Bienenstich Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von seehuhn
Bienenstich mit Honigcreme
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser,
jetzt vor Ostern stellt sich natürlich die Frage, was backe ich? Gäste kommen und man will ja schließlich etwas Leckeres anbieten.
Und an einen Feiertag, da kann es dann auch schon mal etwas mehr Arbeit machen, so denke jedenfalls ich. Ansonsten bin ich auch lieber für das Schnelle, aber nun habe ich mich entschlossen mal wieder meinen liebsten Bienenstich zu backen.
Ist wirklich was für echte Schleckermäuler.
Die Zutaten reichen für ca. 16 Stücke, wovon schon einige satt werden, da meiner Ansicht, der Bienenstich den Magen richtig schön ausfüllt.
Vorbereitung
Der Backofen muss auf 200° Grad vorgeheizt werden. Die entspricht Stufe 3 bei einem Gasherd und 175° Grad bei einem Umluftherd.
Zutaten
Für den Teig
300g Mehl
30g Hefe
40g Zucker
125ml lauwarme Milch
1 Ei
1 Prise Salz
60g Butter
Für die Vanillecreme
500ml Milch
1 Päckchen Vanillinpuddingpulver (Fertigprodukt für 500ml Milch)
2 Eigelbe
50g Zucker
50g Butter
250ml Sahne
1 Prise Salz
Für die Mandelmasse
125g Schlagsahne
50g Honig
50g Zucker
1 TL abgeriebene Zitronenschale
350g Mandelstifte
1 TL Mehl
Zubereitung
Auf los geht’s los. Zuerst nehmen wir eine Schüssel zur Hand und geben das Mehl dorthinein. In die Mitte drücken wir eine Mulde und bröckeln dort die Hefe hinein. Darüber streuen wir den Zucker. Nun gießen wir noch die Milch drüber und warten bis sich die Hefe aufgelöst hat.
Auf dem Mehlrand verteilen wir das Ei, das Salz und die Butter. Wenn sich die Hefe vollständig aufgelöst hat, verkneten wir alles zu einem glatten Teig. Nach dieser Kneterei muss sich der Teig erst einmal ca. 40 Minuten ausruhen. Dazu stellt man ihn an einen warmen Ort und denkt ihn zu. Wenn er in etwa doppelt so groß ist, wie am Anfang, ist er sehr gut erholt und kann weiterverarbeitet werden.
In der Zwischenzeit kann man sich schon einmal an die Creme machen. Dazu verrührt man 125ml Milch mit den Eigelben und dem Puddingpulver. Die übrige Milch bringt man, in einem Topf, mit dem Zucker, der Butter und dem Salz, zum kochen. Wenn es kocht rühren wir mit einem Schneebesen, das vorbereitete Puddingpulver mit ein und lassen es dann unter Rühren noch einmal aufkochen. Diese Creme kommt nun in eine Schüssel zum Auskühlen. Damit sich keine Haut bildet, bestreut man die Creme einfach mit etwas Zucker.
Da wir den Teig bearbeiten müssen, ist es am besten, wenn man seine Arbeitsfläche erst einmal mit Mehl bestreut. Der Teig wird noch einmal kräftig durchgeknetet und wird dann er zu einer Rolle geformt. Diese Rolle wiederum wird in der Mitte geteilt. Jede Hälfte wird zu einer Kugel geformt, welche dann zu einem Oval (Größe ca. 30cm x 15cm) ausgerollt wird. Dieses Oval muss sich auch gleich noch einmal 10 Minuten ausruhen. Dazu legen wir es auf ein gefettetes Backblech, oder auf ein Backblech das mit Backpapier ausgelegt ist.
Während der Teig sich schon wieder ausruht machen wir uns auch gleich an die Mandelmasse. Dazu nehmen wir und einen Topf und kochen für ca. 3 Minuten die Sahne, den Honig, den Zucker und die Zitronenschale. Dann kommen die Mandelstifte und das Mehl mit in den Topf. Das Ganze lassen wir nun etwas abkühlen.
Diese Mandelmasse wird auf den beiden ovalen Teigteilen gleichmäßig aufgestrichen.
