Bounty Haushaltstücher weiß Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von dreamweb
Wunderbare Qualität und angenehm weich
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bounty Haushaltstücher kaufe ich mir von Zeit zu Zeit. Zum Normalpreis sind sie mir zu teuer, selbst wenn sie hervorragende Qualität haben. Aber Gott sei Dank gibt es ja Sonderangebote. Und so habe ich mir letztens für DM 5,99 wieder mal 8 Rollen Bounty geholt. Und mit denen komme ich auch wieder eine Weile aus.
WARUM GERADE BOUNTY?
Wie schon erwähnt, nehme ich nicht nur Bounty. Daher kann ich aber auch sehr gut beurteilen, was jetzt die Vor- bzw. Nachteile dieser Markenhaushalts- oder Küchentücher sind.
Früher habe ich, sparsam von meiner Mutter erzogen, nur die günstigen Tücher von Aldi, Norma, Lidl und Plus gekauft. Irgendwann bin ich aber auch in einem Angebot auf Bounty gestoßen. Und neugierig auf diese Tücher, die in der Werbung als halbe Wundertücher angepriesen werden, war ich doch auch. Und seit diesem Tag, also schon seit ca. 3 Jahren, kaufe ich mir die Bounty und bin immer froh, wenn ich sie mal wieder günstig erwerben konnte.
Hauptsächlich nutze ich sämtliche Küchentücher als Einlage für den Biobehälter. Ich habe eine Art Tischabfallbehälter, also ein kleineres Eimerchen, in dem sämtliche Bioabfälle landen. Das können noch nasse Teebeutel sein, Brotreste, Apfelschalen, Kartoffelschalen, also alles was bei mir im Haushalt anfällt. Und damit es nicht so in den Eimer durchträufelt und stinkt, kommt zu unterst eine Lage Haushaltstuch in das Eimerchen.
Bei einer Billigmarke, die ich momentan nutze, ist zwar das Tuch auch so weich wie bei dem Bounty-Tuch, aber wenn ich das Blatt nur falsch anpacke zum Abreißen, dann reiße ich das Blatt schon ein. Und das kommt sehr oft vor. Nehme ich hier hingegen das Bounty Tuch, das äußerlich genauso weich ist wie die andere Marke, so reißt es nur da ein, wo es einreißen soll. Nämlich an der Abrißstelle. Ich habe bisher immer genau ein Blatt gehabt, wenn ich eines haben wollte. Und das war hinterher genauso gut 20 cm quadratisch wie es vorher auf der Rolle hing. Früher hatte ich auch mal Bounty, die ein anderes Format hatten. War gewöhnungsbedürftig, denn für meine Bedürfnisse benötigte ich dann meistens zwei der Blätter. Die Form, die ich momentan bei Bounty habe, gefällt mir aber am besten.
Neben der guten Festigkeit ist das Bounty Tuch auch sehr weich, dass man es notfalls mal als Tempo-Ersatz verwenden kann, wenn man gerade einen Niesanfall hat, aber kein Taschentuch zur Hand ist. Habe ich schon erfolgreich gemacht.
In der Werbung wird Bounty (wie auch andere Küchentücher) oft dafür genutzt, wenn mal auf dem Tisch Getränke umfallen oder ähnliches passiert. Ich muss sagen, da halte ich nicht so viel von. Im Regelfall nehme ich da ein Spültuch und einen Eimer, so dass man nicht so viel wegzuwerfen hat. Ich finde dieses Verhalten ziemlich verschwenderisch und es ist wirklich kaum mehr Arbeit, ein in der Nähe befindliches auswaschbares Tuch zu nutzen. Trotzdem kommt es hin und wieder vor, dass ich auch hier das Bounty nutze. Und wenn ich es dafür verwendet habe, dann war es sehr fest. Auch im nassen Zustand fällt es nicht so leicht auseinander wie andere Küchentücher. Das halte ich noch für einen wesentlichen Vorteil dieses Tuches. Das wird laut Bounty durch die Mikrowabenstruktur des
Mit Vorliebe nutze ich übrigens die weißen Bounty Tücher, denn im Gegensatz zu den gefärbten, wenn auch hübsch aussehenden anderen Tüchern, kann ich diese auch beispielsweise für meine Folienkartoffeln in der Mikrowelle nutzen. Weiße Küchentücher kann man sehr oft auch in der Mikrowelle verwenden, um beispielsweise Kartoffeln zu schützen. So wie man Folienkartoffeln eben mit Alufolie schützt. Und auch hier sind die Bounty-Tücher wieder erste Klasse, also stabil und reißfest.
