Oral-B Plak Control Ultra Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Reinigungswirkung:
Erfahrungsbericht von altkuh
kehrmaschine für die Zähne
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nachdem ich ja vor einiger Zeit meinem Sohnemann eine elektrische Kinderzahnbürste gekauft habe, und er wirklich gut mit seiner "Kehrmaschine" zurechtkommt, habe ich mir nun gedacht: na gut, was für Kinder gut ist, kann den Eltern ja auch nicht schaden...
Um den Platzbedarf im Bad klein zu halten, habe ich mich auch für uns für eine Braun Oral B entschieden, weil ich dann auch das Ladegeraät der Kinderbürste verwenden kann ;-).Man soll ja sowieso die Zahbürste nicht täglich laden, um den Memory-Effekt beim Akku zu verhindern (d.h. der Akku gibt nur noch einen Teil seiner Leistung ab, er merkt sich sozusagen die Menge Energie, die bis zum nächsten Laden entnommen wird, und gibt auch nur diese wieder ab.)
Die Bürste zu beschreiben, erübrigt sich ja eigentlich. Es handelt sich um ein weiß/graues Handstück, auf das man eine kleine Aufsteckbürste stecken kann. Die Bürsten haben farbige Kennzeichnungsringe, damit jedes Familienmitglied seine Bürste erkennen kann.
Die Bürstchen haben weiße, grüne und blaue Borsten, die blauen sind etwas länger und reinigen deshalb die Zahnzwischenräume. Beim Putzen verweilt man einfach auf dem jeweiligen Zahn, und die längeren Bürsten reinigen tatsächlich auch die Zwischenräume. Wenn die blauen Borsten ihre Farbe zur Hälfte verloren haben, ist eine neue Bürste fällig, spätestens aber nach 3 Monaten sollte man sie ohnehin wechseln!!!
Die Ersatzbürsten stellen leider einen nicht unerheblichen Kostenfaktor dar. Kostet das ganze Gerät ca. 20-30 EUR, so kosten die Ersatzbürsten im Zweierpack auch schon 10 EUR. Das erinnert mich fast an das Verhältnis zwischen den Preisen für Tintenstrahldruckern und den Tintenpatronen ;-)).
Am Anfang ist die Benutzung einer elektrischen Zahnbürste durchaus gewöhnungsbedürftig, aber die Reinigungswirkung ist tatsächlich enorm.
Wer sehr empfindliches Zahnfleisch hat, bei dem kann es anfangs auch mal zu Zahnfleischbluten kommen, dieses läßt aber in der Regel schnell nach.
Ich hatte Glück und keine Probleme in dieser Richtung.
Säubern läßt sich die Bürste eigentlich auch sehr gut, es gibt relativ wenig Ecken und Kanten, in die sich Zahnpasta-Reste setzen können.
Alles in allem bin ich zufrieden, ich bin nur mal gespannt, wie lange der Akku halten wird.
Meinen Zähnen kommt's zugute. Ichmuß mir jetzt zusätzlich zum normalen Putzén auch noch mit meinem Sohn zusammen die Zähne putzen- er findet das ganz toll, wenn wir beide mit unserer elektrischen kehrmaschine dastehen.
Ach ja, nach 2 Minuten unterbricht die Bürste mehrmals kurz das Putzen, damit man auch nicht schummelt und zu schnell aufhört!
Mal sehen, ob bei nächsten Zahnarztbesuch dann kein Zahnstein mehr anfällt...
Es grüßt Euch Eure Altkuh
Um den Platzbedarf im Bad klein zu halten, habe ich mich auch für uns für eine Braun Oral B entschieden, weil ich dann auch das Ladegeraät der Kinderbürste verwenden kann ;-).Man soll ja sowieso die Zahbürste nicht täglich laden, um den Memory-Effekt beim Akku zu verhindern (d.h. der Akku gibt nur noch einen Teil seiner Leistung ab, er merkt sich sozusagen die Menge Energie, die bis zum nächsten Laden entnommen wird, und gibt auch nur diese wieder ab.)
Die Bürste zu beschreiben, erübrigt sich ja eigentlich. Es handelt sich um ein weiß/graues Handstück, auf das man eine kleine Aufsteckbürste stecken kann. Die Bürsten haben farbige Kennzeichnungsringe, damit jedes Familienmitglied seine Bürste erkennen kann.
Die Bürstchen haben weiße, grüne und blaue Borsten, die blauen sind etwas länger und reinigen deshalb die Zahnzwischenräume. Beim Putzen verweilt man einfach auf dem jeweiligen Zahn, und die längeren Bürsten reinigen tatsächlich auch die Zwischenräume. Wenn die blauen Borsten ihre Farbe zur Hälfte verloren haben, ist eine neue Bürste fällig, spätestens aber nach 3 Monaten sollte man sie ohnehin wechseln!!!
Die Ersatzbürsten stellen leider einen nicht unerheblichen Kostenfaktor dar. Kostet das ganze Gerät ca. 20-30 EUR, so kosten die Ersatzbürsten im Zweierpack auch schon 10 EUR. Das erinnert mich fast an das Verhältnis zwischen den Preisen für Tintenstrahldruckern und den Tintenpatronen ;-)).
Am Anfang ist die Benutzung einer elektrischen Zahnbürste durchaus gewöhnungsbedürftig, aber die Reinigungswirkung ist tatsächlich enorm.
Wer sehr empfindliches Zahnfleisch hat, bei dem kann es anfangs auch mal zu Zahnfleischbluten kommen, dieses läßt aber in der Regel schnell nach.
Ich hatte Glück und keine Probleme in dieser Richtung.
Säubern läßt sich die Bürste eigentlich auch sehr gut, es gibt relativ wenig Ecken und Kanten, in die sich Zahnpasta-Reste setzen können.
Alles in allem bin ich zufrieden, ich bin nur mal gespannt, wie lange der Akku halten wird.
Meinen Zähnen kommt's zugute. Ichmuß mir jetzt zusätzlich zum normalen Putzén auch noch mit meinem Sohn zusammen die Zähne putzen- er findet das ganz toll, wenn wir beide mit unserer elektrischen kehrmaschine dastehen.
Ach ja, nach 2 Minuten unterbricht die Bürste mehrmals kurz das Putzen, damit man auch nicht schummelt und zu schnell aufhört!
Mal sehen, ob bei nächsten Zahnarztbesuch dann kein Zahnstein mehr anfällt...
Es grüßt Euch Eure Altkuh
12 Bewertungen, 2 Kommentare
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20.02.2002, 14:56 Uhr von Priester
Bewertung: sehr hilfreichgut zu lesen, mach weiter so
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20.02.2002, 14:44 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsupa BEricht, weiter so
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