gehen werden.
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