WAS SPRICHT GEGEN BOUNTY?
Gegen Bounty spricht, dass gerade die gute Qualität dieser Küchenrolle dazu verführt, mehr von dem Haushaltspapier zu verwenden als es sein müßte. Man setzt gerade hier weniger die auswaschbaren Tücher ein. Denn mit Bounty geht es einfach und schnell, hier alles aufzuwischen. Bei mir steht beispielsweise immer eine Küchenrolle griffbereit am Tisch. Zudem habe ich gerade bei Bounty noch ein gutes Gefühlt wegen der hohen Saugkraft und der Reißfestigkeit hat. Und auch wenn es hinterher in den Biomüll wandert. Kein Müll bzw. auswaschen ist besser für die Umwelt.
Weiterhin ist Bounty im Normalfall mit DM 4,99 für 4 Rollen nicht gerade günstig, von billigen Rollen erhält man hier oft die doppelte Menge. Zwar benötigt man von den anderen Tüchern auch mehr, wenn man sie beispielsweise für das Aufwischen von Flüssigkeiten verwendet, aber das ist bei mir ja eher selten der Fall.
WO VERWENDE ICH BOUNTY?
Hauptsächlich verwende ich Bounty zur besseren Hygiene als Unterlage in den Bio-Eimerchen. Da ist es auch wesentlich haltbarer als die anderen Billigsorten, die ich nutze. Daneben wie oben schon genannt, als Nottempo-Ersatzmittel. Allerdings das eher selten. Auch zum Abwischen von Flüssigkeiten, wenn ich gerade keine Lust habe, ein anderes Tuch zu holen, nehme ich Bounty. Hier bin ich von der Saugkraft und Reißfestigkeit sehr überzeugt und angetan. Auch bei dem mir sehr unlieben Backofenreinigen nehme ich hinterher am liebsten die reißfesten Bounty-Tücher. Gut sind sie auch zum vorsichtigen Abtupfen bzw. Abtrocknen von Lebensmitteln wie beispielsweise sehr nassem Fleisch, das ich noch würzen will. Auch hier bleibt nichts am Fleisch kleben und das Bounty nimmt sehr gut die überschüssige Flüssigkeit auf. Zum Abreiben der Spüle nehme ich persönlich mein auswaschbares Spültuch, auch hier kann man das Wegwerftuch verwenden. Aber da spare ich mir lieber das Tuch für andere Zwecke auf. Sehr gerne nutze ich beispielsweise Bounty, wenn ich Blumen in der Wohnung umgetopf habe und auf dem Tisch oder anderen Flächen noch Blumenerde ist. Feuchte Blumenerde bleibt schön im Tuch, wenn man es richtig damit aufnimmt und das Tuch hinterher zusammenrollt. Auch in Notfallsituationen, wenn Flüssigkeit auf einen Teppichboden geschüttet wuurde, greife ich zuerst zum Bounty, da es sehr gut saugt und nicht direkt zerfällt, wenn es naß wird. Danach nehme ich immer noch ein anderes Tuch. Aber wichtig ist mir hier die hohe Saugkraft des Bounty. Und nicht zuletzt nutze ich die Bounty Tücher auch noch zum Einwickeln meiner Kartoffeln in der Mikrowelle, damit sie nicht so austrocknen und trotzdem schön weich werden. Und notfalls kann man ein Bounty-Tuch auch zum guten Nachpolieren von eingecremten Schuhen nutzen. Denn auch hier ist es haltbar und weich. Aber normal nutze ich da lieber ein ausgedientes weiches Tuch.
