British Museum Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von danih14
London, part three: British Museum
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Im dritten Teil meiner kleinen Reihe schreibe ich über das weltberühmte British Museum.
GESCHICHTE
Gegründet wurde das British Museum im Jahr 1759. Damals war dieses Museum als Kuriositätenkabinett mit einer Mischmasch-Sammlung verschriehen.
Doch im Laufe der Zeit wurde die Sammlung des British Museum immer umfangreicher und bedeutender. Bereits im frühen 19. Jahrhundert stieg dieses Museum als erste Adresse unter den Antiksammlungen auf.
Mitte des 19. Jahrhundert war die Sammlung so sehr gewachsen, dass es notwendig wurde ein neues Gebäude zu erbauen.
Dieser Bau wurde im Jahre 1857 fertiggestellt. Bis heute befindet sich dieses Museum im Stadteil Bloomsbury, in der Nähe der Underground Russel Square.
PERSÖNLICHE HIGHLIGHTS
Wer das British Museum besuchen will, der sollte genügend Zeit mitnehmen.
Leider hatte ich nicht genügend davon. Deshalb habe ich es leider nicht geschafft, die komplette Sammlung zu bestaunen.
Daher werde ich nur über die, für mich am bedeutendsten Stücke berichten.
Wenn man dieses Museum über den Vordereingang betritt, dann gelangt man direkt in die riesige Vorhalle, Great Court genannt. Diese Vorhalle erstreckt sich, von der Höhe her auf 3.Etagen.
In der Mitte befindet sich The Reading Room.
Diese kreisförmige Bibliothek ist an den Wänden von oben bis unten mit gefüllten Bücherregalen ausgestattet. In der Mitte befinden sich Tische, Stühle, Pulte und Computer zum Lernen.
Steht man am Eingang des Great Court, dann wird man schon das erste mal von diesem beeindruckenden Anblick erschlagen. Diese Halle ist von einen riesigen Glasdach abgedeckt. Durch die direkte Sonneneonstrahlung und den blauen Himmel entsteht dieser wunderschöne Anblick dieser weißen und sonst tristen Halle.
Links von der Haupthalle abgehend, befindet sich die ägyptische Ausstellung.
Da die ägyptische Kultur zur Zeit sehr im Trend liegt, war diese Halle auch die überfüllteste von allen, die ich gesehen habe.
Im Vergleich zu unserem Ägyptischen Museum in Berlin, hat diese Halle bei weitem mehr zu bieten. Überall waren Mumien, Sarkophage und altägyptische Schmuckstücke zu sehen.
Dieser Raum war nahezu übersäht von Altertümlichkeiten.
Eine weitere Attraktion dieses Museums ist der Lindow Man.
Der Lindow Man ist eine 2000 Jahre alten Moorleiche und befindet sich in der obersten Etage, Raum 50 des Gebäudes. Diese Leiche wurde im Jahre 1985 in der Nähe von Manchester gefunden.
Weiterhin äußerst Interessant war die Ausstellung des Römischen Reiches. Ähnlich wie im den Ägyptischen Räumen, waren die Vitrinen reichlich gefüllt mit etwa 2000 Jahre alten Gegenständen.
EINTRITT
Dank Tony Blair werden in den Museen keine oder nur noch symbolische Eintrittspreise verlangt. Dies macht einen Beusch im British Museum noch attraktiver.
Am besten erreicht man dieses Museum mit der Underground.
Man fährt mit der Picadilly Line bis Russel Square Station und läuft etwa 5 Minuten bis zum Museum.
Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in London öffnet das British Museum in der Woche erst um 10 Uhr und schließt um 17 Uhr.
ZUM SCHLUSS
Dieses Museum ist großartig.
Man geht durch die Räume, sieht sehr gut erhaltene antike Stücke. Gruppen von Schulkindern sitzten mit ihren Lehrern auf den Boden und machen ihre Aufgaben.
Leider war es mir nicht möglich das Museum in seiner vollen Pracht zu sehen. Erstens lag es daran, dass ich mir leider keinen ganzen Tag für den Besuch Zeit genommen habe. Und zweitens, sind die Restaurationsarbeiten noch nicht beendet.
Daher wurden aus einigen Hallen die Gegenstände entfernt.
Jedoch kann ich jeden, der kein Geld mehr im Geldbeutel hat und auch noch ein wenig Bildung vertragen kann, dieses Museum empfehlen.
