Erfahrungsbericht von Brutus_king
Warum die Berufsschulen so schlecht sind.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
hallo,
auch ich habe eine Lehre gemacht und bin zur Berufsschule gegangen. Der Grund warum sich die Lehrer keine Mühe geben liegt darin, dass es keinen Zwang oder Druck gibt von oben gibt. In den Schulen zu vor sind die Schüler noch sehr jung. Da werden Entscheidungen meist von den Eltern getroffen. Die Lehrer arbieten da auch mit den Eltern enger zusammen. Wenn sich Eltern wünschen, das Ihr Sohn oder Tochter auf das Gymnasium gehen können, wird das mit dem Lehre diskutiert. Durch den Unterricht und durch die Hausaufgaben wird versucht, dass Ziel zu erreichen...
Anders geht es da in den Berufsschule zu. Ich kenne NIEMANDEN bei dem ein Eltern Teil in der Berufsschule war um sich zu informieren wo der Schüler schlecht ist oder wo der Haken ist. Man bekommt auch die Noten, bzw. die Proben ergebnisse nicht mit nach Hause wie in anderen Schulen. So erfahren die Eltern eigentlich erst im Jahreszeugnis (wenn überhaupt) wo der Schüler steht!!! Dann ist es eigentlich ja zuspät für verbesserungen.
Das wissen die Berufsschullehrer auch. Also warum soll sich ein Lehrer großartig für jemanden einsetzten??? Die leihern nur ihr Programm runter, ihren Stoff. Wer es kapiert ist gut, wer nicht hat Pech gehabt.
Und Ihren Stoff, bzw. Ihr Programm ziehen sie jedes Jahr wieder Durch. Sie passen sich nicht der aktuellen Zeit an.
Bei mir war es so dass man Normen und Vorschriften vom Jahr 1989 lernen mussten. Obwohl ich 1998 in der Berufsschule war.....
Fazit:
******
Mein Vorschlag wäre. Ein besseren Einsatz von Lehrer UND Schüler. Für Schüler ist es schwer, eine Lehre im Betrieb (also Arbeiten) zu machen und gleichzeitig den Stoff für die Berufsschule lernen. Dadurch wird die Freizeit sehr eingeschränkt.
Aber in der heutigen Situation muss man in den sauren Apfel beißen um nicht zu den über 4,2 Mio. Arbeitslosen zu gehören......
MFG
auch ich habe eine Lehre gemacht und bin zur Berufsschule gegangen. Der Grund warum sich die Lehrer keine Mühe geben liegt darin, dass es keinen Zwang oder Druck gibt von oben gibt. In den Schulen zu vor sind die Schüler noch sehr jung. Da werden Entscheidungen meist von den Eltern getroffen. Die Lehrer arbieten da auch mit den Eltern enger zusammen. Wenn sich Eltern wünschen, das Ihr Sohn oder Tochter auf das Gymnasium gehen können, wird das mit dem Lehre diskutiert. Durch den Unterricht und durch die Hausaufgaben wird versucht, dass Ziel zu erreichen...
Anders geht es da in den Berufsschule zu. Ich kenne NIEMANDEN bei dem ein Eltern Teil in der Berufsschule war um sich zu informieren wo der Schüler schlecht ist oder wo der Haken ist. Man bekommt auch die Noten, bzw. die Proben ergebnisse nicht mit nach Hause wie in anderen Schulen. So erfahren die Eltern eigentlich erst im Jahreszeugnis (wenn überhaupt) wo der Schüler steht!!! Dann ist es eigentlich ja zuspät für verbesserungen.
Das wissen die Berufsschullehrer auch. Also warum soll sich ein Lehrer großartig für jemanden einsetzten??? Die leihern nur ihr Programm runter, ihren Stoff. Wer es kapiert ist gut, wer nicht hat Pech gehabt.
Und Ihren Stoff, bzw. Ihr Programm ziehen sie jedes Jahr wieder Durch. Sie passen sich nicht der aktuellen Zeit an.
Bei mir war es so dass man Normen und Vorschriften vom Jahr 1989 lernen mussten. Obwohl ich 1998 in der Berufsschule war.....
Fazit:
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Mein Vorschlag wäre. Ein besseren Einsatz von Lehrer UND Schüler. Für Schüler ist es schwer, eine Lehre im Betrieb (also Arbeiten) zu machen und gleichzeitig den Stoff für die Berufsschule lernen. Dadurch wird die Freizeit sehr eingeschränkt.
Aber in der heutigen Situation muss man in den sauren Apfel beißen um nicht zu den über 4,2 Mio. Arbeitslosen zu gehören......
MFG
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