GENERELLES ZU BOUNTY (aus dem Internet)
Bounty wird aus Holzfasern hergestellt. Lange Fasern von Weichholzbäumen, wie Pinien und Fichten, und kurze Fasern von Hartholzbäumen werden verwendet. Nachdem die Rinde entfernt worden ist, werden die Holzfasern in kleine \"Chips\" geschnitten und gekocht. Der natürliche Klebstoff, der die Fasern zusammenhält, wird entfernt, und so bleibt ein faseriges Zellstoffgemisch zurück. Der Zellstoff wird gereinigt, gesiebt und gebleicht, damit er saugfähig wird. Eine durchsichtige Substanz, Harz, wird dem Gemisch zugesetzt, um das Papier stärker zu machen, wenn es nass ist. Der Zellstoff durchläuft eine Hochgeschwindigkeits-Papiermaschine, das Wasser wird herausgepresst und die Fasern werden gebündelt, um Papierblätter zu bilden. Jeweils zwei Lagen Papier werden mit Papierleim verbunden. Bei der Papierherstellung entstehen kleine Lufttaschen, die Feuchtigkeit anziehen. Diamantartige Formen werden in das Papier gestanzt, um ihm die gesteppte Struktur zu verleihen.
Die Markt Bounty gibt es übrigens schon seit 1965, was auch für die Qualität spricht. Denn ein schlechtes Produkt hält sich nicht so lange. Bounty Küchentücher sind ein Produkt des US-amerikanischen Konsumgüterherstellers Procter & Gamble. In Deutschland wurden die Tücher erst 1997 eingeführt, Bounty war aber in 1999 schon das meistgekaufte Küchentuch. Unter www.bounty.de kann sich übrigens jedermann eine Gratisprobe bestellen. Hier habe ich auch die Generellen Informationen her.
FAZIT
Ein sehr gutes und festes Tuch, das gleichzeitig weich und fest ist. Leider verleitet Bounty dadurch zum häufigen Gebrauch zu lasten eines auswaschbaren Tuches. Für unsere Wegwerfgesellschaft optimal im Vergleich zu anderen Küchentüchern, die meist entweder nicht so schön weich und saugkräftig sind oder eher reißen. Leider ist Bounty nicht sehr billig, aber man bekommt diese guten Markenküchentüchern auf der Rolle auch oft in Sonderangeboten. Aber für gute Qualität bin ich auch bereit, etwas mehr zu zahlen.
WARUM GERADE BOUNTY?
Wie schon erwähnt, nehme ich nicht nur Bounty. Daher kann ich aber auch sehr gut beurteilen, was jetzt die Vor- bzw. Nachteile dieser Markenhaushalts- oder Küchentücher sind.
Früher habe ich, sparsam von meiner Mutter erzogen, nur die günstigen Tücher von Aldi, Norma, Lidl und Plus gekauft. Irgendwann bin ich aber auch in einem Angebot auf Bounty gestoßen. Und neugierig auf diese Tücher, die in der Werbung als halbe Wundertücher angepriesen werden, war ich doch auch. Und seit diesem Tag, also schon seit ca. 3 Jahren, kaufe ich mir die Bounty und bin immer froh, wenn ich sie mal wieder günstig erwerben konnte.
Hauptsächlich nutze ich sämtliche Küchentücher als Einlage für den Biobehälter. Ich habe eine Art Tischabfallbehälter, also ein kleineres Eimerchen, in dem sämtliche Bioabfälle landen. Das können noch nasse Teebeutel sein, Brotreste, Apfelschalen, Kartoffelschalen, also alles was bei mir im Haushalt anfällt. Und damit es nicht so in den Eimer durchträufelt und stinkt, kommt zu unterst eine Lage Haushaltstuch in das Eimerchen.
Bei einer Billigmarke, die ich momentan nutze, ist zwar das Tuch auch so weich wie bei dem Bounty-Tuch, aber wenn ich das Blatt nur falsch anpacke zum Abreißen, dann reiße ich das Blatt schon ein. Und das kommt sehr oft vor. Nehme ich hier hingegen das Bounty Tuch, das äußerlich genauso weich ist wie die andere Marke, so reißt es nur da ein, wo es einreißen soll. Nämlich an der Abrißstelle. Ich habe bisher immer genau ein Blatt gehabt, wenn ich eines haben wollte. Und das war hinterher genauso gut 20 cm quadratisch wie es vorher auf der Rolle hing. Früher hatte ich auch mal Bounty, die ein anderes Format hatten. War gewöhnungsbedürftig, denn für meine Bedürfnisse benötigte ich dann meistens zwei der Blätter. Die Form, die ich momentan bei Bounty habe, gefällt mir aber am besten.
