Bildung Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Peter16jh
Meine Meinung für eine Neue Bildungsreform
Pro:
Will ich von Euch wissen
Kontra:
Will ich von euch wissen!
Empfehlung:
Nein
Nun kommt einmal eine Serie von verschiedenen Texten über verschiedene sehr schwierige Themen, wie z.b.: Liebe, Tod, Leben, Bildungsreform,...
Anfangen werde ich einfach einmal Mit der Bildungsreform, da dies ein momentan brandaktuelles Thema ist. Da mein Vater selber Lehrer ist, weiß ich doch so einiges über dieses Thema! Außerdem ist es noch nicht so lange her, dass ich mein Abitur gemacht habe! (Um genau zu sein grade einmal 1 Jahr und 2 Monate). Daher glaube ich, mir eine Qualifizierte Meinung darüber bilden zu können. Ich hoffe, dass andere Leser dies ähnlich sehen werden. Über Kritik oder Anregungen würde ich mich sehr freuen.
Als erstes einmal zu den Lehrern. Wie jedem, der einmal eine Schule besucht hatt, oder jedem Lehrer bekannt sein dürfte, gibt es gute und schlechte Lehrer. Natürlich liegt dies auch an den Schülern, aber es gibt einfach Lehrer, die mehr und andere die weniger Machen. Des weiteren gibt es wirklich Lehrer, die eine Klasse oder einen Kurs \"Runter wirtschaften\" können. Dies wird wahrscheinlich jeder ehrliche Lehrer und jede Schulleitung bestätigen können. Dementsprechend würde ich gerne eine Bezahlung nach Leistung innerhalb und außerhalb der Klasse beantragen. Natürlich gibt es dies in Form von Beförderungen, jedoch nur ansatzweise. Es sollte einen Festen Katalog von Leistungen geben. Die Stundenplanerstellung bei uns an der Schule machte einer unserer Besten Lehrer. Schade fanden wir als Schüler nur, dass uns dadurch (Durch Entlassstunden, oder Problemen am Stundenplan) nur so einige Stunden mit diesem Lehrer verblieben. Dies war jedoch seine eigene Entscheidung, mehr Geld hat er dafür jedoch nicht bekommen, obwohl die Leistung die er erbrachte bei weitem nicht durch die Minimierung an Stunden ausgeglichen werden konnte. Des weiteren finde ich es ungerecht, dass eine Person befördert wird und nach ihrer Beförderung nicht mehr zurück gestuft werden kann. So ist es uns mit unserer Tutorin (Ähnlich wie Klassenlehrerin; Person die uns durch die Oberstufe begleitet hat) ergangen. Nachdem sie ihren Posten (Genaueres wird aus Datenschutzgründen verschwiegen) erreicht hatte, schien sie sich nicht mehr für uns zu interessieren. Auch vorher war sie unserer Meinung nach nur Habeherzig bei der \"Sache\". Unser 2. Tutor jedoch hat uns wirklich geholfen und war auch nach der Schulzeit immer für uns da, wenn wir ihn brauchten, ob persönliche oder Schulische Probleme man war immer bei ihm richtig. Er ist bis Heute hin nicht mehr befördert worden. Aus zuverlässigen Quellen (Auch aus Datenschutzgründen nicht erläutert) habe ich erfahren, dass sich daran nichts geändert hat und unser Lehrer vergeblich auf eine Beförderung wartet. Warum kann man diese Lehrerin nicht wieder gerechter weise herunter stufen und dafür den jenigen, der eindeutig mehr Leistung verbringt in diese Lücke schieben. Auch wenn ich nichts, wirklich nichts gegen ältere Lehrer habe, sollte man diese jedoch gegen jüngere austauschen. Wer ein Leben lang ein Lehrer gewesen ist, hat seine Festen Methoden feste Materialien, ist in gewisser Hinsicht jedoch auch Abgestumpft. Natürlich gibt es dort ausnahmen, aber welcher Schüler hätte nicht gerne jemanden vorne stehen, der seine Eigene Schulzeit noch gut in Erinnerung hat, deshalb auch schon einmal Verständniss hat, oder Methodik anwendet, die er selber immer schon vermisst hat. Außerdem gibt es so viele Lehrer, die arbeitslos sind.