So kommen die Teigteile nun erst einmal in den Backofen. Gebacken wird auf der zweiten Einschubleiste von unten und zwar für 20 Minuten.
Nun muss der Kuchen erst einmal ein wenig auskühlen und wird dann waagerecht in der Mitte durchgeschnitten.
Nun kommen wir noch einmal zu der Creme. Wir schlagen die Sahne steif. Die bestehende Creme streichen wir durch ein Sieb, damit wir keine Klumpen haben. Dann wird die Sahne, mit einem Schneebesen, untergehoben.
Diese Creme kommt nun auf die untere Hälfte des Kuchens. Diese verstreichen wir sorgfältig. Nun kommt der Deckel drauf.
Nun muss der Kuchen für ca. 1,5 Stunden gekühlt werden. Und dann ist er bereit um gegessen zu werden.
Fazit
Mit rund 350kcal pro Stück haben wir nun eine schöne Kalorienbombe geschaffen. Für Diabetiker ist dieser Kuchen wohl keinesfalls geeignet. Allein der Fettanteil liegt bei dieser Leckerei bei rund 20%. Na ja, ist die Fastenzeit schon vorbei?
Die Zubereitung erfordert schon ein wenig Zeit. Die Arbeitsschritte selber sind allerdings gut unterteilt und recht einfach.
Tipps
Der Boden lässt sich auch auf Vorrat machen. Ohne die Creme kann man ihn bedenkenlos einfrieren. Während der Teig dann auftaut, kann man in Ruhe die Creme zubereiten.
Wer es noch ein wenig fruchtig mag, kann auf die Vanillecreme auch noch etwas frisches Obst geben. Am besten eignen sich Beeren oder Bananen. Kirschen schmecken aber auch sehr lecker.
Wenn kein frisches Obst zu Hand ist, kann man auch das Obst aus der Konserve nehmen.
jetzt vor Ostern stellt sich natürlich die Frage, was backe ich? Gäste kommen und man will ja schließlich etwas Leckeres anbieten.
Und an einen Feiertag, da kann es dann auch schon mal etwas mehr Arbeit machen, so denke jedenfalls ich. Ansonsten bin ich auch lieber für das Schnelle, aber nun habe ich mich entschlossen mal wieder meinen liebsten Bienenstich zu backen.
Ist wirklich was für echte Schleckermäuler.
Die Zutaten reichen für ca. 16 Stücke, wovon schon einige satt werden, da meiner Ansicht, der Bienenstich den Magen richtig schön ausfüllt.
Vorbereitung
Der Backofen muss auf 200° Grad vorgeheizt werden. Die entspricht Stufe 3 bei einem Gasherd und 175° Grad bei einem Umluftherd.
Zutaten
Für den Teig
300g Mehl
30g Hefe
40g Zucker
125ml lauwarme Milch
1 Ei
1 Prise Salz
60g Butter
Für die Vanillecreme
500ml Milch
1 Päckchen Vanillinpuddingpulver (Fertigprodukt für 500ml Milch)
2 Eigelbe
50g Zucker
50g Butter
250ml Sahne
1 Prise Salz
Für die Mandelmasse
125g Schlagsahne
50g Honig
50g Zucker
1 TL abgeriebene Zitronenschale
350g Mandelstifte
1 TL Mehl
Zubereitung
Auf los geht’s los. Zuerst nehmen wir eine Schüssel zur Hand und geben das Mehl dorthinein. In die Mitte drücken wir eine Mulde und bröckeln dort die Hefe hinein. Darüber streuen wir den Zucker. Nun gießen wir noch die Milch drüber und warten bis sich die Hefe aufgelöst hat.
Auf dem Mehlrand verteilen wir das Ei, das Salz und die Butter. Wenn sich die Hefe vollständig aufgelöst hat, verkneten wir alles zu einem glatten Teig. Nach dieser Kneterei muss sich der Teig erst einmal ca. 40 Minuten ausruhen. Dazu stellt man ihn an einen warmen Ort und denkt ihn zu. Wenn er in etwa doppelt so groß ist, wie am Anfang, ist er sehr gut erholt und kann weiterverarbeitet werden.
