Blechkuchen Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  sehr niedrig

Erfahrungsbericht von MarrySue

Super leckerer Schokokuchen der etwas anderen Art!!! ---> MOOSKUCHEN

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Leser und Vertraute!
Heute möchte ich Euch wieder einmal ein Rezept für einen leckeren Kuchen verraten.
Es handelt sich hierbei um einen sogenannten Blechkuchen.
Dieses Rezept habe ich von einer ganz lieben Kollegin bekommen ( nicht von der Oma, lol ).
Ich backe ihn seitdem ziemlich oft, da er einfach zuzuberreiten ist und es auch sehr schnell geht.
Warum Mooskuchen? Das wird am Schluß verraten!

Also los gehts:

die Zutaten für ein Kuchenblech:
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für den Teig braucht man * 300 gramm Butter ( oder auch Magarine )
* 300 gramm Zucker
* 300 gramm Mehl
* 6 Eigelb
* 50 gramm Kakao ( den zum backen natürlich )
* 1 Becher Saure Sahne
* 1 Teelöffel Natron ( den findet man dort wo es auch Backpulver und Vanillezucker gibt )

und für den Guß braucht man * 6 Eiweiß
* 3 Eßlöffel Puderzucker
* 180 gramm Hartfett

dei Zuberreitung:
*************

Als erstes werden nun nach und nach Butter, Zucker, Mehl, Eigelb, Kakao, Saure Sahne und Natron mit dem Handrührgerät vermengt.
Zwischendurch stellt man den Backofen schon einmal an, damit er schon vorheizt. Er wird bei Ober und Unterhitze auf ca. 220 Grad eingestellt. Dies macht man ungefähr 10 Minuten bevor der Kuchen in den Herd muß. Nach diesen 10 Minuten wird nun er nun in den Ofen gestellt.

Fertig gebacken ist er, wenn entweder, der Teig sich langsam vom Rand löst, oder man mit dem Holzstäbchen hineinsticht und dann kein Teig mehr kleben bleibt.
Falls das nun der Fall sein sollte, wird der Kuchen herausgenommen und zum abkühlen gestellt.

die Fertigstellung:
**************

Jetzt lässt man langsam das Hartfett im Topf schmelzen und danach wieder erkalten.
In der Zwischenzeit schlagen wir das Eiweiß mit dem Handrührgerät solange, bis es steif geworden ist.
Meine Oma hat ja immer gesagt, dass man dies nicht mit dem Handrührgerät machen kann. Sie sagte das Eiweiß würde dann gleich wieder in sich zusammenfallen, aber das ist bei mir noch nicht passiert.
Steif ist das Eiweiß, wenn man es sozusagen mit dem Messer aufschneiden kann. Naja, es wird nicht ganz damit durchgeschnitten, aber es sieht fast so aus.
Sobald das Fett dann kalt geworden ist, werden Puderzucker und Fett zu dem Eiweiß gegeben und langsam untergerührt.

Ist der Kuchen jetzt kalt, kann die Masse auf den Kuchen gestrichen werden.

Und jetzt verrate ich das Geheimnis, warum der Kuchen Mooskuchen heißt!
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Es geht hier nicht etwa um Geld ( Moos , grinz ) nein.
Er heißt deswegen Mooskuchen, weil man zum Schluß über die Eiweißmasse Kaffee leicht
herrübersiebt. Über Nacht wird dann der Kaffee grün >>> Mooskuchen.

Jetzt kann man sich ihn schmecken lassen. Natürlich kann auch schon am Vorabend gekostet werden, wenn man ganz viel Geschmack darauf hat :)).
Mir und meiner Familie schmeckt er jedenfalls sehr gut, gerrade wegen dem Schokoanteil.

Lasst ihn Euch auch schmecken,
Viele liebe Grüße Eure MarrySue

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