Ein Weiterer Ansatz ist die Ganztagesschule. Ich selber war auf einer Ganztagesschule und habe vor und auch Nachteile dieser erleben dürfen. Anfänglich hatten wir in der Schulzeit genügend Möglichkeiten, unsere Hausaufgaben zu machen, später wurden diese jedoch sehr schnell gegen AG\'s ersetzt. Meiner Meinung nach ist dies eine wirklich gute Idee, man sollte jedoch darauf achten, dass die Schüler nicht gegen 17:00 Uhr oder gar später die eigene Haustüre wiedersehen und dort noch Hausaufgaben machen müssen. Auch Klausurvorbereitungen sollten in der Schule gemacht werden. (Unbenotete Vokabeltest innerhalb einer Arbeitsgruppe,...) Natürlich gibt es an anderen schulen auch AG\'s, bei unswar dieses Angebot jedoch einfach zu groß und man verbrachte dort zu viele einzelne Stunden. Außerdem sollte die Schule Freizeitaktivitätsmöglichkeiten bieten. Eine gute Lösung hat sich hier bei uns gefunden. Wenn Sporthalle oder Sportplatz ungenutzt waren, fand sich dort eine Aufsicht. Die Lese und Ruheräume ließen sich auch sehen, genauso wie unsere eigentlich Reichhaltige Bibliothek. Also ein Konzept, welches durchaus ein guter Ansatz, jedoch bis heute hin leider noch nicht ausgereift ist. Aber woher soll man das gane Geld und die Räumlichkeiten hernehmen, eine solche Schule zu unterhalten? Nicht jede Gemeinde oder Jede Stadt kann sich so etwas leisten. Der Staat soll etwas dazu bezahlen, heißt es in den Nachrichten, aber auch hier sind scho große Wirtschaftliche Schäden, sodass dieses Projekt leider nicht optimal einsetzbar ist.
Zur Integrierung von ausländischen Mitbürgern ist zu sagen, dass dies wirklich sehr wichtig ist. Wir hatten z.B.: eine Schülerin, die wirklich gut war, in der Oberstufe jedoch scheitern musste, weil sie einfach nicht die Fachwörter beherrschte. Sie sprach wirklich gut und fast Akzentfrei Deutsch, der Wortschatz war jedoch nur auf das wichtige in der Schule beschrnkt. Leider blieb weder den Mitschülern, noch den Lehrern die Zeit, die ganzen neuen Fachbegriffe (Besonders Biologie und Mathematik, in fächern wo sie vorher ganz gut gewesen ist) verständlich und einfach zu erklären. Manche Fachbegriffe sind selbst für Lehrer oft schwer zu erklären (z.B.: Molarität und Molarität...), die meißt auch noch andere Fachbegriffe mit sich ziehen. Hierfür sollte man entsprechende zusätzliche Freiwillige Kurse anbieten. Ist eine bestimmte sprachliche Gruppe zu finden (z.B.: Russisch,...) besonders häufig vertreten, wird sich vielleicht ein Lehrer finden lassen, der sehr gut übersetzen kann, oder es findet sich sonst eine Möglichkeit, diesen in der Muttersprache weiterhelfen zu können, die Deutsche Sprache besser verstehen zu können. Viele Meckern, dass \"Ausländer\" doch gefälligst unsere Sprache sprechen sollen, aber wo wird ihnen kostengünstig diese Möglichkeit geboten? Leider sehr selten.
Des weiteren Gehört Meiner Meinung nach auch das Gewissen und die Emotionale Reifung zur Schulbildung hinzu. Wir haben es in unserer Schule geschafft, das es keinerlei Rechtsradikale Tendenzen gibt. Natürlich kamen diese wie überall auf. Wird jedoch in entsprechenden Unterrichten darüber gesprochen und gut Unterrichtet, kann man diese \"Gefahr\" eindämmen und vorurteile abbauen. Wenn jemand Merkt, er ist mit seinem Gedankengut alleine, wird er gezwungen darüber nachzudenken. Außerdem heißt es hier ale gegen einen, sodass der eine keine Chance haben kann. Um nur eines von vielen Beispielen zu nennen. Auch nächstenliebe und Toleranz kann unterrichtet werden. Aber bei jeder Toleranz muss auch ein Ramen gesetzt werden. Man muss lernen, sich trotz allem durchzusetzen. Dies kann man sehr gut im Religionsunterricht beibringen. Also viele Anforderungen, Lehrer müssen somit auch gleichzeitig Erzieher sein.