Ihr werdet es nicht bereuen.
GESCHICHTE
Gegründet wurde das British Museum im Jahr 1759. Damals war dieses Museum als Kuriositätenkabinett mit einer Mischmasch-Sammlung verschriehen.
Doch im Laufe der Zeit wurde die Sammlung des British Museum immer umfangreicher und bedeutender. Bereits im frühen 19. Jahrhundert stieg dieses Museum als erste Adresse unter den Antiksammlungen auf.
Mitte des 19. Jahrhundert war die Sammlung so sehr gewachsen, dass es notwendig wurde ein neues Gebäude zu erbauen.
Dieser Bau wurde im Jahre 1857 fertiggestellt. Bis heute befindet sich dieses Museum im Stadteil Bloomsbury, in der Nähe der Underground Russel Square.
PERSÖNLICHE HIGHLIGHTS
Wer das British Museum besuchen will, der sollte genügend Zeit mitnehmen.
Leider hatte ich nicht genügend davon. Deshalb habe ich es leider nicht geschafft, die komplette Sammlung zu bestaunen.
Daher werde ich nur über die, für mich am bedeutendsten Stücke berichten.
Wenn man dieses Museum über den Vordereingang betritt, dann gelangt man direkt in die riesige Vorhalle, Great Court genannt. Diese Vorhalle erstreckt sich, von der Höhe her auf 3.Etagen.
In der Mitte befindet sich The Reading Room.
Diese kreisförmige Bibliothek ist an den Wänden von oben bis unten mit gefüllten Bücherregalen ausgestattet. In der Mitte befinden sich Tische, Stühle, Pulte und Computer zum Lernen.
Steht man am Eingang des Great Court, dann wird man schon das erste mal von diesem beeindruckenden Anblick erschlagen. Diese Halle ist von einen riesigen Glasdach abgedeckt. Durch die direkte Sonneneonstrahlung und den blauen Himmel entsteht dieser wunderschöne Anblick dieser weißen und sonst tristen Halle.
Links von der Haupthalle abgehend, befindet sich die ägyptische Ausstellung.
Da die ägyptische Kultur zur Zeit sehr im Trend liegt, war diese Halle auch die überfüllteste von allen, die ich gesehen habe.
Im Vergleich zu unserem Ägyptischen Museum in Berlin, hat diese Halle bei weitem mehr zu bieten. Überall waren Mumien, Sarkophage und altägyptische Schmuckstücke zu sehen.
Dieser Raum war nahezu übersäht von Altertümlichkeiten.
Eine weitere Attraktion dieses Museums ist der Lindow Man.
Der Lindow Man ist eine 2000 Jahre alten Moorleiche und befindet sich in der obersten Etage, Raum 50 des Gebäudes. Diese Leiche wurde im Jahre 1985 in der Nähe von Manchester gefunden.
Weiterhin äußerst Interessant war die Ausstellung des Römischen Reiches. Ähnlich wie im den Ägyptischen Räumen, waren die Vitrinen reichlich gefüllt mit etwa 2000 Jahre alten Gegenständen.
EINTRITT
Dank Tony Blair werden in den Museen keine oder nur noch symbolische Eintrittspreise verlangt. Dies macht einen Beusch im British Museum noch attraktiver.
Am besten erreicht man dieses Museum mit der Underground.
Man fährt mit der Picadilly Line bis Russel Square Station und läuft etwa 5 Minuten bis zum Museum.
Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in London öffnet das British Museum in der Woche erst um 10 Uhr und schließt um 17 Uhr.
ZUM SCHLUSS
Dieses Museum ist großartig.
Man geht durch die Räume, sieht sehr gut erhaltene antike Stücke. Gruppen von Schulkindern sitzten mit ihren Lehrern auf den Boden und machen ihre Aufgaben.
Leider war es mir nicht möglich das Museum in seiner vollen Pracht zu sehen. Erstens lag es daran, dass ich mir leider keinen ganzen Tag für den Besuch Zeit genommen habe. Und zweitens, sind die Restaurationsarbeiten noch nicht beendet.
Daher wurden aus einigen Hallen die Gegenstände entfernt.
Jedoch kann ich jeden, der kein Geld mehr im Geldbeutel hat und auch noch ein wenig Bildung vertragen kann, dieses Museum empfehlen.
Ihr werdet es nicht bereuen.
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