Essex Pharma Biviol Testbericht
Erfahrungsbericht von trine800
Biviol AntiBabyPille – und die Welt geht unter
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Wirkstoffe:
Die Biviol AntiBabyPille ist ein sogenanntes Zwei – Phasen – Präparat, dass heißt, dass der Anteil an Östrogenen und Gestagenen in der ersten Zyklushälfte unterschiedlich im Vergleich zur zweiten ist.
Eine blaue Tablette enthält:
0,025 mg Desogestrel (als Gestagen)
0,040 mg Ethinylestradiol (als Östrogen)
Davon gibt es sieben Tabletten pro Blister.
Eine weiße Tablette enthält:
0,125 mg Desogestrel (als Gestagen)
0,030 mg Ethinylestradiol (als Östrogen)
Biviol enthält somit 22 Tabletten für einen Monat, anstelle der üblichen 21 Tabletten anderer Präparate
Anwendungsbereich:
Biviol AntiBabyPille ist laut Packungsbeilage zur hormonalen Kontrazeption geeignet.
Packungsgrößen:
Biviol AntiBabyPille ist in drei Packungsgrößen erhältlich:
Monatspackung mit einem Blister, Drei - Monatspackung mit drei Blistern und die Sechs – Monatspackung mit jeweils sechs Blistern.
Anwendung:
Am ersten Tag der Regel beginnt man also mit einer blauen Tablette. Diese nimmt man dann sieben Tage ein. Am achten Tag beginnt man also mit der weißen Tablette.
Recht einfach, oder?
Damit man nun nichts verwechselt sind der Packung sogenannte Wochenstreifen beigefügt. Dass heißt man beginnt am Tag der Regelblutung, der zum Beispiel ein Montag sein kann und klebt den entsprechenden Steifen auf den Blister. So kann man wirklich nichts verwechseln.
In der sechstägigen Einnahmepause tritt dann die Regel ein. Meist passiert das (wie auch bei anderen Pillen) am dritten Tag nach der letzten Einnahme.
Nebenwirkungen sind hier leider recht schlimm:
Auftreten können Kopfschmerzen und Migräne, Übelkeit, Erbrechen, Zwischenblutungen, Hautausschlag, depressive Verstimmungen und Gewichtsschwankungen....
Fazit: Diese Pille kann ich echt nicht weiterempfehlen. Schon nach dem dritten Einnahmetag wurde mir total übel. Ich wusste gar nicht mehr wohin. Ich hatte außerdem sehr starke Kopf-schmerzen, die schon fast in Migräne ausarteten. Nun ja, dachte ich, ist vielleicht normal. A-ber es wurde nicht besser. Da Biviol damals meiner erste Pille war, dachte ich, dass das nor-mal ist und meine Beschwerden von der Hormonumstellung kommen. Aber es kam noch bes-ser. Da man die erste Pille ja am Tag des Einsetzens der Regelblutung einnimmt, hörte diese gar nicht auf. Es dauerte gut zwei Wochen. Na ja, das war das kleinste Problem.
Viel schlimmer war, dass ich nach zwei Monaten ein totales Mondgesicht hatte und einfach nur schlimm aussah. Das schlimmste war jedoch der Haarausfall, der sich einstellte und sich gar nicht geben wollte.
Noch schlimmer sind dann die Kommentare der Ärzte.
Bis es mir dann gereicht hat und ich nach vier Monaten Biviol abgesetzt habe.
Besser sind bei solchen Problemen doch Pillen mit antiandrogener Wirkung.
37 Bewertungen, 13 Kommentare
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20.12.2005, 10:12 Uhr von campimo
Bewertung: sehr hilfreichDu Ärmste, das ist ja wirklich die Hölle.
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20.12.2005, 08:31 Uhr von MasterT86
Bewertung: sehr hilfreichKlingt gar nicht gut. Lg
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19.12.2005, 20:35 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Birgit :-)
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19.12.2005, 19:45 Uhr von Lidlefood
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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19.12.2005, 16:08 Uhr von Kiki1988
Bewertung: sehr hilfreichsh :-) lg Kiki
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19.12.2005, 15:39 Uhr von Andreas1501
Bewertung: sehr hilfreichDie Nebenwirkungen klingen aber gar nicht gut! Gruß Andreas
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19.12.2005, 15:04 Uhr von Jülki
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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19.12.2005, 14:28 Uhr von irmi1967
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG :-)))
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19.12.2005, 13:01 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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19.12.2005, 12:45 Uhr von NancyNoack
Bewertung: sehr hilfreichOh je, na zum Glück kann man ja noch anders Verhüten.
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19.12.2005, 11:35 Uhr von mandymom
Bewertung: sehr hilfreichIch weiß schon warum ich die Pille ablehne.Gibt wirklich genug andere Verhütungen.L.G.
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19.12.2005, 11:17 Uhr von Lotosblüte
Bewertung: sehr hilfreichDen Inhaltsstoffen nach ist das ein "Uralt-Präparat" - besser wäre sowieso gar keine Pille. Es gibt so viele andere Möglichkeiten, die dem Körper nicht solchen Schaden zufügen. <br/>lg <br/>
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19.12.2005, 10:04 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht LG Anita
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