Britannia Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von hexe1
Tip für Urlaubsbucher: UNBEDINGT vermeiden!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Wer last-minute bucht, hat nicht immer die optimale Auswahl.
So erging es uns, als wir im November nochmal für 2 Wochen Sonne tanken wollten. Als Reiseziel hatten wir Kuba gewählt. Da als Ablflughafen nach Möglichkeit nur Köln-Bonn in Frage kam (wenn man schon 7 km Luftlinie davon entfernt wohnt), war die Auswahl deutlich eingeschränkt. Nach dem 1. Flop-Urlaub mit FTI waren wir bereit, es nochmal mit denen zu versuchen, nur leider leider - Fernflüge boten sie bisher nur mit Britannia an.
Das Schicksal nahm seinen Lauf, es kam wie es kommen mußte: der Flug war eine Katastrophe! Nicht nur, daß die Maschine (eine moderne, neu eingerichtete 767) so eng bestuhlt war, daß man bereits nach 1 Stunde Flugzeit ernthafte Angst vor Thrombose haben mußte, nein, wir hatten ja auch noch das sagenhafte Glück, auf den Hinflug einen der "besten Plätze" (so sagte man uns) zu ergattern - leider nur waren diese (Reihe 17) genau nach der Trennwand angesiedelt, so daß man seine Beine nicht unter den Sitz des Vordermannes schieben konnte, der Sitzabstand bzw. der Platz für die Beine war also nochmals extrem verkürzt - dumm gelaufen bei 1,80 Körpergröße! Zu allem Überfluß kann man auf diesen Plätzen auch die Armlehnen nicht hochklappen, denn darin sind ja die Klapptischchen verstaut, die man sonst an der Rückenlehne des Vordermannes angebracht hat.
die Gangreihen waren so ang, daß die Stewardessen Mühe hatten, mit den Servicewagen durchzukommen. Nachdem mir also 1. die Beine eingeschlafen waren und ich 4mal von dern Servicewagen angerempelt worden war, entschied ich mich also, den halben Flug lang zu stehen.
Apropos Service: ein guter Tip für alle, die vorhaben, mit Britannia zu fliegen ist. sich ausreichend mit Reiseproviant zu versorgen. Bisher hatte ich noch auf keinem Flug derart Hunger wie auf diesem Flug nach Kuba, und das TROTZ bereits mitgenommenen Snacks für den kleinen Hunger zwischendurch - das dort angebotene Essen war weniger als eine Mini-Kinderportion! Zu Trinken gab es zwar (wenn man selbst nach vorn ging um etwas zu holen), auf dem Rückflug schließlich gab es auch an Getränken so gut wie gar nichts mehr weil alles alle war, sogar Wasser und Säfte waren aus, es gab nur noch Pepsi Maxx (IGITT) und zuckerfreien Zitronensprudel, ansonsten: NIX!
Bei soviel Nörgelei der Fluggäste läßt natürlich irgendwann auch die Motivation der besten Stewardess zu wünschen übrig, deren Laune sank während des Fluges auch beträchtlich.
Ein Lichtblich: Zum Glück fliegt FTI jetzt nicht mehr mit Britannia, sondern Langstrecke mit LTU und British Airways - lassen wir uns mal überraschen, wie es dort ist!
So erging es uns, als wir im November nochmal für 2 Wochen Sonne tanken wollten. Als Reiseziel hatten wir Kuba gewählt. Da als Ablflughafen nach Möglichkeit nur Köln-Bonn in Frage kam (wenn man schon 7 km Luftlinie davon entfernt wohnt), war die Auswahl deutlich eingeschränkt. Nach dem 1. Flop-Urlaub mit FTI waren wir bereit, es nochmal mit denen zu versuchen, nur leider leider - Fernflüge boten sie bisher nur mit Britannia an.
Das Schicksal nahm seinen Lauf, es kam wie es kommen mußte: der Flug war eine Katastrophe! Nicht nur, daß die Maschine (eine moderne, neu eingerichtete 767) so eng bestuhlt war, daß man bereits nach 1 Stunde Flugzeit ernthafte Angst vor Thrombose haben mußte, nein, wir hatten ja auch noch das sagenhafte Glück, auf den Hinflug einen der "besten Plätze" (so sagte man uns) zu ergattern - leider nur waren diese (Reihe 17) genau nach der Trennwand angesiedelt, so daß man seine Beine nicht unter den Sitz des Vordermannes schieben konnte, der Sitzabstand bzw. der Platz für die Beine war also nochmals extrem verkürzt - dumm gelaufen bei 1,80 Körpergröße! Zu allem Überfluß kann man auf diesen Plätzen auch die Armlehnen nicht hochklappen, denn darin sind ja die Klapptischchen verstaut, die man sonst an der Rückenlehne des Vordermannes angebracht hat.
die Gangreihen waren so ang, daß die Stewardessen Mühe hatten, mit den Servicewagen durchzukommen. Nachdem mir also 1. die Beine eingeschlafen waren und ich 4mal von dern Servicewagen angerempelt worden war, entschied ich mich also, den halben Flug lang zu stehen.
Apropos Service: ein guter Tip für alle, die vorhaben, mit Britannia zu fliegen ist. sich ausreichend mit Reiseproviant zu versorgen. Bisher hatte ich noch auf keinem Flug derart Hunger wie auf diesem Flug nach Kuba, und das TROTZ bereits mitgenommenen Snacks für den kleinen Hunger zwischendurch - das dort angebotene Essen war weniger als eine Mini-Kinderportion! Zu Trinken gab es zwar (wenn man selbst nach vorn ging um etwas zu holen), auf dem Rückflug schließlich gab es auch an Getränken so gut wie gar nichts mehr weil alles alle war, sogar Wasser und Säfte waren aus, es gab nur noch Pepsi Maxx (IGITT) und zuckerfreien Zitronensprudel, ansonsten: NIX!
Bei soviel Nörgelei der Fluggäste läßt natürlich irgendwann auch die Motivation der besten Stewardess zu wünschen übrig, deren Laune sank während des Fluges auch beträchtlich.
Ein Lichtblich: Zum Glück fliegt FTI jetzt nicht mehr mit Britannia, sondern Langstrecke mit LTU und British Airways - lassen wir uns mal überraschen, wie es dort ist!
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