Bisquitrolle Testbericht
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von willibald-1
So gelingt mein Bisquit
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Viele haben vor Bisquit Angst, weil er so leicht zusammenfällt, nicht schön locker wird ... Versucht es mal auf folgende Art und Weise:
Ihr braucht Zutaten in folgendem Verhältnis:
1 Ei
1 Eßlöffel lauwarmes Wasser
50 g Zucker
50 g Mehl
1/2 Teelöffel Backpulver
Der Teig mit 2 Eiern reicht für eine Tortenbodenform (meist mache ich zwei Tortenböden gleichzeitig). Mit 5 Eiern paßt der Teig wunderbar in eine Springform und kann später z.b. für eine Sahnetorte in drei Scheiben geschnitten werden.
Und mit 4 Eiern gibt\'s auch eine leckere Bisquit-Rolle.
Und so geht\'s:
Als erstes empfiehlt es sich, die Kuchenform einzufetten bzw. das Backblech mit Papier auszulegen und den Backofen schon mal vorzuheizen, da Bisquit gerne schnell verarbeitet werden möchte.
Die Eier werden getrennt. Dem Eiweiß wird ein Eßlöffel lauwarmes Wasser hinzugefügt und dann zu Eischnee geschlagen. Da hinein kommen Eigelb und Zucker. Wer mag, kann dann auch noch einen Spritzer Zitronensaft und/oder etwas Vanillezucker hinzufügen.
Zum Schluß wird das (möglichst feingesiebte) Mehl zusammen mit dem Backpulver vorsichtig mit dem Scheebesen untergehoben. Dabei sollte der Teig möglichst wenig zusammenfallen!
Die ganze Masse wird dann in die Kuchenform gefüllt und in einer halben Stunde (Tortenboden und Backblech) bzw. 1 1/4 Stunde (Springform) bei 175 C gebacken. Mit einem Holzspießchen könnt ihr testen, ob der Kuchen gar ist.
Wichtig: den fertigen Kuchen sollte man unbedingt aus dem Backofen nehmen - und am besten gleich aus der Form stürzen, damit er schnell abkühlt. Sonst ist die Gefahr größer, daß er zusammenfällt.
Für die Bisquitrolle ist es wichtig, daß der Kuchen zwar gar aber nicht zu fest ist. Der Kuchen wird von der Platte auf ein mit Zucker bestreutes Tuch gestürzt und noch heißt mit dem Tuch eingerollt. Nach dem Abkühlen kann man ihn dann wieder vorsichtig ausrollen, die Füllung (z.B. Sahne) auftragen und wieder zusammenrollen. Wichtig: nicht verzagen! Das klappt meistens nicht beim ersten oder zweiten Mal!
Und zum Schluß noch ein extra Tip für alle, die das mit der Rolle nicht so schnell hinkriegen aber trotzdem was Leckeres für Gäste haben wollen:
Meine Mutter hat immer einen besonders leckeren Orangenkuchen gebacken: In den fertigen - noch heißen - Kuchen aus der Springform hat sie mit einer Gabel Löcher gepiekst und dann den Kuchen mit Orangensaft beträufelt. Mit Puderzucker bestäubt ist das eine echte Köstlichkeit!
Ihr braucht Zutaten in folgendem Verhältnis:
1 Ei
1 Eßlöffel lauwarmes Wasser
50 g Zucker
50 g Mehl
1/2 Teelöffel Backpulver
Der Teig mit 2 Eiern reicht für eine Tortenbodenform (meist mache ich zwei Tortenböden gleichzeitig). Mit 5 Eiern paßt der Teig wunderbar in eine Springform und kann später z.b. für eine Sahnetorte in drei Scheiben geschnitten werden.
Und mit 4 Eiern gibt\'s auch eine leckere Bisquit-Rolle.
Und so geht\'s:
Als erstes empfiehlt es sich, die Kuchenform einzufetten bzw. das Backblech mit Papier auszulegen und den Backofen schon mal vorzuheizen, da Bisquit gerne schnell verarbeitet werden möchte.
Die Eier werden getrennt. Dem Eiweiß wird ein Eßlöffel lauwarmes Wasser hinzugefügt und dann zu Eischnee geschlagen. Da hinein kommen Eigelb und Zucker. Wer mag, kann dann auch noch einen Spritzer Zitronensaft und/oder etwas Vanillezucker hinzufügen.
Zum Schluß wird das (möglichst feingesiebte) Mehl zusammen mit dem Backpulver vorsichtig mit dem Scheebesen untergehoben. Dabei sollte der Teig möglichst wenig zusammenfallen!
Die ganze Masse wird dann in die Kuchenform gefüllt und in einer halben Stunde (Tortenboden und Backblech) bzw. 1 1/4 Stunde (Springform) bei 175 C gebacken. Mit einem Holzspießchen könnt ihr testen, ob der Kuchen gar ist.
Wichtig: den fertigen Kuchen sollte man unbedingt aus dem Backofen nehmen - und am besten gleich aus der Form stürzen, damit er schnell abkühlt. Sonst ist die Gefahr größer, daß er zusammenfällt.
Für die Bisquitrolle ist es wichtig, daß der Kuchen zwar gar aber nicht zu fest ist. Der Kuchen wird von der Platte auf ein mit Zucker bestreutes Tuch gestürzt und noch heißt mit dem Tuch eingerollt. Nach dem Abkühlen kann man ihn dann wieder vorsichtig ausrollen, die Füllung (z.B. Sahne) auftragen und wieder zusammenrollen. Wichtig: nicht verzagen! Das klappt meistens nicht beim ersten oder zweiten Mal!
Und zum Schluß noch ein extra Tip für alle, die das mit der Rolle nicht so schnell hinkriegen aber trotzdem was Leckeres für Gäste haben wollen:
Meine Mutter hat immer einen besonders leckeren Orangenkuchen gebacken: In den fertigen - noch heißen - Kuchen aus der Springform hat sie mit einer Gabel Löcher gepiekst und dann den Kuchen mit Orangensaft beträufelt. Mit Puderzucker bestäubt ist das eine echte Köstlichkeit!
11 Bewertungen, 1 Kommentar
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17.01.2007, 19:52 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichsh & lg Sarah
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