Wichtig ist auch ein strengerer Rahmen zur Lehrplanung, sodass es theoretisch ohne viel Mühe möglich sein kann, von einer Schule zur nächsten zu wechseln. Momentan sind die Anforderungen der Schulen untereinander oft jedoch verschieden. Somit haben manche Schüler beim verlassen einen besseren Bildungsstand, als andere Schüler. Ausnahmen darf es natürlich geben. In unserer Schule gab es einen sehr starken Biologie Leistungskurs. Wir waren mit unserem Leistungskurs (Dank sehr gutem Lehrer und wirklich interessierten Schülern) weit über den Lehrplan hinausgeschossen. Unsere Abiturklausur war jedoch mit allen anderen Klausuren im Kreisgebeit vergleichbar, sodass jeder problemlos hätte mitschrieben können. Es wurde nur zum Spaß mehr behandelt, als wir mussten. Ende klasse 12 waren wir schon mit unserem Kompletten Schulstoff durch, obwohl wir immer wieder auf abwege geraten sind. Danach wunrde nur noch Interessensbiologie unterrichtet. Aber ein Einheitlicher und gut festgelegter Mindeststandart und vergleich der Klausuren sollte wirklich unterstützt werden. Warum sollen nicht 2 Schulen schon vor den Abiturklausuren zusammen arbeiten und gegenseitig Kontrollieren? Dies würde schon ein Anfang zusätzlich zu strenger festgelegten Unterrichtsplänen sein.
Grundschule und Weiterführende Schulen sollten war ineinander übergreifen können, jedoch muss es weiterhin verschieden ausgebildete Lehrer geben, da es eindeutig andere Anforderungen gibt. Ein Grundschullehrer muss besonders auf junge Menschen eingehen können und muss andere Unterrichtsmethoden einbringen als ein Lehrer der Jahrgangsstufe 7. Daher ist es einfach wichtig, dies weiterhin zu trennen.
Nun ein Paar Worte zur Pisastudie. Auch hier gibt es einige Kritikpunkte. Es ist meiner Meinung nach nich richtig, Menschen gleichen Alters, sondern gleichen Bildungsstandbarts zu bewerten. Japanische und Chinesische Schüler kommen meist viel Früher und mit besserer Vorbildung in die Schule, als deutsche Schüler. Auch hierüber sollte man nachdenken. Denn immer noch ist die frage, wie repräsentativ ist diese Stude und vor allem wer weiß schon, wie genau diese Studie aufgebaut gewesen ist.
Ich hoffe viele Kritische Kommentare, die mir vielleicht helfen, eine daraufhin mir wirklich gefallende und auch für andere gut lesbare Meinung zu schrieben.
Anfangen werde ich einfach einmal Mit der Bildungsreform, da dies ein momentan brandaktuelles Thema ist. Da mein Vater selber Lehrer ist, weiß ich doch so einiges über dieses Thema! Außerdem ist es noch nicht so lange her, dass ich mein Abitur gemacht habe! (Um genau zu sein grade einmal 1 Jahr und 2 Monate). Daher glaube ich, mir eine Qualifizierte Meinung darüber bilden zu können. Ich hoffe, dass andere Leser dies ähnlich sehen werden. Über Kritik oder Anregungen würde ich mich sehr freuen.
Als erstes einmal zu den Lehrern. Wie jedem, der einmal eine Schule besucht hatt, oder jedem Lehrer bekannt sein dürfte, gibt es gute und schlechte Lehrer. Natürlich liegt dies auch an den Schülern, aber es gibt einfach Lehrer, die mehr und andere die weniger Machen. Des weiteren gibt es wirklich Lehrer, die eine Klasse oder einen Kurs \"Runter wirtschaften\" können. Dies wird wahrscheinlich jeder ehrliche Lehrer und jede Schulleitung bestätigen können. Dementsprechend würde ich gerne eine Bezahlung nach Leistung innerhalb und außerhalb der Klasse beantragen. Natürlich gibt es dies in Form von Beförderungen, jedoch nur ansatzweise. Es sollte einen Festen Katalog von Leistungen geben. Die Stundenplanerstellung bei uns an der Schule machte einer unserer Besten Lehrer. Schade fanden wir als Schüler nur, dass uns dadurch (Durch Entlassstunden, oder Problemen am Stundenplan) nur so einige Stunden mit diesem Lehrer verblieben. Dies war jedoch seine eigene Entscheidung, mehr Geld hat er dafür jedoch nicht bekommen, obwohl die Leistung die er erbrachte bei weitem nicht durch die Minimierung an Stunden ausgeglichen werden konnte. Des weiteren finde ich es ungerecht, dass eine Person befördert wird und nach ihrer Beförderung nicht mehr zurück gestuft werden kann. So ist es uns mit unserer Tutorin (Ähnlich wie Klassenlehrerin; Person die uns durch die Oberstufe begleitet hat) ergangen. Nachdem