Neben der guten Festigkeit ist das Bounty Tuch auch sehr weich, dass man es notfalls mal als Tempo-Ersatz verwenden kann, wenn man gerade einen Niesanfall hat, aber kein Taschentuch zur Hand ist. Habe ich schon erfolgreich gemacht.
In der Werbung wird Bounty (wie auch andere Küchentücher) oft dafür genutzt, wenn mal auf dem Tisch Getränke umfallen oder ähnliches passiert. Ich muss sagen, da halte ich nicht so viel von. Im Regelfall nehme ich da ein Spültuch und einen Eimer, so dass man nicht so viel wegzuwerfen hat. Ich finde dieses Verhalten ziemlich verschwenderisch und es ist wirklich kaum mehr Arbeit, ein in der Nähe befindliches auswaschbares Tuch zu nutzen. Trotzdem kommt es hin und wieder vor, dass ich auch hier das Bounty nutze. Und wenn ich es dafür verwendet habe, dann war es sehr fest. Auch im nassen Zustand fällt es nicht so leicht auseinander wie andere Küchentücher. Das halte ich noch für einen wesentlichen Vorteil dieses Tuches. Das wird laut Bounty durch die Mikrowabenstruktur des
Mit Vorliebe nutze ich übrigens die weißen Bounty Tücher, denn im Gegensatz zu den gefärbten, wenn auch hübsch aussehenden anderen Tüchern, kann ich diese auch beispielsweise für meine Folienkartoffeln in der Mikrowelle nutzen. Weiße Küchentücher kann man sehr oft auch in der Mikrowelle verwenden, um beispielsweise Kartoffeln zu schützen. So wie man Folienkartoffeln eben mit Alufolie schützt. Und auch hier sind die Bounty-Tücher wieder erste Klasse, also stabil und reißfest.
WAS SPRICHT GEGEN BOUNTY?
Gegen Bounty spricht, dass gerade die gute Qualität dieser Küchenrolle dazu verführt, mehr von dem Haushaltspapier zu verwenden als es sein müßte. Man setzt gerade hier weniger die auswaschbaren Tücher ein. Denn mit Bounty geht es einfach und schnell, hier alles aufzuwischen. Bei mir steht beispielsweise immer eine Küchenrolle griffbereit am Tisch. Zudem habe ich gerade bei Bounty noch ein gutes Gefühlt wegen der hohen Saugkraft und der Reißfestigkeit hat. Und auch wenn es hinterher in den Biomüll wandert. Kein Müll bzw. auswaschen ist besser für die Umwelt.
Weiterhin ist Bounty im Normalfall mit DM 4,99 für 4 Rollen nicht gerade günstig, von billigen Rollen erhält man hier oft die doppelte Menge. Zwar benötigt man von den anderen Tüchern auch mehr, wenn man sie beispielsweise für das Aufwischen von Flüssigkeiten verwendet, aber das ist bei mir ja eher selten der Fall.
WO VERWENDE ICH BOUNTY?
Hauptsächlich verwende ich Bounty zur besseren Hygiene als Unterlage in den Bio-Eimerchen. Da ist es auch wesentlich haltbarer als die anderen Billigsorten, die ich nutze. Daneben wie oben schon genannt, als Nottempo-Ersatzmittel. Allerdings das eher selten. Auch zum Abwischen von Flüssigkeiten, wenn ich gerade keine Lust habe, ein anderes Tuch zu holen, nehme ich Bounty. Hier bin ich von der Saugkraft und Reißfestigkeit sehr überzeugt und angetan. Auch bei dem mir sehr unlieben Backofenreinigen nehme ich hinterher am liebsten die reißfesten Bounty-Tücher. Gut sind sie auch zum vorsichtigen Abtupfen bzw. Abtrocknen von Lebensmitteln wie beispielsweise sehr nassem Fleisch, das ich noch würzen will. Auch hier bleibt nichts am Fleisch kleben und das Bounty nimmt sehr gut die überschüssige Flüssigkeit auf. Zum Abreiben der Spüle nehme ich persönlich mein auswaschbares Spültuch, auch hier kann man das Wegwerftuch verwenden. Aber da spare ich mir lieber das Tuch für andere Zwecke auf. Sehr gerne nutze ich beispielsweise Bounty, wenn ich Blumen in der Wohnung umgetopf habe und auf dem Tisch oder anderen Flächen noch Blumenerde ist. Feuchte Blumenerde bleibt schön im Tuch, wenn man es richtig damit aufnimmt und das Tuch hinterher zusammenrollt. Auch in Notfallsituationen, wenn Flüssigkeit auf einen Teppichboden geschüttet wuurde, greife ich zuerst zum Bounty, da es sehr gut saugt und nicht direkt zerfällt, wenn es naß wird. Danach nehme ich immer noch ein anderes Tuch. Aber wichtig ist mir hier die hohe Saugkraft des Bounty. Und nicht zuletzt nutze ich die Bounty Tücher auch noch zum Einwickeln meiner Kartoffeln in der Mikrowelle, damit sie nicht so austrocknen und trotzdem schön weich werden. Und notfalls kann man ein Bounty-Tuch auch zum guten Nachpolieren von eingecremten Schuhen nutzen. Denn auch hier ist es haltbar und weich. Aber normal nutze ich da lieber ein ausgedientes weiches Tuch.
