Bittersweet Symphony - The Verve Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von SebiPokemon
Warscheinlich eines der besten Lieder aller Zeiten
Pro:
Klang,Stimme,Text
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bekannt ist das Lied aus dem Film \"Eiskalte Engel\", doch den sah ich nicht mal.
Ich hörte das Lied mal beiläufig irgendwo, doch durch dieses durch und durch vibrierende Geigenspiel welches dauerhaft im Hintergrund ertönt ging mir das Lied nicht mehr aus den Ohren.
Endgültig überzeugt war ich nach dem Liveafutritt bzw der Performance auf dem Live8 Konzert vor einigen Wochen in London.
Die Gruppe \"The Verve\" kannte ich vorher gar nicht und hab auch danach nichts mehr bewusst von ihnen gehört, war wohl ein \"One Hit Wonder\", aber was für eins.
Der Stil, um es vorweg zu nehmen ist natürlich etwas Britisch angehaucht, aber dennoch ist es ein Lied was noch in Jahrzehnten Landunabhängig viele Anhänger finden wird wenn man es irgendwie performt oder gespielt wird.
DAS LIED:
Es fängt ganzzzzzz ruhig an, ein seichtes Klaverspiel was die ganze Zeit weitergeht und bald setzt der wunderschöne Backround ein mit herrlichen Geigen die immer wieder einen Rythmus spielen, dieser wird dann verstärkt durch Gitarren und einen Bass, das leitet den Song dann in die Hauptphase wo der Sänger von \"The Verve\", Richard Ashcroft anfängt mit seinen ersten Zeilen, mit viel Kraft im Hintergrund.
Die Zeilen sind das Lied an sich:
\"Cause it\'s a bitter sweet symphony this life...\"
Hiermit wirft er das Lied schon in eine melancholische Schublade voller Kraft in der Stimme und doch traurigem Thema.
Das zieht sich durch das ganze Lied, der Text badet nur so in Selbstmitleid, und doch mit einem Fünkchen Kraft versehen der aus selbigen entspringt.
Ich habe glaub ich vorher noch keine so ausdrucksvolle Stimme gehört, einfach wunderbar, sie sticht aus dem Lied heraus ohne den Rest zu vernachlässigen, es ist eine wahre \"Gesamt-Komposition\" die hier begeistern kann.
Der erste Vers des Liedes ist nur der Anfang der \"Offenbarung\":
\"Cause it\'s a bitter sweet symphony this life...
Trying to make ends meet, you\'re a slave to the money then you die.
I\'ll take you down the only road I\'ve ever been down...
You know the one that takes you to the places where all the veins meet, yeah.\"
Denn dann kommt der zweite Vers wo nun endlich mal die Kraft herausspricht aus einem geschundenen und nachdenklichen Herzen:
\"No change, I can\'t change, I can\'t change, I can\'t change,
but I\'m here in my mold, I am here in my mold.
But I\'m a million different people from one day to the next...
I can\'t change my mold, no,no,no,no,no,no,no\"
Immer und immer wieder wird man im Hintergrund geradezu von den Geigen massiert, sowie eine seichte Schlagzeugbegleitung runden das Gespann ab.
Besonders Eindrucksvoll ist die Szene
\"Have you ever been down?\"
Hier wird die Stimme noch ein Stück imposanter und drückt diese Verzweiflung aus die bei diesem leicht depressiven Lied zum Ausdruck gebracht werden soll.
Auch könnte man dies als eine seelische Sackgasse definieren, man weiß keinen Ausweg.
Am Ende fließen die Zeilen durcheinander und überlappen sich, ebenfalls ein tolles Effekt, gerade wenn dauernd \"evvveeeer beeeen down?\" hineinschwebt in den normalen Text.
MEINE MEINUNG:
Ich liebe dieses Lied, es hat soviel Kraft in sich und dennoch kann man es gut hören wenn man schlecht drauf ist, es hat einfach irgendwas, was viele andere Lieder nicht rüberbringen können.
Auch nach vielmaligem Anhören hat man einfach nicht genug von dem Lied.
Wer es gerne mal hören möchte schaut sich am besten den Liveauftritt an vom Live8 Konzert, kostenlos als Internetstream auf:
http://music.channel.aol.com/live_8_concert/highlights
Dort findet man \"Bitter Sweet Symphony\" und daneben den Play-Button.
FAZIT:
Geniales Lied, volle Punktzahl, macht einfach Spaß es zu hören, es geht sehr tief ins Gehör und das will schon was heißen, einfach super;)
Weiß gar nicht was ich noch groß sagen soll, ich denke es kam rüber das es der Perfektion sehr sehr nahe kommt.
