Biographien Allgemein Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von bettybo
Betty Mahmoody - Nicht ohne meine Tochter
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich einmal eine Meinung über eines meiner Lieblingsbücher schreiben, nähmlich die Geschichte der Betty Mahmoody \"Nicht ohne meine Tochter\".
Betty Mahmoody, verheiratet mit dem iranischen Arzt Dr. Moody Mahmoody lebt ruhig und zufrieden mit Ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter Mahtab in einem kleinen Ort in Michigan. Immer wieder drängt Ihr Ehemann sie dazu, seine Familie in Teheran zu besuchen, welche er 10 Jahre nicht gesehen hat. Betty hat große Angst davor in den Iran zu fahren, lässt sich jedoch von Ihrem Ehemann nach vielem Hin und Her zu einem 14tägigen Urlaub überreden.
Schon auf dem Hinflug plagen die junge Frau düstere Vorahnungen. In Teheran angekommen wird die Familie mit großem Hallo von einer großen Scharr Familienangehöriger Ihres Mannes abgeholt, allen voran Moodys fanatischer Schwester Ameh Bozorg. Schnell wird Betty klar, daß die Familie sie niemals akzeptieren würde, da sie Amerikanerin ist. Hass und Misstrauen schlagen Ihr von der erste Stunde an entgegen.
Ihre einzige Hoffnung ist, daß der 14tägige Urlaub so schnell wie möglich zu Ende geht. Und jetzt zeigt der Ehemann sein wahres Gesicht. Schon lange hatte er vorausgeplant, Betty und seine Tochter in den Iran zu locken, denn hier gilt Ihr amerikanischer Pass nicht mehr. Durch die Heirat hat sie im Iran automatisch die iranische Staatsangehörigkeit und Sie und Ihre Tochter sind der Gewalt Ihres Mannes und dessen fanatischer Familie voll und ganz ausgeliefert.
Brutalitäten und Erniedrigungen machen das tägliche Leben zur Qual und Ihre einzige Hoffnung ist in dieser ersten schweren Zeit Ihr Glaube und die Hoffnung, irgendwie wieder nach Hause zu kommen.
Auch Mahtab muss zunehmend unter der Brutalität Ihres Vaters leiden. Das tägliche Leben wird immer mehr zur Qual und Betty wird klar, daß sie handeln muss.
Sie passt sich nach Aussen hin dem iranischem Leben an, geht in die Koranschule, studiert die Relegion und gibt Ihrem Mann zu verstehen, in Zukunft wieder ein normales Familienleben führen zu wollen.
Die Täuschung gelingt und die Schlingen des Ehemannes lockern sich immer mehr. Betty hat immer mehr Freiheiten, sie kennt sich in Teheran immer besser aus und gewinnt einige gute Freunde, die Ihre Situation verstehen und Ihr helfen wollen.
Nach 18 Monaten des Hoffens und Bangens und der List ist es dann soweit. Ein guter Freund von Betty, ein iranischer Geschäftsmann, organisiert eine abenteuerliche Flucht in die Türkei.
Eine Tage andauernde Odysse beginnt, welche mit einem nächtlichen Ritt zu Pferde über die Berge in die Freiheit endet.
Betty Mahmoody beschreibt in Ihrem Buch nicht nur die Situationen der Frauen im Iran, nein sie versucht auch all das Leid zu bewältigen, daß versucht hat, Ihr Leben und das Leben Ihrer Tocher zu zerstören.
Ein großartig geschrieber Roman, der nichts verschönt und nichts unausgesprochen lässt von einer Frau, welcher mein ganzer Respekt gilt.
Betty Mahmoody, verheiratet mit dem iranischen Arzt Dr. Moody Mahmoody lebt ruhig und zufrieden mit Ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter Mahtab in einem kleinen Ort in Michigan. Immer wieder drängt Ihr Ehemann sie dazu, seine Familie in Teheran zu besuchen, welche er 10 Jahre nicht gesehen hat. Betty hat große Angst davor in den Iran zu fahren, lässt sich jedoch von Ihrem Ehemann nach vielem Hin und Her zu einem 14tägigen Urlaub überreden.
Schon auf dem Hinflug plagen die junge Frau düstere Vorahnungen. In Teheran angekommen wird die Familie mit großem Hallo von einer großen Scharr Familienangehöriger Ihres Mannes abgeholt, allen voran Moodys fanatischer Schwester Ameh Bozorg. Schnell wird Betty klar, daß die Familie sie niemals akzeptieren würde, da sie Amerikanerin ist. Hass und Misstrauen schlagen Ihr von der erste Stunde an entgegen.
Ihre einzige Hoffnung ist, daß der 14tägige Urlaub so schnell wie möglich zu Ende geht. Und jetzt zeigt der Ehemann sein wahres Gesicht. Schon lange hatte er vorausgeplant, Betty und seine Tochter in den Iran zu locken, denn hier gilt Ihr amerikanischer Pass nicht mehr. Durch die Heirat hat sie im Iran automatisch die iranische Staatsangehörigkeit und Sie und Ihre Tochter sind der Gewalt Ihres Mannes und dessen fanatischer Familie voll und ganz ausgeliefert.
Brutalitäten und Erniedrigungen machen das tägliche Leben zur Qual und Ihre einzige Hoffnung ist in dieser ersten schweren Zeit Ihr Glaube und die Hoffnung, irgendwie wieder nach Hause zu kommen.
Auch Mahtab muss zunehmend unter der Brutalität Ihres Vaters leiden. Das tägliche Leben wird immer mehr zur Qual und Betty wird klar, daß sie handeln muss.
Sie passt sich nach Aussen hin dem iranischem Leben an, geht in die Koranschule, studiert die Relegion und gibt Ihrem Mann zu verstehen, in Zukunft wieder ein normales Familienleben führen zu wollen.
Die Täuschung gelingt und die Schlingen des Ehemannes lockern sich immer mehr. Betty hat immer mehr Freiheiten, sie kennt sich in Teheran immer besser aus und gewinnt einige gute Freunde, die Ihre Situation verstehen und Ihr helfen wollen.
Nach 18 Monaten des Hoffens und Bangens und der List ist es dann soweit. Ein guter Freund von Betty, ein iranischer Geschäftsmann, organisiert eine abenteuerliche Flucht in die Türkei.
Eine Tage andauernde Odysse beginnt, welche mit einem nächtlichen Ritt zu Pferde über die Berge in die Freiheit endet.
Betty Mahmoody beschreibt in Ihrem Buch nicht nur die Situationen der Frauen im Iran, nein sie versucht auch all das Leid zu bewältigen, daß versucht hat, Ihr Leben und das Leben Ihrer Tocher zu zerstören.
Ein großartig geschrieber Roman, der nichts verschönt und nichts unausgesprochen lässt von einer Frau, welcher mein ganzer Respekt gilt.
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