Bewerbungstipps Testbericht
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Erfahrungsbericht von Jascherka
Na, schreibt Ihr auch Bewerbungen? Ein paar Tipps gefällig???
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor ein paar Wochen habe ich begonnen mich bei Betrieben zu bewerben, dazu gehörte auch die Sparkasse. Und jetzt warte ich auf eine Zusage bzw. Absage, denn ich habe bereits den Eignungstest und das Vorstellungsgespräch hinter mich gebracht. Aus diesem Grunde möchte ich meine Erfahrungen damit schildern.
An erster Stelle bewirbt man sich natürlich bei den Unternehmen. Hierbei muss man besonders sorgfältig vorgehen, denn die Bewerbungsmappe muss möglichst sauber und ordentlich sein. Und wehe, wenn dort Rechtschreibfehler auftauchen… Dann kann man sich diese Stelle abschminken.
Hierbei spielt ein gut formuliertes Anschreiben eine sehr wichtige Rolle. Es zeigt, ob eine Person einen höheren Sprachstil sprechen kann oder nicht. Was natürlich noch zu einer Bewerbung gehört, ist ein Lebenslauf und diverse Zeugniskopien. In der 9. Klasse wurde mir beigebracht, dass die Zeugniskopien immer beglaubigt werden müssten! Heute stelle ich fest, dass es purer Quatsch ist! Das wird gar nicht erst verlangt. Das ist alte Schule! Zudem sind beglaubigte Kopien auch noch unwahrscheinlich teuer, egal wo man sie machen lässt: 1€ das Stück. Wenn man viele verschickt, geht das ins Geld. Bei meinen Bewerbungen war das nicht nötig.
Was ich ebenfalls vorteilhaft finde, ist, wenn man ein Titelblatt dafür anfertigt. Anstatt das Foto auf den Lebenslauf zu kleben, packt man es auf das Titelblatt, schreibt darüber „Bewerbung um eine Stelle als…“ und darunter seinen Namen, Anschrift usw. im Fettdruck. Das macht einen wesentlich besseren Eindruck.
Dann steckt man alles ein eine Bewerbungsmappe. Passt dabei auf, dass weder die Mappe noch die Papiere geknickt werden. Das kann leicht passieren, denn sie gehen oft nicht so leicht rein.
Wenn man irgendwann zu einem Eignungstest eingeladen wird, sollte man zu Hause ein paar Aufgaben üben. Der Test läuft so ab, dass der Leiter jede Aufgabe vorliest und evtl. noch Fragen klärt und den Startpfiff gibt. Es gibt nur sehr wenig Zeit für die Aufgaben, also 2-3 min. Die Zeit wird gestoppt. Keiner kann sich die Zeit einteilen, wie er es möchte. Das ist das Negative daran, aber andererseits ist es auch nur fair.
Normalerweise reicht die Zeit nicht für alle Aufgaben. Das ist auch Sinn der Sache, denn man versucht dabei eine Stresssituation aufzubauen, um zu sehen wie gut und schnell du arbeitest, wenn du unter Druck stehst.
Wenn man genügend Zeit hätte, dann könnte jeder die Aufgaben restlos lösen, sie sind schließlich nicht besonders anspruchsvoll. Ich selbst habe immer nur die Hälfte bzw. 2/3 der Aufgaben gelöst, und das hat für ein Vorstellungsgespräch gereicht.
Das Vorstellungsgespräch läuft in Form von Rollenspielen bzw. Gruppendiskussionen ab. Natürlich stellt man sich zuerst vor und muss Fragen zu dem eigenen Verhalten in vorgegebenen Situationen beantworten.
In den Diskussionen muss man zu gewissen Themen die eigene Meinung vertreten und versuchen andere Bewerber zu überzeugen. Somit stellt man deine Überzeugungskunst und Art der Sprache auf die Probe.
Beim Rollenspiel geschieht dasselbe, nur muss man einen der Leiter des Gesprächs überzeugen z.B. eine überteuerte Flugreise zu buchen.
So in der Art lief das ab! Und glaubt mir, nichts davon war der Weltuntergang, deswegen gar nicht erst nervös werden!
An erster Stelle bewirbt man sich natürlich bei den Unternehmen. Hierbei muss man besonders sorgfältig vorgehen, denn die Bewerbungsmappe muss möglichst sauber und ordentlich sein. Und wehe, wenn dort Rechtschreibfehler auftauchen… Dann kann man sich diese Stelle abschminken.
Hierbei spielt ein gut formuliertes Anschreiben eine sehr wichtige Rolle. Es zeigt, ob eine Person einen höheren Sprachstil sprechen kann oder nicht. Was natürlich noch zu einer Bewerbung gehört, ist ein Lebenslauf und diverse Zeugniskopien. In der 9. Klasse wurde mir beigebracht, dass die Zeugniskopien immer beglaubigt werden müssten! Heute stelle ich fest, dass es purer Quatsch ist! Das wird gar nicht erst verlangt. Das ist alte Schule! Zudem sind beglaubigte Kopien auch noch unwahrscheinlich teuer, egal wo man sie machen lässt: 1€ das Stück. Wenn man viele verschickt, geht das ins Geld. Bei meinen Bewerbungen war das nicht nötig.
Was ich ebenfalls vorteilhaft finde, ist, wenn man ein Titelblatt dafür anfertigt. Anstatt das Foto auf den Lebenslauf zu kleben, packt man es auf das Titelblatt, schreibt darüber „Bewerbung um eine Stelle als…“ und darunter seinen Namen, Anschrift usw. im Fettdruck. Das macht einen wesentlich besseren Eindruck.
Dann steckt man alles ein eine Bewerbungsmappe. Passt dabei auf, dass weder die Mappe noch die Papiere geknickt werden. Das kann leicht passieren, denn sie gehen oft nicht so leicht rein.
Wenn man irgendwann zu einem Eignungstest eingeladen wird, sollte man zu Hause ein paar Aufgaben üben. Der Test läuft so ab, dass der Leiter jede Aufgabe vorliest und evtl. noch Fragen klärt und den Startpfiff gibt. Es gibt nur sehr wenig Zeit für die Aufgaben, also 2-3 min. Die Zeit wird gestoppt. Keiner kann sich die Zeit einteilen, wie er es möchte. Das ist das Negative daran, aber andererseits ist es auch nur fair.
Normalerweise reicht die Zeit nicht für alle Aufgaben. Das ist auch Sinn der Sache, denn man versucht dabei eine Stresssituation aufzubauen, um zu sehen wie gut und schnell du arbeitest, wenn du unter Druck stehst.
Wenn man genügend Zeit hätte, dann könnte jeder die Aufgaben restlos lösen, sie sind schließlich nicht besonders anspruchsvoll. Ich selbst habe immer nur die Hälfte bzw. 2/3 der Aufgaben gelöst, und das hat für ein Vorstellungsgespräch gereicht.
Das Vorstellungsgespräch läuft in Form von Rollenspielen bzw. Gruppendiskussionen ab. Natürlich stellt man sich zuerst vor und muss Fragen zu dem eigenen Verhalten in vorgegebenen Situationen beantworten.
In den Diskussionen muss man zu gewissen Themen die eigene Meinung vertreten und versuchen andere Bewerber zu überzeugen. Somit stellt man deine Überzeugungskunst und Art der Sprache auf die Probe.
Beim Rollenspiel geschieht dasselbe, nur muss man einen der Leiter des Gesprächs überzeugen z.B. eine überteuerte Flugreise zu buchen.
So in der Art lief das ab! Und glaubt mir, nichts davon war der Weltuntergang, deswegen gar nicht erst nervös werden!
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