Braun Flex Integral 5314 Testbericht

Braun-flex-integral-5314
ab 15,43
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Summe aller Bewertungen
  • Rasur:  gut
  • Qualität & Verarbeitung:  gut

Erfahrungsbericht von Janny19

FETZ…

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Da nun ja mal wieder Weihnachten war, versuchte ich mich an die Geschenke von letztem Jahr einmal zu erinnern, das war gar nicht so einfach, probiert es mal. An den Rasierer kann ich mich jedoch sehr gut erinnern, denn den benutze ich ja fast jeden Tag. Alles fing damit an, dass mein Alter Rasierer, der auch von Braun war, immer schlechter Schnitt, doch dann eines Tages mal sehr viel zu gut schnitt, denn die Abdeckhaube war kaputtgegangen und ich hatte mir so eine schöne Spur durch das Gesicht gezogen, nicht allzu schmerzhaft, aber unschön. Ich verfluchte das Teil, musste mir aber erstmal eine neue Haube kaufen, da ich ja einen Rasierer brauchte, zu Weihnachten wünschte ich mir dann einen neuen, meine Mutter wollte dann auch gar nicht wissen was für einen ich haben wollte, sie meinte, dass sie schon einen guten aussuchen würde und ich verließ mich ausnahmsweise auch mal darauf. Wird mich demnächst mal umschauen ob ich den alten noch habe und auch einen Bericht darüber schreiben kann, um den Unterschied klarzumachen, kann da aber nichts versprechen.



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Lieferumfang:
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Geliefert wurde das Gerät in einem Pappkarton, auf dem es schon einmal abgebildet war, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Macht man die Verpackung dann auf, war es glaube ich so, weiß ich aber nicht mehr so genau, ist ja schon über ein Jahr her, dass der Rasierer in der mitgelieferten Ledertasche verpackt war. Diese ist natürlich besonders praktisch wenn man mal verreisen möchte und sieht dazu auch noch edel aus. Die Klingen waren dann mit einem Stück Plastik gesichert, das man sich erstens nicht schneidet, was im Normalfall aber die Schutzhülle nicht zulässt, viel mehr sollte sich der hin- und Herbewegbahre Kopf des Rasierers wohl nicht die ganze Zeit bewegen in der Packung, dann hätte es schon vor Gebrauch zu Verschleiß kommen können und das will natürlich keiner.

Zusätzlich zu der Ledertasche und dem Rasierer an sich sind natürlich auch noch die Hygieneutensilien enthalten, mit denen man den Rasierer säubern kann, dies geschieht wie bei Rasierapparaten üblich mit kleinen Bürsten.

Um den Rasierer überhaupt benutzen zu können braucht der natürlich Strom und um diesen in den Apparat zu bekommen ist ein Kabel enthalten. Das Kabel ist, genau wie der Rasierer auch, schwarz und passt in jeden normalen Stecker, nur wenn man ins Ausland reist, sollte man sich vorher informieren was für Steckdosen es in Ihrer Behausung gibt.



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In Betrieb:
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Hat man das Gerät dann an den Strom angeschlossen oder ein paar Stunden aufgeladen, kann man zum ersten Schnitt ansetzten. Zu der Aufladefunktion ist noch zu erwähnen, dass man eine Lampe unten am Rasierer angebracht hat, die einem zeigt, ob der Aufladevorgang schon vollendet ist oder nicht. Sobald der Vorgang beendet ist und der Akku zu 100% gefüllt ist, leuchtet das grüne Lämpchen nämlich nicht mehr.

Wenn man dann wirklich anfangen will zu rasieren muss man sich zuerst überlegen in welchem Modus man dies machen möchte. Wenn man sich tagelang nicht rasiert hat und man schon einen halben Wald dort stehen hat, sollte man den integrierten Langhaarschneider ausklappen, denn dann kann man die langen Haare ganz einfach und schnell stutzen. Danach hat man dann die Wahl zwischen einem schwingenden Kopf, der sich so den Konturen des Gesichtes anpasst und wirklich fast alle Haare im ersten Zug entfernt oder einem fast steifen Kopf. Diese Option stellt man mittels eines Schiebeknopfes auf der rechten Seite ein, wenn man den Langhaarschneider haben will, so muss man den Knopf nur nach ganz oben schieben, dann wird der Schneider hochgeklappt.

Der Schiebeknopf auf der linken Seite ist der, mit dem man den Apparat an- und ausstellt. Wenn man den Rasierer auspackt ist noch der Sicherheitsschieber davor, der verhindert, dass der Apparat ungewollt in der Tasche oder im Schrank auf Dauerbetrieb ist und man dann keinen Akku mehr zur Verfügung hat wenn man ihn braucht. Diesen Schieber entfernt man dann einfach, bei schieben per Hand rastet der dann auch leicht aus, und danach kann man den Rasierer dann anmachen, verschiedene Intensitätsstufen gibt es dabei nicht, nur an oder aus, was aber vollkommen ausreicht.

Wenn man die Rasur dann beendet hat und wieder kahl ist, geht es an die Säuberung des Gerätes. Ich empfehle das Gerät nach jeder Rasur einmal kurz zu öffnen, abzuklopfen und durch pusten von dem groben Dreck der hängen gebliebenen Haare zu befreien. Einmal pro Woche sollte man dann eine gründlichere Reinigung mittels der mitgelieferten Bürste vornehmen, bei Bedarf kann man die Klingen auch ölen.



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Fazit:
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Nach dem nicht ganz so tollen Erlebnis mit meinem alten Rasierer bin ich mit diesem bisher durchweg zufrieden. Er besitzt zwar diesen ganzen neumodischen technischen Spielkram nicht, aber er rasiert gut und das ist ja schließlich die Hauptsache bei einem Rasierapparat.

10 Bewertungen