Bohnen Rezepte Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von romyal
Nützlich und wohlschmeckend!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser,
in meinem Beitrag habe ich nicht direkt ein Kochrezept für Bohnen, sondern ein Rezept, wie man an günstige und frische Bohnen kommt und damit auch noch etwas für seinen Garten tut.
Als Hobbygärtner hat man ja häufig das Problem, dass die Gemüsebeete irgendwann ausgelaugt sind und nur noch mickrige Erträge bringen. Dann steht man meistens im Gartenmarkt vor einem riesigen Regal mit diversen Düngern und hat keine Ahnung, was man am besten aufs Beet streuen sollte.
Das Geld für den Düngerkauf kann man sich mit der richtigen Fruchfolge sparen. Mann muß einfach nur ab und zu mal ein paar Buschbohnen säen. Nicht nur das Bohnen sehr ertragreich sind und sich zu vielen leckeren Gerichten verarbeiten lassen, eine Kultur Buschbohnen ist zudem auch eine Wohltat für jedes Gemüsebeet. Die Wurzeln enthalten nämlich zahlreiche Stickstoffknöllchen, die der beste natürliche Dünger sind.
Die ersten Bohnen kann man Mitte Mai aussähen, wenn nicht mehr mit Frost zu rechnen ist. Um die Ernte zu beschleunigen, kann man aber schon Anfang Mai die Pflanzen in Töpfen vorziehen. Dazu jeweils 3-4 Samen in einen Topf geben und gut gießen. Die ausgekeimten Pflanzenbüschel werden dann nach 3 Wochen in ca. 30 cm Abstand ausgepflanzt.
Bis Ende Juli kann man immer wieder Bohnen aussähen, wenn ein Beet frei geworden ist. Von der Aussaat bis zur Ernte dauert es grade mal 3 Monate. Die abgeernteten Pflanzen sollte man nicht rausziehen, sondern oberhalb des Bodens abschneiden und die Wurzeln im Erdreich belassen. Auf diese Weise bleibt der Boden locker und bekommt eine richtig gute Ladung Stickstoffdünger ab. Man spart sich das Umgraben und ausgelaugter Boden bekommt durch eine Kultur Bohnen zwischendurch wieder "jugendliche Frische." In die so "behandelten" Beete kann man dann die unterschiedlichsten Sachen säen bzw. planzen und ich garantiere Euch, es wächst alles prächtig!
Die nach meiner Erfahrung ertragreichste und schmackhafteste Buschbohnensorte ist die Saxa! Diese hat auch keine Fäden sondern ist ganz zart und meist auch schön grade gewachsen. Buschbohnen kann man auch sehr gut einfrieren. Ich habe mal gelesen, dass Bohnen das einzige Gemüse ist, das besser wird, wenn man es einfriert. Man muss sie noch nicht mal blanchieren, wie ich festgestellt haben. Ich tue meine Bohnen einfach nur waschen und putzen und dann ab in die Tiefkühltruhe.
Zum Schluss habe ich doch noch ein schnelles Rezept:
Wir essen gerne Bratzelbohnen: Einfach eine Zwiebel in reichlich Butter anbraten, geschnittene und bißfest gekochte Bohnen dazugeben und mit Salz, Pfeffer und viel Kümmel braten bis sie braun werden.
Das geht ganz schnell und ist echt lecker.
in meinem Beitrag habe ich nicht direkt ein Kochrezept für Bohnen, sondern ein Rezept, wie man an günstige und frische Bohnen kommt und damit auch noch etwas für seinen Garten tut.
Als Hobbygärtner hat man ja häufig das Problem, dass die Gemüsebeete irgendwann ausgelaugt sind und nur noch mickrige Erträge bringen. Dann steht man meistens im Gartenmarkt vor einem riesigen Regal mit diversen Düngern und hat keine Ahnung, was man am besten aufs Beet streuen sollte.
Das Geld für den Düngerkauf kann man sich mit der richtigen Fruchfolge sparen. Mann muß einfach nur ab und zu mal ein paar Buschbohnen säen. Nicht nur das Bohnen sehr ertragreich sind und sich zu vielen leckeren Gerichten verarbeiten lassen, eine Kultur Buschbohnen ist zudem auch eine Wohltat für jedes Gemüsebeet. Die Wurzeln enthalten nämlich zahlreiche Stickstoffknöllchen, die der beste natürliche Dünger sind.
Die ersten Bohnen kann man Mitte Mai aussähen, wenn nicht mehr mit Frost zu rechnen ist. Um die Ernte zu beschleunigen, kann man aber schon Anfang Mai die Pflanzen in Töpfen vorziehen. Dazu jeweils 3-4 Samen in einen Topf geben und gut gießen. Die ausgekeimten Pflanzenbüschel werden dann nach 3 Wochen in ca. 30 cm Abstand ausgepflanzt.
Bis Ende Juli kann man immer wieder Bohnen aussähen, wenn ein Beet frei geworden ist. Von der Aussaat bis zur Ernte dauert es grade mal 3 Monate. Die abgeernteten Pflanzen sollte man nicht rausziehen, sondern oberhalb des Bodens abschneiden und die Wurzeln im Erdreich belassen. Auf diese Weise bleibt der Boden locker und bekommt eine richtig gute Ladung Stickstoffdünger ab. Man spart sich das Umgraben und ausgelaugter Boden bekommt durch eine Kultur Bohnen zwischendurch wieder "jugendliche Frische." In die so "behandelten" Beete kann man dann die unterschiedlichsten Sachen säen bzw. planzen und ich garantiere Euch, es wächst alles prächtig!
Die nach meiner Erfahrung ertragreichste und schmackhafteste Buschbohnensorte ist die Saxa! Diese hat auch keine Fäden sondern ist ganz zart und meist auch schön grade gewachsen. Buschbohnen kann man auch sehr gut einfrieren. Ich habe mal gelesen, dass Bohnen das einzige Gemüse ist, das besser wird, wenn man es einfriert. Man muss sie noch nicht mal blanchieren, wie ich festgestellt haben. Ich tue meine Bohnen einfach nur waschen und putzen und dann ab in die Tiefkühltruhe.
Zum Schluss habe ich doch noch ein schnelles Rezept:
Wir essen gerne Bratzelbohnen: Einfach eine Zwiebel in reichlich Butter anbraten, geschnittene und bißfest gekochte Bohnen dazugeben und mit Salz, Pfeffer und viel Kümmel braten bis sie braun werden.
Das geht ganz schnell und ist echt lecker.
15 Bewertungen, 3 Kommentare
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18.02.2002, 16:07 Uhr von AfuRa
Bewertung: sehr hilfreichWie sagte mein Opa immer: Jedes Böhnchen gibt ein....genau...Tönchen
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18.02.2002, 16:05 Uhr von gOtNoPhEaR
Bewertung: sehr hilfreichUnd die Dinger blähen den Magen ganz gut auf. Ich bekomm von den Dingern immer übelste Krämpfe! Greetz, gOtNoPhEaR
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18.02.2002, 16:04 Uhr von Netti1982
Bewertung: sehr hilfreichsehr viele Infos...
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