Bronchitis Testbericht
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Erfahrungsbericht von rettchen
Ein Erfahrungsbericht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Was kann man selbst tun ?
Quarkwickel : 1/4 -1/2 Pfund Magerquark in einem kleinen Topf gut anwärmen. Ein gefaltetes Handtuch auf den Tisch legen und darauf ein Wickeltuch. Der Quark wird in das Wickeltuch gewickelt. Gut warm wird der Quarkwickel auf die Brust des Kindes gelegt. Das Handtuch legt man drüber und dann sollte das Kind mindestens eine halbe Stunde zugedeckt im Bett liegen. Danach die Brust gut abwischen .
Ölwickel: Etwas Sonnenblumenöl in einem Topf erwärmen. Ein altes Mulltuch mit dem warmen Öl tränken. Den Ölwickel auf die Brust legen und darüber ein Handtuch legen. Das Kind sollte eine halbe bis eine Stunde zugedeckt im Bett liegen bleiben. Danch wieder die brust trockentupfen. Der Ölwickel kann bis zu 3x täglich wiederholt werden.
Bitte bei beiden Wickeln die Temperatur vor dem Auflegen überprüfen !!!!!
Prospan Tropfen 3-5mal täglich 10 Tropfen in ein Eßlöffel Saft geben. Vor dem Schlafen ein Prospan Zäpfchen geben. Anstelle Prospan Tropfen kann auch Bronchicum Tropfen genommen werden
Pneumodoron-1-Tropfen und Pneumodoron-2-Trpfen, stündlich im Wechsel 5 Tropfen auf 1 Plastiklöffel dem Kind in den Mund geben. Wenn die Krankheit überwunden ist, die Tropfen noch weitere 3 Tage geben
Bei der Zubereitung von Speisen reichlich Bohnenkraut, Oregano, Thymian und Majoran benutzen
Zwiebeltee : 2 Tassen Wasser in einen Topf geben, 1 geschälte und in Scheiben geschnittene Zwiebel dazugeben und zugedeckt etwa 3 Minuten kochen lassen. Etwas abkühlen lassen, dann durchseien. Den Zwiebelsaft mit 1 Eßlöffel kaltgeschleuderten Honig süßen. Über den Tag verteilt etwa 1 Tasse trinken lassen oder eßlöffelweise geben.
Lakritze aus Süßholz darf und sollte gelutscht werden ( etwa 3-4 Stück )
1 Tasse heiße Milch mit 1 Eßlöffel kaltgeschleudertem Honig verrühren und trinken lassen. Honig wirkt bakterientötend.
Holundertee: für 1 Tasse 1 gehäuften Teelöffel Holunderblüten mit heißem Wasser überbrühen, etwas ziehen lassen, durchsieben und mit Honig süßen, täglich 3 Tassen trinken, aber nicht bei hohem Fieber anwenden.
Das sind nun Tipps, die ich gefunden habe, als ich mich versuchte, über die Krankheit selbst und alternative Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.
Leider bekam ich keinen dieser Tipps von den Ärzten selbst. Da hieß es, wie Ihr unten noch lesen könnt, Antibiotika, Asthmamittel zum Inhalieren und Hustensaft. Das Astmamittel wurde zu Anfang zu hoch dosiert, so daß es zu diesem Herzrasen kam. Es wurde danach die Dosis etwas verringert, so daß er sich dann langsam wieder erholte.
Außerdem durfte mein Sohn nicht mit Eukalyptus oder ähnlichen ätherischen Gerüchen in Berührung kommen, durfte es nicht riechen, da sonst seine spastische Bronchitis sich noch mehr verschlimmert hätte.
Die Temperatur im Zimmer bzw in der Wohnung sollte so gut es ging konstant 17-18°C betragen. Zum Rausgehen waren wir die erste Zeit kaum fähig, da er kaum Luft bekam, da waren die Arztbesuche schon immer zuviel.
Dann, wie gesagt hieß es Inhalieren, Antibiotika nehmen, trösten, trösten, wiegen, ihn nicht aufregen, Ruhe, schlafen dabei hochlagern damit er besser Luft bekam, soweit es ging. Außerdem habe ich sämtlichste Wäschetrockner im Zimmer meines Sohnes mit nasser Wäsche aufgehängt, obwohl nicht einmal mehr Heizungen angestellt waren.
Abschließend möchte ich nur sagen. Ich hoffe, daß er keine Bronchitis mehr bekommt, es war eine schei... Zeit, ich habe Angst gehabt. Aber nun bekam ich einige andere Tipps noch, so daß ich vieles anders machen werde. Trotzdem sollte jeder zuerst den Arzt aufsuchen, bevor man an seinen Dinge ausprobiert.
Erfahrungen vom Januar 2001
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Ich schrieb diesen Bericht damals aus lauter Verzweiflung in fast allen Meinungsforen und konnte einige sehr hilfreiche Tipps bekommen, die uns wirklich geholfen haben.