sie ihren Posten (Genaueres wird aus Datenschutzgründen verschwiegen) erreicht hatte, schien sie sich nicht mehr für uns zu interessieren. Auch vorher war sie unserer Meinung nach nur Habeherzig bei der \"Sache\". Unser 2. Tutor jedoch hat uns wirklich geholfen und war auch nach der Schulzeit immer für uns da, wenn wir ihn brauchten, ob persönliche oder Schulische Probleme man war immer bei ihm richtig. Er ist bis Heute hin nicht mehr befördert worden. Aus zuverlässigen Quellen (Auch aus Datenschutzgründen nicht erläutert) habe ich erfahren, dass sich daran nichts geändert hat und unser Lehrer vergeblich auf eine Beförderung wartet. Warum kann man diese Lehrerin nicht wieder gerechter weise herunter stufen und dafür den jenigen, der eindeutig mehr Leistung verbringt in diese Lücke schieben. Auch wenn ich nichts, wirklich nichts gegen ältere Lehrer habe, sollte man diese jedoch gegen jüngere austauschen. Wer ein Leben lang ein Lehrer gewesen ist, hat seine Festen Methoden feste Materialien, ist in gewisser Hinsicht jedoch auch Abgestumpft. Natürlich gibt es dort ausnahmen, aber welcher Schüler hätte nicht gerne jemanden vorne stehen, der seine Eigene Schulzeit noch gut in Erinnerung hat, deshalb auch schon einmal Verständniss hat, oder Methodik anwendet, die er selber immer schon vermisst hat. Außerdem gibt es so viele Lehrer, die arbeitslos sind.
Ein Weiterer Ansatz ist die Ganztagesschule. Ich selber war auf einer Ganztagesschule und habe vor und auch Nachteile dieser erleben dürfen. Anfänglich hatten wir in der Schulzeit genügend Möglichkeiten, unsere Hausaufgaben zu machen, später wurden diese jedoch sehr schnell gegen AG\'s ersetzt. Meiner Meinung nach ist dies eine wirklich gute Idee, man sollte jedoch darauf achten, dass die Schüler nicht gegen 17:00 Uhr oder gar später die eigene Haustüre wiedersehen und dort noch Hausaufgaben machen müssen. Auch Klausurvorbereitungen sollten in der Schule gemacht werden. (Unbenotete Vokabeltest innerhalb einer Arbeitsgruppe,...) Natürlich gibt es an anderen schulen auch AG\'s, bei unswar dieses Angebot jedoch einfach zu groß und man verbrachte dort zu viele einzelne Stunden. Außerdem sollte die Schule Freizeitaktivitätsmöglichkeiten bieten. Eine gute Lösung hat sich hier bei uns gefunden. Wenn Sporthalle oder Sportplatz ungenutzt waren, fand sich dort eine Aufsicht. Die Lese und Ruheräume ließen sich auch sehen, genauso wie unsere eigentlich Reichhaltige Bibliothek. Also ein Konzept, welches durchaus ein guter Ansatz, jedoch bis heute hin leider noch nicht ausgereift ist. Aber woher soll man das gane Geld und die Räumlichkeiten hernehmen, eine solche Schule zu unterhalten? Nicht jede Gemeinde oder Jede Stadt kann sich so etwas leisten. Der Staat soll etwas dazu bezahlen, heißt es in den Nachrichten, aber auch hier sind scho große Wirtschaftliche Schäden, sodass dieses Projekt leider nicht optimal einsetzbar ist.
Zur Integrierung von ausländischen Mitbürgern ist zu sagen, dass dies wirklich sehr wichtig ist. Wir hatten z.B.: eine Schülerin, die wirklich gut war, in der Oberstufe jedoch scheitern musste, weil sie einfach nicht die Fachwörter beherrschte. Sie sprach wirklich gut und fast Akzentfrei Deutsch, der Wortschatz war jedoch nur auf das wichtige in der Schule beschrnkt. Leider blieb weder den Mitschülern, noch den Lehrern die Zeit, die ganzen neuen Fachbegriffe (Besonders Biologie und Mathematik, in fächern wo sie vorher ganz gut gewesen ist) verständlich und einfach zu erklären. Manche Fachbegriffe sind selbst für Lehrer oft schwer zu erklären (z.B.: Molarität und Molarität...), die meißt auch noch andere Fachbegriffe mit sich ziehen. Hierfür sollte man entsprechende zusätzliche Freiwillige Kurse anbieten. Ist eine bestimmte sprachliche Gruppe zu finden (z.B.: Russisch,...) besonders häufig vertreten, wird sich vielleicht ein Lehrer finden lassen, der sehr gut übersetzen kann, oder es findet sich sonst eine Möglichkeit, diesen in der Muttersprache weiterhelfen zu können, die Deutsche Sprache besser verstehen zu können. Viele Meckern, dass \"Ausländer\" doch gefälligst unsere Sprache sprechen sollen, aber wo wird ihnen kostengünstig diese Möglichkeit geboten? Leider sehr selten.
