Bremer Schnoor Testbericht
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- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Empfehlenswert:
Erfahrungsbericht von Goldband
Kennst du Heini Holtenbeen oder Gesche Gottfried?
Pro:
interessant und unterhaltsam
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Nachdem wir im letzten Jahr es nicht schafften ins Bremer Geschichtenhaus zu kommen, weil es einfach zu viele Vorbestellungen gab, bestellten wir diesmal am Vormittag für den späten Nachmittag. Zu unserer Freude war das diesmal gar kein Problem.
Wo findet man es und wie gelangt man dorthin?Adresse:
Wüstestätte 10
28195 Bremen / Schnoor
Haltestelle Domsheide:
der Strassenbahnen Linie 2, 3, 4, 5, 6 und 8 und der Busse Linie 24 und 25
Parkhaus: Violenstrasse und Ostertor/Kulturmeile
Öffnungszeiten:
Montag12.00 - 18.00 Uhr
Dienstag - Sonntag
11.00 - 18.00 Uhr
Eintrittspreise (Auswahl)
Erwachsene 6,50€
bis zum vollendeten 6. Lebensjahr frei
Kinder und Schüler 2,50€
bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
(ab 10 Kinder 2 Erwachsene frei)
(mit Nachweis) 5,90€
Ermäßigt
Bundesfreiwilligendienstleistende,
Erwerbslose, Pilger, Schwerbehinderte*
und Studenten mit Nachweis 3,50€
Wie schon gesagt, hatten wir diesmal vorbestellt und waren schon erstaunt, dass wir die einzigen Besucher waren. Ein Glücksfall, denn so erlebten wir eine sehr individuelle letzte Führung des Tages.
Es ging gleich sehr individuell zu. So bekamen wir einen Kaffee bzw. Tee gratis angeboten.
Nachdem wir diese getrunken hatten, begann die Reise durch 350 Jahre Bremer Geschichte.
Los ging es zur Tochter des Böttchermeisters aus dem 17. Jahrhundert, die uns vom Kampf gegen die Schweden und die Rettung der Stadt am Ende des 30.jährigen Krieges erzählte. Dabei spielten übelriechender Fisch und Fässer eine große Rolle.
Weiter erfuhren wir etwas vom Leben und der Ernährung der Schiffsbesatzungen vor langer Zeit. Um 1800 wurde in Bremen bereits Kaffee geröstet und wir durften so einen Kaffee und heiße Schokolade kosten.
Danach erfuhren wir etwas von Gesche Gottfried, die zunächst der Engel von Bremen war, bis sie als Giftmischerin entlarvt wurde. Ihre Geschichte wurde uns schon einmal am Spuckstein am Dom erzählt. Im Geschichtenhaus erzählte uns ihr ehemaliger Verehrer, der wohl Glück hatte, dass er nicht ihr Mann geworden war.
Für uns waren dann die Fisch-Lucie und der Heini Holtenbeen die Höhepunkte der Führung.
Bei ihnen wurden wir Teil der Aufführung und amüsierten uns total.
Nach einer Stunde hatten wir das Gefühl, das war viel zu kurz. Das ist ja wohl ein gutes Zeichen. Die Darsteller und Darstellerinnen spielten ihre Rollen sehr gut und stellten sich auf uns sehr gut ein. Die Geschichten ließen uns staunen, erschaudern, lachen und mitfühlen. Die historischen Kostüme unterstützen, sich in die entsprechende Zeit zu versetzen.
Gleich nach der Führung „besuchten“ wir das Denkmal von Heini Holtenbeen, was gleich in der Nähe steht. Wir kannten es bereits, allerdings kennen wir nun auch seine Geschichte.
Es hat uns sehr gut gefallen und es ist sehr empfehlenswert im Bremer Geschichtenhaus in die Bremer Vergangenheit einzutauchen
25 Bewertungen, 10 Kommentare
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04.11.2013, 14:46 Uhr von HEIDIZ
Bewertung: sehr hilfreichsh lg heidiz
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20.09.2013, 15:56 Uhr von allegra1805
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüße, allegra
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20.09.2013, 12:31 Uhr von Little-Peach
Bewertung: sehr hilfreichSH :))
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20.09.2013, 06:17 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichGLG SIMONE
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19.09.2013, 23:23 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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19.09.2013, 22:34 Uhr von monagirl
Bewertung: besonders wertvollMona lässt dir liebe Grüße da
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19.09.2013, 22:13 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG und eine schöne Restwoche
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19.09.2013, 22:04 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichGruß Marion.
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19.09.2013, 21:34 Uhr von Juri1877
Bewertung: sehr hilfreichFotos bis 4 MB können hochgeladen werden, indem man auf das kleine t in produktfoto klickt
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19.09.2013, 20:25 Uhr von Haustierhalterin
Bewertung: sehr hilfreichIch lese gegen - Du auch? :)
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