Ich bin im Moment etwas ratlos, weiß nicht mehr weiter. Seit über eine Woche leidet unser Kleiner ,2 Jahre, jetzt an spastischer Bronchitis. Er bekam ein Mittel zum Inhalieren samt Gerät verschrieben. Damit war ich noch einverstanden, bis sich Symptome zeigten, die ich als Laie nicht definieren konnte. Auf der Packungsbeilage des Medikamentes stand zwar geschrieben, es könnte zu diesen und jenen Nebenwirkungen kommen, aber woher weiß man nun, was es sein könnte, wenn sich ein Kind in die Arme der Mutter schmeißt, gleichzeitig aber wieder versucht wegzurennen. Man das Kind einfach nicht zum Schlafen bringen kann.
Wir probierten es mit dem Babyautositz, womit wir schon oft Erfolg hatten, mit Beruhigungsmusik, auf dem Arm einschlafen lassen und in meinem Bett. Er war einfach nicht zu beruhigen. Das ging dann ungefähr bis 3 Uhr nachts.©rettchen Natürlich sind wir dann zu unserer Kinderärztin gegangen. Diese stellte dann fest, daß er wohl zu gut das Mittel inhaliert hat, das heißt, er bekam einfach zu viel von diesem Medikament ab, so daß er vor Herzrasen einfach nicht schlafen konnte.
Sie ging mit der Dosis um die Hälfte zurück und ich ging wieder beruhigt nach Hause in der Hoffnung, das der Zustand sich verbessern würde, was es auch tat. Doch das war leider nicht alles. Denn gestern mußten wir wieder zur Kontrolle. Was allerdings da ablief, kann ich noch immer nicht verstehen. Der Zustand unseres Kleinen hatte sich noch immer nicht zur Zufriedenheit der Ärztin gebessert und so schrieb sie zusätzlich noch ein Antibiotikum und hustenlösenden Hustensaft auf.
Auch noch kein Grund irgendwie verrückt zu spielen, obwohl ich Antibiotika nicht so positiv gegenüber eingestellt bin (mein Großer wurde ständig damit vollgepumpt ), aber, wie gesagt, der Kleine hatte sich gerade von seinem Herzrasen wieder erholt nun das nächste Ding drauf. Es war mir ein bißchen zuviel für den kleinen Körper. Auch andere Gründe, die ich hier nicht aufzählen möchte, führten dazu, daß ich diesmal ihre Medikation in Frage stellte.
Also beschlossen wir, eine zweite Meinung einzuholen, ob das wirklich ratsam war. Wie Ihr vielleicht wißt, ist es nicht gerade leicht, an einem Freitag einen Arzt aufzutreiben. Bei dem Einen bekam ich einen Termin für kommenden Montag, also blieb nur der Bereitschaftsdienst. Wir nahmen sämtlichste Medikamente mit und stellten den Kleinen dort vor.
Zuerst wurde das Inhalieren abgesetzt, der Hustensaft wurde ganz gestrichen, da letzteres zu einer Lungenentzündung hätte führen können, da Kinder in seinem Alter den Schleim nicht aushusten, sondern wieder runterschlucken.. Zusätzlich wurde frische Luft und eine Zimmertemperatur von ca. 17 °C angeordnet.
Heute war dann der nächste Termin, er horchte unseren Sohn ab und ab sofort müssen wir doch wieder inhalieren. Ich bin einfach nicht zufrieden mit diesem Ergebnis, weiß einfach nicht mehr weiter. Ich hoffe, das es hier jemanden gibt, der mehr Erfahrungen mit dieser Krankheit hat und eventuell noch Tipps hat, wie wir diese Krankheit besser bekämpfen und unserem Sohn schneller helfen können.
Bewertung bezieht sich auf die Krankheit und die schnelle Verschreibung von Antibiotika und anderen Medikamente mit starken Nebenwirkungen.
Schlusssatz: Heute weiß ich, wie ich damit umgehen muß.
34 Bewertungen, 4 Kommentare
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15.09.2007, 22:39 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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11.03.2007, 15:33 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
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09.06.2002, 15:36 Uhr von ClaudiaRetzmann
Bewertung: sehr hilfreichIch hab bei Bronchitis neben den Wickeln (wobei ich für mich den Kartoffelwickel bevorzuge) sehr gute Erfahrung mit Umcka Loabo gemacht. Das ist ein homöopatisches Mittel und hat in etwa die gleiche Wirkung wie Antibiotika aber keinerlei Nebenwir
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05.06.2002, 13:09 Uhr von Bloody*
Bewertung: sehr hilfreichIch hatte letztes Jahr 2 mal ne Bronchitis, war auch jedesmal 3 Wochen im Krankenhaus. Ich kann nachvollziehen, wie du dich fühlst!
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