Des weiteren Gehört Meiner Meinung nach auch das Gewissen und die Emotionale Reifung zur Schulbildung hinzu. Wir haben es in unserer Schule geschafft, das es keinerlei Rechtsradikale Tendenzen gibt. Natürlich kamen diese wie überall auf. Wird jedoch in entsprechenden Unterrichten darüber gesprochen und gut Unterrichtet, kann man diese \"Gefahr\" eindämmen und vorurteile abbauen. Wenn jemand Merkt, er ist mit seinem Gedankengut alleine, wird er gezwungen darüber nachzudenken. Außerdem heißt es hier ale gegen einen, sodass der eine keine Chance haben kann. Um nur eines von vielen Beispielen zu nennen. Auch nächstenliebe und Toleranz kann unterrichtet werden. Aber bei jeder Toleranz muss auch ein Ramen gesetzt werden. Man muss lernen, sich trotz allem durchzusetzen. Dies kann man sehr gut im Religionsunterricht beibringen. Also viele Anforderungen, Lehrer müssen somit auch gleichzeitig Erzieher sein.
Wichtig ist auch ein strengerer Rahmen zur Lehrplanung, sodass es theoretisch ohne viel Mühe möglich sein kann, von einer Schule zur nächsten zu wechseln. Momentan sind die Anforderungen der Schulen untereinander oft jedoch verschieden. Somit haben manche Schüler beim verlassen einen besseren Bildungsstand, als andere Schüler. Ausnahmen darf es natürlich geben. In unserer Schule gab es einen sehr starken Biologie Leistungskurs. Wir waren mit unserem Leistungskurs (Dank sehr gutem Lehrer und wirklich interessierten Schülern) weit über den Lehrplan hinausgeschossen. Unsere Abiturklausur war jedoch mit allen anderen Klausuren im Kreisgebeit vergleichbar, sodass jeder problemlos hätte mitschrieben können. Es wurde nur zum Spaß mehr behandelt, als wir mussten. Ende klasse 12 waren wir schon mit unserem Kompletten Schulstoff durch, obwohl wir immer wieder auf abwege geraten sind. Danach wunrde nur noch Interessensbiologie unterrichtet. Aber ein Einheitlicher und gut festgelegter Mindeststandart und vergleich der Klausuren sollte wirklich unterstützt werden. Warum sollen nicht 2 Schulen schon vor den Abiturklausuren zusammen arbeiten und gegenseitig Kontrollieren? Dies würde schon ein Anfang zusätzlich zu strenger festgelegten Unterrichtsplänen sein.
Grundschule und Weiterführende Schulen sollten war ineinander übergreifen können, jedoch muss es weiterhin verschieden ausgebildete Lehrer geben, da es eindeutig andere Anforderungen gibt. Ein Grundschullehrer muss besonders auf junge Menschen eingehen können und muss andere Unterrichtsmethoden einbringen als ein Lehrer der Jahrgangsstufe 7. Daher ist es einfach wichtig, dies weiterhin zu trennen.
Nun ein Paar Worte zur Pisastudie. Auch hier gibt es einige Kritikpunkte. Es ist meiner Meinung nach nich richtig, Menschen gleichen Alters, sondern gleichen Bildungsstandbarts zu bewerten. Japanische und Chinesische Schüler kommen meist viel Früher und mit besserer Vorbildung in die Schule, als deutsche Schüler. Auch hierüber sollte man nachdenken. Denn immer noch ist die frage, wie repräsentativ ist diese Stude und vor allem wer weiß schon, wie genau diese Studie aufgebaut gewesen ist.
Ich hoffe viele Kritische Kommentare, die mir vielleicht helfen, eine daraufhin mir wirklich gefallende und auch für andere gut lesbare Meinung zu schrieben.
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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21.04.2006, 19:08 Uhr von Sabse0802
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. Weiter so. :-D...LG
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