GENERELLES ZU BOUNTY (aus dem Internet)
Bounty wird aus Holzfasern hergestellt. Lange Fasern von Weichholzbäumen, wie Pinien und Fichten, und kurze Fasern von Hartholzbäumen werden verwendet. Nachdem die Rinde entfernt worden ist, werden die Holzfasern in kleine \"Chips\" geschnitten und gekocht. Der natürliche Klebstoff, der die Fasern zusammenhält, wird entfernt, und so bleibt ein faseriges Zellstoffgemisch zurück. Der Zellstoff wird gereinigt, gesiebt und gebleicht, damit er saugfähig wird. Eine durchsichtige Substanz, Harz, wird dem Gemisch zugesetzt, um das Papier stärker zu machen, wenn es nass ist. Der Zellstoff durchläuft eine Hochgeschwindigkeits-Papiermaschine, das Wasser wird herausgepresst und die Fasern werden gebündelt, um Papierblätter zu bilden. Jeweils zwei Lagen Papier werden mit Papierleim verbunden. Bei der Papierherstellung entstehen kleine Lufttaschen, die Feuchtigkeit anziehen. Diamantartige Formen werden in das Papier gestanzt, um ihm die gesteppte Struktur zu verleihen.
Die Markt Bounty gibt es übrigens schon seit 1965, was auch für die Qualität spricht. Denn ein schlechtes Produkt hält sich nicht so lange. Bounty Küchentücher sind ein Produkt des US-amerikanischen Konsumgüterherstellers Procter & Gamble. In Deutschland wurden die Tücher erst 1997 eingeführt, Bounty war aber in 1999 schon das meistgekaufte Küchentuch. Unter www.bounty.de kann sich übrigens jedermann eine Gratisprobe bestellen. Hier habe ich auch die Generellen Informationen her.
FAZIT
Ein sehr gutes und festes Tuch, das gleichzeitig weich und fest ist. Leider verleitet Bounty dadurch zum häufigen Gebrauch zu lasten eines auswaschbaren Tuches. Für unsere Wegwerfgesellschaft optimal im Vergleich zu anderen Küchentüchern, die meist entweder nicht so schön weich und saugkräftig sind oder eher reißen. Leider ist Bounty nicht sehr billig, aber man bekommt diese guten Markenküchentüchern auf der Rolle auch oft in Sonderangeboten. Aber für gute Qualität bin ich auch bereit, etwas mehr zu zahlen.
27 Bewertungen, 2 Kommentare
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12.06.2002, 12:55 Uhr von Anachronistin
Bewertung: sehr hilfreichSehe ich u.U. jeden Tag in der Werbung. Jetzt auch hier. Dennoch ein "sehr nützlich". Kannst ja mal darüber nachdenken...
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09.06.2002, 23:25 Uhr von Faleah
Bewertung: sehr hilfreichIch finde die Tücher sehr schön, haben immer so lustige Motive, aber leider find ich sie viel zu teuer, deshalb habe ich sie mir noch nie geleistet ... solche dollen Sonderangebote hab ich leider noch nicht entdeckt, werde aber mal die Augen aufh
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