MFG-Sebi
Ich hörte das Lied mal beiläufig irgendwo, doch durch dieses durch und durch vibrierende Geigenspiel welches dauerhaft im Hintergrund ertönt ging mir das Lied nicht mehr aus den Ohren.
Endgültig überzeugt war ich nach dem Liveafutritt bzw der Performance auf dem Live8 Konzert vor einigen Wochen in London.
Die Gruppe \"The Verve\" kannte ich vorher gar nicht und hab auch danach nichts mehr bewusst von ihnen gehört, war wohl ein \"One Hit Wonder\", aber was für eins.
Der Stil, um es vorweg zu nehmen ist natürlich etwas Britisch angehaucht, aber dennoch ist es ein Lied was noch in Jahrzehnten Landunabhängig viele Anhänger finden wird wenn man es irgendwie performt oder gespielt wird.
DAS LIED:
Es fängt ganzzzzzz ruhig an, ein seichtes Klaverspiel was die ganze Zeit weitergeht und bald setzt der wunderschöne Backround ein mit herrlichen Geigen die immer wieder einen Rythmus spielen, dieser wird dann verstärkt durch Gitarren und einen Bass, das leitet den Song dann in die Hauptphase wo der Sänger von \"The Verve\", Richard Ashcroft anfängt mit seinen ersten Zeilen, mit viel Kraft im Hintergrund.
Die Zeilen sind das Lied an sich:
\"Cause it\'s a bitter sweet symphony this life...\"
Hiermit wirft er das Lied schon in eine melancholische Schublade voller Kraft in der Stimme und doch traurigem Thema.
Das zieht sich durch das ganze Lied, der Text badet nur so in Selbstmitleid, und doch mit einem Fünkchen Kraft versehen der aus selbigen entspringt.
Ich habe glaub ich vorher noch keine so ausdrucksvolle Stimme gehört, einfach wunderbar, sie sticht aus dem Lied heraus ohne den Rest zu vernachlässigen, es ist eine wahre \"Gesamt-Komposition\" die hier begeistern kann.
Der erste Vers des Liedes ist nur der Anfang der \"Offenbarung\":
\"Cause it\'s a bitter sweet symphony this life...
Trying to make ends meet, you\'re a slave to the money then you die.
I\'ll take you down the only road I\'ve ever been down...
You know the one that takes you to the places where all the veins meet, yeah.\"
Denn dann kommt der zweite Vers wo nun endlich mal die Kraft herausspricht aus einem geschundenen und nachdenklichen Herzen:
\"No change, I can\'t change, I can\'t change, I can\'t change,
but I\'m here in my mold, I am here in my mold.
But I\'m a million different people from one day to the next...
I can\'t change my mold, no,no,no,no,no,no,no\"
Immer und immer wieder wird man im Hintergrund geradezu von den Geigen massiert, sowie eine seichte Schlagzeugbegleitung runden das Gespann ab.
Besonders Eindrucksvoll ist die Szene
\"Have you ever been down?\"
Hier wird die Stimme noch ein Stück imposanter und drückt diese Verzweiflung aus die bei diesem leicht depressiven Lied zum Ausdruck gebracht werden soll.
Auch könnte man dies als eine seelische Sackgasse definieren, man weiß keinen Ausweg.
Am Ende fließen die Zeilen durcheinander und überlappen sich, ebenfalls ein tolles Effekt, gerade wenn dauernd \"evvveeeer beeeen down?\" hineinschwebt in den normalen Text.
MEINE MEINUNG:
Ich liebe dieses Lied, es hat soviel Kraft in sich und dennoch kann man es gut hören wenn man schlecht drauf ist, es hat einfach irgendwas, was viele andere Lieder nicht rüberbringen können.
Auch nach vielmaligem Anhören hat man einfach nicht genug von dem Lied.
Wer es gerne mal hören möchte schaut sich am besten den Liveauftritt an vom Live8 Konzert, kostenlos als Internetstream auf:
http://music.channel.aol.com/live_8_concert/highlights
Dort findet man \"Bitter Sweet Symphony\" und daneben den Play-Button.
FAZIT:
Geniales Lied, volle Punktzahl, macht einfach Spaß es zu hören, es geht sehr tief ins Gehör und das will schon was heißen, einfach super;)
Weiß gar nicht was ich noch groß sagen soll, ich denke es kam rüber das es der Perfektion sehr sehr nahe kommt.
MFG-Sebi
17 Bewertungen, 1 Kommentar
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10.08.2005, 00:57 Uhr von Fluetie
Bewertung: sehr hilfreichIch habe die Disc auch. Kleine Randbemerkung: Das Viedeo zu dem Lied findet hauptsächlich auf einer Straße in London statt. Bei einem London besuch von mir entdeckte ich dort ALDI, LIDL, SPAR und COOP! Wer genau hinsieht, kann im Video Spar und
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