Bösing Fein gefüllte Apfelbonbons Testbericht

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Erfahrungsbericht von Hotti.com

Geschenkt

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Für mich brächen traurige Zeiten an, dürtfe ich nichts Süßes mehr naschen. Süße Nachtische, leckere Schokolade oder auch manchmal ein Bonbon brauche ich eben. Während ich Dessert und Schokolade in kürzester Zeit verspeist habe, brauche ich bei Bonbons immer sehr lange.Meine Frau hat bereits die Hälfte der Tüte geschafft, da lutsche ich immer noch an meinem ersten Bonbon herum. Ich verstehe nicht, wie man auf diese oft sehr harten Dinger beißen kann, ich kann es nicht. Deshalb habe ich auch sehr viel länger als meine Frau etwas von den Bonbons, ich bin eben ein Genußmensch!*g*

Vor einigen Wochen hatte ich geschäftlich mit dem Unternehmen Bösing zu tun. Bösing stellt Bonbons in Mengen her und hat ein Werk hier bei uns in Aschendorf, das dicht neben Papenburg liegt. Das Gebäude ist von außen sehr unscheinbar, doch was sich drin abspielt ist schon eine Wucht. Doch darüber wollte nich nicht berichten. Nach getaner Arbeit drückte man mir einige Tüten Bonbons in die Hand, als Wegzehrung oder für die Kollegen oder für meine Kinder. Ich habe die Tüten nicht gezählt, doch es waren sehr viele und es waren alles unterschiedliche Sorten.

Da ich Appetit auf etwas Süßes hatte griff ich wahllos einen Beutel heraus und erwischte die Sorte Bösing fein gefüllte Apfelbonbons. Ich befürchtete sehr saure Bonbons, denn schon die Tüte sah sauer aus.*g* Es war eine schöne, grüne Kunststofftüte mit zwei grünen Äpfeln als Verzierung. Vorn auf der Tüte war eine durchsichtige Stelle, so dass ich schon vor dem Öffnen einen Blick auf den Inhalt werfen konnte. Viele kleine grüne Bonbons sah ich da. Alle einzeln verpackt, damit sie nicht zusammenpappen, denke ich.

Ich ergriff Eines, drehte dasPapier ab und schob mir das Bonbon in den Mund. Die Form des Bonbons ist sehr mundfeundlich. Die Ecken sind abgerundet und das Bonbon ist ziemlich klein. Es riecht bereits aus der Tüte leicht nach Äpfeln und dieser Geruch bestätigt sich beim Geschmack. Tatsächlich, das Bonbon schmeckt nach Äpfeln und so sauer wie ich es befürchtet hatte ist es gar nicht. Eher fruchtig und süß ist es.

Und dann kommt es. Ich lutsche so genüßlich vor mich hin, als die harte Bonbonschicht plötzlich weich wird und schließlich knackend nach gibt. Ehe ich es verhindern kann erreicht meine Zunge schon die etwas weiche, klebrige Apfelfüllung des Bonbons. Bonbons mit Füllungen mag ich nun mal überhaupt nicht. Vielleicht hätte ich mir vorher die Angaben auf der Tüte genauer durchlesen sollen. Die Bezeichnung \"fein gefüllt\" hatte ich glatt übersehen.

In der Tüte sind 125g dieser Apfelbonbons und es sind so einige Zutaten drin. Zucker ist klar, dann Säurungsmitte, Glukosesirup, Zitronensäure, Aromen, Curcuma und Chlorophyll als Farbstoffe und Ascorbinsäure. Das hört sich ja recht gut an. Es steht übrigens noch \"extra sauer\" drauf. Doch ehrlich gesagt, so sauer finde ich sie wirklich nicht. Wenn diese Füllung nicht wäre, würde ich sicher öfter in die Tüte greifen. Doch so lasse ich es lieber und schenke den Rest meinen Arbeitskollegen. *g*

Hotti

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