In der Zwischenzeit kann man sich schon einmal an die Creme machen. Dazu verrührt man 125ml Milch mit den Eigelben und dem Puddingpulver. Die übrige Milch bringt man, in einem Topf, mit dem Zucker, der Butter und dem Salz, zum kochen. Wenn es kocht rühren wir mit einem Schneebesen, das vorbereitete Puddingpulver mit ein und lassen es dann unter Rühren noch einmal aufkochen. Diese Creme kommt nun in eine Schüssel zum Auskühlen. Damit sich keine Haut bildet, bestreut man die Creme einfach mit etwas Zucker.
Da wir den Teig bearbeiten müssen, ist es am besten, wenn man seine Arbeitsfläche erst einmal mit Mehl bestreut. Der Teig wird noch einmal kräftig durchgeknetet und wird dann er zu einer Rolle geformt. Diese Rolle wiederum wird in der Mitte geteilt. Jede Hälfte wird zu einer Kugel geformt, welche dann zu einem Oval (Größe ca. 30cm x 15cm) ausgerollt wird. Dieses Oval muss sich auch gleich noch einmal 10 Minuten ausruhen. Dazu legen wir es auf ein gefettetes Backblech, oder auf ein Backblech das mit Backpapier ausgelegt ist.
Während der Teig sich schon wieder ausruht machen wir uns auch gleich an die Mandelmasse. Dazu nehmen wir und einen Topf und kochen für ca. 3 Minuten die Sahne, den Honig, den Zucker und die Zitronenschale. Dann kommen die Mandelstifte und das Mehl mit in den Topf. Das Ganze lassen wir nun etwas abkühlen.
Diese Mandelmasse wird auf den beiden ovalen Teigteilen gleichmäßig aufgestrichen.
So kommen die Teigteile nun erst einmal in den Backofen. Gebacken wird auf der zweiten Einschubleiste von unten und zwar für 20 Minuten.
Nun muss der Kuchen erst einmal ein wenig auskühlen und wird dann waagerecht in der Mitte durchgeschnitten.
Nun kommen wir noch einmal zu der Creme. Wir schlagen die Sahne steif. Die bestehende Creme streichen wir durch ein Sieb, damit wir keine Klumpen haben. Dann wird die Sahne, mit einem Schneebesen, untergehoben.
Diese Creme kommt nun auf die untere Hälfte des Kuchens. Diese verstreichen wir sorgfältig. Nun kommt der Deckel drauf.
Nun muss der Kuchen für ca. 1,5 Stunden gekühlt werden. Und dann ist er bereit um gegessen zu werden.
Fazit
Mit rund 350kcal pro Stück haben wir nun eine schöne Kalorienbombe geschaffen. Für Diabetiker ist dieser Kuchen wohl keinesfalls geeignet. Allein der Fettanteil liegt bei dieser Leckerei bei rund 20%. Na ja, ist die Fastenzeit schon vorbei?
Die Zubereitung erfordert schon ein wenig Zeit. Die Arbeitsschritte selber sind allerdings gut unterteilt und recht einfach.
Tipps
Der Boden lässt sich auch auf Vorrat machen. Ohne die Creme kann man ihn bedenkenlos einfrieren. Während der Teig dann auftaut, kann man in Ruhe die Creme zubereiten.
Wer es noch ein wenig fruchtig mag, kann auf die Vanillecreme auch noch etwas frisches Obst geben. Am besten eignen sich Beeren oder Bananen. Kirschen schmecken aber auch sehr lecker.
Wenn kein frisches Obst zu Hand ist, kann man auch das Obst aus der Konserve nehmen.
16 Bewertungen, 3 Kommentare
-
14.04.2002, 15:36 Uhr von Angel05
Bewertung: sehr hilfreichLecker, lecker, lecker. Was für mich!!!
-
30.03.2002, 13:29 Uhr von Internetlady
Bewertung: sehr hilfreichFrohe Ostern!!!!
-
30.03.2002, 13:26 Uhr von Peter16jh
Bewertung: sehr hilfreichLecker! Mein Armer Monitor,d er grade Bisswunden erhällt!
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